1.6 Aktiv ausgenutzte Lücken
Enterprise-Apps, ERP, HR, SaaS

Oracle (CPU/EBS/PeopleSoft/WebLogic) Seite 6

Enterprise-Apps, ERP, HR, SaaS
946
Reports
63
Aktiv ausgenutzt
Kritisch
Höchste Priorität
100.0%
Max. EPSS

Schwachstellen-Reports

946 Reports

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  1. Oracle Commerce Platform – kritische Schwachstelle im Dynamo Application Framework

    CVE-2026-61130 Kritisch

    In der Komponente Dynamo Application Framework des Produkts Oracle Commerce Platform (Oracle Commerce) besteht eine leicht ausnutzbare Schwachstelle. Laut Quelldaten ist die Version 11.4.0 betroffen. CVSS-Basiswert: 9.1 (Kritisch).

    CVSS: 9.1 EPSS: 0.33% Publiziert: Referenz: NVD
  2. Oracle Coherence (Fusion Middleware, Core) – kritische Schwachstelle

    CVE-2026-60221 Kritisch

    Im Produkt Oracle Coherence der Oracle Fusion Middleware (Komponente Core) besteht eine leicht ausnutzbare Schwachstelle. Betroffen sind laut Quelle die Versionen 12.2.1.4.0, 14.1.1.0.0, 14.1.2.0.0 und 15.1.1.0.0. Der Angriffsvektor erlaubt einem nicht authentifizierten Angreifer den Zugriff über das Netzwerk mit vollständiger Auswirkung auf Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit. CVSS-Basiswert: 9.8 (Kritisch). Empfohlene Massnahme: betroffene Versionen gemäss Herstellerangaben aktualisieren.

    CVSS: 9.8 EPSS: 0.33% Publiziert: Referenz: NVD
  3. Oracle WebCenter Enterprise Capture (Oracle Fusion Middleware) – Client Bundle

    CVE-2026-60445 Kritisch

    In der Komponente Client Bundle des Produkts Oracle WebCenter Enterprise Capture (Oracle Fusion Middleware) besteht eine Schwachstelle; laut Quelldaten sind die Versionen 12.2.1.4.0 und 14.1.2.0.0 betroffen. Laut CVSS-Vektor ist sie über das Netzwerk mit geringer Angriffskomplexität und nur niedrigen Rechten ausnutzbar und wirkt über die Systemgrenze hinaus (Scope changed). CVSS-Basiswert: 9.9 (Kritisch). Betroffene Umgebungen sollten gemäss dem zugehörigen Hersteller-Hinweis aktualisiert werden.

    CVSS: 9.9 EPSS: 0.33% Publiziert: Referenz: NVD
  4. Oracle WebCenter Enterprise Capture – kritische Schwachstelle

    CVE-2026-60447 Kritisch

    In der Komponente Client Bundle des Produkts Oracle WebCenter Enterprise Capture von Oracle Fusion Middleware besteht eine kritische Schwachstelle. Betroffen sind laut Quelle die Versionen 12.2.1.4.0 und 14.1.2.0.0. Die Lücke ist gemäss NVD leicht ausnutzbar und kann über das Netzwerk missbraucht werden. CVSS-Basiswert: 9.9 (Kritisch). Betroffene Instanzen sollten anhand der Oracle-Advisories auf eine gepatchte Version gehoben werden.

    CVSS: 9.9 EPSS: 0.33% Publiziert: Referenz: NVD
  5. Oracle Database Server – Schwachstelle in der Net-Service-Komponente

    CVE-2026-46833 Kritisch

    In der Net-Service-Komponente des Oracle Database Server besteht eine Schwachstelle. Betroffen sind die unterstützten Versionen 23.4.0 bis 23.26.2. Die Lücke ist schwer auszunutzen und kann von einem nicht authentifizierten Angreifer angegriffen werden. CVSS-Basiswert: 9 (Kritisch). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.3 %. Empfohlene Massnahme: das zugehörige Oracle Critical Patch Update einspielen.

    CVSS: 9.0 EPSS: 0.33% Publiziert: Referenz: NVD
  6. Oracle SOA Suite (Integration Business Insight) – kritische Schwachstelle

    CVE-2026-60540 Kritisch

    Im Produkt Oracle SOA Suite von Oracle Fusion Middleware (Komponente Integration Business Insight) besteht eine leicht ausnutzbare Schwachstelle, die einem Angreifer mit niedrigen Rechten und Netzwerkzugriff die Kompromittierung erlaubt; laut Vektor kann die Auswirkung über die betroffene Komponente hinausgehen (S:C). Betroffen sind laut Quelldaten die Versionen 12.2.1.4.0 und 14.1.2.0.0. CVSS-Basiswert: 9.6 (Kritisch). Ein EPSS-Wert liegt in den Quelldaten nicht vor. Eine aktive Ausnutzung über CISA KEV oder ein Ransomware-Bezug ist nicht bekannt. Empfohlene Massnahme: das von Oracle im Rahmen des Critical Patch Update bereitgestellte Sicherheitsupdate einspielen.

