1.4 Aktiv ausgenutzte Lücken
Betriebssysteme, Endpoint, Distros

SUSE/openSUSE Seite 2

Betriebssysteme, Endpoint, Distros
204
Reports
63
Aktiv ausgenutzt
Kritisch
Höchste Priorität
100.0%
Max. EPSS

Schwachstellen-Reports

204 Reports

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  1. Adobe Reader – Buffer Overflow

    CVE-2013-0641 Aktiv ausgenutzt

    In Adobe Reader wurde eine Buffer-Overflow-Schwachstelle (CVE-2013-0641) identifiziert. Wird laut CISA KEV aktiv ausgenutzt. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 32.4 %.

    EPSS: 32.45% Publiziert: Referenz: CISA KEV
  2. Oracle Java SE / Java SE Embedded – Remote Code Execution

    CVE-2015-2590 Aktiv ausgenutzt

    In Oracle Java SE und Java SE Embedded besteht eine Schwachstelle, die eine Remote-Codeausführung ermöglicht. Wird laut CISA KEV aktiv ausgenutzt. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 25.5 %.

    EPSS: 25.47% Publiziert: Referenz: CISA KEV
  3. Adobe Flash Player – Double Free

    CVE-2014-0502 Aktiv ausgenutzt

    In Adobe Flash Player wurde eine Double-Free-Schwachstelle (CVE-2014-0502) identifiziert. Wird laut CISA KEV aktiv ausgenutzt. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 24.2 %.

    EPSS: 24.20% Publiziert: Referenz: CISA KEV
  4. Adobe Flash Player – Remote Code Execution

    CVE-2016-4171 Aktiv ausgenutzt

    Adobe Flash Player enthält eine Schwachstelle zur Remotecodeausführung. Wird laut CISA KEV aktiv ausgenutzt. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 20.2 %.

    EPSS: 20.21% Publiziert: Referenz: CISA KEV
  5. Adobe Flash Player – Use-After-Free Vulnerability

    CVE-2015-5123 Aktiv ausgenutzt

    In Adobe Flash Player wurde eine Use-After-Free-Schwachstelle gemeldet. Wird laut CISA KEV aktiv ausgenutzt. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 18.5 %.

    EPSS: 18.49% Publiziert: Referenz: CISA KEV
  6. Exim – Privilege Escalation

    CVE-2010-4345 Aktiv ausgenutzt

    In Exim wurde eine Schwachstelle zur Privilegienerweiterung identifiziert. Wird laut CISA KEV aktiv ausgenutzt. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 18.1 %.

    EPSS: 18.11% Publiziert: Referenz: CISA KEV
  7. Linux Kernel – Improper Input Validation

    CVE-2010-3904 Aktiv ausgenutzt

    Im Linux-Kernel besteht eine Schwachstelle durch unzureichende Eingabevalidierung (Improper Input Validation). Betroffen sind die überwachten Distributionen Amazon Linux (ALAS), Oracle Linux (ELSA) und Rocky Linux sowie weitere Produkte auf SUSE-Basis. Ein CVSS-Basiswert liegt in den Quelldaten nicht vor. Wird laut CISA KEV aktiv ausgenutzt; Aufnahme in den KEV-Katalog am 2023-05-12. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 14.6 %.

    EPSS: 14.58% Publiziert: Referenz: CISA KEV
  8. Oracle Java SE – Integrity Check Vulnerability

    CVE-2015-4902 Aktiv ausgenutzt

    In Oracle Java SE wurde eine Schwachstelle bei der Integritätsprüfung gemeldet. Wird laut CISA KEV aktiv ausgenutzt. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 13.4 %.

    EPSS: 13.35% Publiziert: Referenz: CISA KEV
  9. Adobe Flash Player – Code Execution

    CVE-2013-0648 Aktiv ausgenutzt

    In Adobe Flash Player wurde eine Schwachstelle zur Ausführung von Schadcode (CVE-2013-0648) identifiziert. Wird laut CISA KEV aktiv ausgenutzt. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 11.1 %.

