Moxa TN-4900/TN-5900 – Command Injection in der Schlüsselerzeugung
Kennzahlen
- CVSS-Basiswert
- 8.8
- Veröffentlicht
- Aktualisiert
- Quelle
- NVD
Beschreibung
Die Moxa TN-4900-Serie (Firmware v1.2.4 und früher) sowie die TN-5900-Serie (Firmware v3.3 und früher) sind durch eine Command-Injection-Schwachstelle verwundbar. Sie beruht auf unzureichender Eingabevalidierung in der Funktion zur Schlüsselerzeugung und könnte es Angreifern erlauben, aus der Ferne Code auf betroffenen Geräten auszuführen. CVSS-Basiswert: 8.8 (Hoch). Empfohlene Massnahme: aktuelle Firmware von Moxa einspielen.
Changelog
-
2026-07-20 · zuletzt
- Report neu erstellt.
Automatisch aus dem Vergleich der Datenstände erzeugt (CVSS, Schweregrad, KEV-Status, Ransomware, betroffene Produkte, EPSS-Sprünge ab 5 Prozentpunkten). Nicht redaktionell verfasst.
Betroffene Produkte
Quellen und Referenzen
Weitere Schwachstellen in Moxa
- Linux Kernel – Incorrect Resource Transfer Between Spheres (Copy Fail) KEV CVE-2026-31431
- Linux-Kernel: rxrpc – DATA/RESPONSE-Pakete mit Paged Frags nicht korrekt unshared (Dirty Frag) CVE-2026-43500
- Linux-Kernel: xfrm/ESP – In-Place-Entschlüsselung auf geteilten skb-Fragmenten CVE-2026-43284
- CVE-2016-9361 – Moxa NPort: Kritische Sicherheitslücke CVE-2016-9361
- Moxa MXsecurity – Authentication Bypass CVE-2023-39979
- CVE-2016-9366 – Moxa NPort: Kritische Sicherheitslücke in mehreren Produktserien CVE-2016-9366
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