1.5 Aktiv ausgenutzte Lücken
Server-Software, Middleware, Web

OpenSSL

Server-Software, Middleware, Web

OpenSSL gehört zur Kategorie „Server-Software, Middleware, Web". xonatec überwacht OpenSSL kontinuierlich auf neue Sicherheitslücken, priorisiert jede Meldung nach aktiver Ausnutzung (KEV), Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS) und Schweregrad (CVSS) Im zugeschnittenen Bericht erhalten Sie ausschliesslich die Meldungen, die dieses Produkt betreffen.

136
Reports
1
Aktiv ausgenutzt
Kritisch
Höchste Priorität
100.0%
Max. EPSS

Schwachstellen-Reports

136 Reports

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  1. OpenSSL – Information Disclosure (Heartbleed)

    CVE-2014-0160 Aktiv ausgenutzt

    In OpenSSL wurde eine kritische Schwachstelle zur Offenlegung von Informationen gemeldet, bekannt als „Heartbleed“. Wird laut CISA KEV aktiv ausgenutzt. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 100.0 %.

    EPSS: 100.00% Publiziert: Referenz: CISA KEV
  2. CVE-2009-3555 – TLS/SSL Renegotiation-Schwachstelle (nginx)

    CVE-2009-3555 Kritisch

    Das TLS-Protokoll sowie SSL 3.0 und frühere Versionen weisen eine Schwachstelle auf, die in verschiedenen Implementierungen wie nginx genutzt wird und Angreifern ermöglicht, Daten in eine Verbindung einzuschleusen. CVSS-Basiswert: 9.8 (Kritisch). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 87.3 %.

    CVSS: 9.8 EPSS: 87.26% Publiziert: Referenz: NVD
  3. Crypt::OpenSSL::PKCS12 (Perl) – Heap-Out-of-bounds-Read im UTF8STRING-Pfad

    CVE-2026-9265 Kritisch

    Crypt::OpenSSL::PKCS12 vor Version 1.96 für Perl erlaubt laut NVD einen Heap-Out-of-bounds-Read im print_attribute-UTF8STRING-Pfad: print_attribute() kopiert einen UTF8STRING-ASN.1-Attributwert in einen zu klein bemessenen Heap-Puffer. Der Angriff ist netzwerkbasiert ohne Authentifizierung möglich und betrifft Vertraulichkeit und Verfügbarkeit hoch. CVSS-Basiswert: 9.1 (Kritisch). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.4 %. Empfohlene Massnahme: auf Crypt::OpenSSL::PKCS12 1.96 oder neuer aktualisieren.

    CVSS: 9.1 EPSS: 0.35% Publiziert: Referenz: NVD
  4. OpenSSL-Plugin-Signaturprüfung durch Denylist umgehbar

    CVE-2026-81701 Kritisch

    In openssl_encrypt vor Version 1.4.9 wird eine Denylist verwendet, um vertrauenswürdige eingebaute Plugins zu identifizieren. Dadurch können unsignierte Plugins in obersten plugins/-Verzeichnissen sowie in unbekannten Unterverzeichnissen die Signaturprüfung umgehen. CVSS-Basiswert: 9.8 (Kritisch).

    CVSS: 9.8 EPSS: 0.31% Publiziert: Referenz: NVD
  5. openssl_encrypt: Signaturprüfung akzeptiert widerrufene und abgelaufene Schlüssel

    CVE-2026-81700 Kritisch

    openssl_encrypt enthält in Versionen vor 1.4.9 eine Schwachstelle in der Signaturprüfung von gpg_runner.verify_detached. Die Funktion akzeptiert widerrufene und abgelaufene Schlüssel, da sie nur den VALIDSIG-Status prüft, ohne dies weiter zu untersuchen. CVSS-Basiswert: 9.8 (Kritisch). Eine aktive Ausnutzung (CISA KEV) oder ein Einsatz in Ransomware-Kampagnen sind nicht belegt.