    EPSS: 11.09% Publiziert: Referenz: CISA KEV
  10. Adobe Flash Player – Incorrect Default Permissions

    CVE-2013-0643 Aktiv ausgenutzt

    Im Adobe Flash Player führen falsch gesetzte Standardberechtigungen (Incorrect Default Permissions) zu einer ausnutzbaren Schwachstelle. Wird laut CISA KEV aktiv ausgenutzt. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 10.5 %.

    EPSS: 10.53% Publiziert: Referenz: CISA KEV
  11. Adobe Flash Player Memory Corruption

    CVE-2012-2034 Aktiv ausgenutzt

    In Adobe Flash Player wurde eine Memory-Corruption-Schwachstelle (CVE-2012-2034) identifiziert. Wird laut CISA KEV aktiv ausgenutzt. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 7.8 %.

    EPSS: 7.80% Publiziert: Referenz: CISA KEV
  12. Mozilla Firefox – Information Disclosure Vulnerability

    CVE-2013-1675 Aktiv ausgenutzt

    Mozilla Firefox weist eine Schwachstelle auf, die zur Offenlegung von Informationen führen kann. Wird laut CISA KEV aktiv ausgenutzt. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 6.7 %.

    EPSS: 6.70% Publiziert: Referenz: CISA KEV
  13. Red Hat Libuser Race Condition Vulnerability

    CVE-2015-3246 Mittel Aktiv ausgenutzt

    In libuser vor Version 0.56.13-8 sowie 0.60 vor 0.60-7 verändert das Programm userhelper aus dem Paket usermode die Datei /etc/passwd direkt. Durch eine Race Condition kann dies bei lokalen Nutzern zu einem inkonsistenten Zustand der Datei und damit zu einem Denial of Service führen. CVSS-Basiswert: 5.1 (Mittel). Wird laut CISA KEV aktiv ausgenutzt. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 8.8 %.

    CVSS: 5.1 EPSS: 8.80% Publiziert: Referenz: CISA KEV
  14. Log4j 1.2 SocketServer – Deserialisierung mit Remote Code Execution

    CVE-2019-17571 Kritisch

    Die in Log4j 1.2 enthaltene SocketServer-Klasse ist anfällig für die Deserialisierung nicht vertrauenswürdiger Daten, was in Kombination mit einem geeigneten Deserialisierungs-Gadget zur Ausführung beliebigen Codes aus der Ferne ausgenutzt werden kann. CVSS-Basiswert: 9.8 (Kritisch). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 69.1 %.

    CVSS: 9.8 EPSS: 69.06% Publiziert: Referenz: NVD
  15. IBM Java – Nicht näher spezifizierte Schwachstelle zur Rechteausweitung

    CVE-2015-0192 Kritisch

    In IBM Java in mehreren Versionen (8 vor SR1, 7 R1 vor SR2 FP11, 7 vor SR9, 6 R1 vor SR8 FP4, 6 vor SR16 FP4, 5.0 vor SR16 FP10) besteht eine nicht näher spezifizierte Schwachstelle, die entfernten Angreifern eine Rechteausweitung ermöglicht. CVSS-Basiswert: 9.8 (Kritisch). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 2.5 %.

    CVSS: 9.8 EPSS: 2.50% Publiziert: Referenz: NVD
  16. libxslt bis 1.1.33 – Umgehung des Schutzmechanismus

    CVE-2019-11068 Kritisch

    In libxslt bis Version 1.1.33 kann laut NVD ein Schutzmechanismus umgangen werden, da Aufrufer von xsltCheckRead und xsltCheckWrite den Zugriff auch bei einem Fehlercode -1 zulassen. Dies ermöglicht den Zugriff auf unerlaubte Ressourcen. CVSS-Basiswert: 9.8 (Kritisch), Vektor CVSS:3.1/AV:N/AC:L/PR:N/UI:N/S:U/C:H/I:H/A:H. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 1.1 %.

