1.2 Aktiv ausgenutzte Lücken
Virtualisierung, Hypervisor, Cloud-Infra

Rancher / k3s / RKE2 Seite 2

Hersteller: SUSE

Virtualisierung, Hypervisor, Cloud-Infra
89
Reports
45
Aktiv ausgenutzt
Kritisch
Höchste Priorität
100.0%
Max. EPSS

Schwachstellen-Reports

89 Reports

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  1. ncurses – Buffer Overflow ermöglicht lokale Rechteausweitung

    CVE-2002-0062 Hoch

    In ncurses 5.0 sowie im Kompatibilitätspaket ncurses4, wie es in Red Hat Linux eingesetzt wurde, besteht ein Buffer Overflow. Lokale Benutzer können darüber ihre Rechte ausweiten; die Schwäche steht im Zusammenhang mit Routinen zum Bewegen des physischen Cursors und zum Scrollen. CVSS-Basiswert: 7.2 (Hoch). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.5 %. Betroffen sind im Feed die überwachten Produktbereiche Debian (DSA), SUSE und SUSE/openSUSE. Empfohlene Massnahme: die bereitgestellten Distributions-Updates einspielen.

    CVSS: 7.2 EPSS: 0.48% Publiziert: Referenz: NVD
  2. Rancher: Fehlerhaftes Auth-Caching im GitHub-Authentifizierungsprovider

    CVE-2026-41053 Hoch

    Ein fehlerhaftes Zwischenspeichern der Authentifizierung bei der Auflösung von Team-Mitgliedschaften im GitHub-Authentifizierungsprovider von Rancher führte dazu, dass jedem angemeldeten Benutzer Principal-Zugriff gewährt werden konnte. Betroffen sind laut Quelle Version 2.13 vor 2.13.6 sowie weitere 2.x-Versionen. CVSS-Basiswert: 8.8 (Hoch). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.4 %. Empfohlene Massnahme: auf eine fehlerbereinigte Rancher-Version aktualisieren.

    CVSS: 8.8 EPSS: 0.37% Publiziert: Referenz: NVD
  3. Rancher: Rechteausweitung durch fehlerhafte Privilegienbehandlung

    CVE-2026-41052 Hoch

    Eine unsachgemässe Privilegienbehandlung in Rancher erlaubt Benutzern mit der Rolle „Project Owner“ eine Rechteausweitung. Betroffen sind die Rancher-Versionen 2.14 vor 2.14.2, 2.13 vor 2.13.6 sowie 2.12 vor 2.12.10. CVSS-Basiswert: 8.8 (Hoch). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.3 %. Empfohlene Massnahme: Rancher auf die jeweils gepatchte Version (2.14.2, 2.13.6 bzw. 2.12.10) oder neuer aktualisieren.

    CVSS: 8.8 EPSS: 0.32% Publiziert: Referenz: NVD
  4. Rancher – Langlebige Klartext-Registrierungstoken für Cluster-Beitritt

    CVE-2026-55997 Hoch

    Rancher vergibt langlebige Registrierungs-Token, mit denen Nodes und Agents einem Downstream-Cluster beitreten. Diese Token wurden im Klartext gespeichert und offengelegt und besassen zudem kein Ablaufdatum, wodurch ein böswilliger Nutzer sie missbrauchen konnte. CVSS-Basiswert: 8.8 (Hoch). Die Schwachstelle ist nicht im CISA-KEV-Katalog gelistet, ein Ransomware-Bezug ist nicht bekannt.

    CVSS: 8.8 EPSS: 0.08% Publiziert: Referenz: NVD
  5. SUSE NeuVector: Informationslecks über ungeschützte /network/graph-API

    CVE-2026-25703 Hoch

    In SUSE NeuVector (Rancher) bis Version 5.4.9 kann die Manager-API-Route /network/graph ohne Authentifizierung abgefragt werden. Da die dort zwischengespeicherten Daten sensible Informationen enthalten, können nicht authentifizierte Angreifer im Netzwerk dadurch Informationen aus dem Cluster einsehen. CVSS-Basiswert: 7.3 (Hoch).

