1.7 Aktiv ausgenutzte Lücken
Security-Produkte / EDR / AV / IAM

Trellix (McAfee)

Security-Produkte / EDR / AV / IAM

Trellix (McAfee) gehört zur Kategorie „Security-Produkte / EDR / AV / IAM". xonatec überwacht Trellix (McAfee) kontinuierlich auf neue Sicherheitslücken, priorisiert jede Meldung nach aktiver Ausnutzung (KEV), Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS) und Schweregrad (CVSS) Im zugeschnittenen Bericht erhalten Sie ausschliesslich die Meldungen, die dieses Produkt betreffen.

38
Reports
2
Aktiv ausgenutzt
Kritisch
Höchste Priorität
100.0%
Max. EPSS

Schwachstellen-Reports

38 Reports

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  1. Sudo – Heap-Based Buffer Overflow (Baron Samedit)

    CVE-2021-3156 Aktiv ausgenutzt

    Eine Heap-basierte Buffer-Overflow-Schwachstelle in Sudo ermöglicht lokale Rechteausweitung bis hin zu Root-Rechten. Wird laut CISA KEV aktiv ausgenutzt. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 100.0 %.

    EPSS: 99.97% Publiziert: Referenz: CISA KEV
  2. McAfee Total Protection – Improper Privilege Management

    CVE-2021-23874 Aktiv ausgenutzt

    In McAfee Total Protection (MTP) wurde eine Schwachstelle durch unzureichendes Privilegienmanagement gemeldet. Wird laut CISA KEV aktiv ausgenutzt. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 1.0 %.

    EPSS: 1.03% Publiziert: Referenz: CISA KEV
  3. Trellix ESM – Unauthentifizierte RCE über die Snowservice-API

    CVE-2024-11482 Kritisch

    Eine Schwachstelle in ESM 11.6.10 erlaubt unauthentifizierten Zugriff auf die interne Snowservice-API und ermöglicht Remote Code Execution über Command-Injection, ausgeführt als Root-Benutzer. CVSS-Basiswert: 9.8 (Kritisch).

    CVSS: 9.8 Publiziert: Referenz: NVD
  4. SuperScan – Buffer Overflow über den Hostname/IP-Parameter

    CVE-2024-25254 Kritisch

    SuperScan v4.1 enthält einen Buffer Overflow über den Parameter Hostname/IP. CVSS-Basiswert: 9.8 (Kritisch).

    CVSS: 9.8 Publiziert: Referenz: NVD
  5. Apache Tomcat – Fehlerhafte Validierung der WebSocket-Payload-Länge

    CVE-2020-13935 Hoch

    In Apache Tomcat wurde die Länge von WebSocket-Frame-Payloads nicht korrekt validiert. Betroffen sind die Versionen 10.0.0-M1 bis 10.0.0-M6, 9.0.0.M1 bis 9.0.36, 8.5.0 bis 8.5.56 sowie 7.0.27 bis 7.0.104. CVSS-Basiswert: 7.5 (Hoch). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 86.6 %.

    CVSS: 7.5 EPSS: 86.61% Publiziert: Referenz: NVD
  6. Trellix HX Agent – Privilege Escalation via Bring Your Own Vulnerable Driver

    CVE-2025-14963 Hoch

    Im HX-Agent-Treiber fekern.sys von Trellix wurde eine Schwachstelle identifiziert, die einem lokalen Angreifer durch den Einsatz einer eigenen verwundbaren Treiberdatei (Bring Your Own Vulnerable Driver) die Erlangung erhöhter Systemprivilegien ermöglicht. CVSS-Basiswert: 7.8 (Hoch). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.0 %.

