1.1 Aktiv ausgenutzte Lücken
Netzwerk, Firewall, Security-Appliances

TP-Link Seite 2

Hersteller: TP-Link

Netzwerk, Firewall, Security-Appliances
252
Reports
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Aktiv ausgenutzt
Kritisch
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100.0%
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Schwachstellen-Reports

252 Reports

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  1. TP-Link TL-WPA8630 – Command Injection ermöglicht Codeausführung

    CVE-2024-57357 Hoch

    Im TP-Link TL-WPA8630 (Firmware TL-WPA8630(US)_V2_2.0.4 Build 20230427) erlaubt ein Fehler in der Funktion sub_4256CC einem entfernten Angreifer die Ausführung beliebigen Codes. Die Command Injection erfolgt über den Parameter devpwd. CVSS-Basiswert: 8 (Hoch); laut Vektor erfolgt der Angriff aus dem angrenzenden Netz mit niedrigen Privilegien und ohne Benutzerinteraktion. Eine konkrete Massnahme liegt nicht in den Quelldaten vor.

    CVSS: 8.0 Publiziert: Referenz: NVD
  2. TP-Link TL-WR940N – Buffer Overflow erlaubt Code-Ausführung als root

    CVE-2024-54887 Hoch

    Der TP-Link TL-WR940N V3 und V4 mit Firmware 3.16.9 und früher enthält einen Buffer Overflow über die Parameter dnsserver1 und dnsserver2 unter /userRpm/Wan6to4TunnelCfgRpm.htm. Ein authentifizierter Angreifer kann darüber beliebigen Code auf dem entfernten Gerät im Kontext des root-Benutzers ausführen. CVSS-Basiswert: 8.0 (Hoch).

    CVSS: 8.0 Publiziert: Referenz: NVD
  3. Schwache Standardzugangsdaten in TP-Link TL-WR845N

    CVE-2024-50699 Hoch

    In den Geräten TP-Link TL-WR845N(UN)_V4_201214, TL-WR845N(UN)_V4_200909 und TL-WR845N(UN)_V4_190219 wurden schwache Standardzugangsdaten für das Administratorkonto festgestellt. CVSS-Basiswert: 8.0 (Hoch).

    CVSS: 8.0 Publiziert: Referenz: NVD
  4. TP-Link TL-WR845N – Zugangsdaten nur Base64-kodiert übertragen

    CVE-2024-46341 Hoch

    Der TP-Link-Router TL-WR845N(UN)_V4_190219 überträgt Zugangsdaten lediglich Base64-kodiert. Ein Angreifer in einer Man-in-the-Middle-Position kann die Daten dadurch leicht dekodieren und die Zugangsdaten auslesen. CVSS-Basiswert: 8 (Hoch). Eine Angabe zu einer korrigierten Firmware-Version liegt in den Quelldaten nicht vor.

    CVSS: 8.0 Publiziert: Referenz: NVD
  5. TP-Link TL-IPC42C: Command Injection durch fehlende Eingabeprüfung

    CVE-2024-48288 Hoch

    Die TP-Link-Kamera TL-IPC42C mit Firmware V4.0_20211227_1.0.16 ist für Command Injection anfällig, da weder Frontend noch Backend eingehende Daten auf bösartigen Code prüfen. CVSS-Basiswert: 8.0 (Hoch).

    CVSS: 8.0 Publiziert: Referenz: NVD
  6. TP-Link VN020 – Stack-based Buffer Overflow im DHCP-DISCOVER-Parser

    CVE-2024-11237 Hoch

    In TP-Link VN020 F3v(T) mit Firmware TT_V6.2.1021 verursacht die Manipulation des Arguments hostname im DHCP-DISCOVER-Packet-Parser einen Stack-based-Buffer-Overflow. Der Angriff kann remote ausgeführt werden; ein Exploit dafür ist öffentlich bekannt. CVSS-Basiswert: 7.5 (Hoch).

    CVSS: 7.5 Publiziert: Referenz: NVD
  7. TP-Link MR200 V4: Null-Pointer-Dereference im Web-Administrationspanel

    CVE-2024-22733 Hoch

    In der Firmware-Version 210201 des TP-Link MR200 V4 wurde im Web-Administrationspanel unter /cgi/login über die Parameter sign, Action oder LoginStatus eine Null-Pointer-Dereference entdeckt. Ein lokaler oder entfernter, nicht authentifizierter Angreifer kann dadurch einen Denial of Service auslösen. CVSS-Basiswert: 7.5 (Hoch).

