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NAS, Storage, Backup

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NAS, Storage, Backup
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Schwachstellen-Reports

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  1. REXML (Ruby) – ReDoS bei hexadezimalen Zeichenreferenzen

    CVE-2024-49761 Hoch

    REXML ist ein XML-Toolkit für Ruby. Im REXML-Gem vor Version 3.3.9 besteht eine ReDoS-Schwachstelle beim Parsen von XML mit vielen Ziffern zwischen &# und x in einer hexadezimalen Zeichenreferenz (&#x...;). Ruby 3.2 und neuer sind nicht betroffen, betroffen ist ausschliesslich die noch gepflegte Version Ruby 3.1. CVSS-Basiswert: 7.5 (Hoch). Empfohlene Massnahme: Update auf REXML 3.3.9 oder neuer.

    CVSS: 7.5 Publiziert: Referenz: NVD
  2. Apache Avro Java SDK Schema-Parsing Remote Code Execution

    CVE-2024-47561 Hoch

    Beim Schema-Parsing im Java SDK von Apache Avro 1.11.3 und früheren Versionen können Angreifer laut NVD beliebigen Code zur Ausführung bringen. CVSS-Basiswert: 7.3 (Hoch). Empfohlene Massnahme: Update auf Version 1.11.4 oder 1.12.0.

    CVSS: 7.3 Publiziert: Referenz: NVD
  3. Protocol Buffers – Unbounded Recursion durch verschachtelte Gruppen (DoS)

    CVE-2024-7254 Hoch

    Beim Parsen nicht vertrauenswürdiger Protocol-Buffers-Daten mit einer beliebigen Anzahl verschachtelter Gruppen bzw. SGROUP-Tags kann der Stack-Limit überschritten und ein StackOverflow ausgelöst werden. Betroffen ist insbesondere das Parsen verschachtelter Gruppen als unbekannte Felder über DiscardUnknownFieldsParser oder den Java-Protobuf-Lite-Parser sowie gegen Protobuf-Map-Felder, wodurch unbegrenzte Rekursionen entstehen, die ein Angreifer missbrauchen kann. CVSS-Basiswert: 7.5 (Hoch).

    CVSS: 7.5 Publiziert: Referenz: NVD
  4. Oracle Java SE: Schwachstelle in der Hotspot-Komponente

    CVE-2024-21147 Hoch

    Eine schwer ausnutzbare Schwachstelle in der Hotspot-Komponente von Oracle Java SE, Oracle GraalVM for JDK und Oracle GraalVM Enterprise Edition erlaubt einem nicht authentifizierten Angreifer mit Netzwerkzugriff über mehrere Protokolle die Kompromittierung der betroffenen Produkte. Betroffen sind unter anderem Java SE 8u411, 11.0.23, 17.0.11, 21.0.3 und 22.0.1 sowie GraalVM for JDK 17.0.11, 21.0.3 und 22.0.1. Ein erfolgreicher Angriff kann zu unautorisierter Erstellung, Löschung oder Änderung kritischer Daten sowie zu vollständigem Zugriff auf alle erreichbaren Daten führen. CVSS-Basiswert: 7.4 (Hoch).

    CVSS: 7.4 Publiziert: Referenz: NVD
  5. Certifi: Entfernung der GLOBALTRUST-Root-Zertifikate wegen Compliance-Verstössen

    CVE-2024-39689 Hoch

    Certifi ist eine kuratierte Sammlung von Root-Zertifikaten zur Prüfung der Vertrauenswürdigkeit von SSL-Zertifikaten bei der TLS-Host-Verifikation. Versionen ab 2021.5.30 bis vor 2024.7.4 enthielten Root-Zertifikate von GLOBALTRUST; Version 2024.7.04 entfernt diese aus dem Root-Store. Die Zertifikate werden auch aus dem Trust-Store von Mozilla entfernt, nachdem eine Untersuchung «langjährige und ungelöste Compliance-Probleme» bei GLOBALTRUST festgestellt hat. CVSS-Basiswert: 7.5 (Hoch).