    CVSS: 9.8 EPSS: 0.25% Publiziert: Referenz: NVD
  6. OpenSSL OCTET STRING: Heap Buffer Overflow auf 32-Bit-Plattformen

    CVE-2026-31789 Kritisch

    Die Konvertierung eines übermässig langen OCTET-STRING-Werts in eine hexadezimale Zeichenkette führt in OpenSSL auf 32-Bit-Plattformen zu einem Heap-Buffer-Overflow. Dies kann zu einem Absturz oder möglicherweise zur Codeausführung führen. CVSS-Basiswert: 9.8 (Kritisch). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.2 %.

    CVSS: 9.8 EPSS: 0.24% Publiziert: Referenz: NVD
  7. OpenSSL: Unzureichende Eingabeprüfung bei CMS-AuthEnvelopedData

    CVE-2026-34182 Kritisch

    Die Verarbeitung von Cryptographic Message Services (CMS) prüft die Felder für Cipher- und Tag-Länge in AuthEnvelopedData-Containern unzureichend. Daraus können sich laut Quelle verschiedene Folgeprobleme ergeben. CVSS-Basiswert: 9.1 (Kritisch). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.2 %.

    CVSS: 9.1 EPSS: 0.24% Publiziert: Referenz: NVD
  8. Crypt::OpenSSL::X509: Heap-Out-of-Bounds-Read über lange Extension-OID

    CVE-2026-58102 Kritisch

    In Crypt::OpenSSL::X509-Versionen vor 2.1.3 für Perl ermöglicht eine überlange OID einer Zertifikatserweiterung ein Lesen ausserhalb der Heap-Grenzen (out-of-bounds read). Der Fehler tritt beim Aufbau des Erweiterungs-Hashes (hv_exts, über extensions()) auf. CVSS-Basiswert: 9.1 (Kritisch). Empfohlene Massnahme: auf Crypt::OpenSSL::X509 2.1.3 oder neuer aktualisieren.

    CVSS: 9.1 EPSS: 0.21% Publiziert: Referenz: NVD
  9. rust-openssl: Fehlende Längenvalidierung in PEM-Callback-APIs

    CVE-2026-41677 Kritisch

    Die rust-openssl-Bibliothek (OpenSSL-Bindings für Rust) validierte in den Versionen ab 0.9.0 bis vor 0.10.78 die vom Nutzer-Callback zurückgegebene Länge in den *_from_pem_callback-APIs nicht. CVSS-Basiswert: 9.1 (Kritisch). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.2 %.

    CVSS: 9.1 EPSS: 0.16% Publiziert: Referenz: NVD
  10. rust-openssl: Falscher Puffer-Längenparameter in Deriver::derive

    CVE-2026-41676 Kritisch

    In den rust-openssl-Bindungen (Versionen 0.9.27 bis vor 0.10.78) wird in der Funktion Deriver::derive (sowie PkeyCtxRef::derive) die Pufferlänge „len = buf.len()” gesetzt und als In/Out-Parameter übergeben, was zu einem Speicherfehler führen kann. CVSS-Basiswert: 9.8 (Kritisch). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.1 %.

    CVSS: 9.8 EPSS: 0.07% Publiziert: Referenz: NVD
  11. rust-openssl: Falsche Assertion in aes::unwrap_key()

    CVE-2026-41678 Kritisch

    Die rust-openssl-Bibliothek enthält bis vor Version 0.10.78 in der Funktion aes::unwrap_key() eine fehlerhafte Assertion: Es wird geprüft, ob out.len() + 8 <= in_.len(), was unter bestimmten Bedingungen zu einem Programmfehler führen kann. CVSS-Basiswert: 9.8 (Kritisch). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.1 %.

    CVSS: 9.8 EPSS: 0.07% Publiziert: Referenz: NVD
  12. rust-openssl: Unsichere FFI-Trampolins in PSK-Callbacks

    CVE-2026-41898 Kritisch

    In rust-openssl sind die FFI-Trampolins hinter SslContextBuilder::set_psk_client_callback und set_psk_server_callback in den Versionen ab 0.9.24 bis vor 0.10.78 fehlerhaft implementiert, was zu Sicherheitsproblemen führen kann. CVSS-Basiswert: 9.8 (Kritisch). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.1 %.