    CVSS: 7.5 Publiziert: Referenz: NVD
  8. TP-Link TL-WDR5620: Remote Code Execution über httpProcDataSrv

    CVE-2024-46486 Hoch

    In TP-LINK TL-WDR5620 v2.3 wurde eine Schwachstelle zur entfernten Codeausführung (RCE) über die Funktion httpProcDataSrv festgestellt. CVSS-Basiswert: 8.0 (Hoch).

    CVSS: 8.0 Publiziert: Referenz: NVD
  9. Stack-Überlauf im TP-Link WR941ND V6 über den ssid-Parameter

    CVE-2024-46313 Hoch

    Der TP-Link WR941ND V6 weist einen Stack-Überlauf im Parameter ssid der Datei /userRpm/popupSiteSurveyRpm.htm auf. Ein Angreifer kann diesen Speicherfehler ausnutzen, um das Gerät zu kompromittieren. CVSS-Basiswert: 8 (Hoch).

    CVSS: 8.0 Publiziert: Referenz: NVD
  10. Archer Platform 6 Stored XSS

    CVE-2024-41706 Hoch

    In Archer Platform 6 vor Version 2024.06 besteht laut NVD eine gespeicherte Cross-Site-Scripting-Schwachstelle. Ein entfernter, authentifizierter böswilliger Nutzer kann dadurch schädlichen HTML- oder JavaScript-Code im Datenspeicher der Anwendung ablegen; beim Zugriff durch Opfer-Nutzer wird der Code im Browser im Kontext der Anwendung ausgeführt. Auch Version 6.14 P4 (6.14.0.4) ist laut Quelle ein behobenes Release. CVSS-Basiswert: 7.3 (Hoch).

    CVSS: 7.3 Publiziert: Referenz: NVD
  11. Archer Platform: Gespeicherte XSS-Schwachstelle

    CVE-2024-41705 Hoch

    In Archer Platform 6.8 vor Version 2024.06 besteht eine Stored-XSS-Schwachstelle. Ein entfernter authentifizierter böswilliger Archer-Benutzer kann bösartigen HTML- oder JavaScript-Code im vertrauenswürdigen Datenspeicher der Anwendung ablegen; beim Zugriff über den Browser wird der Code im Kontext der Anwendung ausgeführt. Auch die Releases 6.14.P4 (6.14.0.4) und 6.13 P4 (6.13.0.4) sind bereits gefixt. Die Schwachstelle ähnelt CVE-2023-30639, ist mit dieser aber nicht identisch. CVSS-Basiswert: 7.1 (Hoch).

    CVSS: 7.1 Publiziert: Referenz: NVD
  12. TP-Link ER7206: Debug-Code ermöglicht Command Execution

    CVE-2024-21827 Hoch

    In der cli_server-Debug-Funktionalität des TP-Link ER7206 Omada Gigabit VPN Router (Firmware 1.4.1 Build 20240117 Rel.57421) ist übrig gebliebener Debug-Code vorhanden. Über eine speziell gestaltete Serie von Netzwerkanfragen kann ein Angreifer beliebige Befehle zur Ausführung bringen. CVSS-Basiswert: 7.2 (Hoch).

    CVSS: 7.2 Publiziert: Referenz: NVD
  13. TP-Link Omada ER605: Command Injection über PPTP-VPN-Benutzernamen (RCE)

    CVE-2024-5227 Hoch

    Im TP-Link Omada ER605 Router erlaubt eine unzureichende Validierung des username-Parameters am /usr/bin/pppd-Endpunkt einem netzwerkangrenzenden, nicht authentifizierten Angreifer, über Command Injection beliebigen Code mit Root-Rechten auszuführen. Voraussetzung ist eine Konfiguration mit PPTP-VPN und LDAP-Authentifizierung. CVSS-Basiswert: 7.5 (Hoch).

    CVSS: 7.5 Publiziert: Referenz: NVD
  14. TP-Link Omada ER605 – heap-basierter Pufferüberlauf in der DDNS-Antwortverarbeitung

    CVE-2024-5228 Hoch

    TP-Link-Omada-ER605-Router weisen bei der Verarbeitung von DNS-Antworten des Comexe-DDNS-Dienstes einen heap-basierten Pufferüberlauf auf. Netzwerknahe Angreifer können ohne Authentifizierung beliebigen Code mit Root-Rechten ausführen; betroffen sind nur Geraete mit aktiviertem Comexe-DDNS-Dienst. Ursache ist eine fehlende Laengenprüfung nutzerkontrollierter Daten vor dem Kopieren in einen Heap-Puffer fester Grösse (ZDI-CAN-22383). CVSS-Basiswert: 7.5 (Hoch). Kein EPSS-Wert in den Quelldaten vorhanden.