    CVSS: 7.5 Publiziert: Referenz: NVD
  6. Apache Tomcat – Fehlerhafte Behandlung von HTTP/2-Streams (Uncontrolled Resource Consumption)

    CVE-2024-34750 Hoch

    Beim Verarbeiten eines HTTP/2-Streams behandelt Apache Tomcat bestimmte Fälle von übermässigen HTTP-Headern nicht korrekt, was zu einer Fehlzählung aktiver HTTP/2-Streams und in der Folge zu einem fälschlich unendlichen Timeout führt; Verbindungen bleiben dadurch offen, die eigentlich geschlossen werden müssten. Betroffen sind Tomcat 11.0.0-M1 bis 11.0.0-M20, 10.1.0-M1 bis 10.1.24 sowie 9.0.0-M1 bis 9.0.89; auch zum Zeitpunkt der CVE-Erstellung bereits EOL-Versionen ab 8.5.0 bis 8.5.100 können betroffen sein. CVSS-Basiswert: 7.5 (Hoch). Empfohlene Massnahme: Auf Version 11.0.0-M21, 10.1.25 oder 9.0.90 aktualisieren.

    CVSS: 7.5 Publiziert: Referenz: NVD
  7. Intel TDX Module – Rechteausweitung durch fehlerhafte Eingabevalidierung

    CVE-2023-45745 Hoch

    Eine fehlerhafte Eingabevalidierung in der Intel TDX Module Software vor Version 1.5.05.46.698 könnte es einem privilegierten Benutzer ermöglichen, über lokalen Zugriff seine Rechte auszuweiten. CVSS-Basiswert: 7.9 (Hoch). Empfohlene Massnahme: auf TDX-Module-Version 1.5.05.46.698 oder neuer aktualisieren.

    CVSS: 7.9 Publiziert: Referenz: NVD
  8. glibc nscd – Stack-basierter Buffer Overflow im Netgroup-Cache

    CVE-2024-33599 Hoch

    Wird der feste Cache des Name Service Cache Daemon (nscd) durch Client-Anfragen erschöpft, kann eine anschliessende Client-Anfrage nach Netgroup-Daten einen stack-basierten Buffer Overflow verursachen. Der Fehler wurde in glibc 2.15 mit Einführung des Caches in nscd eingeführt und betrifft nur die nscd-Binärdatei. CVSS-Basiswert: 8.1 (Hoch). Empfohlene Massnahme: Verfügbares Sicherheitsupdate einspielen.

    CVSS: 8.1 Publiziert: Referenz: NVD
  9. Speicherbeschädigung im nscd-Netgroup-Cache bei NSS-Callbacks (glibc)

    CVE-2024-33602 Hoch

    Der Netgroup-Cache des Name Service Cache Daemon (nscd) kann Speicher beschädigen, wenn der NSS-Callback nicht alle Zeichenketten im bereitgestellten Puffer ablegt. Der Fehler wurde mit glibc 2.15 eingeführt, als der Cache in nscd ergänzt wurde, und betrifft ausschliesslich die nscd-Binärdatei. CVSS-Basiswert: 7.4 (Hoch).

    CVSS: 7.4 Publiziert: Referenz: NVD
  10. glibc nscd – Denial of Service im Netgroup-Cache

    CVE-2024-33601 Hoch

    Der Name Service Cache Daemon (nscd) nutzt in seinem Netgroup-Cache xmalloc bzw. xrealloc; schlägt die Speicherzuweisung fehl, kann der Daemon-Prozess terminiert werden, was zu einem Denial of Service für die Clients führt. Der Fehler wurde mit glibc 2.15 eingeführt, als der Cache zu nscd hinzugefügt wurde, und betrifft ausschliesslich die nscd-Binary. CVSS-Basiswert: 7.3 (Hoch).