    CVSS: 9.8 EPSS: 0.06% Publiziert: Referenz: NVD
  13. rust-openssl: Pufferüberschreitung in EVP_DigestFinal()

    CVE-2026-41681 Kritisch

    In rust-openssl schreibt EVP_DigestFinal() in den Versionen 0.10.39 bis vor 0.10.78 stets EVP_MD_CTX_size(ctx) Bytes in den Ausgabepuffer, ohne zu prüfen, ob dieser gross genug ist. Ist der Puffer kleiner, kann dies zu einer Speicherkorruption führen. CVSS-Basiswert: 9.8 (Kritisch). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.1 %.

    CVSS: 9.8 EPSS: 0.06% Publiziert: Referenz: NVD
  14. openssl_encrypt: Fehlende Fingerprint-Validierung erlaubt Public-Key-Substitution

    CVE-2026-81702 Kritisch

    In openssl_encrypt vor Version 1.4.9 werden Fingerprints beim Laden von Identitäten aus identity.json nicht neu abgeleitet und validiert, wodurch Angreifer öffentliche Schlüssel in Identitäts-Stores ersetzen können. CVSS-Basiswert: 9.8 (Kritisch).

    CVSS: 9.8 Publiziert: Referenz: NVD
  15. openssl_encrypt vor 1.4.9 – ANSI-Escape-Injection bei der Fingerabdruck-Verifizierung importierter Identitäten

    CVE-2026-81707 Kritisch

    Das Tool openssl_encrypt bereinigt vor Version 1.4.9 das E-Mail-Feld importierter Identitätsdokumente nicht ausreichend. Angreifer können dadurch ANSI-Escape-Sequenzen einschleusen, die die angezeigte Fingerabdruck-Verifizierungszeile fälschen und Nutzer bei der Prüfung importierter Schlüssel täuschen. CVSS-Basiswert: 9.8 (Kritisch). Eine aktive Ausnutzung über CISA KEV ist nicht bekannt.

    CVSS: 9.8 Publiziert: Referenz: NVD
  16. Befehlsausführung im NPM-Paket openssl (node-openssl)

    CVE-2023-49210 Kritisch

    Das NPM-Paket openssl (auch node-openssl) bis einschliesslich Version 2.0.0 wurde von seinem Autor als sinnloser Wrapper ohne echten Zweck beschrieben. Es akzeptiert ein opts-Argument, das ein verb-Feld enthält, welches zur Befehlsausführung genutzt wird. Betroffen sind ausschliesslich Produkte, die vom Betreuer nicht mehr unterstützt werden. CVSS-Basiswert: 9.8 (Kritisch).

    CVSS: 9.8 Publiziert: Referenz: NVD
  17. Sweet32 – DES/Triple-DES Birthday-Angriff (CVE-2016-2183)

    CVE-2016-2183 Hoch

    Die als Sweet32 bekannte Schwachstelle betrifft die DES- und Triple-DES-Chiffren in Protokollen wie TLS, SSH und IPSec. Aufgrund der geringen Blockgrösse von 64 Bit werden Birthday-Angriffe nach etwa vier Milliarden Blöcken praktikabel. CVSS-Basiswert: 7.5 (Hoch). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 95.7 %.

    CVSS: 7.5 EPSS: 95.71% Publiziert: Referenz: NVD
  18. OpenSSL: Stack-Buffer-Overflow beim Parsen von CMS-AuthEnvelopedData

    CVE-2025-15467 Hoch

    Beim Parsen von CMS-Nachrichten des Typs AuthEnvelopedData oder EnvelopedData mit bösartig gestalteten AEAD-Parametern kann in OpenSSL ein Stack-Buffer- Overflow ausgelöst werden. Fortinet verweist auf diese OpenSSL-Schwachstelle im PSIRT-Advisory FG-IR-26-076. CVSS-Basiswert: 8.8 (Hoch). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 48.2 %. Empfohlene Massnahme: die von den Herstellern bereitgestellten Aktualisierungen für OpenSSL bzw. die betroffenen Produkte einspielen.