    CVSS: 7.8 EPSS: 0.03% Publiziert: Referenz: NVD
  7. Trellix SIR: Pfad-/Symlink-Manipulation ermöglicht Überschreiben von Systemdateien

    CVE-2025-3771 Hoch

    In Trellix SIR Version 1.0.3 und früher erlaubt eine Pfad- bzw. Symlink-Manipulationsschwachstelle einem authentifizierten, nicht-administrativen lokalen Benutzer, Systemdateien mit SIR-Backup-Dateien zu überschreiben. Dies kann über einen manipulierten Registry-Eintrag im Trellix-SIR-Registrierungsordner, über Policy-Einstellungen oder mittels einer Junction-Symlink auf Dateien erfolgen, auf die der Benutzer normalerweise keinen Zugriff hätte, und potenziell einen Systemabsturz verursachen. CVSS-Basiswert: 7.1 (Hoch).

    CVSS: 7.1 Publiziert: Referenz: NVD
  8. Unauthentifizierter Zugriff auf interne Snowservice API in Trellix ESM 11.6.10

    CVE-2024-11481 Hoch

    Trellix Enterprise Security Manager (ESM) 11.6.10 erlaubt unauthentifizierten Zugriff auf die interne Snowservice API. Dies führt zu unsachgemässer Behandlung von Path Traversal, unsicherer Weiterleitung an ein AJP-Backend ohne ausreichende Validierung sowie fehlender Authentifizierung beim Zugriff auf interne API-Endpunkte. CVSS-Basiswert: 8.2 (Hoch).

    CVSS: 8.2 Publiziert: Referenz: NVD
  9. Buffer-Overflow in Trellix TA für Linux und macOS

    CVE-2024-0213 Hoch

    Eine Buffer-Overflow-Schwachstelle in TA für Linux und TA für MacOS vor Version 5.8.1 erlaubt es einem lokalen Benutzer, durch Ausnutzung einer Speicherbeschädigung im als root laufenden TA-Dienst erhöhte Rechte zu erlangen oder einen Denial of Service (DoS) auszulösen. Zudem kann durch fehlerhafte Validierung der Dateieingaben die Ereignismeldung an ePO deaktiviert werden. CVSS-Basiswert: 8.2 (Hoch). Empfohlene Massnahme: Update auf Version 5.8.1 oder neuer.

    CVSS: 8.2 Publiziert: Referenz: NVD
  10. Trellix Anti-Malware Engine: Rechteausweitung durch Symlink-Manipulation

    CVE-2024-0206 Hoch

    Im Trellix Anti-Malware Engine vor dem Release von Januar 2024 kann ein authentifizierter lokaler Nutzer laut Quelle über eine Symlink-Manipulation eine Rechteausweitung erreichen. Dazu legt der Angreifer einen Registry-Eintrag unter dem Trellix-ENS-Registry-Ordner mit einem symbolischen Link auf Dateien an, auf die er normalerweise keinen Zugriff hätte; nach einem Scan folgt die Engine dem Link und entfernt die Dateien. CVSS-Basiswert: 7.1 (Hoch). Ein EPSS-Wert liegt nicht in den Quelldaten vor.

    CVSS: 7.1 Publiziert: Referenz: NVD
  11. Trellix ESM Command Injection ermöglicht Code-Ausführung als root

    CVE-2023-6071 Hoch

    In Trellix Enterprise Security Manager (ESM) vor Version 11.6.9 besteht eine Command-Injection-Schwachstelle. Weil die Eingabe beim Hinzufuegen einer neuen Datenquelle nicht korrekt bereinigt wird, kann ein entfernter Administrator beliebigen Code als root auf dem ESM ausführen. CVSS-Basiswert: 8.4 (Hoch). Empfohlene Massnahme: Update auf ESM 11.6.9.