    CVSS: 7.3 Publiziert: Referenz: NVD
  11. IBM Cognos Analytics – Injection-Angriffe über ungefiltertes Anwendungs-Logging

    CVE-2024-25047 Hoch

    IBM Cognos Analytics in den Versionen 11.2.0 bis 11.2.4 und 12.0.0 bis 12.0.2 ist für Injection-Angriffe im Anwendungs-Logging anfällig, da vom Nutzer bereitgestellte Daten nicht bereinigt werden. Dies kann weitere Angriffe gegen das System ermöglichen. CVSS-Basiswert: 8.6 (Hoch). Empfohlene Massnahme: Verfügbare Herstellerupdates einspielen.

    CVSS: 8.6 Publiziert: Referenz: NVD
  12. NetApp ONTAP Select Deploy – Rechteausweitung für Read-only-Benutzer

    CVE-2024-21989 Hoch

    Das Verwaltungswerkzeug ONTAP Select Deploy in den Versionen 9.12.1.x, 9.13.1.x und 9.14.1.x ist für eine Schwachstelle anfällig, bei deren erfolgreicher Ausnutzung ein Benutzer mit reinem Lesezugriff seine Rechte ausweiten kann. CVSS-Basiswert: 8.1 (Hoch). Empfohlene Massnahme: Verfügbares Sicherheitsupdate von NetApp einspielen.

    CVSS: 8.1 Publiziert: Referenz: NVD
  13. GNU C Library iconv() – Pufferüberlauf bei ISO-2022-CN-EXT-Konvertierung

    CVE-2024-2961 Hoch

    Die Funktion iconv() der GNU C Library (Version 2.39 und älter) kann beim Konvertieren von Zeichenketten in den Zeichensatz ISO-2022-CN-EXT den Ausgabepuffer um bis zu 4 Bytes überlaufen lassen. Dies kann zum Absturz einer Anwendung führen oder eine benachbarte Variable überschreiben. CVSS-Basiswert: 7.3 (Hoch).

    CVSS: 7.3 Publiziert: Referenz: NVD
  14. less – Befehlsausführung über manipulierte Dateinamen

    CVE-2024-32487 Hoch

    less bis Version 653 erlaubt die Ausführung von Betriebssystembefehlen über ein Zeilenumbruchzeichen im Namen einer Datei, weil die Maskierung in filename.c fehlerhaft behandelt wird. Die Ausnutzung erfordert typischerweise die Verwendung mit vom Angreifer kontrollierten Dateinamen, etwa Dateien aus einem nicht vertrauenswürdigen Archiv. Sie setzt zudem die Umgebungsvariable LESSOPEN voraus, die jedoch in vielen üblichen Fällen standardmässig gesetzt ist. CVSS-Basiswert: 8.6 (Hoch).

    CVSS: 8.6 Publiziert: Referenz: NVD
  15. eventlet/dnspython: „TuDoor“-Angriff auf DNS-Namensauflösung

    CVE-2023-29483 Hoch

    eventlet vor Version 0.35.2, eingesetzt in dnspython vor Version 2.6.0, erlaubt entfernten Angreifern die Manipulation der DNS-Namensauflösung, indem sie schnell ein ungültiges Paket von der erwarteten IP-Adresse und dem erwarteten Quellport senden (sogenannter „TuDoor“-Angriff). dnspython wartet dabei nicht das volle Zeitfenster auf ein gültiges Paket. CVSS-Basiswert: 7.0 (Hoch). dnspython 2.6.0 ist laut Quelle aus einem anderen Grund unbrauchbar, der erst in Version 2.6.1 behoben wurde. Empfohlene Massnahme: Update auf eventlet 0.35.2 beziehungsweise dnspython 2.6.1 oder höher.

    CVSS: 7.0 Publiziert: Referenz: NVD
  16. Apache Commons Configuration – Out-of-Bounds Write

    CVE-2024-29131 Hoch

    In Apache Commons Configuration besteht eine Out-of-Bounds-Write-Schwachstelle. Betroffen sind die Versionen 2.0 bis vor 2.10.1. Empfohlene Massnahme: Update auf Version 2.10.1. CVSS-Basiswert: 7.3 (Hoch).

