1.4 Aktiv ausgenutzte Lücken
Betriebssysteme, Endpoint, Distros

Ubuntu (USN) Seite 36

Betriebssysteme, Endpoint, Distros
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Schwachstellen-Reports

1870 Reports

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  1. Linux-Kernel-Schwachstelle (Ubuntu Security Notice)

    CVE-2026-31480 Mittel

    Die Schwachstelle betrifft den Linux-Kernel und wird von Canonical über Ubuntu Security Notices (USN) als behoben ausgewiesen. Ein CVSS-Basiswert liegt in den Quelldaten nicht vor. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.1 %. Betroffen sind verschiedene Ubuntu-Kernel-Abbilder, darunter Cloud- und Hardware-spezifische Varianten (u. a. GCP, NVIDIA Tegra). Empfohlene Massnahme: die von Ubuntu bereitgestellten Kernel-Aktualisierungen einspielen.

    EPSS: 0.10% Publiziert: Referenz: Ubuntu USN
  2. Linux-Kernel-Schwachstelle (Ubuntu Security Notice)

    CVE-2026-31509 Mittel

    Die Schwachstelle betrifft den Linux-Kernel und wird von Canonical über Ubuntu Security Notices (USN) als behoben ausgewiesen. Ein CVSS-Basiswert liegt in den Quelldaten nicht vor. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.1 %. Betroffen sind verschiedene Ubuntu-Kernel-Abbilder, darunter Cloud- und Hardware-spezifische Varianten (u. a. GCP, NVIDIA Tegra). Empfohlene Massnahme: die von Ubuntu bereitgestellten Kernel-Aktualisierungen einspielen.

    EPSS: 0.10% Publiziert: Referenz: Ubuntu USN
  3. Linux-Kernel – Schwachstelle (Ubuntu Security Notice)

    CVE-2026-31756 Mittel

    Diese Schwachstelle betrifft den Linux-Kernel und wird über Ubuntu Security Notices (USN) adressiert. Genauere technische Details liegen in den Quelldaten nicht vor; die Behebung erfolgt über die referenzierten USN-Advisories. Ein CVSS-Basiswert liegt in den Quelldaten nicht vor. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.1 %. Betreiber sollten die von Ubuntu bereitgestellten Kernel-Updates einspielen.

    EPSS: 0.10% Publiziert: Referenz: Ubuntu USN
  4. CVE-2026-43252 – Linux-Kernel-Schwachstelle (Ubuntu USN)

    CVE-2026-43252 Mittel

    Im Linux-Kernel wurde eine Schwachstelle behoben, die in den Ubuntu-Sicherheitshinweisen zum Linux kernel adressiert wird. Nähere technische Details liegen in den Quelldaten nicht vor. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.1 %. Empfohlene Massnahme: die von Ubuntu bereitgestellten Kernel-Updates einspielen.

    EPSS: 0.10% Publiziert: Referenz: Ubuntu USN
  5. Linux-Kernel-Schwachstelle (Ubuntu USN)

    CVE-2026-43327 Mittel

    Eine Schwachstelle im Linux-Kernel wird über Ubuntu Security Notices behandelt und mit aktualisierten Kernel-Paketen behoben. Ein CVSS-Basiswert liegt in den Quelldaten nicht vor. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.1 %. Empfohlene Massnahme: die von Ubuntu bereitgestellten Kernel-Aktualisierungen einspielen.

    EPSS: 0.10% Publiziert: Referenz: Ubuntu USN
  6. Linux-Kernel – möglicher Deadlock im mt7921-WLAN-Treiber

    CVE-2026-53101 Mittel

    Im Linux-Kernel wurde ein möglicher Deadlock im mt76/mt7921-WLAN-Treiber in mt7921_roc_abort_sync behoben. roc_abort_sync() konnte mit roc_work() in eine Verklemmung geraten. CVSS-Basiswert: 5.5 (Mittel). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.1 %. Empfohlene Massnahme: das bereitgestellte Kernel-Update der Distribution einspielen.

