1.6 Aktiv ausgenutzte Lücken
Enterprise-Apps, ERP, HR, SaaS

Oracle (CPU/EBS/PeopleSoft/WebLogic) Seite 13

Enterprise-Apps, ERP, HR, SaaS
959
Reports
65
Aktiv ausgenutzt
Kritisch
Höchste Priorität
100.0%
Max. EPSS

Schwachstellen-Reports

959 Reports

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  1. Oracle WebLogic Server – Schwachstelle in der Console

    CVE-2026-46848 Hoch

    Eine Schwachstelle im WebLogic Server von Oracle Fusion Middleware (Komponente: Console) betrifft die unterstützten Versionen 14.1.2.0.0 und 15.1.1.0.0. Die Lücke ist laut Quelldaten leicht ausnutzbar. CVSS-Basiswert: 7.9 (Hoch). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.2 %. Empfohlene Massnahme: die betroffenen Versionen gemäss Oracle Critical Patch Update aktualisieren.

    CVSS: 7.9 EPSS: 0.15% Publiziert: Referenz: NVD
  2. Oracle Coherence (Fusion Middleware): Schwachstelle in der Komponente Core

    CVE-2026-60271 Hoch

    Im Produkt Oracle Coherence (Bestandteil von Oracle Fusion Middleware, Komponente Core) besteht laut NVD eine leicht ausnutzbare Schwachstelle. Betroffen sind gemäss Quelle die Versionen 12.2.1.4.0, 14.1.1.0.0, 14.1.2.0.0 und 15.1.1.0.0. Der CVSS-Vektor weist die Lücke als lokal, mit niedrigen Privilegien und ohne Benutzerinteraktion ausnutzbar aus, mit vollständiger Auswirkung auf Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit. CVSS-Basiswert: 7.8 (Hoch). Ein EPSS-Wert liegt in den Quelldaten nicht vor.

    CVSS: 7.8 EPSS: 0.15% Publiziert: Referenz: NVD
  3. Oracle PeopleSoft FIN Project Costing – Schwachstelle in der Komponente Projects

    CVE-2026-60600 Hoch

    In Oracle PeopleSoft Enterprise FIN Project Costing (Komponente Projects) besteht eine Schwachstelle in der unterstützten Version 9.2. Die leicht ausnutzbare Lücke erfordert eine Nutzerinteraktion und kann Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit des lokalen Systems gefährden. CVSS-Basiswert: 7.8 (Hoch). Empfohlene Massnahme: betroffene Installationen anhand der Oracle-Advisories auf eine korrigierte Version aktualisieren.

    CVSS: 7.8 EPSS: 0.15% Publiziert: Referenz: NVD
  4. Oracle WebCenter Content – Schwachstelle in Content Server

    CVE-2026-60635 Hoch

    Eine Schwachstelle betrifft das Produkt Oracle WebCenter Content von Oracle Fusion Middleware, konkret die Komponente Content Server. Betroffen sind die unterstützten Versionen 12.2.1.4.0 und 14.1.2.0.0. Es handelt sich um eine leicht ausnutzbare Schwachstelle. CVSS-Basiswert: 8.8 (Hoch).

    CVSS: 8.8 EPSS: 0.15% Publiziert: Referenz: NVD
  5. Oracle WebCenter Content (Content Server) – Schwachstelle

    CVE-2026-60636 Hoch

    Im Produkt Oracle WebCenter Content der Oracle Fusion Middleware (Komponente Content Server) besteht eine leicht ausnutzbare Schwachstelle. Betroffen sind laut Quelle die Versionen 12.2.1.4.0 und 14.1.2.0.0. Der Angriffsvektor erlaubt einem nicht authentifizierten Angreifer über das Netzwerk unter Mitwirkung eines Nutzers hohe Auswirkung auf Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit. CVSS-Basiswert: 8.8 (Hoch). Empfohlene Massnahme: betroffene Versionen gemäss Herstellerangaben aktualisieren.

    CVSS: 8.8 EPSS: 0.15% Publiziert: Referenz: NVD
  6. Oracle WebCenter Content – Schwachstelle in Content Server

    CVE-2026-60639 Hoch

    Eine Schwachstelle betrifft das Produkt Oracle WebCenter Content von Oracle Fusion Middleware, konkret die Komponente Content Server. Betroffen sind die unterstützten Versionen 12.2.1.4.0 und 14.1.2.0.0. Es handelt sich um eine leicht ausnutzbare Schwachstelle. CVSS-Basiswert: 8.8 (Hoch).