    CVSS: 9.8 EPSS: 1.13% Publiziert: Referenz: NVD
  17. SUSE Rancher Fleet – fehlende Validierung von valuesFrom-Referenzen im Helm Deployer

    CVE-2026-44935 Kritisch

    Im Helm Deployer von SUSE Rancher Fleet fehlt die Validierung von valuesFrom-Referenzen. Betroffen sind die Versionen 0.15 vor 0.15.2, 0.14 vor 0.14.6, 0.13 vor 0.13.11 und 0.12 vor 0.12.15; Besitzer eines Bundles können die Lücke ausnutzen. CVSS-Basiswert: 9.9 (Kritisch) – Angriff über das Netzwerk mit niedrigen Rechten und ohne Nutzerinteraktion, mit Scope-Wechsel und voller Auswirkung auf Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.6 %. Empfohlene Massnahme: auf 0.15.2, 0.14.6, 0.13.11 bzw. 0.12.15 oder neuer aktualisieren.

    CVSS: 9.9 EPSS: 0.58% Publiziert: Referenz: NVD
  18. Heap-basierter Buffer-Overflow im rsync-Daemon

    CVE-2024-12084 Kritisch

    Im rsync-Daemon wurde ein heap-basierter Buffer-Overflow gefunden. Ursache ist die unsachgemässe Verarbeitung von durch den Angreifer kontrollierten Prüfsummenlängen (s2length). Wenn MAX_DIGEST_LEN die feste SUM_LENGTH von 16 Byte überschreitet, kann ein Angreifer ausserhalb der Grenzen in den sum2-Puffer schreiben. CVSS-Basiswert: 9.8 (Kritisch).

    CVSS: 9.8 Publiziert: Referenz: NVD
  19. Alpine Linux Docker-Images – NULL-Passwort für den root-Benutzer

    CVE-2019-5021 Kritisch

    Offizielle Alpine-Linux-Docker-Images (seit v3.3) enthalten ein NULL-Passwort für den root-Benutzer, verursacht durch eine Regression aus dem Dezember 2015. Systeme, die auf Basis der betroffenen Images Linux PAM oder einen anderen Mechanismus nutzen, der die system-shadow-Datei zur Authentifizierung heranzieht, akzeptieren dadurch ein leeres Passwort für root. CVSS-Basiswert: 9.8 (Kritisch). Betroffen sind Alpine, Docker/containerd/Podman, SUSE/openSUSE und F5, sofern sie auf den betroffenen Basis-Images aufbauen.

    CVSS: 9.8 Publiziert: Referenz: NVD
  20. CVE-2016-9841 – Fehlerhafte Zeigerarithmetik in zlib (inffast.c)

    CVE-2016-9841 Kritisch

    In der Datei inffast.c der Kompressionsbibliothek zlib 1.2.8 kann eine fehlerhafte Zeigerarithmetik von kontextabhängigen Angreifern ausgenutzt werden und dabei nicht näher spezifizierte Auswirkungen haben. Da zlib in zahlreiche Betriebssysteme und Produkte eingebettet ist, betrifft die Schwachstelle eine breite Palette von Herstellern. CVSS-Basiswert: 9.8 (Kritisch). Empfohlene Massnahme: die von den jeweiligen Herstellern bereitgestellten Aktualisierungen für die betroffenen Produkte einspielen.

    CVSS: 9.8 Publiziert: Referenz: NVD
  21. Apache Tomcat – Fehlerhafte Validierung der WebSocket-Payload-Länge

    CVE-2020-13935 Hoch

    In Apache Tomcat wurde die Länge von WebSocket-Frame-Payloads nicht korrekt validiert. Betroffen sind die Versionen 10.0.0-M1 bis 10.0.0-M6, 9.0.0.M1 bis 9.0.36, 8.5.0 bis 8.5.56 sowie 7.0.27 bis 7.0.104. CVSS-Basiswert: 7.5 (Hoch). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 86.6 %.

    CVSS: 7.5 EPSS: 86.61% Publiziert: Referenz: NVD
  22. Apache Tomcat – Unvollständige Freigabe des HTTP/1.1-Prozessors bei h2c-Verbindungen (Denial of Service)

    CVE-2020-13934 Hoch

    Bei Apache Tomcat in den Versionen 10.0.0-M1 bis 10.0.0-M6, 9.0.0.M5 bis 9.0.36 sowie 8.5.1 bis 8.5.56 gibt eine direkte h2c-Verbindung laut NVD den HTTP/1.1-Prozessor nach dem Upgrade auf HTTP/2 nicht frei. Bei einer ausreichenden Anzahl solcher Verbindungen kann dies zur Erschöpfung der verfügbaren Prozessoren und damit zu einem Denial of Service führen. CVSS-Basiswert: 7.5 (Hoch). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 64.1 %.