    CVSS: 5.5 EPSS: 0.10% Publiziert: Referenz: NVD
  7. Linux-Kernel: Race im SCSI-Core weckt Error-Handler bei konkurrierenden Completions

    CVE-2026-23110 Mittel

    Im Linux-Kernel wurde eine Schwachstelle im SCSI-Core behoben: Bei konkurrierenden finalen Completions wird der Error-Handler nun korrekt geweckt, wodurch die fragile Reihenfolge beim Markieren von Kommandos abgesichert wird. Die Schwachstelle wird zusätzlich im Ubuntu-Sicherheitshinweis USN-8393-1 (Linux kernel, Azure FIPS) behandelt. CVSS-Basiswert: 4.7 (Mittel). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.1 %. Empfohlene Massnahme: die bereitgestellten Kernel-Updates (u. a. Ubuntu, Amazon Linux, Oracle Linux, Rocky Linux) einspielen.

    CVSS: 4.7 EPSS: 0.10% Publiziert: Referenz: NVD
  8. Linux-Kernel – Schwachstelle (Ubuntu Security Notice)

    CVE-2026-31487 Mittel

    Diese Schwachstelle betrifft den Linux-Kernel und wird über Ubuntu Security Notices (USN) adressiert. Genauere technische Details liegen in den Quelldaten nicht vor; die Behebung erfolgt über die referenzierten USN-Advisories. Ein CVSS-Basiswert liegt in den Quelldaten nicht vor. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.1 %. Betreiber sollten die von Ubuntu bereitgestellten Kernel-Updates einspielen.

    EPSS: 0.09% Publiziert: Referenz: Ubuntu USN
  9. Linux-Kernel – Schwachstelle (Ubuntu Security Notice)

    CVE-2026-31499 Mittel

    Diese Schwachstelle betrifft den Linux-Kernel und wird über Ubuntu Security Notices (USN) adressiert. Genauere technische Details liegen in den Quelldaten nicht vor; die Behebung erfolgt über die referenzierten USN-Advisories. Ein CVSS-Basiswert liegt in den Quelldaten nicht vor. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.1 %. Betreiber sollten die von Ubuntu bereitgestellten Kernel-Updates einspielen.

    EPSS: 0.09% Publiziert: Referenz: Ubuntu USN
  10. libexif: Schwachstelle – USN-8531-1

    CVE-2026-40385 Mittel

    Das Ubuntu-Sicherheitsteam meldet mit USN-8531-1 Schwachstellen in libexif; CVE-2026-40385 ist eine davon. Nähere technische Details liegen in den übergebenen Quelldaten nicht vor. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.1 %. Empfohlene Massnahme: das bereitgestellte Ubuntu-Sicherheitsupdate (USN-8531-1) einspielen.

    EPSS: 0.09% Publiziert: Referenz: Ubuntu (USN)
  11. Linux-Kernel: wifi mt76 mt7925 möglicher Deadlock

    CVE-2026-53103 Mittel

    Im Linux-Kernel wurde im WLAN-Treiber mt76 (mt7925) ein möglicher Deadlock in mt7925_roc_abort_sync() behoben; roc_abort_sync() konnte mit roc_work() in einen Deadlock geraten. Betroffen sind die Kernel-Pakete der aufgeführten Distributionen, zusätzlich bestätigt durch mehrere Ubuntu-Sicherheitshinweise (USN). CVSS-Basiswert: 5.5 (Mittel). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.1 %. Empfohlene Massnahme: die von der jeweiligen Distribution bereitgestellten Kernel-Updates einspielen.

    CVSS: 5.5 EPSS: 0.09% Publiziert: Referenz: NVD
  12. Linux-Kernel: Nicht gesperrtes folio in softleaf_to_folio (huge_memory) behoben

    CVE-2026-31466 Mittel

    Im Linux-Kernel wurde eine Schwachstelle im Speichermanagement (huge_memory) behoben: Ein nicht gesperrtes folio in softleaf_to_folio(), das aus einem Migration-Entry auf arm64-Servern stammte, wurde korrigiert. Betroffen sind die Kernel-Pakete von Amazon Linux (ALAS), Oracle Linux (ELSA), Rocky Linux und Ubuntu (USN). CVSS-Basiswert: 4.7 (Mittel). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.1 %. Empfohlene Massnahme: die bereitgestellten Kernel-Aktualisierungen der jeweiligen Distribution einspielen.