    CVSS: 7.3 Publiziert: Referenz: NVD
  17. Spring Framework: Open Redirect und SSRF über UriComponentsBuilder

    CVE-2024-22259 Hoch

    Anwendungen, die UriComponentsBuilder im Spring Framework zum Parsen einer extern bereitgestellten URL verwenden und den Host der geparsten URL prüfen, können für einen Open-Redirect- oder SSRF-Angriff anfällig sein, wenn die URL nach den Validierungsprüfungen weiterverwendet wird. Es handelt sich um dieselbe Problematik wie bei CVE-2024-22243, jedoch mit abweichender Eingabe. CVSS-Basiswert: 8.1 (Hoch).

    CVSS: 8.1 Publiziert: Referenz: NVD
  18. XML-Entity-Expansion-Angriff in libexpat

    CVE-2024-28757 Hoch

    libexpat erlaubt bis einschliesslich Version 2.6.1 einen XML-Entity-Expansion-Angriff, sofern externe Parser isoliert verwendet werden (erzeugt über XML_ExternalEntityParserCreate). CVSS-Basiswert: 7.5 (Hoch), laut CVSS-Vektor ist vor allem die Verfügbarkeit betroffen (A:H).

    CVSS: 7.5 Publiziert: Referenz: NVD
  19. Squid – Denial of Service im Chunked-Decoder durch unkontrollierte Rekursion

    CVE-2024-25111 Hoch

    Squid ist ab Version 3.5.27 und vor Version 6.8 durch einen Fehler mit unkontrollierter Rekursion anfällig für einen Denial-of-Service-Angriff auf den HTTP-Chunked-Decoder. Ein entfernter Angreifer kann durch eine präparierte, chunked kodierte HTTP-Nachricht einen Denial of Service auslösen. Der Fehler ist in Squid 6.8 behoben; einen Workaround gibt es nicht. CVSS-Basiswert: 8.6 (Hoch). Empfohlene Massnahme: Aktualisierung auf Squid 6.8 oder neuer.

    CVSS: 8.6 Publiziert: Referenz: NVD
  20. Kerberos 5 (krb5) Memory Leak in k5sealv3.c

    CVE-2024-26461 Hoch

    Kerberos 5 (krb5) 1.21.2 enthält laut Quelle eine Speicherleck-Schwachstelle (Memory Leak) in der Datei k5sealv3.c der GSSAPI-Implementierung. CVSS-Basiswert: 7.5 (Hoch).

    CVSS: 7.5 Publiziert: Referenz: NVD
  21. Eclipse Jetty: Ressourcenerschöpfung durch geleakte HTTP/2-SSL-Verbindungen

    CVE-2024-22201 Hoch

    Jetty, ein Java-basierter Webserver und Servlet-Engine, gibt eine aufgebaute und durch TCP-Stau blockierte HTTP/2-SSL-Verbindung bei einem Timeout nicht frei. Ein Angreifer kann durch viele solcher Verbindungen dafür sorgen, dass dem Server die Dateideskriptoren ausgehen, wodurch er keine neuen Verbindungen von legitimen Clients mehr annehmen kann. CVSS-Basiswert: 7.5 (Hoch). Empfohlene Massnahme: auf Version 9.4.54, 10.0.20, 11.0.20 oder 12.0.6 aktualisieren, dort ist der Fehler behoben.

