1.6 Aktiv ausgenutzte Lücken
Enterprise-Apps, ERP, HR, SaaS

Oracle (CPU/EBS/PeopleSoft/WebLogic) Seite 18

Enterprise-Apps, ERP, HR, SaaS
959
Reports
65
Aktiv ausgenutzt
Kritisch
Höchste Priorität
100.0%
Max. EPSS

Schwachstellen-Reports

959 Reports

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  1. Oracle Commerce Platform – Dynamo Application Framework

    CVE-2026-61134 Mittel

    Im Bestandteil Dynamo Application Framework des Produkts Oracle Commerce Platform (Oracle Commerce) besteht eine Schwachstelle. Betroffen ist laut Quelle die Version 11.4.0. Der Angriff erfolgt netzbasiert mit niedrigen Privilegien, ist jedoch nur schwer ausnutzbar; bei erfolgreicher Ausnutzung sind Vertraulichkeit und Integrität betroffen. CVSS-Basiswert: 6.8 (Mittel).

    CVSS: 6.8 EPSS: 0.26% Publiziert: Referenz: NVD
  2. Oracle PeopleSoft Enterprise CS Financial Aid – Schwachstelle in Commonline Loans

    CVE-2026-60612 Mittel

    Im Produkt PeopleSoft Enterprise CS Financial Aid von Oracle PeopleSoft besteht eine Schwachstelle in der Komponente Commonline Loans. Betroffen ist die unterstützte Version 9.2.38. Die Lücke ist laut Quelldaten schwer auszunutzen. CVSS-Basiswert: 6.8 (Mittel). Empfohlene Massnahme: die von Oracle bereitgestellten Sicherheitsupdates einspielen.

    CVSS: 6.8 EPSS: 0.26% Publiziert: Referenz: NVD
  3. Oracle E-Business Suite – Schwachstelle im Cost-Management-Modul

    CVE-2026-60744 Mittel

    In der Komponente Internal Operations des Oracle-Cost-Management-Produkts der Oracle E-Business Suite besteht eine Schwachstelle, die als schwer ausnutzbar eingestuft wird. Betroffen sind die unterstützten Versionen 12.2.3 bis 12.2.15. CVSS-Basiswert: 6.8 (Mittel). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.3 %.

    CVSS: 6.8 EPSS: 0.26% Publiziert: Referenz: NVD
  4. CVE-2026-60616 – Oracle PeopleSoft CS Campus Community: Schwachstelle in Security-Komponente

    CVE-2026-60616 Mittel

    Laut NVD besteht in der Sicherheitskomponente der PeopleSoft Enterprise CS Campus Community (Oracle PeopleSoft) eine Schwachstelle. Betroffen ist laut Quelle die Version 9.2.38. Die Ausnutzung ist über das Netzwerk ohne Authentifizierung möglich, aber schwierig; betroffen sind die Vertraulichkeit und in geringem Umfang die Integrität. CVSS-Basiswert: 6.5 (Mittel).

    CVSS: 6.5 EPSS: 0.26% Publiziert: Referenz: NVD
  5. Oracle Database Server (Komponente JDBC): Schwachstelle

    CVE-2026-47045 Mittel

    In der JDBC-Komponente des Oracle Database Server besteht laut NVD eine Schwachstelle. Betroffen sind die unterstützten Versionen 19.3-19.31, 21.3-21.22 sowie 23.4.0-23.26.2. Die Lücke ist laut Quelle leicht ausnutzbar; laut CVSS-Vektor setzt der Angriff hohe Berechtigungen und Benutzerinteraktion voraus und kann Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit vollständig beeinträchtigen. CVSS-Basiswert: 6.8 (Mittel). Empfohlene Massnahme: die von Oracle bereitgestellten Aktualisierungen einspielen.

    CVSS: 6.8 EPSS: 0.26% Publiziert: Referenz: NVD
  6. Reflektiertes Cross-Site-Scripting über unzureichend kodierten URL-Parameter

    CVE-2025-8591 Mittel

    Die Software übernimmt Benutzereingaben aus einem URL-Parameter ohne ausreichende Ausgabe-Kodierung, bevor sie an den Browser des Nutzers zurückgegeben werden. Dadurch kann ein Angreifer schädliche Skripte einschleusen (reflektiertes Cross-Site-Scripting). Die Kennung ist zusätzlich im Rahmen der Oracle Critical Patch Updates (CPU/EBS/PeopleSoft/WebLogic) gelistet. CVSS-Basiswert: 6.1 (Mittel). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.3 %.