    CVSS: 4.7 EPSS: 0.09% Publiziert: Referenz: NVD
  13. Linux-Kernel: soc/fsl/qbman – Race-Condition in qman_destroy_fq

    CVE-2026-23463 Mittel

    Im Linux-Kernel wurde in soc/fsl/qbman eine Race-Condition in qman_destroy_fq behoben, die bei gesetztem QMAN_FQ_FLAG_DYNAMIC_FQID auftreten konnte. CVSS-Basiswert: 4.7 (Mittel). Empfohlene Massnahme: die von der jeweiligen Distribution bereitgestellten Kernel-Updates einspielen.

    CVSS: 4.7 EPSS: 0.09% Publiziert: Referenz: NVD
  14. Linux-Kernel-Schwachstelle (Ubuntu-Sicherheitshinweise USN)

    CVE-2026-53020 Mittel

    Diese Schwachstelle im Linux-Kernel wird in den Ubuntu-Sicherheitshinweisen USN-8569-1, USN-8568-1 und USN-8566-1 behandelt. Nähere technische Details liegen in den Quelldaten nicht vor. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.1 %. Empfohlene Massnahme: die in den genannten Ubuntu-Sicherheitshinweisen bereitgestellten Kernel-Aktualisierungen einspielen.

    EPSS: 0.09% Publiziert: Referenz: Ubuntu (USN)
  15. Linux-Kernel-Schwachstelle (Ubuntu USN)

    CVE-2026-43420 Mittel

    Eine Schwachstelle im Linux-Kernel wird über Ubuntu Security Notices behandelt und mit aktualisierten Kernel-Paketen behoben. Ein CVSS-Basiswert liegt in den Quelldaten nicht vor. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.1 %. Empfohlene Massnahme: die von Ubuntu bereitgestellten Kernel-Aktualisierungen einspielen.

    EPSS: 0.09% Publiziert: Referenz: Ubuntu USN
  16. Linux-Kernel – fehlende Prüfung auf Geräte-Deregistrierung beim Anlegen einer PSP-Assoziation (net/psp)

    CVE-2026-52979 Mittel

    Im Linux-Kernel wurde im PSP-Code (net) eine fehlende Prüfung auf die Deregistrierung des Geräts beim Anlegen einer Assoziation behoben. CVSS-Basiswert: 5.5 (Mittel). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.1 %. Empfohlene Massnahme: Kernel-Updates der jeweiligen Distribution einspielen.

    CVSS: 5.5 EPSS: 0.09% Publiziert: Referenz: NVD
  17. Ubuntu Linux: Speicherleck in AppArmor-Benachrichtigungsbehandlung

    CVE-2026-47326 Mittel

    Ubuntu Linux 6.8, 6.17 und 7.0 enthalten SAUCE-Patches mit einem Speicherleck bei der Verarbeitung grosser Antworten auf AppArmor-Benachrichtigungen. Ein nicht privilegierter lokaler Benutzer kann den Fehler auslösen. CVSS-Basiswert: 5.5 (Mittel). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.1 %.

    CVSS: 5.5 EPSS: 0.09% Publiziert: Referenz: NVD
  18. Ubuntu Linux: Ungültiger Pointer-Free und Speicherleck in AppArmor-Patches

    CVE-2026-47328 Mittel

    Ubuntu Linux 6.8, 6.17 und 7.0 enthalten AppArmor-SAUCE-Patches, die unter bestimmten Umständen versuchen, einen nicht zuvor per kmalloc() allozierten Pointer freizugeben und gleichzeitig allokierten Speicher verlieren. Ein nicht privilegierter lokaler Benutzer kann den Fehler auslösen. CVSS-Basiswert: 6.1 (Mittel). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.1 %.

    CVSS: 6.1 EPSS: 0.09% Publiziert: Referenz: NVD
  19. Linux-Kernel: Schwachstelle in Ubuntu-Sicherheitshinweisen USN-8575-1/USN-8576-1

    CVE-2026-43163 Mittel

    Ubuntu hat mit den Sicherheitshinweisen USN-8575-1 und USN-8576-1 mehrere Schwachstellen im Linux-Kernel behoben, darunter im Kernel für NVIDIA-Tegra-Systeme; dieser CVE-Eintrag ist Teil dieser Sammelmeldungen. Ein CVSS-Basiswert liegt in den Quelldaten nicht vor. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.1 %. Empfohlene Massnahme: die bereitgestellten Kernel-Updates über die Distribution einspielen.