    CVSS: 9.6 EPSS: 0.33% Publiziert: Referenz: NVD
  7. Schwachstelle in Oracle Coherence (Oracle Fusion Middleware, Komponente Core)

    CVE-2026-60239 Kritisch

    Eine leicht ausnutzbare Schwachstelle in der Kernkomponente (Core) von Oracle Coherence im Oracle-Fusion-Middleware-Stack erlaubt einem Angreifer mit niedrigen Rechten über das Netzwerk die Kompromittierung des Produkts. Betroffen sind die Versionen 12.2.1.4.0, 14.1.1.0.0, 14.1.2.0.0 und 15.1.1.0.0. CVSS-Basiswert: 9.6 (Kritisch). Empfohlene Massnahme: das aktuelle Oracle Critical Patch Update einspielen.

    CVSS: 9.6 EPSS: 0.33% Publiziert: Referenz: NVD
  8. Oracle WebLogic Server – Schwachstelle in der Komponente Core

    CVE-2026-35263 Kritisch

    In Oracle WebLogic Server (Oracle Fusion Middleware, Komponente Core) besteht eine leicht ausnutzbare Schwachstelle. Betroffen sind laut Quelle die unterstützten Versionen 14.1.2.0.0 und 15.1.1.0.0. CVSS-Basiswert: 9.9 (Kritisch), Vektor CVSS:3.1/AV:N/AC:L/PR:L/UI:N/S:C/C:H/I:H/A:H – für die Ausnutzung über das Netz genügen niedrige Privilegien, der Scope wechselt. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.3 %.

    CVSS: 9.9 EPSS: 0.32% Publiziert: Referenz: NVD
  9. Oracle Identity Manager Connector – kritische Schwachstelle in der Komponente Core

    CVE-2026-60995 Kritisch

    In der Komponente Core des Produkts Oracle Identity Manager Connector (Oracle Fusion Middleware) besteht eine Schwachstelle. Betroffen sind die unterstützten Versionen 12.2.1.4.0 und 14.1.2.1.0. Laut NVD handelt es sich um eine leicht ausnutzbare Schwachstelle. CVSS-Basiswert: 9.9 (Kritisch).

    CVSS: 9.9 EPSS: 0.31% Publiziert: Referenz: NVD
  10. Oracle HTTP Server (mod_ssl) – kritische Schwachstelle

    CVE-2026-60438 Kritisch

    Eine kritische Schwachstelle betrifft das Produkt Oracle HTTP Server (Komponente: mod_ssl) von Oracle Fusion Middleware. Betroffen sind laut Quelle die Versionen 12.2.1.4.0 und 14.1.2.0.0; die Lücke ist über das Netzwerk ohne Authentifizierung und ohne Benutzerinteraktion leicht ausnutzbar (AV:N/AC:L/PR:N/UI:N). Eine erfolgreiche Ausnutzung kann Vertraulichkeit und Integrität vollständig kompromittieren; die Verfügbarkeit ist nicht betroffen. CVSS-Basiswert: 9.1 (Kritisch). Ein EPSS-Wert liegt in den Quelldaten nicht vor; eine aktive Ausnutzung über CISA KEV oder ein Ransomware-Bezug ist nicht bekannt. Empfohlene Massnahme: das betreffende Oracle Critical Patch Update einspielen.

    CVSS: 9.1 EPSS: 0.31% Publiziert: Referenz: NVD
  11. Oracle Identity Manager (Fusion Middleware) – kritische Schwachstelle in der OIM Legacy UI

    CVE-2026-60567 Kritisch

    In der Komponente OIM Legacy UI des Produkts Oracle Identity Manager (Oracle Fusion Middleware) besteht eine leicht ausnutzbare Schwachstelle. Laut Quelldaten sind die Versionen 12.2.1.4.0 und 14.1.2.1.0 betroffen. CVSS-Basiswert: 9.1 (Kritisch).

    CVSS: 9.1 EPSS: 0.31% Publiziert: Referenz: NVD
  12. CVE-2026-60326 – Oracle Access Manager (Oracle Fusion Middleware, Komponente Authentication Engine)

    CVE-2026-60326 Kritisch

    Im Produkt Oracle Access Manager von Oracle Fusion Middleware (Komponente Authentication Engine) besteht laut NVD eine leicht ausnutzbare Schwachstelle. Betroffen sind laut Quelle die Versionen 12.2.1.4.0 und 14.1.2.1.0. Der CVSS-Vektor (AV:N/AC:L/PR:N/UI:N/S:U/C:H/I:H/A:N) weist auf eine aus dem Netzwerk ohne Authentifizierung und ohne Benutzerinteraktion ausnutzbare Lücke mit hoher Auswirkung auf Vertraulichkeit und Integrität hin. CVSS-Basiswert: 9.1 (Kritisch). Empfohlene Massnahme: betroffene Version gemäss Hersteller-Advisory aktualisieren.