    CVSS: 7.5 Publiziert: Referenz: NVD
  15. TP-Link Omada ER605 – stack-basierter Pufferüberlauf in der DDNS-Fehlercode-Verarbeitung

    CVE-2024-5242 Hoch

    TP-Link-Omada-ER605-Router weisen bei der Verarbeitung von DDNS-Fehlercodes des Comexe-DDNS-Dienstes einen stack-basierten Pufferüberlauf auf. Netzwerknahe Angreifer können ohne Authentifizierung beliebigen Code mit Root-Rechten ausführen; betroffen sind nur Geraete, die für den Comexe-DDNS-Dienst konfiguriert sind. Ursache ist eine fehlende Laengenprüfung nutzerkontrollierter Daten vor dem Kopieren in einen Stack-Puffer fester Grösse (ZDI-CAN-22522). CVSS-Basiswert: 7.5 (Hoch). Kein EPSS-Wert in den Quelldaten vorhanden.

    CVSS: 7.5 Publiziert: Referenz: NVD
  16. TP-Link Omada ER605 – Buffer Overflow Remote Code Execution

    CVE-2024-5243 Hoch

    TP-Link-Omada-ER605-Router sind laut NVD über einen Pufferüberlauf bei der Verarbeitung von DNS-Namen für nicht authentifizierte, netzwerkbenachbarte Angreifer für Remote Code Execution anfällig. Ursache ist eine fehlende Längenprüfung nutzerkontrollierter Daten vor dem Kopieren in einen Puffer; ein Angreifer kann so Code im Kontext von root ausführen. Verwundbar sind Geräte nur, wenn sie für den DDNS-Dienst Comexe konfiguriert sind. CVSS-Basiswert: 7.5 (Hoch).

    CVSS: 7.5 Publiziert: Referenz: NVD
  17. Archer Platform 6: Fehlerhafte Sitzungsbehandlung ermöglicht Authentifizierungsumgehung

    CVE-2024-34092 Hoch

    In Archer Platform 6 vor 2024.04 wird die Authentifizierung fehlerhaft behandelt, weil eine Sperre eine bestehende Sitzung nicht beendet. Als fehlerbereinigte Version ist zudem 6.14 P3 (6.14.0.3) ausgewiesen. CVSS-Basiswert: 8.8 (Hoch). Empfohlene Massnahme: auf eine vom Hersteller bereitgestellte fehlerbereinigte Version aktualisieren.

    CVSS: 8.8 Publiziert: Referenz: NVD
  18. Archer Platform 6 – Gespeicherte Cross-Site-Scripting-Schwachstelle

    CVE-2024-34089 Hoch

    In Archer Platform 6 vor Version 2024.04 besteht eine gespeicherte Cross-Site-Scripting-Schwachstelle. Ein remote authentifizierter, böswilliger Archer-Nutzer kann dadurch schädlichen HTML- oder JavaScript-Code in einem vertrauenswürdigen Datenspeicher der Anwendung ablegen; beim Zugriff durch andere Nutzer wird der Code im Browser im Kontext der Anwendung ausgeführt. Ein Fix ist auch in Version 6.14 P3 (6.14.0.3) verfügbar. CVSS-Basiswert: 7.3 (Hoch).

    CVSS: 7.3 Publiziert: Referenz: NVD
  19. Archer Platform 6 – Gespeicherte XSS-Schwachstelle im Login-Banner

    CVE-2024-34090 Hoch

    In Archer Platform 6 vor Version 2024.04 wird der Inhalt des Login-Banners im Archer Control Panel (ACP) nicht korrekt escaped, wodurch eine gespeicherte Cross-Site-Scripting-Schwachstelle entsteht. Empfohlene Massnahme: Update auf Version 2024.04; 6.14 P3 (6.14.0.3) ist ebenfalls ein fixierter Release. CVSS-Basiswert: 7.3 (Hoch).

    CVSS: 7.3 Publiziert: Referenz: NVD
  20. Archer Platform 6 – Gespeicherte Cross-Site-Scripting-Schwachstelle

    CVE-2024-34091 Hoch

    In Archer Platform 6 vor Version 2024.04 besteht eine gespeicherte Cross-Site-Scripting-Schwachstelle (XSS). Ein remote authentifizierter, böswilliger Archer-Benutzer kann dadurch schädlichen HTML- oder JavaScript-Code im Datenspeicher der Anwendung ablegen, der beim Zugriff anderer Nutzer im Hintergrund ausgeführt wird und Inhalte unzugänglich macht. Version 6.14 P3 (6.14.0.3) ist ebenfalls ein Fix-Release. CVSS-Basiswert: 7.3 (Hoch).