    CVSS: 7.3 Publiziert: Referenz: NVD
  6. Lokale Rechteausweitung in pam-config von Linux-PAM

    CVE-2025-6018 Hoch

    In pam-config innerhalb der Linux Pluggable Authentication Modules (PAM) besteht eine Schwachstelle zur lokalen Rechteausweitung (LPE). Ein unprivilegierter lokaler Angreifer, etwa ein über SSH angemeldeter Benutzer, kann dadurch erhöhte Rechte erlangen, die normalerweise einem physisch anwesenden allow_active-Benutzer vorbehalten sind. In der Folge kann der Angreifer alle allow_active-Polkit-Aktionen ausführen und so unter Umständen unbefugte Kontrolle über Systemkonfigurationen, Dienste oder andere sensible Vorgänge erlangen. CVSS-Basiswert: 7.8 (Hoch).

    CVSS: 7.8 Publiziert: Referenz: NVD
  7. IBM webMethods Integration Server: XXE ermöglicht Codeausführung

    CVE-2025-36049 Hoch

    IBM webMethods Integration Server (10.5, 10.7, 10.11 und 10.15) ist bei der Verarbeitung von XML-Daten anfällig für eine XML-External-Entity-Injection (XXE). Ein entfernter, authentifizierter Angreifer kann die Schwachstelle ausnutzen, um beliebige Befehle auszuführen. CVSS-Basiswert: 8.8 (Hoch). Empfohlene Massnahme: Die vom Hersteller bereitgestellten Sicherheitsupdates einspielen.

    CVSS: 8.8 Publiziert: Referenz: NVD
  8. IBM webMethods Integration Server: Rechteausweitung bei externen Entitäten

    CVE-2025-36048 Hoch

    IBM webMethods Integration Server in den Versionen 10.5, 10.7, 10.11 und 10.15 erlaubt einem privilegierten Benutzer eine Rechteausweitung bei der Verarbeitung externer Entitäten, da diese mit unnötig hohen Rechten ausgeführt wird. CVSS-Basiswert: 7.2 (Hoch).

    CVSS: 7.2 Publiziert: Referenz: NVD
  9. Artifex Ghostscript – Codeausführung über Pattern Color Space

    CVE-2024-46951 Hoch

    In psi/zcolor.c von Artifex Ghostscript vor Version 10.04.0 wurde eine Schwachstelle entdeckt: Ein ungeprüfter Implementation-Pointer im Pattern Color Space kann zur Ausführung von beliebigem Code führen. Laut CVSS-Vektor erfolgt der Angriff lokal und erfordert Benutzerinteraktion, etwa das Verarbeiten einer präparierten Datei. Betroffen sind alle Versionen vor 10.04.0; neben Artifex führen auch Debian, SUSE, Scale Computing und SAP die Lücke für ihre Produkte. CVSS-Basiswert: 7.8 (Hoch).

    CVSS: 7.8 Publiziert: Referenz: NVD
  10. Artifex Ghostscript – Integer Overflow mit möglicher Codeausführung

    CVE-2024-46953 Hoch

    In Artifex Ghostscript vor Version 10.04.0 führt ein Integer Overflow in base/gsdevice.c beim Parsen des Dateinamen-Formatstrings für die Ausgabedatei zu einer Pfadverkürzung. Daraus können Path Traversal und in der Folge Codeausführung resultieren. Betroffen sind neben Ghostscript selbst auch Distributionen und Produkte, die die Komponente einbetten, darunter Debian, SUSE/openSUSE, Scale Computing und SAP. CVSS-Basiswert: 7.8 (Hoch). Empfohlene Massnahme: Aktualisierung auf Ghostscript 10.04.0 oder neuer bzw. die entsprechenden Paket-Updates der Distributionen einspielen.