    CVSS: 8.8 EPSS: 0.15% Publiziert: Referenz: NVD
  7. Oracle WebCenter Content (Fusion Middleware): Schwachstelle in der Komponente Content Server

    CVE-2026-60449 Hoch

    In Oracle WebCenter Content (Oracle Fusion Middleware, Komponente Content Server) besteht eine leicht ausnutzbare Schwachstelle; betroffen sind laut Quelle die Versionen 12.2.1.4.0 und 14.1.2.0.0. CVSS-Basiswert: 7.1 (Hoch). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.1 %. Empfohlene Massnahme: das aktuelle Oracle Critical Patch Update einspielen.

    CVSS: 7.1 EPSS: 0.15% Publiziert: Referenz: NVD
  8. CVE-2026-60658 – Oracle WebCenter Content (Content Server)

    CVE-2026-60658 Hoch

    Eine Schwachstelle im Oracle WebCenter Content (Bestandteil von Oracle Fusion Middleware, Komponente Content Server) betrifft die unterstützten Versionen 12.2.1.4.0 und 14.1.2.0.0. Die Ausnutzung ist zwar schwierig, erfordert eine Nutzerinteraktion, kann aber Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit vollständig beeinträchtigen. CVSS-Basiswert: 7.5 (Hoch). Empfohlene Massnahme: betroffene Versionen gemäss Oracle-Advisory aktualisieren.

    CVSS: 7.5 EPSS: 0.14% Publiziert: Referenz: NVD
  9. CVE-2026-60625 – Oracle Data Integrator (Studio)

    CVE-2026-60625 Hoch

    Eine Schwachstelle im Oracle Data Integrator (Bestandteil von Oracle Fusion Middleware, Komponente Studio) betrifft die unterstützten Versionen 12.2.1.4.0 und 14.1.2.0.0. Die Lücke gilt als einfach ausnutzbar und kann Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit vollständig beeinträchtigen. CVSS-Basiswert: 7.8 (Hoch). Empfohlene Massnahme: betroffene Versionen gemäss Oracle-Advisory aktualisieren.

    CVSS: 7.8 EPSS: 0.14% Publiziert: Referenz: NVD
  10. Red Hat Build of Keycloak – Schwachstelle beim SAML-Metadaten-Import

    CVE-2026-16443 Hoch

    In der SAML-Metadaten-Import-Funktion der Komponente keycloak-services, dem zentralen Identity-Broker-Baustein von Red Hat Build of Keycloak, besteht laut NVD eine Schwachstelle, die beim Import von Identity-Provider-Metadaten auftritt. Weitere technische Details zur genauen Ursache enthält die ausgewertete Quellbeschreibung nicht vollständig. CVSS-Basiswert: 7.4 (Hoch). Eine Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS) liegt für diesen Eintrag nicht vor. Die Schwachstelle ist nicht im CISA-KEV-Katalog gelistet, ein Ransomware-Bezug ist nicht bekannt.

    CVSS: 7.4 EPSS: 0.14% Publiziert: Referenz: NVD
  11. Oracle Data Integrator (Market Place) – Schwachstelle in Oracle Fusion Middleware

    CVE-2026-60723 Hoch

    Eine Schwachstelle im Produkt Oracle Data Integrator (Komponente: Market Place) von Oracle Fusion Middleware betrifft die unterstützten Versionen 12.2.1.4.0 und 14.1.2.0.0. Die Lücke ist leicht ausnutzbar und kann Vertraulichkeit und Integrität des Systems beeinträchtigen. CVSS-Basiswert: 8.4 (Hoch). Empfohlene Massnahme: Das von Oracle im Critical Patch Update bereitgestellte Sicherheitsupdate einspielen.

    CVSS: 8.4 EPSS: 0.14% Publiziert: Referenz: NVD
  12. Linux-Kernel (x86/CPU/AMD): Fehlender Terminator in zen5_rdseed_microcode-Tabelle

    CVE-2025-68195 Hoch

    Im Linux-Kernel wurde im AMD-CPU-Code ein fehlender Terminator in der Tabelle zen5_rdseed_microcode behoben; das Fehlen löste laut Quelltextänderung beim Aufruf von x86_match_min_microcode_rev() auf einer Zen5-CPU eine KASAN-Warnung aus. CVSS-Basiswert: 7.1 (Hoch). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.1 %. Empfohlene Massnahme: die von den Distributionen bereitgestellten Kernel-Updates einspielen.