    CVSS: 8.8 EPSS: 48.21% Publiziert: Referenz: Fortinet
  19. OpenSSL: Use-after-free bei der PKCS#7-Signaturprüfung

    CVE-2026-45447 Hoch

    Eine speziell präparierte PKCS#7- oder S/MIME-signierte Nachricht kann während der PKCS#7-Signaturprüfung in OpenSSL eine Use-after-free-Situation auslösen. Laut Quelle kann die Use-after-free zu Prozessabstürzen führen. CVSS-Basiswert: 8.8 (Hoch). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 3.6 %. Auch Asustor weist in einem eigenen Security-Advisory auf die Betroffenheit seiner Produkte hin. Empfohlene Massnahme: die vom Projekt bereitgestellte fehlerbereinigte OpenSSL-Version einspielen.

    CVSS: 8.8 EPSS: 3.57% Publiziert: Referenz: NVD
  20. OpenSSL RSASVE: Nicht initialisierter Speicher bei Key Encapsulation

    CVE-2026-31790 Hoch

    Anwendungen, die RSASVE-Schlüsselkapselung zur Etablierung eines gemeinsamen Verschlüsselungsschlüssels verwenden, können in OpenSSL Inhalte eines nicht initialisierten Speicherpuffers an einen bösartigen Kommunikationspartner senden. CVSS-Basiswert: 7.5 (Hoch). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 1.2 %.

    CVSS: 7.5 EPSS: 1.20% Publiziert: Referenz: NVD
  21. OpenSSL Delta CRL: NULL-Pointer-Dereferenz bei fehlendem CRL Number Extension

    CVE-2026-28388 Hoch

    Bei der Verarbeitung eines Delta-CRL, das einen Delta CRL Indicator Extension enthält, kann ein NULL-Pointer-Dereferenz auftreten, wenn die erforderliche CRL Number Extension fehlt. Dies betrifft Anwendungen, die Delta-CRLs in OpenSSL verarbeiten. CVSS-Basiswert: 7.5 (Hoch). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 1.1 %.

    CVSS: 7.5 EPSS: 1.06% Publiziert: Referenz: NVD
  22. OpenSSL CMS EnvelopedData KeyAgreeRecipientInfo: NULL-Pointer-Dereferenz

    CVE-2026-28389 Hoch

    Bei der Verarbeitung einer manipulierten CMS-EnvelopedData-Nachricht mit KeyAgreeRecipientInfo kann in OpenSSL eine NULL-Pointer-Dereferenz ausgelöst werden. Betroffen sind Anwendungen, die angreiferkontrollierte CMS-Nachrichten verarbeiten. CVSS-Basiswert: 7.5 (Hoch). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 1.0 %.

    CVSS: 7.5 EPSS: 1.03% Publiziert: Referenz: NVD
  23. OpenSSL CMS EnvelopedData KeyTransportRecipientInfo: NULL-Pointer-Dereferenz

    CVE-2026-28390 Hoch

    Bei der Verarbeitung einer manipulierten CMS-EnvelopedData-Nachricht mit KeyTransportRecipientInfo kann in OpenSSL eine NULL-Pointer-Dereferenz ausgelöst werden. Betroffen sind Anwendungen, die angreiferkontrollierte CMS-Nachrichten verarbeiten. CVSS-Basiswert: 7.5 (Hoch). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 1.0 %.

    CVSS: 7.5 EPSS: 1.03% Publiziert: Referenz: NVD
  24. OpenSSL DANE TLSA: Use-After-Free / Double-Free

    CVE-2026-28387 Hoch

    Eine ungewöhnliche Konfiguration von Clients, die DANE TLSA-basierte Server-Authentifizierung durchführen, kann in Kombination mit ungewöhnlichen Server-DANE-TLSA-Einträgen zu einem Use-After-Free und/oder Double-Free in OpenSSL führen. CVSS-Basiswert: 8.1 (Hoch). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.8 %.

    CVSS: 8.1 EPSS: 0.80% Publiziert: Referenz: NVD
  25. OpenSSL: NULL-Pointer-Dereferenzierung im QUIC-Server durch ungültiges Token

    CVE-2026-42764 Hoch

    Empfängt der OpenSSL-QUIC-Server ein QUIC-Initial-Paket mit einem ungültigen Token, kann dies bei deaktivierter Adressvalidierung eine NULL-Pointer-Dereferenzierung und damit einen Denial of Service auslösen. Als betroffen ausgewiesen ist OpenSSL. CVSS-Basiswert: 7.5 (Hoch). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.7 %. Empfohlene Massnahme: die vom Hersteller bereitgestellten Updates einspielen.