    CVSS: 7.8 Publiziert: Referenz: NVD
  11. Artifex Ghostscript – Out-of-Bounds-Zugriff in filenameforall

    CVE-2024-46956 Hoch

    In psi/zfile.c von Artifex Ghostscript vor Version 10.04.0 wurde eine Schwachstelle entdeckt: Ein Out-of-Bounds-Datenzugriff in filenameforall kann zur Ausführung von beliebigem Code führen. Laut CVSS-Vektor erfolgt der Angriff lokal und erfordert Benutzerinteraktion, etwa das Verarbeiten einer präparierten Datei. Betroffen sind alle Versionen vor 10.04.0; neben Artifex führen auch Debian, SUSE, Scale Computing und SAP die Lücke für ihre Produkte. CVSS-Basiswert: 7.8 (Hoch).

    CVSS: 7.8 Publiziert: Referenz: NVD
  12. SUSE Rancher – Sensible Daten in Audit-Logs

    CVE-2023-22649 Hoch

    In Rancher wurde eine Schwachstelle identifiziert, die dazu führen kann, dass sensible Daten in die Audit-Logs von Rancher gelangen. Betroffen sind ausschliesslich Deployments, bei denen das optionale Rancher Audit Logging aktiviert und AUDIT_LEVEL auf 1 oder höher gesetzt ist. CVSS-Basiswert: 8.4 (Hoch).

    CVSS: 8.4 Publiziert: Referenz: NVD
  13. Rancher – Fehlerhafte Autorisierungsprüfung erlaubt Verschieben von Namespaces

    CVE-2020-10676 Hoch

    In Rancher 2.x vor 2.6.13 und 2.7.x vor 2.7.4 erlaubt eine falsch angewendete Autorisierungsprüfung Benutzern mit bestimmtem Zugriff auf einen Namespace, diesen Namespace in ein anderes Projekt zu verschieben. CVSS-Basiswert: 8.8 (Hoch). Empfohlene Massnahme: Aktualisierung auf Rancher 2.6.13 bzw. 2.7.4 oder neuer.

    CVSS: 8.8 Publiziert: Referenz: NVD
  14. Jenkins NeuVector Vulnerability Scanner Plugin – Cross-Site Request Forgery

    CVE-2023-49673 Hoch

    Eine Cross-Site-Request-Forgery-Schwachstelle im Jenkins NeuVector Vulnerability Scanner Plugin 1.22 und früher erlaubt Angreifern, sich unter einem angreiferseitig festgelegten Hostnamen und Port mit angreiferseitig festgelegtem Benutzernamen und Passwort zu verbinden. CVSS-Basiswert: 8.8 (Hoch). Empfohlene Massnahme: Aktualisierung auf eine fehlerbereinigte Plugin-Version einspielen.

    CVSS: 8.8 Publiziert: Referenz: NVD
  15. SUSE RKE2: Denial of Service durch fehlende Ressourcenbegrenzung

    CVE-2023-32186 Hoch

    In SUSE RKE2 erlauben unzureichende Ressourcenbegrenzungen Angreifern mit Zugriff auf den apiserver/supervisor-Port (TCP 6443) der K3s-Server, einen Denial of Service auszulösen. Betroffen sind RKE2-Versionen von 1.24.0 vor 1.24.17+rke2r1, von 1.25.0 vor 1.25.13+rke2r1, von 1.26.0 vor 1.26.8+rke2r1, von 1.27.0 vor 1.27.5+rke2r1 sowie von 1.28.0 vor 1.28.1+rke2r1. CVSS-Basiswert: 7.5 (Hoch). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS) liegt in den Quelldaten nicht vor.

    CVSS: 7.5 Publiziert: Referenz: NVD
  16. SUSE k3s: Denial of Service durch fehlende Ressourcenbegrenzung am apiserver/supervisor-Port

    CVE-2023-32187 Hoch

    In SUSE k3s fehlt eine Begrenzung bei der Zuteilung von Ressourcen (Allocation of Resources Without Limits or Throttling). Angreifer mit Zugriff auf den apiserver/supervisor-Port (TCP 6443) der K3s-Server können dadurch einen Denial-of-Service-Zustand auslösen. Betroffen sind k3s- Versionen vor v1.24.17+k3s1, vor v1.25.13+k3s1, vor v1.26.8+k3s1, vor v1.27.5+k3s1 sowie vor v1.28.1+k3s1. CVSS-Basiswert: 7.5 (Hoch). Empfohlene Massnahme: auf die jeweils genannte Fix-Version aktualisieren.