    CVSS: 9.1 EPSS: 0.30% Publiziert: Referenz: NVD
  13. Oracle WebCenter Portal (Runtime Tools) – kritische Schwachstelle in Oracle Fusion Middleware

    CVE-2026-60562 Kritisch

    Im Produkt Oracle WebCenter Portal von Oracle Fusion Middleware (Komponente Runtime Tools) besteht eine leicht ausnutzbare Schwachstelle. Betroffen sind die unterstützten Versionen 12.2.1.4.0 und 14.1.2.0.0. CVSS-Basiswert: 9.9 (Kritisch). Der Angriffsvektor ist netzbasiert bei niedriger Angriffskomplexität. Empfohlene Massnahme: die Sicherheitsupdates aus dem Oracle Critical Patch Update einspielen.

    CVSS: 9.9 EPSS: 0.30% Publiziert: Referenz: NVD
  14. Siemens SIMATIC Drive Controller / ET 200SP: Kritische Schwachstelle

    CVE-2020-15782 Kritisch

    In der Siemens SIMATIC Drive Controller Familie (alle Versionen vor V2.9.2), SIMATIC ET 200SP Open Controller CPU 1515SP PC (inkl. SIPLUS-Varianten, alle Versionen) und weiteren Geräten wurde eine kritische Sicherheitslücke identifiziert. CVSS-Basiswert: 9.8 (Kritisch). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.3 %.

    CVSS: 9.8 EPSS: 0.30% Publiziert: Referenz: NVD
  15. Oracle Unified Directory (Fusion Middleware) – Schwachstelle im OUD Core

    CVE-2026-60429 Kritisch

    Im Produkt Oracle Unified Directory von Oracle Fusion Middleware besteht eine Schwachstelle in der Komponente OUD Core. Betroffen sind laut Quelle die Versionen 12.2.1.4.0 und 14.1.2.1.0. Die Lücke ist leicht ausnutzbar und kann über das Netzwerk mit niedrigen Rechten missbraucht werden. CVSS-Basiswert: 9.9 (Kritisch). Empfohlene Massnahme: die im Rahmen des Oracle Critical Patch Update bereitgestellten Aktualisierungen einspielen.

    CVSS: 9.9 EPSS: 0.30% Publiziert: Referenz: NVD
  16. Oracle WebCenter Portal (Oracle Fusion Middleware) – Runtime Tools

    CVE-2026-60568 Kritisch

    In der Komponente Runtime Tools des Produkts Oracle WebCenter Portal (Oracle Fusion Middleware) besteht eine Schwachstelle; laut Quelldaten sind die Versionen 12.2.1.4.0 und 14.1.2.0.0 betroffen. Laut CVSS-Vektor ist sie über das Netzwerk mit geringer Angriffskomplexität und nur niedrigen Rechten ausnutzbar und wirkt über die Systemgrenze hinaus (Scope changed). CVSS-Basiswert: 9.9 (Kritisch). Betroffene Umgebungen sollten gemäss dem zugehörigen Hersteller-Hinweis aktualisiert werden.

    CVSS: 9.9 EPSS: 0.30% Publiziert: Referenz: NVD
  17. Pre-Authentication Blind SQL-Injection in Koollab LMS

    CVE-2026-63229 Kritisch

    Über den SSO-OAuth-Endpunkt von Koollab LMS kann ein nicht authentifizierter Angreifer mittels einer zeitbasierten SQL-Injection (Blind SQLi) sensible Datenbankinhalte auslesen. Die Schwachstelle erfordert keine vorherige Authentifizierung. CVSS-Basiswert: 9.1 (Kritisch).

    CVSS: 9.1 EPSS: 0.30% Publiziert: Referenz: NVD
  18. Oracle Platform Security for Java (Fusion Middleware): Schwachstelle in Centralized Thirdparty Jars

    CVE-2026-60367 Kritisch

    In Oracle Platform Security for Java, einem Bestandteil von Oracle Fusion Middleware (Komponente Centralized Thirdparty Jars), besteht eine Schwachstelle. Laut Quelle sind die unterstützten Versionen 12.2.1.4.0 und 14.1.2.0 betroffen. Der CVSS-Basiswert liegt bei 9.8 (Kritisch); die Ausnutzung erfolgt laut Vektor über das Netzwerk, mit geringer Komplexität, ohne Rechte und ohne Nutzerinteraktion und gefährdet Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit vollständig. Ein fehlerbereinigter Stand sollte gemäss Herstellerangaben eingespielt werden.

    CVSS: 9.8 EPSS: 0.30% Publiziert: Referenz: NVD
  19. Oracle WebCenter Sites – kritische Schwachstelle in Oracle Fusion Middleware

    CVE-2026-61021 Kritisch

    Im Oracle-WebCenter-Sites-Produkt von Oracle Fusion Middleware besteht laut NVD eine leicht ausnutzbare Schwachstelle. Betroffen sind laut Quelldaten die Versionen 12.2.1.4.0 und 14.1.2.0.0. CVSS-Basiswert: 9.9 (Kritisch).