    CVSS: 7.5 EPSS: 64.12% Publiziert: Referenz: NVD
  23. Apache Tomcat – Schwachstelle bei kontrolliertem Dateiinhalt und -namen auf dem Server

    CVE-2020-9484 Hoch

    In Apache Tomcat (Versionen 10.0.0-M1 bis 10.0.0-M4, 9.0.0.M1 bis 9.0.34, 8.5.0 bis 8.5.54 und 7.0.0 bis 7.0.103) besteht laut NVD eine Schwachstelle, sofern ein Angreifer Inhalt und Namen einer Datei auf dem Server kontrollieren kann. CVSS-Basiswert: 7.0 (Hoch). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 56.6 %. Neben den Apache-Projekten führen auch Debian, SUSE/openSUSE, Fedora, Ubuntu, Axis, SimpleHelp und Element (Matrix.org) die Lücke in ihren eigenen Advisories.

    CVSS: 7.0 EPSS: 56.64% Publiziert: Referenz: NVD
  24. rsync – Leck von nicht initialisiertem Stack-Speicher beim Checksummen-Vergleich

    CVE-2024-12085 Hoch

    In rsync wurde ein Fehler gefunden, der beim Vergleich von Datei-Prüfsummen ausgelöst werden kann. Der Fehler erlaubt es einem Angreifer, die Prüfsummenlänge (s2length) zu manipulieren und so einen Vergleich zwischen einer Prüfsumme und nicht initialisiertem Speicher zu erzwingen, wodurch byteweise nicht initialisierte Stack-Daten preisgegeben werden. Die Schwachstelle ist über das Netzwerk ohne Benutzerinteraktion ausnutzbar und beeinträchtigt die Vertraulichkeit. CVSS-Basiswert: 7.5 (Hoch). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 8.8 %. Empfohlene Massnahme: Aktualisierungen der betroffenen Distributionen und Hersteller verfolgen und einspielen, sobald verfügbar.

    CVSS: 7.5 EPSS: 8.82% Publiziert: Referenz: NVD
  25. libzypp (SUSE/openSUSE): Path-Traversal beim Verarbeiten von Repository-Metadaten

    CVE-2026-25707 Hoch

    In libzypp vor Version 17.38.10 besteht beim Verarbeiten von Repository-Metadaten eine Schwachstelle durch relativen Pfad-Traversal. Angreifer, die manipulierte Repositories bereitstellen, können damit Dateien auf dem System überschreiben. CVSS-Basiswert: 8.8 (Hoch). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.6 %. Empfohlene Massnahme: libzypp auf Version 17.38.10 oder neuer aktualisieren.

    CVSS: 8.8 EPSS: 0.60% Publiziert: Referenz: NVD
  26. libzypp: Path-Traversal in der keyhint-Option beim repomd.xml-Parsing

    CVE-2026-44941 Hoch

    Ein relativer Path-Traversal in der Option "keyhint" beim Parsen von repomd.xml in libzypp vor 17.38.12 kann laut Quelle von Angreifern, die ein bösartiges Repository bereitstellen können, genutzt werden, um Dateien im Zielsystem einzuschleusen oder zu überschreiben. CVSS-Basiswert: 8.4 (Hoch). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.5 %. Empfohlene Massnahme: libzypp auf eine fehlerbereinigte Version aktualisieren.

    CVSS: 8.4 EPSS: 0.53% Publiziert: Referenz: NVD
  27. SUSE Rancher Fleet – Fälschung von Webhook-Anfragen bei unauthentifiziertem Webhook

    CVE-2026-44937 Hoch

    Bei Verwendung eines nicht authentifizierten Webhooks in SUSE Rancher Fleet (0.15 vor 0.15.2, 0.14 vor 0.14.6, 0.13 vor 0.13.11 und 0.12 vor 0.12.5) können Webhook-Anfragen von einem entfernten Angreifer gefälscht werden. CVSS-Basiswert: 8.2 (Hoch). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.5 %. Empfohlene Massnahme: Auf die korrigierten Fleet-Versionen aktualisieren.