    EPSS: 0.09% Publiziert: Referenz: Ubuntu (USN)
  20. Linux-Kernel-Schwachstelle (Ubuntu-Sicherheitshinweis)

    CVE-2026-43275 Mittel

    Die Schwachstelle betrifft den Linux-Kernel und wurde in mehreren Ubuntu-Sicherheitshinweisen (USN) behandelt. Genauere technische Angaben liegen in den Quelldaten nicht vor. Ein CVSS-Basiswert liegt in den Quelldaten nicht vor. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.1 %. Empfohlene Massnahme: die von Ubuntu bereitgestellten Kernel-Aktualisierungen einspielen.

    EPSS: 0.09% Publiziert: Referenz: Ubuntu USN
  21. Linux-Kernel-Schwachstelle (Ubuntu-Sicherheitshinweis)

    CVE-2026-23420 Mittel

    Die Schwachstelle betrifft den Linux-Kernel und wurde in mehreren Ubuntu-Sicherheitshinweisen (USN) behandelt. Genauere technische Angaben liegen in den Quelldaten nicht vor. CVSS-Basiswert: 5.5 (Mittel). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.1 %. Empfohlene Massnahme: die von Ubuntu bereitgestellten Kernel-Aktualisierungen einspielen.

    CVSS: 5.5 EPSS: 0.09% Publiziert: Referenz: Ubuntu USN
  22. Linux-Kernel-Schwachstelle (Ubuntu-Sicherheitshinweis)

    CVE-2026-43468 Mittel

    Die Schwachstelle betrifft den Linux-Kernel und wurde in mehreren Ubuntu-Sicherheitshinweisen (USN) behandelt. Genauere technische Angaben liegen in den Quelldaten nicht vor. Ein CVSS-Basiswert liegt in den Quelldaten nicht vor. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.1 %. Empfohlene Massnahme: die von Ubuntu bereitgestellten Kernel-Aktualisierungen einspielen.

    EPSS: 0.09% Publiziert: Referenz: Ubuntu USN
  23. Linux-Kernel: net/dsa – redundantes netdev_lock_ops() aus Conduit-ethtool entfernt

    CVE-2026-53323 Mittel

    Im Linux-Kernel wurde eine Schwachstelle im DSA-Netzwerkcode behoben: Ein redundanter netdev_lock_ops()-Aufruf in den ethtool-Ops des Conduit- (Master-)Geräts wurde entfernt. Die Lücke ist auch in mehreren Ubuntu-Sicherheitshinweisen (u. a. USN-8569-1, USN-8568-1, USN-8566-1, USN-8593-1, USN-8603-1) als behoben dokumentiert. Laut CVSS-Vektor ist die Lücke lokal ausnutzbar und betrifft die Verfügbarkeit. CVSS-Basiswert: 5.5 (Mittel). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.1 %. Empfohlene Massnahme: verfügbare Kernel-Updates der Distribution einspielen.

    CVSS: 5.5 EPSS: 0.09% Publiziert: Referenz: NVD
  24. Linux-Kernel-Schwachstelle (Ubuntu USN-8567-1)

    CVE-2026-43430 Mittel

    Diese Schwachstelle im Linux-Kernel wird im Ubuntu Security Notice USN-8567-1 behandelt. Ein CVSS-Basiswert liegt in den Quelldaten nicht vor. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.1 %. Empfohlene Massnahme: die im Ubuntu Security Notice USN-8567-1 bereitgestellten Kernel-Updates einspielen.

    EPSS: 0.09% Publiziert: Referenz: Ubuntu (USN)
  25. Linux-Kernel – Schwachstellen (Ubuntu USN-8567-1)

    CVE-2026-43439 Mittel

    Der Ubuntu-Sicherheitshinweis USN-8567-1 meldet mehrere Schwachstellen im Linux-Kernel. Ein CVSS-Basiswert liegt in den Quelldaten nicht vor. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.1 %. Empfohlene Massnahme: die vom Ubuntu-Sicherheitshinweis bereitgestellte Kernel-Aktualisierung einspielen.

    EPSS: 0.09% Publiziert: Referenz: Ubuntu (USN)
  26. Linux-Kernel – Schwachstelle (Ubuntu USN)

    CVE-2026-43448 Mittel

    Im Linux-Kernel wurde eine Schwachstelle behoben, die Ubuntu im Sicherheitshinweis USN-8567-1 adressiert. Ein CVSS-Basiswert liegt nicht in den Quelldaten vor. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.1 %. Empfohlene Massnahme: die von Ubuntu bereitgestellten Kernel-Aktualisierungen einspielen.