    CVSS: 9.9 EPSS: 0.29% Publiziert: Referenz: NVD
  20. FreeRDP: Mehrere Schwachstellen bei der TLS-Zertifikatsvalidierung

    CVE-2026-66402 Kritisch

    FreeRDP vor Version 3.29.0 (betroffen sind Versionen bis 3.28.0) weist mehrere Schwächen bei der Prüfung von TLS-Zertifikaten auf, konkret in den Funktionen tls_verify_certificate(), tls_match_hostname() und x509_utils_get_dns_names(). Dadurch kann die Identität eines Servers unzureichend verifiziert werden. CVSS-Basiswert: 9.8 (Kritisch).

    CVSS: 9.8 EPSS: 0.29% Publiziert: Referenz: NVD
  21. Oracle Platform Security for Java (Fusion Middleware): Schwachstelle in Centralized Thirdparty Jars

    CVE-2026-60372 Kritisch

    Im Produkt Oracle Platform Security for Java (Bestandteil von Oracle Fusion Middleware, Komponente Centralized Thirdparty Jars) besteht laut NVD eine Schwachstelle. Betroffen sind gemäss Quelle die Versionen 12.2.1.4.0 und 14.1.2.0. Der CVSS-Vektor weist die Lücke als über das Netzwerk, ohne Privilegien und ohne Benutzerinteraktion ausnutzbar aus, mit vollständiger Auswirkung auf Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit. CVSS-Basiswert: 9.8 (Kritisch). Ein EPSS-Wert liegt in den Quelldaten nicht vor.

    CVSS: 9.8 EPSS: 0.29% Publiziert: Referenz: NVD
  22. PeopleSoft Enterprise FIN Common Objects Argentina – kritische Schwachstelle in der Komponente eProcurement

    CVE-2026-61238 Kritisch

    In der Komponente eProcurement des Produkts PeopleSoft Enterprise FIN Common Objects Argentina (Oracle PeopleSoft) besteht eine leicht ausnutzbare Schwachstelle. Laut Quelldaten ist die Version 9.1 betroffen. CVSS-Basiswert: 9.1 (Kritisch).

    CVSS: 9.1 EPSS: 0.29% Publiziert: Referenz: NVD
  23. Oracle PeopleSoft FIN Manufacturing Argentina – kritische Schwachstelle

    CVE-2026-61244 Kritisch

    Im Produkt PeopleSoft Enterprise FIN Manufacturing Argentina von Oracle PeopleSoft (Komponente Manufacturing) besteht eine leicht ausnutzbare Schwachstelle. Betroffen ist laut Quelle die Version 9.1. Der Angriffsvektor erlaubt einem nicht authentifizierten Angreifer den Zugriff über das Netzwerk mit hoher Auswirkung auf Vertraulichkeit und Integrität. CVSS-Basiswert: 9.1 (Kritisch). Empfohlene Massnahme: betroffene Version gemäss Herstellerangaben aktualisieren.

    CVSS: 9.1 EPSS: 0.29% Publiziert: Referenz: NVD
  24. Oracle PeopleSoft Enterprise FIN Common Objects Argentina (Staffing) – Schwachstelle

    CVE-2026-61242 Kritisch

    In der Komponente Staffing des Produkts PeopleSoft Enterprise FIN Common Objects Argentina (Oracle PeopleSoft) besteht eine leicht ausnutzbare Schwachstelle. Laut Quelldaten ist die Version 9.1 betroffen. CVSS-Basiswert: 9.9 (Kritisch). Der Angriffsvektor ist netzbasiert und erfordert lediglich niedrige Privilegien, aber keine Benutzerinteraktion. Empfohlene Massnahme: das entsprechende Oracle Critical Patch Update einspielen.

    CVSS: 9.9 EPSS: 0.29% Publiziert: Referenz: NVD
  25. Oracle Service Delivery Platform (Oracle Fusion Middleware) – Messaging Enabler

    CVE-2026-60381 Kritisch

    In der Komponente Messaging Enabler des Produkts Service Delivery Platform (Oracle Fusion Middleware) besteht eine Schwachstelle; laut Quelldaten sind die Versionen 12.2.1.4.0 und 14.1.2.0.0 betroffen. Laut CVSS-Vektor ist sie über das Netzwerk mit geringer Angriffskomplexität und nur niedrigen Rechten ausnutzbar und wirkt über die Systemgrenze hinaus (Scope changed). CVSS-Basiswert: 9.9 (Kritisch). Betroffene Umgebungen sollten gemäss dem zugehörigen Hersteller-Hinweis aktualisiert werden.