    CVSS: 8.4 Publiziert: Referenz: NVD
  12. Trellix ePO TACC-Extension: Path Traversal ermöglicht Codeausführung

    CVE-2023-5607 Hoch

    In der TACC-ePO-Extension für lokal betriebene ePO-Server vor Version 8.4.0 besteht eine Path-Traversal-Schwachstelle. Ein berechtigter administrativer Angreifer kann darüber beliebigen Code ausführen, indem er eine speziell präparierte GTI-Reputationsdatei hochlädt; dafür sind die passenden Rechte für den betroffenen Bereich der Oberfläche nötig. Die Import-Logik wurde so angepasst, dass Dateitypen und Inhalte eingeschränkt werden. CVSS-Basiswert: 8.4 (Hoch). Empfohlene Massnahme: Aktualisierung auf Version 8.4.0 oder neuer.

    CVSS: 8.4 Publiziert: Referenz: NVD
  13. McAfee ePolicy Orchestrator: CSRF ermöglicht Anlegen eines Admin-Benutzers

    CVE-2023-5444 Hoch

    Eine Cross-Site-Request-Forgery-Schwachstelle in ePolicy Orchestrator vor 5.10.0 CP1 Update 2 erlaubt einem entfernten Benutzer mit niedrigen Rechten, erfolgreich einen neuen Benutzer mit Administratorrechten auf dem ePO-Server anzulegen. Betroffen ist der Dashboard-Bereich der Benutzeroberflaeche; zur Ausnutzung muss der Angreifer die HTTP-Nutzlast nach dem Absenden und vor Erreichen des ePO-Servers ändern. CVSS-Basiswert: 8.0 (Hoch). Empfohlene Massnahme: Aktualisierung auf 5.10.0 CP1 Update 2 oder neuer.

    CVSS: 8.0 Publiziert: Referenz: NVD
  14. Trellix Windows DLP Endpoint: Rechteausweitung ermöglicht Löschen geschützter Dateien

    CVE-2023-4814 Hoch

    Im Trellix Windows DLP Endpoint besteht eine Schwachstelle zur Rechteausweitung, die missbraucht werden kann, um Dateien oder Ordner zu löschen, für die der Benutzer eigentlich keine Berechtigung besitzt. CVSS-Basiswert: 7.1 (Hoch).

    CVSS: 7.1 Publiziert: Referenz: NVD
  15. McAfee Safe Connect: Rechteausweitung durch Laden beliebiger DLLs

    CVE-2023-40352 Hoch

    McAfee Safe Connect erlaubt vor Version 2.16.1.126 einem Angreifer mit Systemrechten das Laden beliebiger DLLs, wodurch eine Rechteausweitung erreicht werden kann. CVSS-Basiswert: 7.2 (Hoch).

    CVSS: 7.2 Publiziert: Referenz: NVD
  16. Kaspersky 3.x–4.x – Umgehung des Virenschutzes über manipulierte komprimierte Datei

    CVE-2004-0934 Hoch

    Kaspersky Version 3.x bis 4.x erlaubt entfernten Angreifern, den Virenschutz zu umgehen, indem eine komprimierte Datei mit auf null gesetzten lokalen und globalen Headern verwendet wird, die dennoch auf dem Zielsystem geöffnet werden kann. CVSS-Basiswert: 7.5 (Hoch).

    CVSS: 7.5 Publiziert: Referenz: NVD
  17. Eset Anti-Virus: Umgehung des Virenschutzes über manipulierte Archivdatei

    CVE-2004-0935 Hoch

    Eset Anti-Virus vor Version 1.020 (16. September 2004) erlaubt Angreifern aus der Ferne, den Virenschutz zu umgehen. Eine komprimierte Datei, deren lokale und globale Header auf null gesetzt sind, verhindert das Öffnen auf dem Zielsystem nicht und entgeht so der Prüfung. CVSS-Basiswert: 7.5 (Hoch).

    CVSS: 7.5 Publiziert: Referenz: NVD
  18. CVE-2019-9513 – HTTP/2 Denial of Service

    CVE-2019-9513 Mittel

    Für die HTTP/2-Implementierung wurde eine Denial-of-Service-Schwachstelle (CVE-2019-9513) gemeldet; nginx und Synology (Synology-SA-19:33, HTTP/2 DoS Attacks) sowie weitere Hersteller führen entsprechende Sicherheitshinweise. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 81.6 %.