    CVSS: 6.1 EPSS: 0.25% Publiziert: Referenz: NVD
  7. Oracle PeopleSoft General Ledger – Schwachstelle im Modul Argentinien

    CVE-2026-61069 Mittel

    Eine Schwachstelle betrifft das Produkt PeopleSoft Enterprise FIN General Ledger Argentina von Oracle PeopleSoft (Komponente: General Ledger) in Version 9.1. Laut Quelle ist die Lücke schwierig auszunutzen. CVSS-Basiswert: 5.9 (Mittel). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.3 %. Eine aktive Ausnutzung über CISA KEV oder ein Ransomware-Bezug ist nicht bekannt.

    CVSS: 5.9 EPSS: 0.25% Publiziert: Referenz: NVD
  8. GDPR Framework by Data443 WordPress-Plugin: Unzureichende Prüfung bei Cookie-Consent und Privacy-Requests

    CVE-2026-14816 Mittel

    Das WordPress-Plugin GDPR Framework By Data443 überprüft vor Version 2.4.0 die Autorisierung bzw. die Identität der betroffenen Person beim Erfassen von Cookie-Consent-Entscheidungen und Privacy-Requests nicht ordnungsgemäss. Weitere Details zu den konkreten Auswirkungen liegen in den Quelldaten nicht vor. CVSS-Basiswert: 6.5 (Mittel). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.3 %.

    CVSS: 6.5 EPSS: 0.25% Publiziert: Referenz: NVD
  9. Oracle E-Business Suite – leicht ausnutzbare Schwachstelle in Oracle Application Object Library

    CVE-2026-60777 Mittel

    Eine Schwachstelle in Oracle Application Object Library (Oracle E-Business Suite, Komponente Core) betrifft die Versionen 12.2.3 bis 12.2.15. Sie ist laut Quelle leicht ausnutzbar. CVSS-Basiswert: 6.3 (Mittel). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.2 %. Empfohlene Massnahme: die von Oracle bereitgestellten Sicherheitsupdates einspielen.

    CVSS: 6.3 EPSS: 0.25% Publiziert: Referenz: NVD
  10. Oracle PeopleSoft CS Campus Community (Komponente Security): Schwachstelle

    CVE-2026-60617 Mittel

    Im Produkt PeopleSoft Enterprise CS Campus Community von Oracle PeopleSoft (Komponente Security) besteht laut NVD eine Schwachstelle. Betroffen ist die unterstützte Version 9.2.38. Die Lücke ist laut Quelle schwierig auszunutzen; laut CVSS-Vektor erfolgt der Angriff über das Netzwerk ohne Berechtigungen, aber mit hoher Angriffskomplexität, und beeinträchtigt die Integrität stark. CVSS-Basiswert: 6.5 (Mittel). Empfohlene Massnahme: die von Oracle bereitgestellten Aktualisierungen einspielen.

    CVSS: 6.5 EPSS: 0.24% Publiziert: Referenz: NVD
  11. PingIDM: Unzureichend granulare Zugriffskontrolle bei Remote Connectors

    CVE-2025-20628 Mittel

    In PingIDM (vormals ForgeRock Identity Management) besteht eine Schwachstelle durch unzureichend granulare Zugriffskontrolle, bei der Administratoren die Zugriffsregeln für Remote Connectors nicht korrekt konfigurieren können. Dadurch lassen sich Zugriffsbeschränkungen nicht wie vorgesehen durchsetzen. Ein CVSS-Basiswert liegt in den Quelldaten nicht vor. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.2 %.

    EPSS: 0.24% Publiziert: Referenz: NVD
  12. Oracle PeopleSoft Enterprise CS Campus Community: Schwachstelle in der Komponente Security

    CVE-2026-61103 Mittel

    Eine Schwachstelle im Produkt PeopleSoft Enterprise CS Campus Community von Oracle PeopleSoft (Komponente: Security) betrifft die Version 9.2.38. Die Lücke ist schwer auszunutzen. CVSS-Basiswert: 5.9 (Mittel). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.2 %.

    CVSS: 5.9 EPSS: 0.24% Publiziert: Referenz: NVD
  13. Oracle Coherence (Fusion Middleware): Schwachstelle in der Komponente Core

    CVE-2026-60307 Mittel

    Eine Schwachstelle im Produkt Oracle Coherence von Oracle Fusion Middleware (Komponente: Core) betrifft laut Quelle die Versionen 12.2.1.4.0, 14.1.1.0.0, 14.1.2.0.0 und 15.1.1.0.0. Die Lücke ist laut Quelle leicht ausnutzbar und erlaubt Angriffe über das Netzwerk. CVSS-Basiswert: 4.3 (Mittel). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.2 %. Empfohlene Massnahme: das im Rahmen des Oracle Critical Patch Update bereitgestellte Sicherheitsupdate einspielen.