    CVSS: 8.2 EPSS: 0.51% Publiziert: Referenz: NVD
  28. ncurses – Buffer Overflow ermöglicht lokale Rechteausweitung

    CVE-2002-0062 Hoch

    In ncurses 5.0 sowie im Kompatibilitätspaket ncurses4, wie es in Red Hat Linux eingesetzt wurde, besteht ein Buffer Overflow. Lokale Benutzer können darüber ihre Rechte ausweiten; die Schwäche steht im Zusammenhang mit Routinen zum Bewegen des physischen Cursors und zum Scrollen. CVSS-Basiswert: 7.2 (Hoch). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.5 %. Betroffen sind im Feed die überwachten Produktbereiche Debian (DSA), SUSE und SUSE/openSUSE. Empfohlene Massnahme: die bereitgestellten Distributions-Updates einspielen.

    CVSS: 7.2 EPSS: 0.48% Publiziert: Referenz: NVD
  29. Rancher: Fehlerhaftes Auth-Caching im GitHub-Authentifizierungsprovider

    CVE-2026-41053 Hoch

    Ein fehlerhaftes Zwischenspeichern der Authentifizierung bei der Auflösung von Team-Mitgliedschaften im GitHub-Authentifizierungsprovider von Rancher führte dazu, dass jedem angemeldeten Benutzer Principal-Zugriff gewährt werden konnte. Betroffen sind laut Quelle Version 2.13 vor 2.13.6 sowie weitere 2.x-Versionen. CVSS-Basiswert: 8.8 (Hoch). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.4 %. Empfohlene Massnahme: auf eine fehlerbereinigte Rancher-Version aktualisieren.

    CVSS: 8.8 EPSS: 0.37% Publiziert: Referenz: NVD
  30. Rancher: Rechteausweitung durch fehlerhafte Privilegienbehandlung

    CVE-2026-41052 Hoch

    Eine unsachgemässe Privilegienbehandlung in Rancher erlaubt Benutzern mit der Rolle „Project Owner“ eine Rechteausweitung. Betroffen sind die Rancher-Versionen 2.14 vor 2.14.2, 2.13 vor 2.13.6 sowie 2.12 vor 2.12.10. CVSS-Basiswert: 8.8 (Hoch). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.3 %. Empfohlene Massnahme: Rancher auf die jeweils gepatchte Version (2.14.2, 2.13.6 bzw. 2.12.10) oder neuer aktualisieren.

    CVSS: 8.8 EPSS: 0.32% Publiziert: Referenz: NVD
  31. MUNGE – Pufferüberlauf im Authentifizierungsdienst

    CVE-2026-25506 Hoch

    Im MUNGE-Authentifizierungsdienst (Versionen 0.5 bis 0.5.17) wurde eine Buffer-Overflow-Schwachstelle im Daemon munged entdeckt, die von einem lokalen Angreifer ausgenutzt werden kann. CVSS-Basiswert: 7.7 (Hoch). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.3 %.

    CVSS: 7.7 EPSS: 0.30% Publiziert: Referenz: NVD
  32. Rancher – SAML-Authentifizierungs-Replay im ACS-Handler

    CVE-2026-44946 Hoch

    Eine SAML-Authentifizierungs-Replay-Schwachstelle im Assertion Consumer Service (ACS) von Rancher erzwang keine einmalige Verwendung der SAML-Assertion. Dadurch sind potenziell Person-in-the-Middle-Angriffe möglich. CVSS-Basiswert: 7.4 (Hoch). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.3 %. Empfohlene Massnahme: auf eine korrigierte Version aktualisieren.

    CVSS: 7.4 EPSS: 0.29% Publiziert: Referenz: NVD
  33. libsolv – Heap-Pufferüberlauf beim Dekomprimieren von .solv-Dateien

    CVE-2026-48864 Hoch

    In libsolv wurde ein Heap-Buffer-Overflow entdeckt, der beim Dekomprimieren von angreiferkontrollierten komprimierten Daten in .solv-Dateien aufgrund unzureichender Eingabevalidierung ausgelöst wird. Ein Angreifer könnte so möglicherweise beliebigen Code ausführen. CVSS-Basiswert: 7.8 (Hoch). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.2 %.