    CVSS: 7.3 Publiziert: Referenz: NVD
  21. TP-Link Archer AX21 – Stack-Pufferüberlauf im tdpServer (RCE)

    CVE-2023-27332 Hoch

    In TP-Link Archer AX21 erlaubt ein Stack-basierter Pufferüberlauf in der Logging-Funktion des tdpServer-Programms netzwerknahen Angreifern die Ausführung beliebigen Codes. Der Dienst lauscht auf UDP-Port 20002 und prüft die Länge der Eingabedaten vor dem Kopieren in einen Puffer fester Grösse nicht; eine Authentifizierung ist nicht erforderlich, der Code läuft im Kontext von root. CVSS-Basiswert: 8.8 (Hoch). Empfohlene Massnahme: aktuelle Firmware von TP-Link einspielen.

    CVSS: 8.8 Publiziert: Referenz: NVD
  22. Stack-Pufferüberlauf in TP-Link AX1800 ermöglicht Remote-Code-Ausführung

    CVE-2023-27346 Hoch

    In TP-Link AX1800 Routern erlaubt ein Stack-basierter Pufferüberlauf beim Parsen von Firmware-Images netzbenachbarten Angreifern die Ausführung von beliebigem Code. Die Schwachstelle beruht auf fehlender Längenvalidierung benutzerkontrollierter Daten vor dem Kopieren in einen Puffer fester Grösse und benötigt keine Authentifizierung; ein erfolgreicher Angriff führt Code im Kontext von root aus. CVSS-Basiswert: 8.8 (Hoch).

    CVSS: 8.8 Publiziert: Referenz: NVD
  23. Firewall-Race-Condition im TP-Link Archer AX21

    CVE-2023-27359 Hoch

    In TP-Link Archer AX21 (AX1800) besteht im Dienst hotplugd eine Race-Condition bei der Verarbeitung von Firewall-Regeln. Nicht authentifizierte, entfernte Angreifer erhalten dadurch Zugriff auf eigentlich nur der LAN-Schnittstelle vorbehaltene Dienste und können dies in Verbindung mit weiteren Schwachstellen zur Codeausführung im Kontext von root nutzen. CVSS-Basiswert: 8.1 (Hoch).

    CVSS: 8.1 Publiziert: Referenz: NVD
  24. TP-Link Tapo C210 – Authentifizierungsumgehung bei der Passwort-Wiederherstellung

    CVE-2023-35717 Hoch

    Der Mechanismus zur Passwort-Wiederherstellung der TP-Link Tapo C210 IP-Kameras verlässt sich auf die Geheimhaltung des Ableitungsalgorithmus für das Wiederherstellungspasswort. Netzwerknahe Angreifer können dadurch ohne Authentifizierung die Anmeldung umgehen. CVSS-Basiswert: 8.8 (Hoch). Empfohlene Massnahme: Sicherheitsupdate des Herstellers einspielen.

    CVSS: 8.8 Publiziert: Referenz: NVD
  25. TP-Link TL-WR841N – Command-Injection im ated_tp-Dienst erlaubt Remote Code Execution

    CVE-2023-39471 Hoch

    In TP-Link-TL-WR841N-Routern besteht eine Command-Injection-Schwachstelle im ated_tp-Dienst. Eine benutzergesteuerte Zeichenkette wird vor der Verwendung in einem Systemaufruf nicht ausreichend validiert. Netzwerknahe Angreifer können ohne Authentifizierung Code im Kontext von root ausführen. CVSS-Basiswert: 8.8 (Hoch). Empfohlene Massnahme: Herstellerupdate von TP-Link einspielen.

    CVSS: 8.8 Publiziert: Referenz: NVD
  26. TP-Link Tapo C210 – Stack-based Buffer Overflow mit Remote Code Execution

    CVE-2023-41184 Hoch

    TP-Link Tapo C210 IP-Kameras enthalten einen stackbasierten Pufferüberlauf, über den Angreifer im angrenzenden Netzwerk beliebigen Code ausführen können. Die Schwachstelle liegt in der Verarbeitung des Parameters ActiveCells der APIs CreateRules und ModifyRules: Die Länge der übergebenen Daten wird vor dem Kopieren in einen Puffer fester Grösse nicht ausreichend geprüft. Zwar ist eine Authentifizierung erforderlich, der vorhandene Authentifizierungsmechanismus lässt sich jedoch umgehen; erfolgreiche Angriffe führen zu Codeausführung mit Root-Rechten (ZDI-CAN-20589). CVSS-Basiswert: 8 (Hoch).