    CVSS: 4.3 EPSS: 0.23% Publiziert: Referenz: NVD
  14. Oracle E-Business Suite: Schwachstelle in Oracle Contracts Integration (Internal Operations)

    CVE-2026-62490 Mittel

    Im Produkt Oracle Contracts Integration der Oracle E-Business Suite (Komponente: Internal Operations) besteht eine Schwachstelle. Betroffen sind die unterstützten Versionen 12.2.3 bis 12.2.15. Laut Quellbeschreibung ist die Lücke schwer ausnutzbar. CVSS-Basiswert: 5.3 (Mittel). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.2 %.

    CVSS: 5.3 EPSS: 0.23% Publiziert: Referenz: NVD
  15. Oracle PeopleSoft PeopleTools: Schwachstelle in der Komponente Panel Processor

    CVE-2026-60152 Mittel

    Eine Schwachstelle im Produkt PeopleSoft Enterprise PeopleTools von Oracle PeopleSoft (Komponente: Panel Processor) betrifft die Versionen 8.61 und 8.62. Die Lücke ist leicht auszunutzen. CVSS-Basiswert: 5.4 (Mittel). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.2 %.

    CVSS: 5.4 EPSS: 0.23% Publiziert: Referenz: NVD
  16. Oracle E-Business Suite: Schwachstelle in Contracts Integration (Internal Operations)

    CVE-2026-62444 Mittel

    Im Produkt Oracle Contracts Integration der Oracle E-Business Suite (Komponente: Internal Operations) besteht eine leicht ausnutzbare Schwachstelle. Betroffen sind laut Quelle die unterstützten Versionen 12.2.3 bis 12.2.15. CVSS-Basiswert: 6.1 (Mittel); die Ausnutzung erfordert eine Benutzerinteraktion, wirkt sich auf einen anderen Scope aus (Scope: Changed) und kann Vertraulichkeit sowie Integrität in geringem Umfang beeinträchtigen. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.2 %.

    CVSS: 6.1 EPSS: 0.23% Publiziert: Referenz: NVD
  17. Oracle E-Business Suite: Schwachstelle in Oracle E-Business Intelligence (Internal Operations)

    CVE-2026-60802 Mittel

    In der Komponente Internal Operations des Produkts Oracle E-Business Intelligence innerhalb der Oracle E-Business Suite besteht eine leicht ausnutzbare Schwachstelle. Betroffen sind die unterstützten Versionen 12.2.3 bis 12.2.15. Laut CVSS-Vektor kann ein entfernter Angreifer ohne vorherige Authentifizierung die Lücke über das Netzwerk ausnutzen, wobei eine Nutzerinteraktion erforderlich ist. CVSS-Basiswert: 6.1 (Mittel). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.2 %.

    CVSS: 6.1 EPSS: 0.23% Publiziert: Referenz: NVD
  18. Oracle E-Business Suite: Schwachstelle in Oracle Application Object Library (Core)

    CVE-2026-60154 Mittel

    In Oracle Application Object Library, einem Bestandteil von Oracle E-Business Suite, besteht laut NVD eine Schwachstelle in der Komponente Core. Betroffen sind die unterstützten Versionen 12.2.3 bis 12.2.15; die Lücke ist leicht ausnutzbar. Laut CVSS-Vektor ist sie über das Netzwerk mit niedrigen Privilegien und ohne Benutzerinteraktion ausnutzbar und wirkt sich begrenzt auf Vertraulichkeit und Integrität aus. CVSS-Basiswert: 5.4 (Mittel). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.2 %. Empfohlene Massnahme: die von Oracle bereitgestellten Sicherheitsupdates einspielen.

    CVSS: 5.4 EPSS: 0.22% Publiziert: Referenz: NVD
  19. Keycloak: Schwachstelle im OIDC-Token-Introspection-Endpunkt (keycloak-services)

    CVE-2026-18208 Mittel

    Im OIDC-Token-Introspection-Endpunkt der keycloak-services-Komponente von Keycloak, einer quelloffenen Identity- und Access-Management-Lösung zur Absicherung moderner Anwendungen, wurde eine Schwachstelle festgestellt. CVSS-Basiswert: 6.5 (Mittel).