    CVSS: 7.8 EPSS: 0.23% Publiziert: Referenz: NVD
  34. SUSE Linux Enterprise – nftables Firewall-Umgehung (Improper Access Control)

    CVE-2026-25702 Hoch

    Eine Schwachstelle im Kernel von SUSE Linux Enterprise Server 12 SP5 führt zu fehlerhaftem Zugriffsschutz, der nftables-Firewallregeln wirkungslos macht. Angreifer könnten dadurch eigentlich gesperrten Netzwerkverkehr passieren lassen. CVSS-Basiswert: 7.3 (Hoch). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.1 %.

    CVSS: 7.3 EPSS: 0.06% Publiziert: Referenz: NVD
  35. Rancher Manager – Certificate Verification Bypass

    CVE-2025-67601 Hoch

    In Rancher Manager wurde eine Sicherheitslücke identifiziert, bei der die Kombination aus selbst signierten CA-Zertifikaten und dem Flag --skip-verify beim CLI-Login ohne zusätzliche --cacert-Angabe zu einer unzureichenden Zertifikatsprüfung führt. CVSS-Basiswert: 8.3 (Hoch). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.0 %.

    CVSS: 8.3 EPSS: 0.01% Publiziert: Referenz: NVD
  36. Lokale Rechteausweitung in pam-config von Linux-PAM

    CVE-2025-6018 Hoch

    In pam-config innerhalb der Linux Pluggable Authentication Modules (PAM) besteht eine Schwachstelle zur lokalen Rechteausweitung (LPE). Ein unprivilegierter lokaler Angreifer, etwa ein über SSH angemeldeter Benutzer, kann dadurch erhöhte Rechte erlangen, die normalerweise einem physisch anwesenden allow_active-Benutzer vorbehalten sind. In der Folge kann der Angreifer alle allow_active-Polkit-Aktionen ausführen und so unter Umständen unbefugte Kontrolle über Systemkonfigurationen, Dienste oder andere sensible Vorgänge erlangen. CVSS-Basiswert: 7.8 (Hoch).

    CVSS: 7.8 Publiziert: Referenz: NVD
  37. IBM webMethods Integration Server: XXE ermöglicht Codeausführung

    CVE-2025-36049 Hoch

    IBM webMethods Integration Server (10.5, 10.7, 10.11 und 10.15) ist bei der Verarbeitung von XML-Daten anfällig für eine XML-External-Entity-Injection (XXE). Ein entfernter, authentifizierter Angreifer kann die Schwachstelle ausnutzen, um beliebige Befehle auszuführen. CVSS-Basiswert: 8.8 (Hoch). Empfohlene Massnahme: Die vom Hersteller bereitgestellten Sicherheitsupdates einspielen.

    CVSS: 8.8 Publiziert: Referenz: NVD
  38. IBM webMethods Integration Server: Rechteausweitung bei externen Entitäten

    CVE-2025-36048 Hoch

    IBM webMethods Integration Server in den Versionen 10.5, 10.7, 10.11 und 10.15 erlaubt einem privilegierten Benutzer eine Rechteausweitung bei der Verarbeitung externer Entitäten, da diese mit unnötig hohen Rechten ausgeführt wird. CVSS-Basiswert: 7.2 (Hoch).

    CVSS: 7.2 Publiziert: Referenz: NVD
  39. Artifex Ghostscript – Codeausführung über Pattern Color Space

    CVE-2024-46951 Hoch

    In psi/zcolor.c von Artifex Ghostscript vor Version 10.04.0 wurde eine Schwachstelle entdeckt: Ein ungeprüfter Implementation-Pointer im Pattern Color Space kann zur Ausführung von beliebigem Code führen. Laut CVSS-Vektor erfolgt der Angriff lokal und erfordert Benutzerinteraktion, etwa das Verarbeiten einer präparierten Datei. Betroffen sind alle Versionen vor 10.04.0; neben Artifex führen auch Debian, SUSE, Scale Computing und SAP die Lücke für ihre Produkte. CVSS-Basiswert: 7.8 (Hoch).