    CVSS: 7.5 Publiziert: Referenz: NVD
  17. Kaspersky 3.x–4.x – Umgehung des Virenschutzes über manipulierte komprimierte Datei

    CVE-2004-0934 Hoch

    Kaspersky Version 3.x bis 4.x erlaubt entfernten Angreifern, den Virenschutz zu umgehen, indem eine komprimierte Datei mit auf null gesetzten lokalen und globalen Headern verwendet wird, die dennoch auf dem Zielsystem geöffnet werden kann. CVSS-Basiswert: 7.5 (Hoch).

    CVSS: 7.5 Publiziert: Referenz: NVD
  18. Eset Anti-Virus: Umgehung des Virenschutzes über manipulierte Archivdatei

    CVE-2004-0935 Hoch

    Eset Anti-Virus vor Version 1.020 (16. September 2004) erlaubt Angreifern aus der Ferne, den Virenschutz zu umgehen. Eine komprimierte Datei, deren lokale und globale Header auf null gesetzt sind, verhindert das Öffnen auf dem Zielsystem nicht und entgeht so der Prüfung. CVSS-Basiswert: 7.5 (Hoch).

    CVSS: 7.5 Publiziert: Referenz: NVD
  19. regreSSHion – OpenSSH Remote Code Execution

    CVE-2024-6387 Mittel

    In ABB Arctic ARG600/ARC600/ARR600/ARP600 Wireless Gateway und OpenSSH wurde eine Sicherheitslücke (CVE-2024-6387, regreSSHion) gemeldet. Laut ABB PSIRT sind 4 Produkt(e) betroffen, 0 mit Fix. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 99.5 %.

    EPSS: 99.51% Publiziert: Referenz: ABB PSIRT CSAF
  20. CVE-2011-3192 – Apache HTTP Server Sicherheitslücke

    CVE-2011-3192 Mittel

    Für Apache HTTP Server wurde eine Sicherheitslücke (CVE-2011-3192) gemeldet. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 98.9 %.

    EPSS: 98.95% Referenz: Apache HTTP Server / ASF-Projekte
  21. Spectre Variante 1 – Seitenkanalangriff via spekulativer Ausführung

    CVE-2017-5753 Mittel

    Systeme mit Mikroprozessoren, die spekulative Ausführung und Sprungvorhersage nutzen, ermöglichen einem lokalen Angreifer unbefugten Informationsabfluss über eine Seitenkanalanalyse (Spectre Variante 1). Betroffen sind unter anderem Produkte von Honeywell, Synology, Xen Project, Axis und OpenVPN Inc. CVSS-Basiswert: 5.6 (Mittel). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 93.8 %.

    CVSS: 5.6 EPSS: 93.84% Publiziert: Referenz: NVD
  22. CVE-2015-7547 – Synology DSM-Sicherheitslücke

    CVE-2015-7547 Mittel

    Für Synology-Produkte wurde eine Sicherheitslücke gemeldet, die in DSM 5.2-5644 Update 5 behoben wurde. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 89.1 %.

    EPSS: 89.06% Referenz: Synology
  23. CVE-2014-0221 – Sicherheitslücke in Synology DSM

    CVE-2014-0221 Mittel

    Für Synology-Produkte wurde eine Sicherheitslücke (CVE-2014-0221) gemeldet, die in mehreren DSM-Versionen adressiert wurde (DSM 4.0-2264, DSM 4.2-3250, DSM 4.3-3827 Update 4, DSM 5.0-4493 Update 1). Die zugrunde liegende OpenSSL-Schwachstelle betrifft laut Quellenlage auch Produkte weiterer Hersteller. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 87.9 %.