    CVSS: 7.1 EPSS: 0.14% Publiziert: Referenz: NVD
  13. Oracle Commerce Platform – Schwachstelle im Dynamo Application Framework

    CVE-2026-61132 Hoch

    Eine Schwachstelle im Produkt Oracle Commerce Platform von Oracle Commerce (Komponente: Dynamo Application Framework) betrifft die unterstützte Version 11.4.0. Die Schwachstelle gilt als leicht ausnutzbar. CVSS-Basiswert: 7.6 (Hoch).

    CVSS: 7.6 EPSS: 0.14% Publiziert: Referenz: NVD
  14. Linux-Kernel (x86/CPU/AMD): RDSEED-Fix für Zen5 ergänzt

    CVE-2025-68313 Hoch

    Im Linux-Kernel wurde für AMD-Zen5-Prozessoren ein Fix für RDSEED ergänzt: Die 16-Bit- und 32-Bit-Register-Ausgabevarianten von RDSEED liefern auf Zen5 laut Fehlerbericht fehlerhafte Rückgabewerte. CVSS-Basiswert: 7.1 (Hoch). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.1 %. Empfohlene Massnahme: die von der jeweiligen Distribution bereitgestellten Kernel-Updates einspielen.

    CVSS: 7.1 EPSS: 0.14% Publiziert: Referenz: NVD
  15. Oracle PeopleSoft – Schwachstelle in FIN Cash Management

    CVE-2026-61062 Hoch

    Eine Schwachstelle betrifft das Produkt PeopleSoft Enterprise FIN Cash Management von Oracle PeopleSoft, konkret die Komponente Cash Management. Betroffen ist die unterstützte Version 9.2. Es handelt sich um eine leicht ausnutzbare Schwachstelle. CVSS-Basiswert: 8.8 (Hoch).

    CVSS: 8.8 EPSS: 0.14% Publiziert: Referenz: NVD
  16. Oracle HTTP Server (Fusion Middleware) – Schwachstelle in mod_http2.so

    CVE-2026-60530 Hoch

    In Oracle HTTP Server (Oracle Fusion Middleware, Komponente mod_http2.so) besteht in der unterstützten Version 14.1.2.0.0 eine leicht ausnutzbare Schwachstelle. CVSS-Basiswert: 7.8 (Hoch). Empfohlene Massnahme: die Sicherheitshinweise von Oracle prüfen und die verfügbaren Aktualisierungen einspielen.

    CVSS: 7.8 EPSS: 0.14% Publiziert: Referenz: NVD
  17. Oracle PeopleSoft Enterprise SCM Order Management – Schwachstelle in der Komponente Security

    CVE-2026-61055 Hoch

    In Oracle PeopleSoft Enterprise SCM Order Management (Komponente Security) besteht in der unterstützten Version 9.2 eine leicht ausnutzbare Schwachstelle. CVSS-Basiswert: 7.8 (Hoch). Empfohlene Massnahme: die Sicherheitshinweise von Oracle prüfen und die verfügbaren Aktualisierungen einspielen.

    CVSS: 7.8 EPSS: 0.14% Publiziert: Referenz: NVD
  18. Oracle E-Business Suite: Schwachstelle im E-Business-Tax-Produkt (Internal Operations)

    CVE-2026-60973 Hoch

    Im Produkt Oracle E-Business Tax der Oracle E-Business Suite (Komponente Internal Operations) besteht laut NVD eine leicht ausnutzbare Schwachstelle. Betroffen sind laut Quelle die unterstützten Versionen 12.2.3 bis 12.2.15. Weitere Details zu Angriffsvektor und konkreten Auswirkungen sind in den Quelldaten abgeschnitten und daher nicht belegt. CVSS-Basiswert: 7.8 (Hoch). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.1 %. Die Schwachstelle ist nicht im CISA-KEV-Katalog gelistet.

    CVSS: 7.8 EPSS: 0.14% Publiziert: Referenz: NVD
  19. Linux-Kernel: Use-after-free im drm/v3d-Treiber (CPU-Job-Query-Arrays)

    CVE-2026-64099 Hoch

    Im Linux-Kernel wurde eine Schwachstelle im drm/v3d-Grafiktreiber behoben. Auf dem Fehlerpfad des CPU-Job-ioctl rief das fail-Label kvfree() auf den CPU-Job-Query-Arrays auf, was zu einem Use-after-free führen konnte. Der Fix korrigiert die Fehlerbehandlung. CVSS-Basiswert: 7.8 (Hoch). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.1 %. Ubuntu hat aktualisierte Kernel-Pakete veröffentlicht (u. a. USN-8593-1, USN-8603-1). Empfohlene Massnahme: den Kernel auf eine Version mit dem Fix aktualisieren.