    EPSS: 81.56% Referenz: nginx
  19. Apache Tomcat HTTP Request Smuggling

    CVE-2021-33037 Mittel

    Apache Tomcat verarbeitete den HTTP-Header transfer-encoding in bestimmten Konstellationen fehlerhaft, was unter Umständen die Möglichkeit von Request Smuggling eröffnet. Betroffen sind die Versionsreihen 10.0.0-M1 bis 10.0.6, 9.0.0.M1 bis 9.0.46 sowie 8.5.0 bis 8.5.66. CVSS-Basiswert: 5.3 (Mittel). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 75.4 %.

    CVSS: 5.3 EPSS: 75.35% Publiziert: Referenz: NVD
  20. CVE-2021-3449 – Axis Communications

    CVE-2021-3449 Mittel

    Für Axis-Produkte wurde eine Sicherheitslücke behoben, die auf einer Schwachstelle in OpenSSL beruht; betroffen ist eine grosse Zahl weiterer Hersteller und Distributionen. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 62.9 %.

    EPSS: 62.91% Referenz: Axis
  21. CVE-2019-9511 – HTTP/2 DoS (nginx, Synology)

    CVE-2019-9511 Mittel

    Für nginx und Synology-Produkte wurde eine Sicherheitslücke im Zusammenhang mit HTTP/2 DoS-Angriffen gemeldet (Synology-SA-19:33 HTTP/2 DoS Attacks). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 59.5 %.

    EPSS: 59.55% Referenz: nginx
  22. HTTP/2 DoS-Angriff (0-Length Headers Leak) – nginx / Synology

    CVE-2019-9516 Mittel

    Im Rahmen der Synology-SA-19:33 wurden HTTP/2 Denial-of-Service-Angriffe in nginx und Synology-Produkten gemeldet. CVE-2019-9516 betrifft einen Angriff über 0-Length-Headers im HTTP/2-Protokoll. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 56.3 %.

    EPSS: 56.26% Referenz: nginx
  23. CVE-2021-23840 – Sicherheitslücke bei Axis Communications

    CVE-2021-23840 Mittel

    Für Produkte von Axis Communications wurde eine Sicherheitslücke (CVE-2021-23840) gemeldet. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 50.7 %.

    EPSS: 50.73% Referenz: Axis
  24. CVE-2021-3712 – OpenSSL-Sicherheitslücke

    CVE-2021-3712 Mittel

    Für OpenSSL wurde eine Sicherheitslücke (CVE-2021-3712) gemeldet; zahlreiche Hersteller (u. a. Zimbra, Axis und NetApp) führen entsprechende Sicherheitshinweise. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 50.4 %.

    EPSS: 50.44% Referenz: Synacor / Zimbra
  25. CVE-2019-9517 – Sicherheitslücke bei Axis Communications

    CVE-2019-9517 Mittel

    Für Produkte von Axis Communications wurde eine Sicherheitslücke (CVE-2019-9517) gemeldet. Betroffen ist eine Reihe weiterer Hersteller und Distributionen, darunter Ubuntu, Debian, Synology, Fedora, SUSE/openSUSE, Red Hat, NetApp, Node.js und Oracle. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 27.9 %.

    EPSS: 27.89% Referenz: Axis
  26. CVE-2021-3450 – Axis Sicherheitslücke

    CVE-2021-3450 Mittel

    Für Axis-Produkte wurde eine Sicherheitslücke (CVE-2021-3450) gemeldet, die die OpenSSL-Bibliothek betrifft und per Advisory adressiert wurde; mehrere Hersteller sind betroffen. Eine nähere technische Beschreibung liegt in den Quelldaten nicht vor. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 18.3 %.

