Linux Kernel Race Condition Vulnerability (Dirty CoW)
Kennzahlen
- EPSS
- 83.52%
- Veröffentlicht
- Aktualisiert
- Quelle
- CISA KEV
Beschreibung
Im Linux-Kernel wurde eine Race-Condition-Schwachstelle (bekannt als „Dirty CoW“) identifiziert, die eine lokale Privilegienerweiterung ermöglicht. Betroffen sind Produkte von Synology, Amazon Linux, Oracle Linux, Rocky Linux, AVM und Securepoint sowie weitere Distributionen und Speichersysteme. Wird laut CISA KEV aktiv ausgenutzt. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 83.5 %. Empfohlene Massnahme: die vom jeweiligen Hersteller bereitgestellten Kernel-Updates einspielen.
Changelog
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2026-07-15 · zuletzt
- Zusätzlich betroffen: incus-lxd, ubuntu-usn, debian-dsa, fedora, netapp, nakivo, hpe-storage, ibm-storage, pure-storage.
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2026-07-14
- Zusätzlich betroffen: avm-fritzbox, securepoint.
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2026-07-14
- Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS) gesunken: 93.9 % → 83.5 %.
Automatisch aus dem Vergleich der Datenstände erzeugt (CVSS, Schweregrad, KEV-Status, Ransomware, betroffene Produkte, EPSS-Sprünge ab 5 Prozentpunkten). Nicht redaktionell verfasst.
Betroffene Produkte
Quellen und Referenzen
Weitere Schwachstellen in Synology
- HTTP/2 Rapid Reset Attack Vulnerability KEV CVE-2023-44487
- Linux Kernel – Incorrect Resource Transfer Between Spheres (Copy Fail) KEV CVE-2026-31431
- Apache Tomcat Remote Code Execution auf Windows KEV CVE-2017-12615
- OpenSSL – Information Disclosure (Heartbleed) KEV CVE-2014-0160
- GNU Bash Arbitrary Code Execution (ShellShock) – Synology KEV CVE-2014-6271
- Sudo – Heap-Based Buffer Overflow (Baron Samedit) KEV CVE-2021-3156
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