    CVSS: 7.8 EPSS: 0.13% Publiziert: Referenz: NVD
  20. Oracle Commerce (Guided Search / Experience Manager, Komponente Endeca Application Controller): Schwachstelle

    CVE-2026-61162 Hoch

    In den Produkten Oracle Commerce Guided Search / Oracle Commerce Experience Manager von Oracle Commerce (Komponente Endeca Application Controller) besteht eine Schwachstelle. Laut CVSS-Vektor ist die Lücke lokal mit niedrigen Rechten und ohne Nutzerinteraktion ausnutzbar; betroffen sind Vertraulichkeit und Integrität. CVSS-Basiswert: 7.1 (Hoch). Empfohlene Massnahme: die vom Hersteller bereitgestellten Aktualisierungen gemäss Advisory einspielen.

    CVSS: 7.1 EPSS: 0.13% Publiziert: Referenz: NVD
  21. Linux-Kernel: Use-after-free in irq_work_single() unter PREEMPT_RT

    CVE-2026-64073 Hoch

    Im Linux-Kernel wurde eine Schwachstelle im irq_work-Subsystem behoben. Unter PREEMPT_RT läuft nicht-HARD irq_work in Per-CPU-Kthreads, wodurch es in irq_work_single() zu einem Use-after-free kommen konnte; der Fix korrigiert das Verhalten für PREEMPT_RT. Ubuntu stellt entsprechende Kernel-Updates bereit (USN-8593-1, USN-8603-1). CVSS-Basiswert: 7.8 (Hoch). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.1 %. Empfohlene Massnahme: den Kernel auf eine Version mit dem Fix aktualisieren.

    CVSS: 7.8 EPSS: 0.13% Publiziert: Referenz: NVD
  22. Oracle Platform Security for Java (Fusion Middleware): Schwachstelle in Centralized Thirdparty Jars

    CVE-2026-60371 Hoch

    Im Produkt Oracle Platform Security for Java der Oracle Fusion Middleware (Komponente Centralized Thirdparty Jars) besteht eine Schwachstelle. Betroffen sind laut Quelle die Versionen 12.2.1.4.0 und 14.1.2.0. Der CVSS-Basiswert liegt bei 8.0 (Hoch); die Ausnutzung erfolgt laut Vektor aus dem angrenzenden Netzwerk mit hoher Angriffskomplexität und niedrigen Rechten, wirkt sich aber über die betroffene Komponente hinaus aus (Scope: Changed). Die betroffenen Versionen sollten auf einen fehlerbereinigten Stand aktualisiert werden.

    CVSS: 8.0 EPSS: 0.12% Publiziert: Referenz: NVD
  23. Oracle Communications Converged Application Server – Schwachstelle im RTP Proxy

    CVE-2026-61226 Hoch

    Im Produkt Oracle Communications Converged Application Server (Oracle Communications) besteht eine Schwachstelle in der Komponente RTP Proxy. Betroffen ist laut Quelle die unterstützte Version 8.3; die Lücke gilt als schwer ausnutzbar. CVSS-Basiswert: 7.5 (Hoch), Vektor CVSS:3.1/AV:L/AC:H/PR:H/UI:N/S:C/C:H/I:H/A:H. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.1 %. Empfohlene Massnahme: die von Oracle im Rahmen des Critical Patch Update bereitgestellten Fixes einspielen.

    CVSS: 7.5 EPSS: 0.12% Publiziert: Referenz: NVD
  24. Oracle HTTP Server: Schwachstelle in der Komponente Core

    CVE-2026-60454 Hoch

    In Oracle HTTP Server (Oracle Fusion Middleware) besteht eine Schwachstelle in der Komponente Core. Betroffen sind die unterstützten Versionen 12.2.1.4.0 und 14.1.2.0.0. Die Lücke ist laut Quelle einfach ausnutzbar. CVSS-Basiswert: 7.8 (Hoch).

    CVSS: 7.8 EPSS: 0.12% Publiziert: Referenz: NVD
  25. Oracle WebCenter Content (Fusion Middleware) – Schwachstelle im Content Server

    CVE-2026-60642 Hoch

    Im Produkt Oracle WebCenter Content von Oracle Fusion Middleware (Komponente Content Server) besteht eine Schwachstelle. Betroffen sind laut Quelle die Versionen 12.2.1.4.0 und 14.1.2.0.0. Die Schwachstelle gilt als leicht ausnutzbar. CVSS-Basiswert: 7.6 (Hoch).