    EPSS: 18.34% Referenz: Axis
  27. Axis Communications – Sicherheitshinweis des Herstellers

    CVE-2019-1559 Mittel

    Für Produkte von Axis Communications liegt ein Sicherheitshinweis des Herstellers vor. Zur genauen Schwachstelle enthalten die Quelldaten keine belastbare technische Beschreibung, weshalb Angriffsweg und Auswirkung hier nicht näher ausgeführt werden. Ein CVSS-Basiswert liegt in den Quelldaten nicht vor. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 17.1 %. Empfohlene Massnahme: den referenzierten Sicherheitshinweis des Herstellers beachten und verfügbare Aktualisierungen einspielen.

    EPSS: 17.14% Referenz: Axis
  28. CVE-2020-13938 – Axis Communications

    CVE-2020-13938 Mittel

    Für Axis Communications wurde eine Sicherheitslücke (CVE-2020-13938) gemeldet und in den Sicherheitsadvisories des Herstellers geführt. Der Quelldatensatz enthält keine technische Beschreibung und keinen CVSS-Basiswert. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 11.9 %.

    EPSS: 11.87% Referenz: Axis
  29. NetSchedScan 1.0: Buffer Overflow im Hostname/IP-Feld

    CVE-2016-20050 Mittel

    NetSchedScan 1.0 enthält eine Buffer-Overflow-Schwachstelle im Feld für Hostname/IP des Scans. Lokale Angreifer können die Anwendung durch Eingabe einer überlangen Zeichenkette zum Absturz bringen. CVSS-Basiswert: 6.2 (Mittel). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.2 %.

    CVSS: 6.2 EPSS: 0.17% Publiziert: Referenz: NVD
  30. ELF-Datei-Parser in Kaspersky Anti-Virus – Umgehung der Malware-Erkennung

    CVE-2012-1442 Mittel

    Der ELF-Datei-Parser in mehreren Antiviren-Produkten, darunter Kaspersky Anti-Virus 7.0.0.125, erlaubt entfernten Angreifern das Umgehen der Malware-Erkennung über eine ELF-Datei mit verändertem class-Feld. CVSS-Basiswert: 4.3 (Mittel).

    CVSS: 4.3 Publiziert: Referenz: NVD
  31. RAR-Parser mehrerer Virenscanner: Umgehung der Schadsoftware-Erkennung

    CVE-2012-1443 Mittel

    Der RAR-Datei-Parser zahlreicher Virenscanner – darunter ESET NOD32 Antivirus, Kaspersky Anti-Virus, Bitdefender 7.2, Fortinet Antivirus, Sophos Anti-Virus, McAfee Anti-Virus Scanning Engine, Symantec Endpoint Protection 11 und Trend Micro HouseCall – erlaubt Angreifern aus der Ferne unter Mitwirkung des Nutzers, die Schadsoftware-Erkennung zu umgehen. Möglich wird dies über eine RAR-Datei mit einer einleitenden MZ-Zeichenfolge. CVSS-Basiswert: 4.3 (Mittel).

    CVSS: 4.3 Publiziert: Referenz: NVD
  32. Kaspersky Anti-Virus – Umgehung der Malware-Erkennung im ELF-Parser

    CVE-2012-1446 Mittel

    Der ELF-Datei-Parser in zahlreichen Antiviren-Engines, darunter Kaspersky Anti-Virus 7.0.0.125, erlaubt entfernten Angreifern, die Malware-Erkennung über eine ELF-Datei mit verändertem Encoding-Feld zu umgehen. CVSS-Basiswert: 4.3 (Mittel).

    CVSS: 4.3 Publiziert: Referenz: NVD
  33. TAR-Parser mehrerer Virenscanner – Umgehung der Schadsoftware-Erkennung

    CVE-2012-1425 Mittel

    Der TAR-Datei-Parser zahlreicher Virenschutzprodukte, darunter Kaspersky Anti-Virus 7.0.0.125 und ESET NOD32 Antivirus 5795, erlaubt entfernten Angreifern die Umgehung der Schadsoftware-Erkennung über eine POSIX-TAR-Datei mit einer bestimmten einleitenden Bytefolge. CVSS-Basiswert: 4.3 (Mittel).