    CVSS: 7.5 Publiziert: Referenz: NVD
  22. Unbegrenztes Wachstum der Cache-Bereinigungsliste in BIND 9 named

    CVE-2023-6516 Hoch

    Um seine Cache-Datenbank effizient zu halten, räumt `named` als rekursiver Resolver die Datenbank gelegentlich auf, unter anderem mit asynchronen Methoden: Ein kleiner Speicherblock, der auf das bereinigbare Cache-Element verweist, wird zunächst allokiert und dann für die spätere Verarbeitung eingereiht. Wird der Resolver kontinuierlich mit Abfragemustern konfrontiert, die diese Art von Cache-Bereinigung auslösen, kann `named` die Bereinigungsereignisse nicht mehr zeitnah verarbeiten. Dadurch kann die Liste der wartenden Bereinigungsereignisse unbegrenzt anwachsen, wodurch das konfigurierte `max-cache-size`-Limit deutlich überschritten werden kann. Betroffen sind BIND-9-Versionen 9.16.0 bis 9.16.45 sowie 9.16.8-S1 bis 9.16.45-S1. CVSS-Basiswert: 7.5 (Hoch).

    CVSS: 7.5 Publiziert: Referenz: NVD
  23. BIND 9: Überhöhte Rechenkomplexität beim DNS-Message-Parsing in named

    CVE-2023-4408 Hoch

    Der DNS-Message-Parsing-Code in named enthält einen Abschnitt mit überhöhter Rechenkomplexität. Bei typischem DNS-Verkehr verursacht dies keine Probleme, präparierte Queries und Antworten können jedoch durch Ausnutzung dieser Schwachstelle zu übermässiger CPU-Last auf der betroffenen named-Instanz führen – betroffen sind sowohl autoritative Server als auch rekursive Resolver. Betroffen sind BIND 9 Versionen 9.0.0 bis 9.16.45, 9.18.0 bis 9.18.21, 9.19.0 bis 9.19.19, 9.9.3-S1 bis 9.11.37-S1, 9.16.8-S1 bis 9.16.45-S1 sowie 9.18.11-S1 bis 9.18.21-S1. CVSS-Basiswert: 7.5 (Hoch).

    CVSS: 7.5 Publiziert: Referenz: NVD
  24. NetApp ONTAP 9 – Rechteausweitung über REST API bei mehreren Konten

    CVE-2024-21985 Hoch

    ONTAP-9-Versionen vor 9.9.1P18, 9.10.1P16, 9.11.1P13, 9.12.1P10 und 9.13.1P4 sind anfällig für eine Schwachstelle, die es einem authentifizierten Benutzer mit mehreren Remote-Konten unterschiedlicher Rollen erlaubt, über die REST API Aktionen ausserhalb seiner vorgesehenen Rechte auszuführen. Mögliche Aktionen umfassen das Einsehen begrenzter Konfigurationsdetails und Metriken oder das Ändern begrenzter Einstellungen, was in einigen Fällen zu einem Denial of Service führen kann. CVSS-Basiswert: 7.6 (Hoch). Empfohlene Massnahme: auf eine der genannten gepatchten ONTAP-Versionen aktualisieren.

    CVSS: 7.6 Publiziert: Referenz: NVD
  25. CVE-2024-20932 – Schwachstelle in der Security-Komponente von Oracle Java SE / GraalVM

    CVE-2024-20932 Hoch

    In der Security-Komponente von Oracle Java SE, Oracle GraalVM for JDK und Oracle GraalVM Enterprise Edition erlaubt eine leicht ausnutzbare Schwachstelle unauthentifizierten Angreifern mit Netzwerkzugriff über mehrere Protokolle unautorisiertes Erstellen, Löschen oder Ändern kritischer Daten. Betroffen sind Oracle Java SE 17.0.9, Oracle GraalVM for JDK 17.0.9 sowie Oracle GraalVM Enterprise Edition 21.3.8 und 22.3.4. Laut Oracle betrifft die Schwachstelle vor allem sandboxed Java-Deployments (z. B. Java Web Start oder Java-Applets), die nicht vertrauenswürdigen Code ausführen. CVSS-Basiswert: 7.5 (Hoch).