    CVSS: 8.0 Publiziert: Referenz: NVD
  27. CVE-2023-49134 – Befehlsausführung in TP-Link Access Points (tddpd)

    CVE-2023-49134 Hoch

    In der Funktion enable_test_mode des tddpd-Dienstes von TP-Link Access Points besteht laut NVD eine Schwachstelle zur Befehlsausführung. Eine speziell präparierte Folge von Netzwerkanfragen kann zur Ausführung beliebiger Befehle führen; ein Angreifer kann dazu eine Sequenz nicht authentifizierter Pakete senden. Betroffen sind der AC1350 (EAP225 V3) v5.1.0 Build 20220926 sowie der N300 (EAP115 V4) v5.0.4 Build 20220216. CVSS-Basiswert: 8.1 (Hoch).

    CVSS: 8.1 Publiziert: Referenz: NVD
  28. TP-Link EAP225/EAP115 Access Points: Befehlsausführung über tddpd enable_test_mode

    CVE-2023-49133 Hoch

    In der Funktion enable_test_mode des Dienstes tddpd der TP-Link Access Points AC1350 (EAP225 V3, Firmware 5.1.0 Build 20220926) und N300 (EAP115 V4, Firmware 5.0.4 Build 20220216) besteht eine Schwachstelle zur Befehlsausführung. Eine speziell präparierte Abfolge von Netzwerkanfragen kann zur Ausführung beliebiger Befehle führen; ein Angreifer kann die Lücke mit einer Sequenz unauthentifizierter Pakete auslösen. Auf dem EAP225 (V3) ist zudem die Komponente uclited betroffen. CVSS-Basiswert: 8.1 (Hoch).

    CVSS: 8.1 Publiziert: Referenz: NVD
  29. TP-Link EAP225 V3: Speicherkorruption in der Weboberfläche durch präparierte HTTP-POST-Anfrage

    CVE-2023-48724 Hoch

    In der Weboberfläche des TP-Link AC1350 Wireless MU-MIMO Gigabit Access Point (EAP225 V3, Firmware v5.1.0 Build 20220926) besteht eine Speicherkorruptions-Schwachstelle. Eine speziell präparierte HTTP-POST-Anfrage kann laut Quelle die Weboberfläche des Geräts in einen Denial-of-Service-Zustand versetzen; ein Angreifer kann die unauthentifizierte Anfrage ohne Zugangsdaten auslösen. CVSS-Basiswert: 7.5 (Hoch). Eine aktive Ausnutzung über CISA KEV oder ein Ransomware-Bezug ist nicht bekannt.

    CVSS: 7.5 Publiziert: Referenz: NVD
  30. TP-Link EAP225: Denial of Service über TDDP-Funktionalität

    CVE-2023-49074 Hoch

    Eine Denial-of-Service-Schwachstelle in der TDDP-Funktionalität des TP-Link AC1350 Wireless MU-MIMO Gigabit Access Point (EAP225 V3, Firmware v5.1.0 Build 20220926) erlaubt es, das Gerät durch eine speziell präparierte Serie von Netzwerkanfragen auf Werkseinstellungen zurückzusetzen. Ein Angreifer kann diese Schwachstelle durch das Senden einer Sequenz unauthentifizierter Pakete auslösen. CVSS-Basiswert: 7.4 (Hoch).

    CVSS: 7.4 Publiziert: Referenz: NVD
  31. TP-Link EAP225: Stack-Buffer-Overflow über ssid-Parameter (httpd_portal)

    CVE-2023-49906 Hoch

    In der Radio-Scheduling-Funktionalität der Web-Oberfläche des TP-Link AC1350 Wireless MU-MIMO Gigabit Access Point (EAP225 V3, Firmware v5.1.0 Build 20220926) besteht eine weitere Stack-based-Buffer-Overflow- Schwachstelle. Über eine speziell gestaltete Serie authentifizierter HTTP-Anfragen kann ein Angreifer Remote Code Execution auslösen. Der Overflow tritt konkret über den Parameter "ssid" im httpd_portal-Binary der EAP225-Firmware v5.1.0 Build 20220926 auf. CVSS-Basiswert: 7.2 (Hoch).

    CVSS: 7.2 Publiziert: Referenz: NVD
  32. TP-Link EAP225: Stack-basierter Pufferüberlauf im Portal-Dienst

    CVE-2023-49907 Hoch

    Die Webschnittstelle der Radio-Scheduling-Funktion von TP-Link AC1350 Wireless MU-MIMO Gigabit Access Point (EAP225 V3, Firmware v5.1.0 Build 20220926) enthält einen stack-basierten Pufferüberlauf über den Parameter band im httpd_portal-Binary. Eine speziell gestaltete Serie authentifizierter HTTP-Anfragen kann zu Remotecodeausführung führen. CVSS-Basiswert: 7.2 (Hoch).

    CVSS: 7.2 Publiziert: Referenz: NVD
  33. TP-Link EAP225: Stack-basierter Bufferoverflow im Profile-Parameter (httpd_portal)

    CVE-2023-49908 Hoch

    In der Radio-Scheduling-Funktion der Web-Oberfläche des TP-Link AC1350 Wireless MU-MIMO Gigabit Access Point (EAP225 V3, v5.1.0 Build 20220926) besteht ein weiterer stack-basierter Bufferoverflow. Über eine Serie präparierter HTTP-Anfragen kann ein authentifizierter Angreifer Remote Code Execution erreichen; der Overflow tritt hier über den profile-Parameter im httpd_portal-Binary (Offset 0x0045abc8) auf, wie es mit v5.1.0 Build 20220926 der EAP225 ausgeliefert wird. CVSS-Basiswert: 7.2 (Hoch).

    CVSS: 7.2 Publiziert: Referenz: NVD
  34. TP-Link EAP225: Stack-basierter Pufferüberlauf in httpd_portal-Binary

    CVE-2023-49909 Hoch

    Im Webinterface der Radio-Scheduling-Funktion des TP-Link AC1350 Wireless MU-MIMO Gigabit Access Point (EAP225 V3, v5.1.0 Build 20220926) besteht ein weiterer stack-basierter Pufferüberlauf. Eine speziell präparierte Serie von HTTP-Anfragen kann zu Remote-Code-Ausführung führen; der Angreifer benötigt dafür eine authentifizierte HTTP-Anfrage. Die Schwachstelle betrifft den Überlauf über den Parameter action an Offset 0x0045ab38 der httpd_portal-Binary aus Version v5.1.0 Build 20220926 des EAP225. CVSS-Basiswert: 7.2 (Hoch).

    CVSS: 7.2 Publiziert: Referenz: NVD
  35. TP-Link EAP225: Stack-Buffer-Overflow über ssid-Parameter (httpd)

    CVE-2023-49910 Hoch

    In der Radio-Scheduling-Funktionalität der Web-Oberfläche des TP-Link AC1350 Wireless MU-MIMO Gigabit Access Point (EAP225 V3, Firmware v5.1.0 Build 20220926) besteht eine Stack-based-Buffer-Overflow-Schwachstelle. Über eine speziell gestaltete Serie authentifizierter HTTP-Anfragen kann ein Angreifer Remote Code Execution auslösen. Der Overflow tritt konkret über den Parameter "ssid" im httpd-Binary auf, das mit der Firmware v5.0.4 Build 20220216 der EAP115 ausgeliefert wird. CVSS-Basiswert: 7.2 (Hoch).

    CVSS: 7.2 Publiziert: Referenz: NVD
  36. TP-Link EAP225: Stack-basierter Pufferüberlauf in Radio Scheduling

    CVE-2023-49911 Hoch

    Die Webschnittstelle der Radio-Scheduling-Funktion von TP-Link AC1350 Wireless MU-MIMO Gigabit Access Point (EAP225 V3, Firmware v5.1.0 Build 20220926) enthält einen stack-basierten Pufferüberlauf über den Parameter band im httpd-Binary. Eine speziell gestaltete Serie authentifizierter HTTP-Anfragen kann zu Remotecodeausführung führen. CVSS-Basiswert: 7.2 (Hoch).

    CVSS: 7.2 Publiziert: Referenz: NVD
  37. TP-Link EAP225: Stack-basierter Bufferoverflow im Profile-Parameter (httpd)

    CVE-2023-49912 Hoch

    In der Radio-Scheduling-Funktion der Web-Oberfläche des TP-Link AC1350 Wireless MU-MIMO Gigabit Access Point (EAP225 V3, v5.1.0 Build 20220926) besteht ein stack-basierter Bufferoverflow. Über eine Serie präparierter HTTP-Anfragen kann ein authentifizierter Angreifer Remote Code Execution erreichen; der Overflow tritt konkret über den profile-Parameter im httpd-Binary (Offset 0x4224b0) auf, wie es mit v5.0.4 Build 20220216 der EAP115 ausgeliefert wird. CVSS-Basiswert: 7.2 (Hoch).