    CVSS: 9.9 EPSS: 0.29% Publiziert: Referenz: NVD
  26. Oracle TimesTen In-Memory Database (Kubernetes Operator) – kritische Schwachstelle

    CVE-2026-60402 Kritisch

    In der Komponente Kubernetes Operator des Produkts TimesTen In-Memory Database von Oracle besteht eine kritische Schwachstelle. Betroffen ist laut Quelle die Version 26.1.1.1.0. Die Lücke ist gemäss NVD leicht ausnutzbar und kann über das Netzwerk missbraucht werden. CVSS-Basiswert: 9.9 (Kritisch). Betroffene Instanzen sollten anhand der Oracle-Advisories auf eine gepatchte Version gehoben werden.

    CVSS: 9.9 EPSS: 0.29% Publiziert: Referenz: NVD
  27. Oracle WebCenter Content (Web Content Management) – kritische Schwachstelle

    CVE-2026-60663 Kritisch

    Im Produkt Oracle WebCenter Content von Oracle Fusion Middleware (Komponente Web Content Management) besteht eine leicht ausnutzbare Schwachstelle. Betroffen sind die unterstützten Versionen 12.2.1.4.0 und 14.1.2.0.0. CVSS-Basiswert: 9.9 (Kritisch). Empfohlene Massnahme: die Sicherheitsupdates aus dem Oracle Critical Patch Update einspielen.

    CVSS: 9.9 EPSS: 0.29% Publiziert: Referenz: NVD
  28. Oracle Unified Directory (OUD Core) – Schwachstelle in Oracle Fusion Middleware

    CVE-2026-60424 Kritisch

    Laut Quelle betrifft die Schwachstelle das Produkt Oracle Unified Directory von Oracle Fusion Middleware (Komponente: OUD Core); als betroffen ausgewiesen sind die Versionen 12.2.1.4.0 und 14.1.2.1.0. Die Lücke ist laut Beschreibung schwer auszunutzen (AC:H), erfordert aber keine Authentifizierung und keine Benutzerinteraktion (AV:N/PR:N/UI:N) und wirkt laut Vektor über die betroffene Komponente hinaus (S:C) auf Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit. CVSS-Basiswert: 9 (Kritisch). Ein EPSS-Wert liegt in den Quelldaten nicht vor; eine aktive Ausnutzung über CISA KEV oder ein Ransomware-Bezug ist nicht bekannt. Empfohlene Massnahme: das aktuelle Oracle Critical Patch Update einspielen.

    CVSS: 9.0 EPSS: 0.27% Publiziert: Referenz: NVD
  29. Oracle Platform Security for Java (Fusion Middleware): Schwachstelle in Centralized Thirdparty Jars

    CVE-2026-60369 Kritisch

    Im Produkt Oracle Platform Security for Java der Oracle Fusion Middleware (Komponente Centralized Thirdparty Jars) besteht eine Schwachstelle. Betroffen sind laut Quelle die Versionen 12.2.1.4.0 und 14.1.2.0. Der CVSS-Basiswert liegt bei 9.9 (Kritisch); der Angriffsvektor ist über das Netzwerk mit niedrigen Rechten und ohne Nutzerinteraktion ausnutzbar und wirkt sich über die betroffene Komponente hinaus aus (Scope: Changed). Aufgrund der kritischen Einstufung sollten die betroffenen Versionen vorrangig auf einen fehlerbereinigten Stand aktualisiert werden.

    CVSS: 9.9 EPSS: 0.27% Publiziert: Referenz: NVD
  30. Oracle Unified Directory (OUD Core) – kritische Schwachstelle

    CVE-2026-60422 Kritisch

    Im Produkt Oracle Unified Directory von Oracle Fusion Middleware (Komponente OUD Core) besteht eine leicht ausnutzbare Schwachstelle. Betroffen ist die unterstützte Version 14.1.2.1.0. CVSS-Basiswert: 9.9 (Kritisch). Empfohlene Massnahme: die Sicherheitsupdates aus dem Oracle Critical Patch Update einspielen.

    CVSS: 9.9 EPSS: 0.27% Publiziert: Referenz: NVD
  31. Leicht ausnutzbare Schwachstelle in Oracle PeopleSoft eProcurement (FIN Common Objects Argentina)

    CVE-2026-61239 Kritisch

    Im Produkt PeopleSoft Enterprise FIN Common Objects Argentina von Oracle PeopleSoft besteht in der Komponente eProcurement eine leicht ausnutzbare Schwachstelle. Betroffen ist die unterstützte Version 9.1. Die Lücke ist über das Netzwerk ausnutzbar und kann kompromittierte Systeme über ihre Grenzen hinaus beeinträchtigen (Scope Changed). CVSS-Basiswert: 9.9 (Kritisch).