    EPSS: 87.89% Referenz: Synology
  24. Dnsmasq – Sicherheitslücke (CVE-2017-14491)

    CVE-2017-14491 Mittel

    Für Dnsmasq wurde eine Sicherheitslücke (CVE-2017-14491) gemeldet, die zahlreiche überwachte Produkte betrifft; Synology und mehrere Linux-Distributionen führen entsprechende Advisories. Ein CVSS-Basiswert liegt in den Quelldaten nicht vor. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 84.9 %.

    EPSS: 84.92% Referenz: Synology
  25. CVE-2013-4547 – nginx Sicherheitslücke

    CVE-2013-4547 Mittel

    Für nginx und weitere Produkte wurde eine Sicherheitslücke (CVE-2013-4547) gemeldet. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 67.7 %.

    EPSS: 67.72% Referenz: nginx
  26. OpenSSL-Schwachstelle in Synology-Produkten (CVE-2016-6304)

    CVE-2016-6304 Mittel

    Für Synology-Produkte wurde eine Sicherheitslücke in OpenSSL gemeldet (CVE-2016-6304). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 63.0 %.

    EPSS: 63.03% Referenz: Synology
  27. CVE-2009-1955 – Axis Sicherheitslücke

    CVE-2009-1955 Mittel

    Für Axis-Produkte wurde eine Sicherheitslücke (CVE-2009-1955) gemeldet. Weitere Distributionen (u. a. SUSE/openSUSE, Debian, Ubuntu, Fedora) führen die Lücke ebenfalls in ihren Sicherheitshinweisen. Ein CVSS-Basiswert liegt in den Quelldaten nicht vor. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 53.0 %.

    EPSS: 52.99% Referenz: Axis
  28. NTP-Schwachstellen in Synology-Produkten (CVE-2016-4957)

    CVE-2016-4957 Mittel

    Für Synology-Produkte wurde eine Sicherheitslücke im NTP-Dienst gemeldet (CVE-2016-4957). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 44.9 %.

    EPSS: 44.94% Referenz: Synology
  29. CVE-2014-0198 – Sicherheitslücke in Synology DSM

    CVE-2014-0198 Mittel

    Für Synology-Produkte wurde eine Sicherheitslücke (CVE-2014-0198) gemeldet, die in mehreren DSM-Versionen adressiert wurde (DSM 4.0-2264, DSM 4.2-3250, DSM 4.3-3827 Update 4, DSM 5.0-4493 Update 1). Auch Rockwell Automation, The Document Foundation (LibreOffice) sowie OpenSSL, MySQL/MariaDB und mehrere Distributionen führen die Lücke in ihren Sicherheitshinweisen. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 43.8 %.

    EPSS: 43.83% Referenz: Synology
  30. OpenSSL – Sicherheitslücke (CVE-2016-7052)

    CVE-2016-7052 Mittel

    Für OpenSSL wurde eine Sicherheitslücke (CVE-2016-7052) gemeldet; Synology und weitere überwachte Produkte führen entsprechende Advisories. Ein CVSS-Basiswert liegt in den Quelldaten nicht vor. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 30.2 %.

    EPSS: 30.22% Referenz: Synology
  31. CVE-2002-20001 – Axis Communications

    CVE-2002-20001 Mittel

    Für Produkte von Axis wurde eine Sicherheitslücke (CVE-2002-20001) gemeldet. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 23.1 %.

    EPSS: 23.06% Referenz: Axis
  32. CVE-2014-2497 – Synology DSM Sicherheitslücke

    CVE-2014-2497 Mittel

    Für Synology-Produkte wurde eine Sicherheitslücke (CVE-2014-2497) gemeldet, die in DSM 5.0-4627 adressiert wurde. Die zugrunde liegende Schwachstelle betrifft auch PHP sowie diverse Linux-Distributionen (Ubuntu, SUSE, Debian). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 22.3 %.