    CVSS: 7.2 Publiziert: Referenz: NVD
  38. TP-Link EAP225: Stack-basierter Pufferüberlauf in der Radio-Scheduling-Funktion

    CVE-2023-49913 Hoch

    Im Webinterface der Radio-Scheduling-Funktion des TP-Link AC1350 Wireless MU-MIMO Gigabit Access Point (EAP225 V3, v5.1.0 Build 20220926) besteht ein stack-basierter Pufferüberlauf. Eine speziell präparierte Serie von HTTP-Anfragen kann zu Remote-Code-Ausführung führen; der Angreifer benötigt dafür eine authentifizierte HTTP-Anfrage. Die Schwachstelle betrifft konkret den Überlauf über den Parameter action an Offset 0x422448 der httpd-Binary aus Version v5.0.4 Build 20220216 des EAP115. CVSS-Basiswert: 7.2 (Hoch).

    CVSS: 7.2 Publiziert: Referenz: NVD
  39. Command-Injection in TP-Link Omada ER605

    CVE-2024-1180 Hoch

    In TP-Link Omada ER605 erlaubt eine Command-Injection im Feld name der Zugriffssteuerung benachbarten, authentifizierten Angreifern die Ausführung beliebigen Codes im Kontext von root. Ursache ist die fehlende Prüfung einer benutzerdefinierten Zeichenkette vor der Ausführung eines Systemaufrufs. CVSS-Basiswert: 8.0 (Hoch).

    CVSS: 8.0 Publiziert: Referenz: NVD
  40. TP-Link Omada ER605: Stack-basierter Buffer Overflow in DHCPv6-Client

    CVE-2024-1179 Hoch

    Eine Stack-basierte Buffer-Overflow-Schwachstelle in der Verarbeitung von DHCP-Optionen des TP-Link Omada ER605 erlaubt netzwerknahen Angreifern die Ausführung beliebigen Codes. Ursache ist die fehlende Validierung der Laenge von Nutzerdaten vor dem Kopieren in einen Stack-Puffer fester Grösse; eine Authentifizierung ist nicht erforderlich, und der Code läuft im Kontext von root. CVSS-Basiswert: 8.8 (Hoch). Empfohlene Massnahme: auf eine vom Hersteller bereitgestellte fehlerbereinigte Version aktualisieren.

    CVSS: 8.8 Publiziert: Referenz: NVD
  41. Archer Platform 6.x vor 6.14 P2 HF2 – Gespeicherte XSS-Schwachstelle

    CVE-2024-26313 Hoch

    Die Archer Platform 6.x vor 6.14 P2 HF2 (6.14.0.2.2) enthält eine gespeicherte Cross-Site-Scripting-Schwachstelle. Ein remote authentifizierter böswilliger Archer-Nutzer kann dadurch schädlichen HTML- oder JavaScript-Code im Datenspeicher der Anwendung ablegen, der beim Zugriff durch andere Nutzer im Browser ausgeführt wird. CVSS-Basiswert: 7.3 (Hoch). Empfohlene Massnahme: Update auf 6.14 P2 HF2 (6.14.0.2.2) oder 6.13.P3 HF1 (6.13.0.3.1), beide Releases sind gefixt.

    CVSS: 7.3 Publiziert: Referenz: NVD
  42. TP-Link JetStream Smart Switch TL-SG2210P: Rechteausweitung

    CVE-2023-43318 Hoch

    Der TP-Link JetStream Smart Switch TL-SG2210P 5.0 Build 20211201 erlaubt Angreifern eine Rechteausweitung durch Änderung der Werte tid und usrlvl in GET-Anfragen. CVSS-Basiswert: 8.8 (Hoch).

    CVSS: 8.8 Publiziert: Referenz: NVD
  43. 4ipnet EAP-767 – Command Injection im Web-Interface

    CVE-2024-24301 Hoch

    Im Web-Interface des Geräts 4ipnet EAP-767 v3.42.00 besteht eine Command-Injection-Schwachstelle. Angreifer mit gültigen Zugangsdaten können beliebige Shell-Befehle einschleusen, die mit Root-Rechten ausgeführt werden. CVSS-Basiswert: 8.8 (Hoch).