    CVSS: 9.9 EPSS: 0.26% Publiziert: Referenz: NVD
  32. PeopleSoft Enterprise FIN Program Management (Primavera Integration) – kritische Schwachstelle

    CVE-2026-61204 Kritisch

    Eine kritische Schwachstelle betrifft das Produkt PeopleSoft Enterprise FIN Program Management (Komponente: Primavera Integration) von Oracle PeopleSoft. Betroffen ist laut Quelldaten die Version 9.2; die Lücke ist über das Netzwerk leicht ausnutzbar, erfordert niedrige Rechte und eine Benutzerinteraktion (AV:N/AC:L/PR:L/UI:R) und wirkt über die Systemgrenze hinaus (S:C). Eine erfolgreiche Ausnutzung kann Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit vollständig kompromittieren. CVSS-Basiswert: 9.0 (Kritisch). Ein EPSS-Wert liegt in den Quelldaten nicht vor; eine aktive Ausnutzung über CISA KEV oder ein Ransomware-Bezug ist nicht bekannt. Empfohlene Massnahme: das betreffende Oracle Critical Patch Update einspielen.

    CVSS: 9.0 EPSS: 0.16% Publiziert: Referenz: NVD
  33. Oracle Coherence (Fusion Middleware, Core) – kritische Schwachstelle

    CVE-2026-60249 Kritisch

    Im Produkt Oracle Coherence der Oracle Fusion Middleware (Komponente Core) besteht eine leicht ausnutzbare Schwachstelle. Betroffen sind laut Quelle die Versionen 12.2.1.4.0, 14.1.1.0.0, 14.1.2.0.0 und 15.1.1.0.0. Der Angriffsvektor erlaubt einem Angreifer mit niedrigen Rechten aus dem angrenzenden Netzwerk hohe Auswirkung auf Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit. CVSS-Basiswert: 9 (Kritisch). Empfohlene Massnahme: betroffene Versionen gemäss Herstellerangaben aktualisieren.

    CVSS: 9.0 EPSS: 0.16% Publiziert: Referenz: NVD
  34. Logto – unberechtigter Kontozugriff durch unbestätigte E-Mail-basierte SSO-Verknüpfung

    CVE-2026-15611 Kritisch

    Logto erlaubt eine unbestätigte, E-Mail-basierte Verknüpfung von SSO-Konten. Ein Angreifer kann bei einem freizügigen Identity Provider eine Identität mit der E-Mail-Adresse eines Opfers registrieren und so unberechtigt auf dessen Konto zugreifen. CVSS-Basiswert: 9.1 (Kritisch). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.2 %. Empfohlene Massnahme: auf eine korrigierte Version aktualisieren, sobald verfügbar.

    CVSS: 9.1 EPSS: 0.15% Publiziert: Referenz: NVD
  35. Oracle WebCenter Content – Schwachstelle im Content Server

    CVE-2026-60631 Kritisch

    In Oracle WebCenter Content, einem Bestandteil von Oracle Fusion Middleware (Komponente Content Server), besteht in den unterstützten Versionen 12.2.1.4.0 und 14.1.2.0.0 eine laut Quelle leicht ausnutzbare Schwachstelle. Der Angriff erfolgt über das Netzwerk ohne vorherige Authentifizierung, erfordert jedoch eine Benutzerinteraktion (AV:N/AC:L/PR:N/UI:R); eine erfolgreiche Ausnutzung kann Vertraulichkeit und Integrität vollständig kompromittieren und wirkt über die betroffene Komponente hinaus (Scope: Changed). CVSS-Basiswert: 9.3 (Kritisch). Ein EPSS-Wert liegt in den Quelldaten nicht vor; eine aktive Ausnutzung über CISA KEV oder ein Ransomware-Bezug ist nicht bekannt.

    CVSS: 9.3 EPSS: 0.15% Publiziert: Referenz: NVD
  36. Oracle Coherence (Fusion Middleware) – kritische Schwachstelle in der Core-Komponente

    CVE-2026-60248 Kritisch

    In der Komponente Core des Produkts Oracle Coherence (Oracle Fusion Middleware) besteht eine leicht ausnutzbare Schwachstelle. Laut Quelldaten sind die Versionen 12.2.1.4.0, 14.1.1.0.0, 14.1.2.0.0 und 15.1.1.0.0 betroffen. CVSS-Basiswert: 9.3 (Kritisch).

    CVSS: 9.3 EPSS: 0.12% Publiziert: Referenz: NVD
  37. UDS Identity Config: Logikfehler im Keycloak-Konfigurations-Image

    CVE-2026-46389 Kritisch

    UDS Identity Config erstellt das Keycloak-Konfigurations-Image (Realm, Plugins, Theme, Truststore, JARs), das vom Identity-Deployment von UDS Core genutzt wird. In den Versionen 0.11.0 bis 0.26.0 führt ein Logikfehler zu einer kritisch bewerteten Schwachstelle. CVSS-Basiswert: 10.0 (Kritisch) bei netzbasiertem Angriffsvektor ohne erforderliche Authentifizierung oder Nutzerinteraktion. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.0 %. Empfohlene Massnahme: auf eine Version neuer als 0.26.0 aktualisieren.