    CVSS: 7.5 EPSS: 0.68% Publiziert: Referenz: NVD
  26. OpenSSL – Heap-Pufferüberlese beim Parsen grosser ASN.1-Strukturen

    CVE-2026-34180 Hoch

    Beim Parsen einer präparierten DER-kodierten ASN.1-Struktur mit einem primitiven Element, dessen Inhalt 2 Gigabyte überschreitet, kann es auf 64-Bit-Unix- und Unix-ähnlichen Plattformen zu einer Heap-Pufferüberlese kommen. CVSS-Basiswert: 7.5 (Hoch). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.5 %. Empfohlene Massnahme: verfügbare OpenSSL-Sicherheitsupdates einspielen.

    CVSS: 7.5 EPSS: 0.51% Publiziert: Referenz: NVD
  27. OpenSSL: Speichererschöpfung durch PATH_CHALLENGE-Frames (QUIC)

    CVE-2026-34183 Hoch

    In OpenSSL kann ein entferntes Gegenüber den Heap-Speicher eines QUIC-Servers oder -Clients erschöpfen, indem es diesen mit Paketen flutet, die PATH_CHALLENGE-Frames enthalten. Ein bösartiger Peer kann dadurch einen unbegrenzten Speicherverbrauch verursachen. CVSS-Basiswert: 7.5 (Hoch). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.5 %.

    CVSS: 7.5 EPSS: 0.51% Publiziert: Referenz: NVD
  28. OpenSSL: NULL-Zeiger-Dereferenzierung bei Partial-Chain- und OCSP-Prüfung

    CVE-2026-42765 Hoch

    In OpenSSL kann bei aktivierter Partial-Chain-Zertifikatsprüfung zusammen mit der OCSP-Antwortprüfung für die gesamte Kette eine NULL-Zeiger-Dereferenzierung auftreten, wenn die geprüfte Kette die erwartete Struktur nicht aufweist. Der Vektor weist auf eine Beeinträchtigung der Verfügbarkeit (Denial of Service) hin. CVSS-Basiswert: 7.5 (Hoch). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.4 %.

    CVSS: 7.5 EPSS: 0.42% Publiziert: Referenz: NVD
  29. libssh2: Pre-Authentication Integer-Underflow in ssh2_cipher_crypt()

    CVE-2026-66033 Hoch

    In libssh2 bis einschliesslich Version 1.11.1 besteht in der Funktion ssh2_cipher_crypt() in src/openssl.c ein Integer-Underflow, der bereits vor der Authentifizierung ausgelöst werden kann. Ein bösartiger SSH-Server kann die Schwachstelle gegenüber verbindenden Clients ausnutzen. Behoben wurde das Problem im Commit a2ed82d. CVSS-Basiswert: 7.5 (Hoch). Empfohlene Massnahme: auf eine Version mit dem Fix aus Commit a2ed82d aktualisieren.

    CVSS: 7.5 EPSS: 0.39% Publiziert: Referenz: NVD
  30. Heap-Buffer-Overflow in OpenSSL (ASN1_mbstring_ncopy)

    CVE-2026-7383 Hoch

    In OpenSSL kann ein vorzeichenbehafteter Integer-Überlauf bei der Dimensionierung des Zielpuffers für die Unicode-Ausgabe in ASN1_mbstring_ncopy() zu einem Heap-Buffer-Overflow führen. CVSS-Basiswert: 8.1 (Hoch). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.4 %.

    CVSS: 8.1 EPSS: 0.36% Publiziert: Referenz: NVD
  31. OpenSSL: Verworfener IV bei AES-OCB über die EVP_Cipher()-Einmalschnittstelle

    CVE-2026-45445 Hoch

    Betreibt eine Anwendung einen AES-OCB-Kontext über die öffentliche EVP_Cipher()-Einmalschnittstelle, wird der von der Anwendung übergebene Initialisierungsvektor (IV) stillschweigend verworfen. Dies kann die Vertraulichkeit der verschlüsselten Daten beeinträchtigen. CVSS-Basiswert: 7.5 (Hoch). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.3 %.