    CVSS: 7.8 Publiziert: Referenz: NVD
  40. Artifex Ghostscript – Integer Overflow mit möglicher Codeausführung

    CVE-2024-46953 Hoch

    In Artifex Ghostscript vor Version 10.04.0 führt ein Integer Overflow in base/gsdevice.c beim Parsen des Dateinamen-Formatstrings für die Ausgabedatei zu einer Pfadverkürzung. Daraus können Path Traversal und in der Folge Codeausführung resultieren. Betroffen sind neben Ghostscript selbst auch Distributionen und Produkte, die die Komponente einbetten, darunter Debian, SUSE/openSUSE, Scale Computing und SAP. CVSS-Basiswert: 7.8 (Hoch). Empfohlene Massnahme: Aktualisierung auf Ghostscript 10.04.0 oder neuer bzw. die entsprechenden Paket-Updates der Distributionen einspielen.

    CVSS: 7.8 Publiziert: Referenz: NVD
  41. Artifex Ghostscript – Out-of-Bounds-Zugriff in filenameforall

    CVE-2024-46956 Hoch

    In psi/zfile.c von Artifex Ghostscript vor Version 10.04.0 wurde eine Schwachstelle entdeckt: Ein Out-of-Bounds-Datenzugriff in filenameforall kann zur Ausführung von beliebigem Code führen. Laut CVSS-Vektor erfolgt der Angriff lokal und erfordert Benutzerinteraktion, etwa das Verarbeiten einer präparierten Datei. Betroffen sind alle Versionen vor 10.04.0; neben Artifex führen auch Debian, SUSE, Scale Computing und SAP die Lücke für ihre Produkte. CVSS-Basiswert: 7.8 (Hoch).

    CVSS: 7.8 Publiziert: Referenz: NVD
  42. SUSE Rancher – Sensible Daten in Audit-Logs

    CVE-2023-22649 Hoch

    In Rancher wurde eine Schwachstelle identifiziert, die dazu führen kann, dass sensible Daten in die Audit-Logs von Rancher gelangen. Betroffen sind ausschliesslich Deployments, bei denen das optionale Rancher Audit Logging aktiviert und AUDIT_LEVEL auf 1 oder höher gesetzt ist. CVSS-Basiswert: 8.4 (Hoch).

    CVSS: 8.4 Publiziert: Referenz: NVD
  43. Rancher – Fehlerhafte Autorisierungsprüfung erlaubt Verschieben von Namespaces

    CVE-2020-10676 Hoch

    In Rancher 2.x vor 2.6.13 und 2.7.x vor 2.7.4 erlaubt eine falsch angewendete Autorisierungsprüfung Benutzern mit bestimmtem Zugriff auf einen Namespace, diesen Namespace in ein anderes Projekt zu verschieben. CVSS-Basiswert: 8.8 (Hoch). Empfohlene Massnahme: Aktualisierung auf Rancher 2.6.13 bzw. 2.7.4 oder neuer.

    CVSS: 8.8 Publiziert: Referenz: NVD
  44. openSUSE-Welcome: Unsichere Speicherung sensibler Informationen ermöglicht Codeausführung

    CVE-2023-32184 Hoch

    In opensuse-welcome (Versionen ab 0.1 vor 0.1.9+git.35.4b9444a) werden sensible Informationen unsicher gespeichert. Lokale Angreifer können dadurch bei Auswahl eines benutzerdefinierten Layouts Code im Kontext des ausführenden Nutzers ausführen. CVSS-Basiswert: 7.8 (Hoch).

    CVSS: 7.8 Publiziert: Referenz: NVD
  45. SUSE RKE2: Denial of Service durch fehlende Ressourcenbegrenzung

    CVE-2023-32186 Hoch

    In SUSE RKE2 erlauben unzureichende Ressourcenbegrenzungen Angreifern mit Zugriff auf den apiserver/supervisor-Port (TCP 6443) der K3s-Server, einen Denial of Service auszulösen. Betroffen sind RKE2-Versionen von 1.24.0 vor 1.24.17+rke2r1, von 1.25.0 vor 1.25.13+rke2r1, von 1.26.0 vor 1.26.8+rke2r1, von 1.27.0 vor 1.27.5+rke2r1 sowie von 1.28.0 vor 1.28.1+rke2r1. CVSS-Basiswert: 7.5 (Hoch). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS) liegt in den Quelldaten nicht vor.