    CVSS: 10.0 EPSS: 0.04% Publiziert: Referenz: NVD
  38. Oracle Identity Manager Connector – Privilege Escalation (Fusion Middleware)

    CVE-2026-34285 Kritisch

    Im Oracle Identity Manager Connector von Oracle Fusion Middleware (Komponente: Core) besteht laut NVD eine leicht ausnutzbare Schwachstelle; betroffen ist Version 12.2.1.4.0. Der CVSS-Vektor weist die Lücke als über das Netzwerk ohne Privilegien und ohne Benutzerinteraktion ausnutzbar aus, mit hoher Auswirkung auf Vertraulichkeit und Integrität. CVSS-Basiswert: 9.1 (Kritisch), Vektor CVSS:3.1/AV:N/AC:L/PR:N/UI:N/S:U/C:H/I:H/A:N. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.0 %.

    CVSS: 9.1 EPSS: 0.02% Publiziert: Referenz: NVD
  39. Oracle Identity Manager Connector – Privilege Escalation (Fusion Middleware)

    CVE-2026-34286 Kritisch

    Im Oracle Identity Manager Connector für Oracle Fusion Middleware (Komponente: Core, Version 12.2.1.4.0) besteht eine leicht ausnutzbare Schwachstelle, die nicht authentifizierten Angreifern über das Netzwerk eine Rechteausweitung ermöglicht. CVSS-Basiswert: 9.1 (Kritisch). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.0 %.

    CVSS: 9.1 EPSS: 0.02% Publiziert: Referenz: NVD
  40. openssl_encrypt: Fehlende Fingerprint-Validierung erlaubt Public-Key-Substitution

    CVE-2026-81702 Kritisch

    In openssl_encrypt vor Version 1.4.9 werden Fingerprints beim Laden von Identitäten aus identity.json nicht neu abgeleitet und validiert, wodurch Angreifer öffentliche Schlüssel in Identitäts-Stores ersetzen können. CVSS-Basiswert: 9.8 (Kritisch).

    CVSS: 9.8 Publiziert: Referenz: NVD
  41. openssl_encrypt vor 1.4.9 – ANSI-Escape-Injection bei der Fingerabdruck-Verifizierung importierter Identitäten

    CVE-2026-81707 Kritisch

    Das Tool openssl_encrypt bereinigt vor Version 1.4.9 das E-Mail-Feld importierter Identitätsdokumente nicht ausreichend. Angreifer können dadurch ANSI-Escape-Sequenzen einschleusen, die die angezeigte Fingerabdruck-Verifizierungszeile fälschen und Nutzer bei der Prüfung importierter Schlüssel täuschen. CVSS-Basiswert: 9.8 (Kritisch). Eine aktive Ausnutzung über CISA KEV ist nicht bekannt.

    CVSS: 9.8 Publiziert: Referenz: NVD
  42. Alluxio S3 REST Proxy – Fehlende Prüfung der AWS-Signatur (SigV4) ermöglicht Identitätsspoofing

    CVE-2026-79787 Kritisch

    Der S3-REST-Proxy von Alluxio prüft in der Standardkonfiguration laut NVD AWS-Signature-Version-4-Signaturen nicht, wodurch nicht authentifizierte Angreifer die Identität von Nutzern vortäuschen können. Laut Quelle lassen sich dadurch Benutzernamen extrahieren. CVSS-Basiswert: 9.8 (Kritisch).

    CVSS: 9.8 Publiziert: Referenz: NVD
  43. Incus Privilege Escalation for Project-Confined Users

    CVE-2026-63125 Kritisch

    Incus ist ein System-Container- und Virtual-Machine-Manager. Vor Version 7.3.0 kann ein nicht privilegierter, auf ein Projekt beschränkter Incus-Nutzer mit einer nicht-administrativen TLS/RBAC-Identität und der Berechtigung can_create_images die Schwachstelle ausnutzen. CVSS-Basiswert: 9.9 (Kritisch).

    CVSS: 9.9 Publiziert: Referenz: NVD
  44. CVE-2026-20180 – Cisco ISE: Command Injection mit Read-Only-Admin

    CVE-2026-20180 Kritisch

    Eine Schwachstelle in Cisco Identity Services Engine (ISE) erlaubt einem authentifizierten, entfernten Angreifer die Ausführung beliebiger Befehle auf dem zugrunde liegenden Betriebssystem. Für die Ausnutzung genügen Read-Only-Admin-Zugangsdaten; Ursache ist eine unzureichende Validierung von Benutzereingaben, die über einen gestalteten HTTP-Request ausgenutzt werden kann. Ein erfolgreicher Angriff verschafft zunächst Zugriff auf Benutzerebene und ermöglicht anschliessend eine Rechteausweitung bis root; in Single-Node-Installationen kann die Ausnutzung zudem einen Denial of Service verursachen. CVSS-Basiswert: 9.9 (Kritisch). Empfohlene Massnahme: betroffene Software gemäss Cisco-Advisory aktualisieren.

    CVSS: 9.9 Publiziert: Referenz: NVD
  45. CVE-2026-20147 – Befehlsausführung in Cisco ISE und ISE-PIC

    CVE-2026-20147 Kritisch

    Eine Schwachstelle in Cisco ISE und Cisco ISE-PIC könnte es einem authentifizierten, entfernten Angreifer mit gültigen administrativen Zugangsdaten erlauben, über eine präparierte HTTP-Anfrage beliebige Befehle auf dem zugrunde liegenden Betriebssystem auszuführen und die Rechte bis auf root auszuweiten. Ursache ist eine unzureichende Validierung von Benutzereingaben. In Single-Node-Deployments kann eine erfolgreiche Ausnutzung den ISE-Knoten unerreichbar machen und so einen Denial of Service verursachen. CVSS-Basiswert: 9.9 (Kritisch). Empfohlene Massnahme: den bereitgestellten Cisco-Fix einspielen.

    CVSS: 9.9 Publiziert: Referenz: NVD
  46. CVE-2026-20186 – Cisco Identity Services Engine: Command Injection

    CVE-2026-20186 Kritisch

    Eine Schwachstelle in Cisco Identity Services Engine (ISE) erlaubt einem authentifizierten, entfernten Angreifer die Ausführung beliebiger Betriebssystembefehle auf dem betroffenen Gerät. Ursache ist eine unzureichende Validierung von Benutzereingaben; für die Ausnutzung genügen Read-Only-Admin-Zugangsdaten und eine präparierte HTTP-Anfrage. Ein erfolgreicher Angriff kann Zugriff auf Betriebssystemebene mit anschliessender Rechteausweitung bis root ermöglichen, in Single-Node-Deployments auch einen Denial of Service. CVSS-Basiswert: 9.9 (Kritisch). Empfohlene Massnahme: verfügbare Hersteller-Updates gemäss Cisco-Advisory einspielen.

    CVSS: 9.9 Publiziert: Referenz: NVD
  47. CVE-2025-9312 – Umgehung der mTLS-Authentifizierung in WSO2-Produkten

    CVE-2025-9312 Kritisch

    In mehreren WSO2-Produkten besteht eine Schwachstelle in der Umsetzung von Mutual TLS (mTLS): Durch fehlerhafte Validierung der zertifikatsbasierten Client-Authentifizierung akzeptieren System-REST-APIs und SOAP-Dienste in bestimmten Standardkonfigurationen nicht authentifizierte Anfragen, obwohl mTLS aktiviert ist. Ein Angreifer mit Netzwerkzugriff auf die betroffenen Endpunkte kann so administrative Rechte erlangen und unautorisierte Operationen ausführen. Nicht betroffen sind die Mutual-TLS-OAuth-Client-Authentifizierung, X.509-Login-Flows sowie über das API-Gateway des WSO2 API Manager bereitgestellte APIs. CVSS-Basiswert: 9.8 (Kritisch).

    CVSS: 9.8 Publiziert: Referenz: NVD
  48. WSO2-Produkte – Umgehung von Authentifizierung und Autorisierung in REST-APIs

    CVE-2025-10611 Kritisch

    Aufgrund einer unzureichenden Zugriffskontrolle in mehreren WSO2-Produkten können Authentifizierungs- und Autorisierungsprüfungen für bestimmte REST-APIs umgangen werden, sodass diese ohne ordnungsgemässe Validierung aufgerufen werden können. Eine erfolgreiche Ausnutzung könnte einem Angreifer administrativen Zugriff verschaffen und unauthentifizierte, unautorisierte administrative Operationen ermöglichen. CVSS-Basiswert: 9.8 (Kritisch).

    CVSS: 9.8 Publiziert: Referenz: NVD
  49. WSO2 – Improper Access Control in internen Admin- und REST-APIs

    CVE-2025-9804 Kritisch

    In mehreren WSO2-Produkten besteht durch unzureichende Rechtedurchsetzung in bestimmten internen SOAP Admin Services und System-REST-APIs eine Improper-Access-Control-Schwachstelle. Ein Benutzer mit geringen Rechten kann darüber nicht autorisierte Operationen ausführen, einschliesslich des Zugriffs auf Server-Informationen. Betroffen sind nur interne administrative Schnittstellen; über das API-Gateway des WSO2 API Manager bereitgestellte APIs bleiben unberührt. CVSS-Basiswert: 9.6 (Kritisch).

    CVSS: 9.6 Publiziert: Referenz: NVD
  50. IBM Security Verify Access – Rechteausweitung auf root

    CVE-2025-36356 Kritisch

    IBM Security Verify Access und IBM Security Verify Access Docker in den Versionen 10.0.0.0 bis 10.0.9.0 sowie 11.0.0.0 bis 11.0.1.0 führen mit mehr Berechtigungen aus als erforderlich. Dadurch könnte ein lokal authentifizierter Benutzer seine Rechte auf root ausweiten. CVSS-Basiswert: 9.3 (Kritisch).

    CVSS: 9.3 Publiziert: Referenz: NVD

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