    CVSS: 7.6 EPSS: 0.11% Publiziert: Referenz: NVD
  26. CVE-2026-61061 – Oracle JDeveloper (Fusion Middleware): Schwachstelle im Security Framework

    CVE-2026-61061 Hoch

    Laut NVD besteht im Security Framework des Produkts Oracle JDeveloper (Oracle Fusion Middleware) eine Schwachstelle. Betroffen sind die unterstützten Versionen 12.2.1.4.0 und 14.1.2.0.0. Die Ausnutzung ist laut Quelle schwierig und setzt lokalen Zugriff voraus; gelingt sie, sind Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit betroffen. CVSS-Basiswert: 7.0 (Hoch).

    CVSS: 7.0 EPSS: 0.11% Publiziert: Referenz: NVD
  27. Oracle WebLogic Server – Sicherheitslücke in Core (Fusion Middleware)

    CVE-2026-34292 Hoch

    In Oracle WebLogic Server (Komponente: Core) der Versionen 12.2.1.4.0 und 14.1.1.0.0 wurde eine leicht ausnutzbare Schwachstelle gemeldet. CVSS-Basiswert: 7.2 (Hoch). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.1 %.

    CVSS: 7.2 EPSS: 0.11% Publiziert: Referenz: NVD
  28. Oracle PeopleSoft SCM Mobile Inventory Management – Schwachstelle in der Komponente Security

    CVE-2026-61077 Hoch

    Im Produkt PeopleSoft Enterprise SCM Mobile Inventory Management von Oracle PeopleSoft (Komponente Security) besteht eine Schwachstelle. Betroffen ist laut Quelle die Version 9.2. Die Ausnutzung gilt als schwierig. CVSS-Basiswert: 7.5 (Hoch).

    CVSS: 7.5 EPSS: 0.11% Publiziert: Referenz: NVD
  29. Oracle PeopleSoft SCM Supplier Contract Management (Security) – Schwachstelle

    CVE-2026-61063 Hoch

    Im Produkt PeopleSoft Enterprise SCM Supplier Contract Management von Oracle PeopleSoft (Komponente Security) besteht eine leicht ausnutzbare Schwachstelle. Betroffen ist laut Quelle die Version 9.2. Der Angriffsvektor erlaubt einem lokal angemeldeten Angreifer mit niedrigen Rechten hohe Auswirkung auf Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit. CVSS-Basiswert: 8.8 (Hoch). Empfohlene Massnahme: betroffene Version gemäss Herstellerangaben aktualisieren.

    CVSS: 8.8 EPSS: 0.10% Publiziert: Referenz: NVD
  30. Oracle Service Delivery Platform – Schwachstelle im Messaging Enabler

    CVE-2026-60383 Hoch

    Eine Schwachstelle im Produkt Service Delivery Platform (Komponente Messaging Enabler) von Oracle Fusion Middleware betrifft die unterstützten Versionen 12.2.1.4.0 und 14.1.2.0.0. Die leicht ausnutzbare Lücke ist laut Vektor lokal angreifbar und kann Vertraulichkeit und Integrität gefährden. CVSS-Basiswert: 8.4 (Hoch). Empfohlene Massnahme: das jeweils aktuelle Oracle Critical Patch Update einspielen.

    CVSS: 8.4 EPSS: 0.10% Publiziert: Referenz: NVD
  31. Oracle Coherence (Oracle Fusion Middleware, Komponente Core): Schwachstelle

    CVE-2026-60245 Hoch

    Im Produkt Oracle Coherence der Oracle Fusion Middleware (Komponente Core) besteht eine Schwachstelle. Betroffen sind die unterstützten Versionen 12.2.1.4.0, 14.1.1.0.0, 14.1.2.0.0 und 15.1.1.0.0. Die Lücke ist laut Quelle nur schwer ausnutzbar und laut CVSS-Vektor lokal mit niedrigen Rechten und erforderlicher Nutzerinteraktion angreifbar; betroffen sind Vertraulichkeit und Integrität. CVSS-Basiswert: 7.2 (Hoch). Empfohlene Massnahme: die von Oracle bereitgestellten Aktualisierungen gemäss Advisory einspielen.

    CVSS: 7.2 EPSS: 0.10% Publiziert: Referenz: NVD
  32. PeopleSoft Enterprise PeopleTools – Sicherheitslücke in Security

    CVE-2026-34309 Hoch

    In PeopleSoft Enterprise PeopleTools (Komponente: Security) der Versionen 8.61 bis 8.62 wurde eine leicht ausnutzbare Schwachstelle gemeldet. CVSS-Basiswert: 8.1 (Hoch). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.1 %.