    EPSS: 0.09% Publiziert: Referenz: Ubuntu (USN)
  27. Linux-Kernel – lokale Denial-of-Service-Schwachstelle (Ubuntu USN)

    CVE-2026-23441 Mittel

    Im Linux-Kernel besteht eine lokal ausnutzbare Schwachstelle, die die Verfügbarkeit des Systems beeinträchtigen kann (Denial of Service); Vertraulichkeit und Integrität sind laut CVSS-Vektor nicht betroffen. Behoben wurde sie über die Ubuntu Security Notices (USN) für mehrere Kernel-Varianten (u. a. GCP FIPS, NVIDIA, Oracle). CVSS-Basiswert: 4.7 (Mittel). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.1 %. Empfohlene Massnahme: die von Ubuntu bereitgestellten Kernel-Aktualisierungen einspielen.

    CVSS: 4.7 EPSS: 0.09% Publiziert: Referenz: Ubuntu USN
  28. CVE-2026-31523: Linux-Kernel-Schwachstelle (Ubuntu)

    CVE-2026-31523 Mittel

    Diese Schwachstelle betrifft den Linux-Kernel und wurde von Ubuntu in mehreren Security Notices behoben (u. a. USN-8567-1, USN-8576-1, USN-8575-1). Ein CVSS-Basiswert liegt in den Quelldaten nicht vor. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.1 %. Empfohlene Massnahme: die von Ubuntu bereitgestellten Kernel-Updates einspielen.

    EPSS: 0.09% Publiziert: Referenz: Ubuntu (USN)
  29. Linux-Kernel-Schwachstelle in Ubuntu (USN-8567-1 u. a.)

    CVE-2026-31728 Mittel

    Ubuntu adressiert diese Schwachstelle im Linux-Kernel über mehrere Sicherheitsmitteilungen: USN-8567-1, USN-8576-1 (NVIDIA Tegra), USN-8575-1, USN-8574-1 (GCP FIPS), USN-8575-2 und USN-8596-1 (NVIDIA). Betroffen sind damit mehrere Kernel-Varianten der Distribution. Technische Details zur konkreten Lücke liegen in den Quelldaten nicht vor; ein CVSS-Basiswert ist nicht angegeben. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.1 %. Empfohlene Massnahme: die von Ubuntu bereitgestellten Kernel-Aktualisierungen gemäss den genannten Notices einspielen.

    EPSS: 0.09% Publiziert: Referenz: Ubuntu (USN)
  30. Linux-Kernel-Schwachstelle (Ubuntu USN)

    CVE-2026-31751 Mittel

    Im Linux-Kernel wurde eine Sicherheitslücke behoben, die über die Ubuntu Security Notices (USN) veröffentlicht wurde; betroffen sind mehrere Kernel-Varianten (u. a. NVIDIA Tegra und NVIDIA). Nähere technische Details zur Schwachstelle liegen in den Quelldaten nicht vor. Ein CVSS-Basiswert ist in den Quelldaten nicht enthalten. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.1 %. Empfohlene Massnahme: die von Ubuntu bereitgestellten Kernel-Aktualisierungen einspielen.

    EPSS: 0.09% Publiziert: Referenz: Ubuntu USN
  31. CVE-2026-43415 – Linux-Kernel-Schwachstelle (Ubuntu USN)

    CVE-2026-43415 Mittel

    Im Linux-Kernel wurde eine Schwachstelle behoben, die in den Ubuntu-Sicherheitshinweisen zum Linux kernel adressiert wird. Nähere technische Details liegen in den Quelldaten nicht vor. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.1 %. Empfohlene Massnahme: die von Ubuntu bereitgestellten Kernel-Updates einspielen.

    EPSS: 0.09% Publiziert: Referenz: Ubuntu USN
  32. Linux-Kernel: af_unix GC-Fehler bei MSG_PEEK

    CVE-2026-23394 Mittel

    Im Linux-Kernel wurde eine Schwachstelle im Unix-Domain-Socket-Subsystem behoben: Der Garbage-Collector konnte unter bestimmten Bedingungen die Empfangswarteschlange eines aktiven Sockets fälschlicherweise leeren, wenn MSG_PEEK zwischengeschaltet wurde. CVSS-Basiswert: 4.7 (Mittel). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.1 %.