    EPSS: 22.32% Referenz: Synology
  33. NTP-Schwachstellen in Synology-Produkten (CVE-2016-4953)

    CVE-2016-4953 Mittel

    Für Synology-Produkte und weitere Hersteller wurde eine Sicherheitslücke im NTP-Dienst gemeldet (CVE-2016-4953). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 17.2 %.

    EPSS: 17.24% Referenz: Synology
  34. NTP-Schwachstellen in Synology-Produkten (CVE-2016-4956)

    CVE-2016-4956 Mittel

    Für Synology-Produkte wurde eine Sicherheitslücke im NTP-Dienst gemeldet (CVE-2016-4956). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 16.4 %.

    EPSS: 16.35% Referenz: Synology
  35. Fehlende Filterung im Bundle-Reader von SUSE Rancher Fleet

    CVE-2026-44936 Mittel

    Im Bundle-Reader von SUSE Rancher Fleet fehlt eine Filterung, wenn das Feld helmRepoURLRegex auf einer GitRepo-Ressource nicht gesetzt ist. Betroffen sind laut Quelle die Zweige 0.15 vor 0.15.2, 0.14 vor 0.14.6, 0.13 vor 0.13.11 und 0.12 vor der zugehörigen Fix-Version. CVSS-Basiswert: 5.0 (Mittel). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.4 %. Empfohlene Massnahme: auf eine fehlerbereinigte Fleet-Version aktualisieren.

    CVSS: 5.0 EPSS: 0.39% Publiziert: Referenz: NVD
  36. Rancher – Denial-of-Service in mehreren TLS-Listenern

    CVE-2026-55996 Mittel

    In Rancher wurde eine Denial-of-Service-Schwachstelle in mehreren TLS-Listenern identifiziert. Betroffen sind sowohl die in Downstream-Clustern laufende Komponente cattle-cluster-agent als auch der Rancher-Server selbst. CVSS-Basiswert: 4.3 (Mittel). Die Schwachstelle ist nicht im CISA-KEV-Katalog gelistet.

    CVSS: 4.3 EPSS: 0.15% Publiziert: Referenz: NVD
  37. SSL 3.0 POODLE – CBC-Padding-Angriff

    CVE-2014-3566 Niedrig

    Das SSL-Protokoll 3.0 verwendet in OpenSSL bis Version 1.0.1i nichtdeterministisches CBC-Padding, was Man-in-the-Middle-Angriffe zur Entschlüsselung von Klartextdaten ermöglicht (bekannt als POODLE). CVSS-Basiswert: 3.4 (Niedrig). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 100.0 %.

    CVSS: 3.4 EPSS: 100.00% Publiziert: Referenz: NVD
  38. CVE-2015-4000 – Logjam: TLS DHE_EXPORT Downgrade-Angriff

    CVE-2015-4000 Niedrig

    Das TLS-Protokoll 1.2 und früher erlaubt einem Man-in-the-Middle-Angreifer, eine DHE_EXPORT-Verschlüsselung zu erzwingen, wenn der Server diesen schwachen Cipher-Typ unterstützt, auch wenn der Client ihn nicht anfordert. Synology DSM ist betroffen (adressiert in DSM 5.2-5592). CVSS-Basiswert: 3.7 (Niedrig). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 99.7 %.

    CVSS: 3.7 EPSS: 99.73% Publiziert: Referenz: NVD
  39. RC4 – Schwachstelle in TLS/SSL-Initialisierungsphase (Bar Mitzvah)

    CVE-2015-2808 Niedrig

    Der RC4-Algorithmus, wie er im TLS- und SSL-Protokoll eingesetzt wird, kombiniert Zustands- und Schlüsseldaten in der Initialisierungsphase nicht korrekt. Dadurch wird es entfernten Angreifern erleichtert, Plaintext-Daten durch statistische Analysen des verschlüsselten Datenverkehrs zu ermitteln. CVSS-Basiswert: 3.7 (Niedrig). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 23.4 %.

    CVSS: 3.7 EPSS: 23.36% Publiziert: Referenz: NVD

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