    CVSS: 8.1 EPSS: 0.06% Publiziert: Referenz: NVD
  33. Oracle WebLogic Server – Sicherheitslücke in Web Services

    CVE-2026-34305 Hoch

    In Oracle WebLogic Server (Komponente: Web Services) der Versionen 12.2.1.4.0, 14.1.1.0.0, 14.1.2.0.0 und 15.1.1.0.0 wurde eine Sicherheitslücke gemeldet. CVSS-Basiswert: 7.5 (Hoch). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.1 %.

    CVSS: 7.5 EPSS: 0.05% Publiziert: Referenz: NVD
  34. Groundhogg Plugin für WordPress: Rechteausweitung durch Contact Identity Rebinding

    CVE-2026-97644 Hoch

    Das Plugin Groundhogg (CRM, Newsletter und Marketing-Automation) für WordPress ist laut NVD in allen Versionen bis einschliesslich 4.9 anfällig für eine Rechteausweitung durch Contact Identity Rebinding. CVSS-Basiswert: 8.8 (Hoch). Eine Aufnahme in die CISA-KEV-Liste liegt nicht vor, ein EPSS-Wert ist nicht verfügbar. Betreiber sollten prüfen, ob das Plugin in Version 4.9 oder älter im Einsatz ist.

    CVSS: 8.8 Publiziert: Referenz: NVD
  35. WordPress-Plugin MainWP Child: fehlende Identitätsprüfung bei der Site-Registrierung

    CVE-2026-12255 Hoch

    Das WordPress-Plugin MainWP Child verifiziert in Versionen vor 6.1.2 die Identität des Anfragenden im Request-Handler für die Site-Registrierung nicht, wenn für das Zielkonto die Passwort-Authentifizierung deaktiviert wurde. Dadurch kann die Registrierung ohne ausreichenden Identitätsnachweis erfolgen. CVSS-Basiswert: 8.1 (Hoch). Empfohlene Massnahme: das Plugin auf Version 6.1.2 oder neuer aktualisieren.

    CVSS: 8.1 Publiziert: Referenz: NVD
  36. Denial of Service durch manipulierte HTTP-Anfragen an Server-Function-Endpunkte

    CVE-2026-44907 Hoch

    Durch das Senden speziell präparierter HTTP-Anfragen an Server-Function-Endpunkte lässt sich laut Quelle ein Denial of Service auslösen, der zu übermässiger CPU-Auslastung führt. Die Schwachstelle ist laut Vektor über das Netzwerk ohne Rechte und ohne Nutzerinteraktion ausnutzbar und wirkt sich auf die Verfügbarkeit aus. CVSS-Basiswert: 7.5 (Hoch). Ein fehlerbereinigter Stand sollte gemäss Herstelleradvisory eingespielt werden.

    CVSS: 7.5 Publiziert: Referenz: NVD
  37. Open5GS AMF – Pre-Auth Out-of-bounds-Read (Denial of Service)

    CVE-2026-15720 Hoch

    In Open5GS bis einschliesslich Version 2.7.7 besteht im NAS-5GS-Handler für Mobile Identity der AMF-Komponente ein Heap-Out-of-bounds-Read vor der Authentifizierung. Er kann einen Denial of Service auslösen, der sämtliche Teilnehmer betrifft. CVSS-Basiswert: 8.6 (Hoch). Empfohlene Massnahme: auf eine bereinigte Open5GS-Version aktualisieren.

    CVSS: 8.6 Publiziert: Referenz: NVD
  38. Oracle Application Development Framework: Übernahme durch privilegierten Angreifer

    CVE-2026-46769 Hoch

    Im ADF-Shared-Components-Bereich des Oracle Application Development Framework (Bestandteil von Oracle Fusion Middleware) besteht eine leicht ausnutzbare Schwachstelle. Betroffen sind die Versionen 12.2.1.4.0 und 14.1.2.0.0. Ein Angreifer mit hohen Rechten kann sie über HTTP-Netzwerkzugriff ausnutzen und dabei die vollständige Übernahme des Application Development Framework erreichen. CVSS-Basiswert: 7.2 (Hoch), mit Auswirkungen auf Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit.