    CVSS: 4.3 Publiziert: Referenz: NVD
  34. CAB-Datei-Parser – Umgehung der Malware-Erkennung

    CVE-2012-1453 Mittel

    Der CAB-Datei-Parser mehrerer Virenschutzprodukte – darunter Kaspersky Anti-Virus 7.0.0.125 sowie Produkte weiterer Hersteller – erlaubt Angreifern aus der Ferne, die Malware-Erkennung über eine CAB-Datei mit verändertem coffFiles-Feld zu umgehen. CVSS-Basiswert: 4.3 (Mittel). Empfohlene Massnahme: auf eine korrigierte Produktversion aktualisieren.

    CVSS: 4.3 Publiziert: Referenz: NVD
  35. TAR-Parser mehrerer Antivirenprodukte – Umgehung der Malware-Erkennung

    CVE-2012-1456 Mittel

    Der TAR-Datei-Parser zahlreicher Antivirenprodukte – darunter Kaspersky Anti-Virus 7.0.0.125 und ESET NOD32 Antivirus 5795 – erlaubt entfernten Angreifern, die Malware-Erkennung zu umgehen. Dazu dient eine TAR-Datei mit einer angehängten ZIP-Datei. Laut Quelle könnte der Eintrag später in mehrere CVEs aufgeteilt werden, falls sich zeigt, dass der Fehler unabhängig in verschiedenen TAR-Parser-Implementierungen auftrat. CVSS-Basiswert: 4.3 (Mittel).

    CVSS: 4.3 Publiziert: Referenz: NVD
  36. Umgehung der Malware-Erkennung im TAR-Parser diverser Virenscanner

    CVE-2012-1457 Mittel

    Der TAR-Datei-Parser zahlreicher Virenschutzprodukte – darunter Kaspersky Anti-Virus 7.0.0.125, NOD32 Antivirus 5795 von ESET, Bitdefender 7.2, McAfee Anti-Virus Scanning Engine, Symantec Endpoint Protection 11 und Trend Micro AntiVirus sowie viele weitere Hersteller – erlaubt entfernten Angreifern, die Malware-Erkennung zu umgehen. Ausgelöst wird dies über einen TAR-Archiveintrag, dessen Längenfeld die Gesamtgrösse der TAR-Datei überschreitet. CVSS-Basiswert: 4.3 (Mittel).

    CVSS: 4.3 Publiziert: Referenz: NVD
  37. TAR-Parser zahlreicher Virenscanner – Umgehung der Malware-Erkennung

    CVE-2012-1459 Mittel

    Der TAR-Datei-Parser einer grossen Zahl von Antivirenprodukten – darunter Kaspersky Anti-Virus 7.0.0.125 und ESET NOD32 Antivirus 5795 – erlaubt entfernten Angreifern, die Malware-Erkennung zu umgehen. Dazu dient ein TAR-Archiveintrag, dessen Längenfeld dem gesamten Eintrag plus einem Teil des Headers des nächsten Eintrags entspricht. CVSS-Basiswert: 4.3 (Mittel).

    CVSS: 4.3 Publiziert: Referenz: NVD
  38. Gzip-Parser mehrerer Virenscanner – Umgehung der Schadsoftware-Erkennung

    CVE-2012-1461 Mittel

    Der Gzip-Datei-Parser zahlreicher Virenschutzprodukte, darunter Kaspersky Anti-Virus 7.0.0.125 und ESET NOD32 Antivirus 5795, erlaubt entfernten Angreifern die Umgehung der Schadsoftware-Erkennung über eine .tar.gz-Datei mit mehreren komprimierten Streams. CVSS-Basiswert: 4.3 (Mittel).

    CVSS: 4.3 Publiziert: Referenz: NVD

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