    CVSS: 6.5 EPSS: 0.22% Publiziert: Referenz: NVD
  20. Linux-Kernel: dma-buf/udmabuf behebt Cacheline-EEXIST-Warnung

    CVE-2026-64590 Mittel

    Im Linux-Kernel wurde im Modul dma-buf/udmabuf eine redundante CPU-Synchronisation übersprungen, um eine Cacheline-EEXIST-Warnung zu beheben. Betroffen ist laut Quelle der Importvorgang bei aktivierter Option CONFIG_DMA_API_DEBUG_SG; die Beschreibung bricht an dieser Stelle ab. Ein CVSS-Basiswert liegt nicht in den Quelldaten vor.

    EPSS: 0.22% Publiziert: Referenz: NVD
  21. Oracle Coherence (Fusion Middleware) – Schwachstelle in der Komponente Core

    CVE-2026-60231 Mittel

    Eine Schwachstelle im Produkt Oracle Coherence von Oracle Fusion Middleware (Komponente: Core) betrifft die Versionen 12.2.1.4.0, 14.1.1.0.0, 14.1.2.0.0 und 15.1.1.0.0. Die Lücke ist laut Quelle leicht ausnutzbar. CVSS-Basiswert: 5.4 (Mittel). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.2 %. Empfohlene Massnahme: das zugehörige Oracle-Sicherheitsupdate einspielen.

    CVSS: 5.4 EPSS: 0.22% Publiziert: Referenz: NVD
  22. Keycloak: Überschreitung der Berechtigung bei der Verwaltung von Identity Providern

    CVE-2026-18201 Mittel

    In Keycloak besteht eine Schwachstelle in der administrativen API zur Verwaltung von Identity Providern und Organisationen. Ein Administrator mit Berechtigung zur Verwaltung von Identity Providern kann die Schwachstelle laut Beschreibung ausnutzen, um über die eigentlich vorgesehene Berechtigung hinauszugehen. CVSS-Basiswert: 5.5 (Mittel), mit hoher Auswirkung auf die Integrität bei geringer Auswirkung auf die Vertraulichkeit.

    CVSS: 5.5 EPSS: 0.22% Publiziert: Referenz: NVD
  23. Oracle Database Server – Schwachstelle in der JDBC-Komponente

    CVE-2026-47060 Mittel

    Laut Quelle betrifft eine Schwachstelle die JDBC-Komponente des Oracle Database Server. Betroffen sind laut Quelle die unterstützten Versionen 19.3–19.31, 21.3–21.22 sowie 23.4.0–23.26.2. Die Lücke ist über das Netzwerk ohne Authentifizierung, aber mit erforderlicher Benutzerinteraktion ausnutzbar (AV:N/AC:L/PR:N/UI:R) mit hoher Auswirkung auf die Integrität (I:H). CVSS-Basiswert: 6.5 (Mittel). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.2 %. Eine aktive Ausnutzung über CISA KEV oder ein Ransomware-Bezug ist nicht bekannt.

    CVSS: 6.5 EPSS: 0.22% Publiziert: Referenz: NVD
  24. TP-Link Omada: Schwache Zertifikatsprüfung bei Cloud-Controller-Kommunikation

    CVE-2025-9291 Mittel

    Bei der Kommunikation zwischen betroffenen TP-Link-Omada-Geräten und den zugehörigen Cloud-Controllern besteht laut NVD eine Schwäche bei der Zertifikatsprüfung. Die Verifikation der Zertifikatsidentität validiert nicht ausreichend, dass ein vorgelegtes Zertifikat tatsächlich zum erwarteten Ziel gehört; die Quellbeschreibung bricht an dieser Stelle ab. Ein CVSS-Basiswert und eine EPSS-Bewertung liegen für diesen Eintrag nicht vor. Die Schwachstelle ist nicht im CISA-KEV-Katalog gelistet, ein Ransomware-Bezug ist nicht bekannt.

    EPSS: 0.22% Publiziert: Referenz: NVD
  25. Oracle TimesTen In-Memory Database – Schwachstelle in der Komponente Kubernetes Operator

    CVE-2026-60408 Mittel

    In der Oracle TimesTen In-Memory Database (Komponente Kubernetes Operator) besteht eine laut Quelle leicht auszunutzende Schwachstelle. Betroffen ist die Version 26.1.1.1.0. CVSS-Basiswert: 4.3 (Mittel). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.2 %.