    CVSS: 8.8 Publiziert: Referenz: NVD
  44. TP-Link ER7206 Omada VPN-Router: Command Injection über WireGuard-Konfiguration

    CVE-2023-46683 Hoch

    Beim Konfigurieren der WireGuard-VPN-Funktion des TP-Link ER7206 Omada Gigabit VPN Router (Firmware 1.3.0 build 20230322 Rel.70591) besteht nach der Authentifizierung eine Command-Injection-Schwachstelle. Eine speziell präparierte HTTP-Anfrage kann zur Ausführung beliebiger Befehle führen; der Angreifer muss dazu eine authentifizierte HTTP-Anfrage stellen. CVSS-Basiswert: 7.2 (Hoch). Eine aktive Ausnutzung über CISA KEV oder ein Einsatz in Ransomware-Kampagnen ist nicht belegt. Empfohlene Massnahme: den Zugang zur Verwaltungsoberfläche des Routers auf vertrauenswürdige Nutzer beschränken und verfügbare Firmware-Updates von TP-Link einspielen.

    CVSS: 7.2 Publiziert: Referenz: NVD
  45. TP-Link ER7206 Omada: Command-Injection über PPTP-Client-Funktion

    CVE-2023-36498 Hoch

    Im TP-Link ER7206 Omada Gigabit VPN Router (Firmware 1.3.0 build 20230322 Rel.70591) besteht in der PPTP-Client-Funktionalität eine Post-Authentication-Command-Injection-Schwachstelle. Ein authentifizierter Angreifer kann über eine speziell präparierte HTTP-Anfrage beliebigen Code einschleusen und damit Zugriff auf eine uneingeschränkte Shell erlangen. CVSS-Basiswert: 7.2 (Hoch).

    CVSS: 7.2 Publiziert: Referenz: NVD
  46. TP-Link ER7206 Omada VPN Router: Command Injection in PPTP-Konfiguration

    CVE-2023-42664 Hoch

    Im TP-Link ER7206 Omada Gigabit VPN Router (Firmware 1.3.0 Build 20230322 Rel.70591) besteht nach erfolgter Authentifizierung eine Command-Injection-Schwachstelle bei der Einrichtung der PPTP-Globalkonfiguration. Über eine speziell präparierte HTTP-Anfrage kann ein authentifizierter Angreifer beliebige Befehle einschleusen. CVSS-Basiswert: 7.2 (Hoch).

    CVSS: 7.2 Publiziert: Referenz: NVD
  47. TP-Link ER7206: Command Execution in der Guest-Resource-Funktion

    CVE-2023-43482 Hoch

    In der Guest-Resource-Funktion des TP-Link ER7206 Omada Gigabit VPN Router besteht eine Command-Execution-Schwachstelle. Betroffen ist laut NVD Firmware-Version 1.3.0 Build 20230322 Rel.70591. Ein authentifizierter Angreifer kann über eine speziell präparierte HTTP-Anfrage beliebigen Code zur Ausführung bringen. CVSS-Basiswert: 7.2 (Hoch).

    CVSS: 7.2 Publiziert: Referenz: NVD
  48. TP-Link ER7206 Omada: Command-Injection über GRE-Policy-Funktion

    CVE-2023-47167 Hoch

    Im TP-Link ER7206 Omada Gigabit VPN Router (Firmware 1.3.0 build 20230322 Rel.70591) besteht in der GRE-Policy-Funktionalität eine Post-Authentication-Command-Injection-Schwachstelle. Ein authentifizierter Angreifer kann über eine speziell präparierte HTTP-Anfrage beliebigen Code einschleusen und ausführen. CVSS-Basiswert: 7.2 (Hoch).

    CVSS: 7.2 Publiziert: Referenz: NVD
  49. TP-Link ER7206: Command Injection in der IPsec-Policy-Funktion

    CVE-2023-47209 Hoch

    In der IPsec-Policy-Funktion des TP-Link ER7206 Omada Gigabit VPN Router besteht nach erfolgter Authentifizierung eine Command-Injection-Schwachstelle. Betroffen ist laut NVD Firmware-Version 1.3.0 Build 20230322 Rel.70591. Ein authentifizierter Angreifer kann über eine speziell präparierte HTTP-Anfrage beliebige Befehle einschleusen. CVSS-Basiswert: 7.2 (Hoch).

    CVSS: 7.2 Publiziert: Referenz: NVD
  50. TP-Link ER7206 Omada VPN-Router: Command Injection nach Authentifizierung

    CVE-2023-47617 Hoch

    Der TP-Link ER7206 Omada Gigabit VPN-Router (Firmware 1.3.0 build 20230322 Rel.70591) weist bei der Konfiguration der Web-Group-Mitgliedschaft eine Command-Injection-Schwachstelle auf. Ein authentifizierter Angreifer kann über eine speziell präparierte HTTP-Anfrage beliebige Befehle einschleusen. CVSS-Basiswert: 7.2 (Hoch).

    CVSS: 7.2 Publiziert: Referenz: NVD

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