    CVSS: 4.7 EPSS: 0.09% Publiziert: Referenz: NVD
  33. Linux-Kernel-Schwachstelle in Ubuntu (USN-8570-1 u. a.)

    CVE-2026-22986 Mittel

    Diese Schwachstelle im Linux-Kernel wird von Ubuntu in den Sicherheitsmitteilungen USN-8570-1, USN-8594-1 (OEM), USN-8605-1 (Azure CVM) und USN-8604-1 (Azure) behandelt. Betroffen sind somit mehrere Kernel-Varianten, darunter OEM- und Azure-Kernel. Technische Details zur konkreten Lücke liegen in den Quelldaten nicht vor; ein CVSS-Basiswert ist nicht angegeben. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.1 %. Empfohlene Massnahme: die von Ubuntu bereitgestellten Kernel-Aktualisierungen gemäss den genannten Notices einspielen.

    EPSS: 0.09% Publiziert: Referenz: Ubuntu (USN)
  34. Linux-Kernel-Schwachstelle in Ubuntu-Sicherheitshinweisen

    CVE-2026-23207 Mittel

    In den Ubuntu Security Notices wird eine Schwachstelle im Linux-Kernel behoben, die über mehrere Kernel-Varianten hinweg adressiert wird. Ein CVSS-Basiswert liegt in den Quelldaten nicht vor. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.1 %. Empfohlene Massnahme: die bereitgestellten Ubuntu-Sicherheitsupdates einspielen.

    EPSS: 0.09% Publiziert: Referenz: Ubuntu USN
  35. Linux-Kernel-Schwachstelle CVE-2026-23118 (Ubuntu USN)

    CVE-2026-23118 Mittel

    Die Schwachstelle betrifft den Linux-Kernel und wird in mehreren Ubuntu Security Notices behandelt, darunter USN-8567-1 und USN-8570-1 sowie Updates für die Kernel-Varianten GCP FIPS, NVIDIA und Oracle. Details zur Art der Lücke liegen in den Quelldaten nicht vor. Ein CVSS-Basiswert ist nicht ausgewiesen. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.1 %. Empfohlene Massnahme: die von Ubuntu über die genannten Security Notices bereitgestellten Kernel-Updates einspielen.

    EPSS: 0.09% Publiziert: Referenz: Ubuntu (USN)
  36. Linux-Kernel-Schwachstelle (Ubuntu USN)

    CVE-2026-43342 Mittel

    Eine Schwachstelle im Linux-Kernel wird über Ubuntu Security Notices behandelt und mit aktualisierten Kernel-Paketen behoben. Ein CVSS-Basiswert liegt in den Quelldaten nicht vor. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.1 %. Empfohlene Massnahme: die von Ubuntu bereitgestellten Kernel-Aktualisierungen einspielen.

    EPSS: 0.09% Publiziert: Referenz: Ubuntu USN
  37. Ubuntu USN-8393-1: Schwachstellen im Linux-Kernel (Azure FIPS)

    CVE-2026-23126 Mittel

    CVE-2026-23126 wird im Ubuntu-Sicherheitshinweis USN-8393-1 behandelt, der mehrere Schwachstellen im Linux-Kernel (Azure FIPS) behebt. Eine CVE-spezifische technische Beschreibung sowie ein CVSS-Basiswert liegen in den Quelldaten nicht vor. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.1 %. Empfohlene Massnahme: Die von Ubuntu bereitgestellten Kernel-Updates gemäss USN-8393-1 einspielen und das System neu starten.

    EPSS: 0.09% Publiziert: Referenz: Ubuntu (USN)
  38. Linux-Kernel (Azure FIPS): Schwachstelle – USN-8393-1

    CVE-2026-23167 Mittel

    Das Ubuntu-Sicherheitsteam meldet mit USN-8393-1 mehrere Schwachstellen im Linux-Kernel (Azure-FIPS-Variante); CVE-2026-23167 ist eine davon. Nähere technische Details liegen in den übergebenen Quelldaten nicht vor. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.1 %. Empfohlene Massnahme: das bereitgestellte Ubuntu-Sicherheitsupdate (USN-8393-1) einspielen.