    CVSS: 7.5 Publiziert: Referenz: NVD
  46. Wireshark (WireGuard): Absturz des WireGuard-Dissectors

    CVE-2020-9429 Hoch

    In Wireshark 3.2.0 bis 3.2.1 konnte der WireGuard-Dissector abstürzen und damit einen Denial of Service auslösen. Das Problem wurde in epan/dissectors/packet-wireguard.c behoben, indem der Fall behandelt wird, in dem eine bestimmte Datenstruktur absichtlich einen NULL-Wert trägt. CVSS-Basiswert: 7.5 (Hoch). Eine aktive Ausnutzung über CISA KEV oder ein Einsatz in Ransomware-Kampagnen ist nicht belegt. Betroffen ist SUSE/openSUSE als Distributions-Paket von Wireshark. Empfohlene Massnahme: Wireshark auf eine Version mit dem korrigierten Dissector aktualisieren.

    CVSS: 7.5 Publiziert: Referenz: NVD
  47. zlib: Fehlerhafte Zeigerarithmetik in inftrees.c

    CVE-2016-9840 Hoch

    zlib ist eine weit verbreitete Kompressionsbibliothek. In Version 1.2.8 kann die Datei inftrees.c kontextabhängigen Angreifern durch fehlerhafte (unzulässige) Zeigerarithmetik nicht näher spezifizierte Auswirkungen ermöglichen. Da zlib in zahlreiche Betriebssysteme und Anwendungen eingebettet ist, geben entsprechend viele Distributionen und Hersteller eigene Sicherheitshinweise heraus. CVSS-Basiswert: 8.8 (Hoch), Vektor CVSS:3.1/AV:N/AC:L/PR:N/UI:R/S:U/C:H/I:H/A:H. Empfohlene Massnahme: Aktualisierungen der jeweiligen Distribution bzw. des Herstellers einspielen.

    CVSS: 8.8 Publiziert: Referenz: NVD
  48. CVE-2016-9842 – Undefiniertes Verhalten in zlib (inflateMark in inflate.c)

    CVE-2016-9842 Hoch

    Die Funktion inflateMark in inflate.c der Kompressionsbibliothek zlib 1.2.8 kann von kontextabhängigen Angreifern über Vektoren ausgenutzt werden, die Linksverschiebungen negativer Ganzzahlen beinhalten, und dabei nicht näher spezifizierte Auswirkungen haben. Da zlib in viele Betriebssysteme und Anwendungen eingebettet ist, sind zahlreiche Hersteller betroffen. CVSS-Basiswert: 8.8 (Hoch). Empfohlene Massnahme: die von den jeweiligen Herstellern bereitgestellten Aktualisierungen für die betroffenen Produkte einspielen.

    CVSS: 8.8 Publiziert: Referenz: NVD
  49. Kaspersky 3.x–4.x – Umgehung des Virenschutzes über manipulierte komprimierte Datei

    CVE-2004-0934 Hoch

    Kaspersky Version 3.x bis 4.x erlaubt entfernten Angreifern, den Virenschutz zu umgehen, indem eine komprimierte Datei mit auf null gesetzten lokalen und globalen Headern verwendet wird, die dennoch auf dem Zielsystem geöffnet werden kann. CVSS-Basiswert: 7.5 (Hoch).

    CVSS: 7.5 Publiziert: Referenz: NVD
  50. Eset Anti-Virus: Umgehung des Virenschutzes über manipulierte Archivdatei

    CVE-2004-0935 Hoch

    Eset Anti-Virus vor Version 1.020 (16. September 2004) erlaubt Angreifern aus der Ferne, den Virenschutz zu umgehen. Eine komprimierte Datei, deren lokale und globale Header auf null gesetzt sind, verhindert das Öffnen auf dem Zielsystem nicht und entgeht so der Prüfung. CVSS-Basiswert: 7.5 (Hoch).

    CVSS: 7.5 Publiziert: Referenz: NVD

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