    CVSS: 4.3 EPSS: 0.21% Publiziert: Referenz: NVD
  26. Oracle E-Business Suite: Schwachstelle in Oracle Contracts Integration (Internal Operations)

    CVE-2026-62484 Mittel

    In der Komponente Internal Operations des Produkts Oracle Contracts Integration der Oracle E-Business Suite besteht eine Schwachstelle. Betroffen sind die unterstützten Versionen 12.2.3 bis 12.2.15. Laut Quellbeschreibung ist die Schwachstelle schwer auszunutzen. CVSS-Basiswert: 5.9 (Mittel). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.2 %.

    CVSS: 5.9 EPSS: 0.21% Publiziert: Referenz: NVD
  27. Oracle Database Server: Schwachstelle in der Komponente RDBMS

    CVE-2026-46975 Mittel

    In der Komponente RDBMS des Oracle Database Server besteht eine leicht ausnutzbare Schwachstelle, die laut Quelle einem nicht authentifizierten Angreifer offensteht; betroffen sind die Versionen 19.3 bis 19.31, 21.3 bis 21.22 und 23.4.0 bis 23.26.2. CVSS-Basiswert: 5.8 (Mittel). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.2 %. Empfohlene Massnahme: das aktuelle Oracle Critical Patch Update einspielen.

    CVSS: 5.8 EPSS: 0.21% Publiziert: Referenz: NVD
  28. Oracle E-Business Suite: Schwachstelle in Oracle Contracts Integration (Internal Operations)

    CVE-2026-62488 Mittel

    Im Produkt Oracle Contracts Integration der Oracle E-Business Suite (Komponente: Internal Operations) besteht eine Schwachstelle. Betroffen sind die unterstützten Versionen 12.2.3 bis 12.2.15. CVSS-Basiswert: 6.5 (Mittel). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.2 %.

    CVSS: 6.5 EPSS: 0.21% Publiziert: Referenz: NVD
  29. Oracle PeopleSoft HCM Human Resources: Schwachstelle in Security (9.2)

    CVE-2026-60666 Mittel

    Eine Schwachstelle betrifft die Komponente Security im Produkt PeopleSoft Enterprise HCM Human Resources von Oracle PeopleSoft. Betroffen ist die unterstützte Version 9.2. Die Lücke ist laut Quelle schwer auszunutzen; der Angriff erfolgt über das Netzwerk mit niedrigen Berechtigungen und kann bei Erfolg Vertraulichkeit und Integrität beeinträchtigen. CVSS-Basiswert: 6.8 (Mittel).

    CVSS: 6.8 EPSS: 0.21% Publiziert: Referenz: NVD
  30. Linux-Kernel: Fehlende VDO-Count-Validierung in usb/typec tcpm

    CVE-2026-63963 Mittel

    Im Linux-Kernel wurde eine Schwachstelle im USB-Type-C-Port-Manager (tcpm) behoben. In den Discover-Identity-ACK-Handlern wurde die von einem Gerät übergebene VDO-Anzahl nicht ordnungsgemäss validiert. Der Fix validiert den VDO-Count nun korrekt. Ein CVSS-Basiswert liegt in den Quelldaten nicht vor. Ubuntu hat den Fehler in den Security Notices USN-8593-1 und USN-8603-1 adressiert. Empfohlene Massnahme: die vom Distributor bereitgestellten Kernel-Updates einspielen.

    EPSS: 0.21% Publiziert: Referenz: NVD
  31. Oracle JDeveloper (ADF Faces) – Schwachstelle

    CVE-2026-60351 Mittel

    Eine Schwachstelle im Produkt Oracle JDeveloper von Oracle Fusion Middleware (Komponente: ADF Faces) betrifft die Versionen 12.2.1.4.0 und 14.1.2.0.0. Die Lücke ist laut Quelle schwer ausnutzbar. CVSS-Basiswert: 4.8 (Mittel). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.2 %. Empfohlene Massnahme: das zugehörige Oracle-Sicherheitsupdate einspielen.

    CVSS: 4.8 EPSS: 0.21% Publiziert: Referenz: NVD
  32. Oracle PeopleSoft Enterprise FIN eSettlements – Schwachstelle in der Komponente eSettlements

    CVE-2026-61057 Mittel

    In Oracle PeopleSoft Enterprise FIN eSettlements (Komponente eSettlements) besteht eine laut Quelle schwer auszunutzende Schwachstelle. Betroffen ist die Version 9.2. CVSS-Basiswert: 4.8 (Mittel). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.2 %.