    CVSS: 7.2 Publiziert: Referenz: NVD
  39. Übernahme von Oracle ADF durch niedrig privilegierten Angreifer

    CVE-2026-35243 Hoch

    Eine Schwachstelle im Oracle Application Development Framework (ADF), Komponente ADF Faces, betrifft die Versionen 12.2.1.4.0 und 14.1.2.0.0 von Oracle Fusion Middleware. Ein niedrig privilegierter Angreifer mit Anmeldung an der Infrastruktur, auf der Oracle ADF ausgeführt wird, kann die Lücke leicht ausnutzen. Erfolgreiche Angriffe können zur vollständigen Übernahme von Oracle ADF führen. CVSS-Basiswert: 7.8 (Hoch).

    CVSS: 7.8 Publiziert: Referenz: NVD
  40. Oracle Database SQLcl: Kompromittierung durch Angreifer mit Infrastrukturzugriff

    CVE-2026-21939 Hoch

    Eine Schwachstelle in der SQLcl-Komponente des Oracle Database Servers betrifft die Versionen 23.4.0 bis 23.26.0. Ein schwer auszunutzender Angriff erlaubt einem nicht authentifizierten Angreifer mit Anmeldezugriff auf die Infrastruktur, auf der SQLcl ausgeführt wird, eine Kompromittierung von SQLcl. Erfolgreiche Angriffe erfordern eine Interaktion durch eine andere Person als den Angreifer und können zur vollständigen Übernahme von SQLcl führen. CVSS-Basiswert: 7.0 (Hoch).

    CVSS: 7.0 Publiziert: Referenz: NVD
  41. CSRF in WSO2-Produkten über die Carbon-Konsole

    CVE-2025-6670 Hoch

    In mehreren WSO2-Produkten besteht eine Cross-Site-Request-Forgery-Schwachstelle, weil für zustandsändernde Operationen innerhalb der Admin-Dienste die HTTP-GET-Methode verwendet wird, konkret im Event-Processor der Carbon-Konsole. Das Cookie-Attribut SameSite=Lax greift hier nicht, da es das Senden von Cookies bei cross-origin Top-Level-GET-Navigationen erlaubt. Ein Angreifer kann einen authentifizierten Nutzer dazu verleiten, einen präparierten Link zu öffnen, was zu ungewollten zustandsändernden Anfragen wie Datenänderungen oder Kontoänderungen führt. CVSS-Basiswert: 8.8 (Hoch).

    CVSS: 8.8 Publiziert: Referenz: NVD
  42. WSO2-Produkte – beliebiger Datei-Upload über SOAP-Admin-Dienste ermöglicht Remote Code Execution

    CVE-2025-10907 Hoch

    In mehreren WSO2-Produkten besteht durch unzureichende Prüfung hochgeladener Inhalte und ihres Zielorts in den SOAP-Admin-Diensten eine Schwachstelle für beliebige Datei-Uploads. Ein böswilliger Akteur mit administrativen Rechten kann eine präparierte Datei an einen benutzergesteuerten Ort im Deployment hochladen. Je nach Verarbeitung der Datei kann dies zu einer Remote Code Execution auf dem Server führen. Standardmässig ist die Schwachstelle nur für Nutzer mit administrativem Zugriff ausnutzbar. CVSS-Basiswert: 8.4 (Hoch). Empfohlene Massnahme: Verfügbare Herstellerupdates einspielen.

    CVSS: 8.4 Publiziert: Referenz: NVD
  43. Cisco Identity Services Engine (ISE) – Denial of Service über präparierte RADIUS-Anfragen

    CVE-2025-20343 Hoch

    Eine Schwachstelle in der RADIUS-Einstellung zur Abweisung von Anfragen von Clients mit wiederholten Fehlern in Cisco Identity Services Engine (ISE) könnte einem nicht authentifizierten, entfernten Angreifer erlauben, einen unerwarteten Neustart von Cisco ISE auszulösen. Ursache ist ein Logikfehler bei der Verarbeitung einer RADIUS-Access-Anfrage für eine MAC-Adresse, die bereits als abgelehnter Endpunkt gilt. Durch eine bestimmte Abfolge präparierter RADIUS-Access-Anfragen kann ein Denial-of-Service-Zustand entstehen. CVSS-Basiswert: 8.6 (Hoch).

    CVSS: 8.6 Publiziert: Referenz: NVD
  44. Oracle WebLogic Server: Denial of Service über HTTP/2

    CVE-2025-61752 Hoch

    In der Core-Komponente von Oracle WebLogic Server (Versionen 14.1.1.0.0 und 14.1.2.0.0) erlaubt eine leicht ausnutzbare Schwachstelle einem nicht authentifizierten Angreifer mit Netzwerkzugriff über HTTP/2, den Server zu kompromittieren. Ein erfolgreicher Angriff kann zu einem Hängenbleiben oder wiederholt reproduzierbaren Absturz (vollständiger DoS) führen. CVSS-Basiswert: 7.5 (Hoch).

