Unauthentifizierte Command Injection in mehreren D-Link DIR-Routern
Kennzahlen
- CVSS-Basiswert
- 9.8
- Veröffentlicht
- Aktualisiert
- Quelle
- NVD
Beschreibung
Mehrere D-Link DIR-Router, darunter DIR-110, DIR-412, DIR-600, DIR-610, DIR-615, DIR-645 und DIR-815 Firmware 1.03, enthalten eine Schwachstelle im service.cgi-Endpunkt, die es entfernten Angreifern ohne Authentifizierung erlaubt, beliebige Systembefehle auszuführen. Ursache ist eine mangelhafte Eingabeprüfung im Parameter EVENT=CHECKFW, der ungefiltert an die System-Shell übergeben wird. Eine präparierte HTTP-POST-Anfrage kann so Befehle mit Root-Rechten einschleusen und das Gerät vollständig kompromittieren. Diese Router-Modelle werden nicht mehr unterstützt; erste Ausnutzung wurde am 2025-08-21 von der Shadowserver Foundation beobachtet. CVSS-Basiswert: 9.8 (Kritisch).
Changelog
-
2026-07-20 · zuletzt
- Report neu erstellt.
Automatisch aus dem Vergleich der Datenstände erzeugt (CVSS, Schweregrad, KEV-Status, Ransomware, betroffene Produkte, EPSS-Sprünge ab 5 Prozentpunkten). Nicht redaktionell verfasst.
Betroffene Produkte
Quellen und Referenzen
Weitere Schwachstellen in D-Link
- D-Link DIR-823X Command Injection Vulnerability KEV CVE-2025-29635
- D-Link Router – Buffer Overflow Vulnerability KEV CVE-2022-37055
- D-Link DCS-2530L und DCS-2670L – Sicherheitslücke KEV CVE-2020-25078
- D-Link DNR-322L – Download of Code Without Integrity Check KEV CVE-2022-40799
- D-Link DIR-859 Router Path Traversal KEV CVE-2024-0769
- D-Link DIR-820 Router – OS Command Injection KEV CVE-2023-25280
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