    CVSS: 4.8 EPSS: 0.21% Publiziert: Referenz: NVD
  33. Oracle PeopleSoft FIN Grants: Schwachstelle in der Komponente Grants

    CVE-2026-61056 Mittel

    Eine Schwachstelle im Produkt PeopleSoft Enterprise FIN Grants von Oracle PeopleSoft (Komponente: Grants) betrifft die unterstützte Version 9.2. Die Lücke ist laut Quelle schwer ausnutzbar und erlaubt Angriffe über das Netzwerk durch einen nicht authentifizierten Angreifer. CVSS-Basiswert: 4.8 (Mittel). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.2 %. Empfohlene Massnahme: das im Rahmen des Oracle Critical Patch Update bereitgestellte Sicherheitsupdate einspielen.

    CVSS: 4.8 EPSS: 0.21% Publiziert: Referenz: NVD
  34. Kadence Blocks (WordPress) – Stored Cross-Site Scripting über Identity Block

    CVE-2026-18062 Mittel

    Das WordPress-Plugin Kadence Blocks – Page Builder Toolkit for Gutenberg Editor ist über den Inner-Image-Content des Identity Blocks für Stored Cross-Site Scripting anfällig. Die Schwachstelle ist über das Netzwerk mit geringer Angriffskomplexität und niedrigen Rechten ausnutzbar, ohne dass eine Nutzerinteraktion nötig ist; der Scope ändert sich, Vertraulichkeit und Integrität sind jeweils gering betroffen. CVSS-Basiswert: 6.4 (Mittel).

    CVSS: 6.4 EPSS: 0.21% Publiziert: Referenz: NVD
  35. Livebook: Cross-Site Request Forgery ermöglicht Authentifizierung fremder Sitzungen unter Angreifer-Identität

    CVE-2026-66885 Mittel

    In livebook-dev/livebook besteht laut NVD eine Cross-Site-Request-Forgery-Schwachstelle (CSRF), die es einem Angreifer erlaubt, die Browser-Sitzung eines Opfers unter der eigenen Livebook-Teams-Identität des Angreifers zu authentifizieren; weitere Angaben zu den genauen Auswirkungen liegen in den Quelldaten nicht vor. Ein CVSS-Basiswert liegt in den Quelldaten nicht vor, ebenso keine EPSS-Bewertung. Die Schwachstelle ist nicht im CISA-KEV-Katalog gelistet, ein Ransomware-Bezug ist nicht bekannt.

    EPSS: 0.20% Publiziert: Referenz: NVD
  36. Keycloak: Fehlerhafte Rechteausweitung bei Gruppenrichtlinien-Vererbung

    CVE-2026-18203 Mittel

    In Keycloak, einer Identity- und Access-Management-Lösung, wurde eine Schwachstelle in der Auswertung von Gruppenrichtlinien festgestellt. Ist eine Gruppenrichtlinie so konfiguriert, dass sie Berechtigungen auf untergeordnete (Kind-)Gruppen ausweitet, wertet das System diese Berechtigungen fehlerhaft aus. CVSS-Basiswert: 6.5 (Mittel).

    CVSS: 6.5 EPSS: 0.20% Publiziert: Referenz: NVD
  37. Oracle PeopleSoft HCM Global Payroll Mexico: Schwachstelle (Version 9.2)

    CVE-2026-60669 Mittel

    Eine Schwachstelle in der Komponente Global Payroll for Mexico des Produkts PeopleSoft Enterprise HCM Global Payroll Mexico (Oracle PeopleSoft) betrifft laut Quelle die Version 9.2. Der Angriff erfolgt über das Netzwerk unter erschwerten Bedingungen und wirkt sich auf die Integrität aus (Vektor AV:N/AC:H/PR:L, I:H). CVSS-Basiswert: 5.9 (Mittel). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.2 %.

    CVSS: 5.9 EPSS: 0.20% Publiziert: Referenz: NVD
  38. Föderierte Authentifizierung – Fehlerhafte Rollentrennung bei JIT-Provisionierung

    CVE-2024-1248 Mittel

    Die stille Just-in-Time-(JIT)-Provisionierung in Implementierungen föderierter Authentifizierung trennt Benutzerrollen bei der Kontoerstellung nicht korrekt, wenn ein föderierter Benutzer denselben Benutzernamen wie ein bestehender Benutzer verwendet. CVSS-Basiswert: 4.8 (Mittel). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.2 %.