    CVSS: 7.5 Publiziert: Referenz: NVD
  45. Oracle PeopleSoft PeopleTools: DoS-Schwachstelle im Performance Monitor

    CVE-2025-53050 Hoch

    In der Komponente Performance Monitor von Oracle PeopleSoft Enterprise PeopleTools (Versionen 8.60, 8.61 und 8.62) besteht eine leicht ausnutzbare Schwachstelle. Ein nicht authentifizierter Angreifer kann über das Netzwerk per HTTP zugreifen und einen Hang oder wiederholt reproduzierbaren Absturz (vollständiger DoS) auslösen. CVSS-Basiswert: 7.5 (Hoch).

    CVSS: 7.5 Publiziert: Referenz: NVD
  46. IBM Security Verify Access: fest codierte Zugangsdaten

    CVE-2025-36087 Hoch

    IBM Security Verify Access 10.0.0 bis 10.0.9 und 11.0.0 sowie IBM Verify Identity Access Container 10.0.0 bis 10.0.9 und 11.0.0 enthalten unter bestimmten Konfigurationen fest codierte Zugangsdaten wie ein Passwort oder einen kryptografischen Schlüssel. Diese werden für die eigene eingehende Authentifizierung, die ausgehende Kommunikation mit externen Komponenten oder die Verschlüsselung interner Daten verwendet. CVSS-Basiswert: 8.1 (Hoch).

    CVSS: 8.1 Publiziert: Referenz: NVD
  47. IBM Security Verify Access – Ausführung bösartiger Skripte durch lokalen Benutzer

    CVE-2025-36355 Hoch

    IBM Security Verify Access und IBM Security Verify Access Docker in den Versionen 10.0.0.0 bis 10.0.9.0 sowie 11.0.0.0 bis 11.0.1.0 könnten einem lokal authentifizierten Benutzer erlauben, bösartige Skripte ausserhalb seines Kontrollbereichs auszuführen. CVSS-Basiswert: 8.5 (Hoch).

    CVSS: 8.5 Publiziert: Referenz: NVD
  48. IBM Security Verify Access: Unauthentifizierte Befehlsausführung durch unzureichende Eingabevalidierung

    CVE-2025-36354 Hoch

    IBM Security Verify Access sowie IBM Security Verify Access Docker in den Versionen 10.0.0.0 bis 10.0.9.0 und 11.0.0.0 bis 11.0.1.0 erlauben aufgrund unzureichender Validierung von Benutzereingaben einem nicht authentifizierten Angreifer die Ausführung beliebiger Befehle mit eingeschränkten Benutzerrechten. CVSS-Basiswert: 7.3 (Hoch).

    CVSS: 7.3 Publiziert: Referenz: NVD
  49. Oracle Database Server – Schwachstelle über Oracle Net ermöglicht vollständige Kompromittierung

    CVE-2025-30751 Hoch

    Eine Schwachstelle in der Komponente Oracle Database des Oracle Database Server betrifft die Versionen 19.27 sowie 23.4 bis 23.8. Ein Angreifer mit geringen Rechten (Create Session, Create Procedure) und Netzwerkzugriff über Oracle Net kann die Datenbank ohne grossen Aufwand kompromittieren. Erfolgreiche Angriffe können zur vollständigen Übernahme der Oracle-Datenbank führen. CVSS-Basiswert: 8.8 (Hoch).

    CVSS: 8.8 Publiziert: Referenz: NVD
  50. Oracle BI Publisher – Kompromittierung über den Web Server

    CVE-2025-50060 Hoch

    Eine Schwachstelle im Produkt Oracle BI Publisher (Komponente Web Server) von Oracle Analytics betrifft die Versionen 7.6.0.0.0, 8.2.0.0.0 und 12.2.1.4.0. Ein niedrig privilegierter Angreifer mit Netzwerkzugriff über HTTP kann sie leicht ausnutzen und dadurch unbefugt kritische Daten anlegen, löschen oder verändern sowie vollständig auf alle für BI Publisher zugänglichen Daten zugreifen. CVSS-Basiswert: 8.1 (Hoch). Empfohlene Massnahme: Aktuelles Oracle Critical Patch Update einspielen.

    CVSS: 8.1 Publiziert: Referenz: NVD

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