    EPSS: 0.09% Publiziert: Referenz: Ubuntu (USN)
  39. Ubuntu USN-8393-1: Schwachstellen im Linux-Kernel (Azure FIPS)

    CVE-2026-23212 Mittel

    CVE-2026-23212 wird im Ubuntu-Sicherheitshinweis USN-8393-1 behandelt, der mehrere Schwachstellen im Linux-Kernel (Azure FIPS) behebt. Eine CVE-spezifische technische Beschreibung sowie ein CVSS-Basiswert liegen in den Quelldaten nicht vor. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.1 %. Empfohlene Massnahme: Die von Ubuntu bereitgestellten Kernel-Updates gemäss USN-8393-1 einspielen und das System neu starten.

    EPSS: 0.09% Publiziert: Referenz: Ubuntu (USN)
  40. GNU nano: Schwachstelle – USN-8386-1

    CVE-2026-6842 Mittel

    Das Ubuntu-Sicherheitsteam meldet mit USN-8386-1 Schwachstellen im Editor GNU nano; CVE-2026-6842 ist eine davon. Nähere technische Details liegen in den übergebenen Quelldaten nicht vor. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.1 %. Empfohlene Massnahme: das bereitgestellte Ubuntu-Sicherheitsupdate (USN-8386-1) einspielen.

    EPSS: 0.08% Publiziert: Referenz: Ubuntu (USN)
  41. Linux-Kernel – gpio: shared: Deadlock beim Entfernen des Parents eines Shared Proxy behoben

    CVE-2026-64238 Mittel

    Im Linux-Kernel wurde eine Schwachstelle im gpio-shared-Subsystem behoben: Ein früherer Commit, der beim Entfernen gpio_chip::of_xlate() aufruft, führte zu einem Deadlock, wenn der Parent eines Shared Proxy entfernt wird. Ein CVSS-Basiswert liegt in den Quelldaten nicht vor. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.1 %. Zusätzlich im Ubuntu Security Notice USN-8618-1 (Linux-Kernel-Schwachstellen) aufgeführt. Empfohlene Massnahme: aktualisierten Kernel bzw. das Ubuntu-Sicherheitsupdate einspielen.

    EPSS: 0.08% Publiziert: Referenz: NVD
  42. Linux-Kernel: Sicherheitslücke in Ubuntu-Kernel-Updates (USN-8570-1 u. a.)

    CVE-2026-23130 Mittel

    Im Linux-Kernel wurde eine Sicherheitslücke behoben, die Ubuntu über mehrere Security Notices ausrollt. Betroffen sind gemäss den Hinweisen der generische Kernel sowie Varianten für OEM, Azure und Azure CVM. Ubuntu hat dazu Kernel-Updates veröffentlicht (u. a. USN-8570-1, USN-8594-1, USN-8604-1, USN-8605-1). Ein CVSS-Basiswert liegt in den Quelldaten nicht vor. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.1 %. Empfohlene Massnahme: Kernel-Updates der jeweiligen Distribution einspielen.

    EPSS: 0.08% Publiziert: Referenz: Ubuntu USN
  43. Linux-Kernel-Schwachstelle in Ubuntu (USN-8570-1 u. a.)

    CVE-2026-23165 Mittel

    Ubuntu adressiert diese Schwachstelle im Linux-Kernel über die Sicherheitsmitteilungen USN-8570-1, USN-8594-1 (OEM), USN-8605-1 (Azure CVM) und USN-8604-1 (Azure). Betroffen sind damit mehrere Kernel-Varianten der Distribution, darunter OEM- und Azure-Kernel. Technische Details zur konkreten Lücke liegen in den Quelldaten nicht vor; ein CVSS-Basiswert ist nicht angegeben. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.1 %. Empfohlene Massnahme: die von Ubuntu bereitgestellten Kernel-Aktualisierungen gemäss den genannten Notices einspielen.

    EPSS: 0.08% Publiziert: Referenz: Ubuntu (USN)
  44. Linux-Kernel: pm_runtime-Leck im i2c-tegra-Treiber bei mutex_lock-Fehler

    CVE-2026-64171 Mittel

    Im Linux-Kernel wurde eine Schwachstelle im I2C-Treiber für Tegra (i2c-tegra) behoben. Schlug tegra_i2c_mutex_lock() fehl, kehrte die Funktion zurück, ohne die pm_runtime-Referenz wieder freizugeben, was zu einem Leck führte. Der Fix stellt die korrekte Freigabe im Fehlerpfad sicher. Ein CVSS-Basiswert liegt in den Quelldaten nicht vor. Ubuntu hat den Fehler in den Security Notices USN-8593-1 und USN-8603-1 adressiert. Empfohlene Massnahme: die vom Distributor bereitgestellten Kernel-Updates einspielen.