    CVSS: 4.8 EPSS: 0.19% Publiziert: Referenz: NVD
  39. MISP – unsicheres automatisches Verknüpfen von OIDC-Identitäten

    CVE-2026-9084 Mittel

    Das OIDC-Authentifizierungs-Plugin von MISP verknüpfte eine OIDC-Identität anhand des E-Mail-Claims automatisch mit einem bestehenden lokalen Benutzerkonto, wenn für dieses Konto kein sub-Wert gespeichert war. Unter unsicheren Voraussetzungen kann dies zur unberechtigten Übernahme von Konten führen. Ein CVSS-Basiswert liegt in den Quelldaten nicht vor. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.2 %. Empfohlene Massnahme: ein Sicherheitsupdate einspielen, sobald verfügbar.

    EPSS: 0.18% Publiziert: Referenz: NVD
  40. Oracle E-Business Suite (AOL Generic Loader): Schwachstelle in 12.2.3-12.2.15

    CVE-2026-60776 Mittel

    Eine leicht ausnutzbare Schwachstelle betrifft die Komponente AOL Generic Loader im Produkt Oracle Application Object Library der Oracle E-Business Suite. Betroffen sind die unterstützten Versionen 12.2.3 bis 12.2.15. Laut CVSS-Vektor ist der Angriff lokal mit hohen Berechtigungen möglich und kann bei Erfolg Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit stark beeinträchtigen. CVSS-Basiswert: 6.7 (Mittel).

    CVSS: 6.7 EPSS: 0.18% Publiziert: Referenz: NVD
  41. Oracle TimesTen In-Memory Database (Komponente ttcserver): Schwachstelle

    CVE-2026-60411 Mittel

    Im Produkt Oracle TimesTen In-Memory Database (Komponente ttcserver) besteht laut NVD eine Schwachstelle. Betroffen ist die unterstützte Version 26.1.1.1.0. Die Lücke ist laut Quelle leicht ausnutzbar; laut CVSS-Vektor erfolgt der Angriff aus dem angrenzenden Netzwerk ohne Berechtigungen und betrifft ausschliesslich die Verfügbarkeit. CVSS-Basiswert: 6.5 (Mittel). Empfohlene Massnahme: die von Oracle bereitgestellten Aktualisierungen einspielen.

    CVSS: 6.5 EPSS: 0.18% Publiziert: Referenz: NVD
  42. Linux-Kernel – Out-of-Bounds-Zugriff in fs/resctrl beim CPU-Offlining (SNC)

    CVE-2026-64477 Mittel

    Im Linux-Kernel wurde eine Schwachstelle behoben, bei der es beim Offlining einer CPU zu einem Out-of-Bounds-Zugriff in der resctrl-Komponente kommen konnte, wenn SNC (Sub-NUMA Clustering) aktiviert ist. Betroffen sind Produkte, die auf dem Linux-Kernel aufsetzen. Ein CVSS-Basiswert liegt in den Quelldaten nicht vor. Empfohlene Massnahme: die vom Hersteller bereitgestellten Kernel-Aktualisierungen einspielen, sobald verfügbar.

    EPSS: 0.18% Publiziert: Referenz: NVD
  43. IBM Verify Identity Access und Security Verify Access – Schwachstelle mit Integritätsverlust

    CVE-2026-4938 Mittel

    Betroffen sind IBM Verify Identity Access 11.0 bis 11.0.2, IBM Security Verify Access 10.0 bis 10.0.9.1 sowie die zugehörigen Container-Varianten. Ein authentifizierter Angreifer kann die Integrität des Systems über das Netzwerk beeinträchtigen. CVSS-Basiswert: 6.5 (Mittel), Vektor CVSS:3.1/AV:N/AC:L/PR:L/UI:N/S:U/C:N/I:H/A:N. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.2 %. Eine aktive Ausnutzung über CISA KEV oder ein Ransomware-Bezug ist nicht bekannt.

    CVSS: 6.5 EPSS: 0.17% Publiziert: Referenz: NVD
  44. Denial of Service durch fehlerhafte Range-Verarbeitung (CVE-2026-68077)

    CVE-2026-68077 Mittel

    Laut NVD kann ein authentifizierter Angreifer einen Disposition-Frame mit übergrossen oder ungültigen Bereichsangaben (Ranges) erstellen. Eine naive Verarbeitung dieser Ranges führt zu übermässigem CPU-Verbrauch und kann einen Denial-of-Service-Zustand auslösen. Ein CVSS-Basiswert liegt in den Quelldaten nicht vor.

    EPSS: 0.17% Publiziert: Referenz: NVD
  45. Oracle Access Manager (Fusion Middleware): Schwachstelle in der Authentication Engine

    CVE-2026-60146 Mittel

    Eine Schwachstelle in der Komponente Authentication Engine des Oracle Access Manager (Oracle Fusion Middleware) betrifft laut Quelle die Versionen 12.2.1.4.0 und 14.1.2.1.0 und ist leicht ausnutzbar. Der Angriff erfolgt über das Netzwerk, erfordert eine Nutzeraktion und wirkt sich mit begrenzten Auswirkungen auf Vertraulichkeit und Integrität aus (Vektor AV:N/AC:L/PR:N/UI:R/S:C). CVSS-Basiswert: 6.1 (Mittel). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.2 %.

    CVSS: 6.1 EPSS: 0.17% Publiziert: Referenz: NVD
  46. Oracle Coherence – Schwachstelle in der Core-Komponente

    CVE-2026-60282 Mittel

    Eine Schwachstelle betrifft Oracle Coherence aus Oracle Fusion Middleware (Komponente: Core) in den Versionen 12.2.1.4.0, 14.1.1.0.0, 14.1.2.0.0 und 15.1.1.0.0. Laut Quelle ist die Lücke einfach ausnutzbar. CVSS-Basiswert: 5.4 (Mittel). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.2 %. Eine aktive Ausnutzung über CISA KEV oder ein Ransomware-Bezug ist nicht bekannt.

    CVSS: 5.4 EPSS: 0.17% Publiziert: Referenz: NVD
  47. CVE-2026-60238 – Oracle Coherence (Fusion Middleware): Schwachstelle in der Komponente Core

    CVE-2026-60238 Mittel

    Laut NVD besteht eine Schwachstelle im Produkt Oracle Coherence von Oracle Fusion Middleware in der Komponente Core. Betroffen sind die Versionen 12.2.1.4.0, 14.1.1.0.0, 14.1.2.0.0 und 15.1.1.0.0; die Lücke ist schwer auszunutzen. CVSS-Basiswert: 5.4 (Mittel). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.2 %. Betroffene sollten die verfügbaren Hersteller-Updates einspielen.

    CVSS: 5.4 EPSS: 0.17% Publiziert: Referenz: NVD
  48. Linux-Kernel: usb/misc/usbio – Bulk-IN-Antwortlänge unzureichend begrenzt

    CVE-2026-64339 Mittel

    Im Linux-Kernel wurde eine Schwachstelle im USB-Treiber usbio behoben: usbio_bulk_msg() begrenzt die Bulk-IN-Antwortlänge nun auf die tatsächlich empfangene Übertragung, statt die vom Gerät gemeldete Länge ungeprüft zu übernehmen. Ein CVSS-Basiswert liegt in den Quelldaten nicht vor. Empfohlene Massnahme: den vom Hersteller bereitgestellten Kernel-Fix einspielen.

    EPSS: 0.16% Publiziert: Referenz: NVD
  49. Linux-Kernel: Preempt-Count-Leak in den sysfs-show-Pfaden von powerpc/hv-gpci

    CVE-2026-64070 Mittel

    Im powerpc-Treiber hv-gpci des Linux-Kernels verwenden vier sysfs-show()-Callbacks get_cpu_var(hv_gpci_reqb), geben die zugehoerige Per-CPU-Variable in den Fehlerpfaden aber nicht wieder frei, wodurch der Preempt-Count leckt. Die Schwachstelle wurde im Linux-Kernel behoben; Ubuntu hat dazu Kernel-Sicherheitsupdates veröffentlicht (USN-8593-1 sowie USN-8603-1 für Azure-Kernel). Ein CVSS-Basiswert liegt in den Quelldaten nicht vor. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.2 %. Empfohlene Massnahme: die von Ubuntu bereitgestellten Kernel-Updates einspielen.

    EPSS: 0.16% Publiziert: Referenz: NVD
  50. Idira Identity Browser-Erweiterung: Origin-Validierungsfehler in der Verifizierungsroutine

    CVE-2026-45173 Mittel

    In den internen Webseiten-Verifizierungsroutinen der Idira-Identity-Browser-Erweiterung (Builds für Chrome, Firefox und Edge) vor Version 26.8.1 besteht ein Fehler bei der Origin-Validierung, den ein authentifizierter Nutzer ausnutzen kann (weitere Details in der Quelle abgeschnitten). CVSS-Basiswert: 6.5 (Mittel). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.2 %. Empfohlene Massnahme: auf Version 26.8.1 oder neuer aktualisieren.

    CVSS: 6.5 EPSS: 0.16% Publiziert: Referenz: NVD

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