    CVSS: 7.5 EPSS: 0.32% Publiziert: Referenz: NVD
  32. OpenSSL AES-CFB128: Out-of-Bounds Read auf AVX-512/VAES-Systemen

    CVE-2026-28386 Hoch

    Anwendungen, die AES-CFB128-Verschlüsselung oder -Entschlüsselung auf Systemen mit AVX-512- und VAES-Unterstützung einsetzen, können bei der Verarbeitung unvollständiger Cipher-Blöcke einen Out-of-Bounds-Read von bis zu 15 Bytes auslösen. CVSS-Basiswert: 7.5 (Hoch). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.3 %.

    CVSS: 7.5 EPSS: 0.31% Publiziert: Referenz: NVD
  33. OpenSSL: Heap-Out-of-bounds-Read bei CMS-Passwort-basierter Entschlüsselung

    CVE-2026-9076 Hoch

    Verarbeitet die CMS-Passwort-basierte Entschlüsselung (RFC 3211 / PWRI Key Unwrap) von OpenSSL vom Angreifer gelieferte CMS-Daten, kann ein vom Angreifer gewähltes Stream-Modus-KEK-Cipher einen Heap-Out-of-bounds-Read auslösen. Als betroffen ausgewiesen ist OpenSSL. CVSS-Basiswert: 7.5 (Hoch). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.3 %. Empfohlene Massnahme: die vom Hersteller bereitgestellten Updates einspielen.

    CVSS: 7.5 EPSS: 0.30% Publiziert: Referenz: NVD
  34. Tychon: OpenSSL OPENSSLDIR Privilege Escalation auf Windows

    CVE-2022-4991 Hoch

    Das Produkt Tychon beinhaltet eine OpenSSL-Komponente, bei der die Variable OPENSSLDIR auf ein Unterverzeichnis zeigt, das auf Windows-Systemen von einem nicht privilegierten Benutzer kontrolliert werden kann. Da Tychon einen privilegierten Dienst enthält, der diese Komponente nutzt, kann dies zu einer Rechteausweitung führen. CVSS-Basiswert: 7.4 (Hoch). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.3 %.

    CVSS: 7.4 EPSS: 0.25% Publiziert: Referenz: NVD
  35. Crypt::OpenSSL::X509 (Perl) vor 2.1.3: Denial of Service durch NULL-Pointer-Dereferenzierung

    CVE-2026-58101 Hoch

    Versionen vor 2.1.3 des Perl-Moduls Crypt::OpenSSL::X509 erlauben einen Denial of Service durch eine NULL-Pointer-Dereferenzierung. X509V3_EXT_d2i(ext) liefert NULL, wenn der DER-Wert einer Erweiterung nicht geparst werden kann. CVSS-Basiswert: 7.5 (Hoch). Empfohlene Massnahme: auf Version 2.1.3 oder neuer aktualisieren.

    CVSS: 7.5 EPSS: 0.20% Publiziert: Referenz: NVD
  36. OpenSSL: Unzureichende Eingabevalidierung bei PKCS#12-Dateien mit PBMAC1-Integritätsmechanismus

    CVE-2026-34181 Hoch

    Die Verarbeitung von PKCS#12-Dateien in OpenSSL führt bei Dateien, die den Integritätsmechanismus Password-Based Message Authentication Code 1 (PBMAC1) nutzen, keine ausreichende Eingabevalidierung durch. CVSS-Basiswert: 7.4 (Hoch). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.2 %.

    CVSS: 7.4 EPSS: 0.20% Publiziert: Referenz: NVD
  37. rust-openssl: Falsch dimensionierte Ausgabepuffer in cipher_update_inplace

    CVE-2026-45784 Hoch

    rust-openssl stellt OpenSSL-Bindings für die Programmiersprache Rust bereit. In den Versionen ab 0.10.50 bis vor 0.10.80 dimensioniert die Funktion CipherCtxRef::cipher_update_inplace in openssl/src/cipher_ctx.rs die Ausgabepuffer fehlerhaft. CVSS-Basiswert: 7.1 (Hoch). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.1 %. Empfohlene Massnahme: auf rust-openssl 0.10.80 oder neuer aktualisieren.

    CVSS: 7.1 EPSS: 0.13% Publiziert: Referenz: NVD
  38. Unsichere OpenSSL-Konfiguration in Synology Active Backup for Business Recovery Media Creator

    CVE-2022-49036 Hoch

    In der OpenSSL-Konfiguration von Synology Active Backup for Business Recovery Media Creator vor Version 2.5.0-2081 besteht eine Schwachstelle durch Einbindung von Funktionalität aus einer nicht vertrauenswürdigen Kontrollsphäre. Lokale Nutzer können dies ausnutzen. CVSS-Basiswert: 7.8 (Hoch). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.1 %. Empfohlene Massnahme: Auf Synology Active Backup for Business Recovery Media Creator 2.5.0-2081 oder neuer aktualisieren.

    CVSS: 7.8 EPSS: 0.12% Publiziert: Referenz: NVD
  39. FirmaCheck for Windows vor 1.3.16: DLL-Hijacking über openssl.cnf

    CVE-2026-41447 Hoch

    FirmaCheck for Windows enthält vor Version 1.3.16 laut NVD eine DLL-Hijacking-Schwachstelle. Lokale Angreifer können dadurch beliebigen Code ausführen, indem sie eine präparierte openssl.cnf-Datei in einem nicht validierten Verzeichnis ablegen. CVSS-Basiswert: 7.8 (Hoch).

    CVSS: 7.8 EPSS: 0.11% Publiziert: Referenz: NVD
  40. conda-forge openssl-feedstock: Unsichere OPENSSLDIR-Berechtigungen unter Windows vor Commit 066e83c

    CVE-2025-35471 Hoch

    Das conda-forge openssl-feedstock konfiguriert vor Commit 066e83c (2024-05-20) unter Microsoft Windows OpenSSL so, dass der OPENSSLDIR-Dateipfad von nicht privilegierten lokalen Nutzern beschrieben werden kann. Durch das Platzieren einer präparierten openssl.cnf-Datei in OPENSSLDIR kann laut NVD ein nicht privilegierter lokaler Nutzer beliebigen Code mit den Rechten des Nutzers oder Prozesses ausführen, der die openssl-feedstock-DLLs lädt. Auch Miniforge vor Version 24.5.0 ist betroffen. CVSS-Basiswert: 7.3 (Hoch).

    CVSS: 7.3 Publiziert: Referenz: NVD
  41. jruby-openssl: Fehlerhafte SSL-Zertifikatsvalidierung

    CVE-2009-4123 Hoch

    Der jruby-openssl-Gem vor Version 0.6 für JRuby handhabt die Validierung von SSL-Zertifikaten fehlerhaft. Die Schwachstelle ist ohne Authentifizierung und ohne Nutzerinteraktion über das Netzwerk ausnutzbar (CVSS-Vektor: AV:N/AC:L/PR:N/UI:N). CVSS-Basiswert: 7.5 (Hoch).

    CVSS: 7.5 Publiziert: Referenz: NVD
  42. OpenSSL: Trunkierung von Schlüssel- und IV-Längen bei Cipher-Initialisierung

    CVE-2023-5363 Hoch

    Beim Aufruf von EVP_EncryptInit_ex2(), EVP_DecryptInit_ex2() oder EVP_CipherInit_ex2() werden Änderungen an Schlüssel- oder IV-Länge über das OSSL_PARAM-Array nicht wie vorgesehen wirksam, was zu Trunkierung oder Overreads führen kann. Betroffen sind laut Quelle die Cipher-Modi RC2, RC4, RC5, CCM, GCM und OCB; bei CCM, GCM und OCB kann eine trunkierte IV zum Verlust der Vertraulichkeit führen, etwa durch Wiederverwendung eines IV-Zählers. Die OpenSSL-SSL/TLS-Implementierung sowie die FIPS-Provider von OpenSSL 3.0 und 3.1 sind laut Quelle nicht betroffen; OpenSSL 3.1 und 3.0 sind verwundbar. CVSS-Basiswert: 7.5 (Hoch). Eine aktive Ausnutzung über CISA KEV oder ein Ransomware-Bezug ist nicht bekannt.

    CVSS: 7.5 Publiziert: Referenz: NVD
  43. CVE-2014-0195 – Sicherheitslücke in Synology DSM

    CVE-2014-0195 Mittel

    Für Synology-Produkte wurde eine Sicherheitslücke (CVE-2014-0195) gemeldet, die in mehreren DSM-Versionen adressiert wurde (DSM 4.0-2264, DSM 4.2-3250, DSM 4.3-3827 Update 4, DSM 5.0-4493 Update 1). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 100.0 %.

    EPSS: 99.98% Referenz: Synology
  44. CVE-2015-0204 – Sicherheitslücke in Zimbra Collaboration und OpenSSL

    CVE-2015-0204 Mittel

    Für Zimbra Collaboration und OpenSSL wurde eine Sicherheitslücke (CVE-2015-0204) gemeldet; die betroffenen Hersteller führen sie in ihren Sicherheitshinweisen. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 98.7 %.

    EPSS: 98.69% Referenz: Synacor / Zimbra
  45. CVE-2022-2068 – Sicherheitslücke in Arch / Asustor / Zimbra

    CVE-2022-2068 Mittel

    Für Produkte von Arch, Asustor, Synacor / Zimbra und Axis wurde eine Sicherheitslücke (CVE-2022-2068) gemeldet. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 96.3 %.

    EPSS: 96.28% Referenz: Arch
  46. Synology-SA-22:21 OpenSSL – Weitere Schwachstelle in OpenSSL

    CVE-2022-3786 Mittel

    Eine weitere OpenSSL-Schwachstelle (Synology-SA-22:21) betrifft laut Quellenlage Produkte von Asustor, Synology, AMD, SolarWinds, Axis, Matrix42 AG, OpenVPN Inc., CommScope, OpenSSL, Fedora und Node.js. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 92.5 %.

    EPSS: 92.49% Referenz: Asustor
  47. Synology-SA-22:21 OpenSSL – Schwachstelle in OpenSSL

    CVE-2022-3602 Mittel

    Eine OpenSSL-Schwachstelle (Synology-SA-22:21) betrifft laut Quellenlage Produkte von Asustor, Synology, AMD, SolarWinds, Axis, Matrix42, OpenVPN und CommScope. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 90.8 %.

    EPSS: 90.77% Referenz: Asustor
  48. CVE-2016-2107 – OpenSSL-Sicherheitslücke

    CVE-2016-2107 Mittel

    Für OpenSSL wurde eine Sicherheitslücke (CVE-2016-2107) gemeldet; Synology weist in einem Hinweis auf die betroffenen OpenSSL-Schwachstellen (CVE-2016-2107 und CVE-2016-2108) hin, zahlreiche weitere Hersteller führen eigene Advisories. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 89.1 %.

    EPSS: 89.06% Referenz: Synology
  49. CVE-2014-0221 – Sicherheitslücke in Synology DSM

    CVE-2014-0221 Mittel

    Für Synology-Produkte wurde eine Sicherheitslücke (CVE-2014-0221) gemeldet, die in mehreren DSM-Versionen adressiert wurde (DSM 4.0-2264, DSM 4.2-3250, DSM 4.3-3827 Update 4, DSM 5.0-4493 Update 1). Die zugrunde liegende OpenSSL-Schwachstelle betrifft laut Quellenlage auch Produkte weiterer Hersteller. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 87.9 %.

    EPSS: 87.89% Referenz: Synology
  50. Schwachstellen in SICK Package Analytics

    CVE-2021-3711 Mittel

    In SICK Package Analytics wurden im Zusammenhang mit CVE-2021-3711 Sicherheitslücken gemeldet. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 87.8 %. 1 Produkt(e) betroffen, 0 mit Fix.

    EPSS: 87.82% Publiziert: Referenz: SICK PSIRT CSAF

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