    CVSS: 7.5 Publiziert: Referenz: NVD
  26. GnuTLS/Cockpit: Denial of Service bei verteilter Zertifikatskette

    CVE-2024-0567 Hoch

    In GnuTLS wurde eine Schwachstelle gefunden, bei der Cockpit (das GnuTLS verwendet) eine Zertifikatskette mit verteiltem Vertrauen ablehnt. Das Problem tritt bei der Validierung einer Zertifikatskette mit cockpit-certificate-ensure auf und erlaubt es einem nicht authentifizierten, entfernten Client oder Angreifer, einen Denial-of-Service-Angriff auszulösen. CVSS-Basiswert: 7.5 (Hoch). Eine aktive Ausnutzung über CISA KEV oder ein Ransomware-Bezug ist nicht bekannt.

    CVSS: 7.5 Publiziert: Referenz: NVD
  27. Schwachstelle in der Hotspot-Komponente von Oracle Java SE und GraalVM

    CVE-2024-20918 Hoch

    In der Hotspot-Komponente von Oracle Java SE, Oracle GraalVM for JDK und Oracle GraalVM Enterprise Edition besteht eine schwer ausnutzbare Schwachstelle, die einem nicht authentifizierten Angreifer mit Netzwerkzugriff über mehrere Protokolle die Kompromittierung ermöglicht. Betroffen sind unter anderem Oracle Java SE 8u391, 11.0.21, 17.0.9 und 21.0.1 sowie zugehörige GraalVM-Versionen. Erfolgreiche Angriffe können zu unautorisiertem Erstellen, Löschen oder Ändern kritischer Daten sowie zu unautorisiertem Zugriff auf alle erreichbaren Daten führen. CVSS-Basiswert: 7.4 (Hoch).

    CVSS: 7.4 Publiziert: Referenz: NVD
  28. Oracle Java SE/GraalVM: Schwachstelle in der Security-Komponente

    CVE-2024-20952 Hoch

    In der Security-Komponente von Oracle Java SE, Oracle GraalVM for JDK und Oracle GraalVM Enterprise Edition besteht eine schwer auszunutzende Schwachstelle. Sie erlaubt einem unauthentifizierten Angreifer mit Netzwerkzugriff über mehrere Protokolle die Kompromittierung des Systems, mit unbefugtem Erstellungs-, Lösch- oder Änderungszugriff auf kritische Daten. Betroffen sind unter anderem Java SE 8u391, 11.0.21, 17.0.9, 21.0.1 sowie GraalVM for JDK 17.0.9/21.0.1 und GraalVM Enterprise Edition 20.3.12/21.3.8/22.3.4. Laut Hersteller betrifft die Schwachstelle vor allem Java-Deployments, die nicht vertrauenswürdigen Code aus dem Java-Sandbox-Modell heraus laden und ausführen, nicht jedoch Server-Deployments mit ausschliesslich vertrauenswürdigem Code. CVSS-Basiswert: 7.4 (Hoch).

    CVSS: 7.4 Publiziert: Referenz: NVD
  29. Intel-Prozessoren – unerwartetes Verhalten bei bestimmter Befehlsfolge

    CVE-2023-23583 Hoch

    Bei einigen Intel-Prozessoren kann eine bestimmte Folge von Prozessorbefehlen zu unerwartetem Verhalten führen. Ein authentifizierter Nutzer kann darüber lokal eine Privilegienausweitung, eine Informationsoffenlegung oder einen Denial of Service auslösen. CVSS-Basiswert: 8.8 (Hoch). Empfohlene Massnahme: Verfügbare Microcode- und Betriebssystemupdates einspielen.

    CVSS: 8.8 Publiziert: Referenz: NVD
  30. Linux-Kernel NVMe/TCP – Use-after-free in nvmet_tcp_free_crypto

    CVE-2023-5178 Hoch

    Im NVMe/TCP-Subsystem des Linux-Kernels (drivers/nvme/target/tcp.c, Funktion nvmet_tcp_free_crypto) besteht aufgrund eines Logikfehlers eine Use-after-free-Schwachstelle. