Proxmox VE und Mail Gateway: CRLF-Injection in Response-Headern ermöglicht clientseitigen DoS
Kennzahlen
- CVSS-Basiswert
- 7.1
- Veröffentlicht
- Aktualisiert
- Quelle
- NVD
Beschreibung
Eine CRLF-Injection in den Response-Headern der Weboberfläche von Proxmox Virtual Environment (PVE) und Proxmox Mail Gateway (PMG) erlaubt einem entfernten Angreifer, im Browser des Opfers Cookies zu setzen, die länger sind als der Server erwartet, und so einen clientseitigen Denial of Service auszulösen. Betroffen sind Chromium-basierte Browser, da diese die Injection von Response-Headern mittels %0d zulassen. CVSS-Basiswert: 7.1 (Hoch). Empfohlene Massnahme: auf pve-http-server 4.1-3 oder neuer aktualisieren.
Changelog
-
2026-07-14 · zuletzt
- Report neu erstellt.
Automatisch aus dem Vergleich der Datenstände erzeugt (CVSS, Schweregrad, KEV-Status, Ransomware, betroffene Produkte, EPSS-Sprünge ab 5 Prozentpunkten). Nicht redaktionell verfasst.
Betroffene Produkte
Quellen und Referenzen
Weitere Schwachstellen in Proxmox
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- Jenkins Proxmox Plugin speichert Datacenter-Passwort unverschlüsselt CVE-2022-28141
- Jenkins Proxmox Plugin: Cross-Site-Request-Forgery (CSRF) CVE-2022-28143
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