    EPSS: 0.08% Publiziert: Referenz: NVD
  45. Ubuntu Linux: Sleep-while-Spinlock in AppArmor-Benachrichtigungsbehandlung

    CVE-2026-47334 Mittel

    Ubuntu Linux 6.8, 6.17 und 7.0 enthalten AppArmor-SAUCE-Patches, die im Benachrichtigungs-Handling-Code fälschlicherweise schlafen, während ein Spinlock gehalten wird. Ein nicht privilegierter lokaler Benutzer kann den Fehler auslösen. CVSS-Basiswert: 5.5 (Mittel). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.1 %.

    CVSS: 5.5 EPSS: 0.08% Publiziert: Referenz: NVD
  46. Linux-Kernel – powerpc/64s: Unmap-Race mit PMD-Migrationseinträgen

    CVE-2026-53108 Mittel

    Im Linux-Kernel wurde eine Schwachstelle im powerpc/64s-Code behoben: Beim Unmap konnte ein Race mit Migrations-Swap-Einträgen bzw. device-private (PMD-Migrations-)Einträgen auftreten. Betroffen sind die Kernel-Pakete der aufgeführten Distributionen. Ein CVSS-Wert liegt in den Quelldaten nicht vor. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.1 %. Empfohlene Massnahme: die vom Distributor bereitgestellten Kernel-Aktualisierungen einspielen.

    EPSS: 0.08% Publiziert: Referenz: NVD
  47. Linux-Kernel – ice-Treiber: Race Condition bei TX-Timestamp-Ring-Cleanup

    CVE-2026-53008 Mittel

    Im Linux-Kernel wurde eine Schwachstelle im ice-Treiber behoben: Es bestand eine Race Condition zwischen ice_free_tx_tstamp_ring() und ice_tx_map() beim Aufräumen des TX-Timestamp-Rings. Betroffen sind die Kernel-Pakete der aufgeführten Distributionen. CVSS-Basiswert: 4.7 (Mittel). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.1 %.

    CVSS: 4.7 EPSS: 0.08% Publiziert: Referenz: NVD
  48. CVE-2026-23115 – Linux-Kernel-Schwachstelle (Ubuntu USN)

    CVE-2026-23115 Mittel

    Im Linux-Kernel wurde eine Schwachstelle behoben, die in mehreren Ubuntu-Sicherheitshinweisen zu Kernel-Schwachstellen adressiert wird (u. a. USN-8570-1 sowie Varianten für OEM-, Azure- und Azure-CVM-Kernel). Nähere technische Details liegen in den Quelldaten nicht vor. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.1 %. Empfohlene Massnahme: die von Ubuntu bereitgestellten Kernel-Updates einspielen.

    EPSS: 0.07% Publiziert: Referenz: Ubuntu USN
  49. Race Condition in pseries/papr-hvpipe im Linux-Kernel

    CVE-2026-46298 Mittel

    Im Linux-Kernel wurde eine Race Condition in pseries/papr-hvpipe behoben: Während der ->ioctl- oder ->release-Handler ausgeführt wird und ein Interrupt auftritt, kommt es zu einer Wettlaufsituation mit dem Interrupt-Handler. CVSS-Basiswert: 4.7 (Mittel). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.1 %. Empfohlene Massnahme: den Kernel auf eine fehlerbereinigte Version aktualisieren.

    CVSS: 4.7 EPSS: 0.07% Publiziert: Referenz: NVD
  50. Robocode-Schwachstelle (Ubuntu USN-8385-1)

    CVE-2025-14308 Mittel

    Zu dieser Schwachstelle liegt in den Quelldaten keine technische Detailbeschreibung vor; sie wird von Ubuntu im Sicherheitshinweis USN-8385-1 (Robocode) behoben. CVSS-Basiswert liegt nicht in den Quelldaten vor. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.1 %. Empfohlene Massnahme: die Ubuntu-Sicherheitsupdates gemäss USN-8385-1 einspielen.

    EPSS: 0.07% Publiziert: Referenz: Ubuntu (USN)

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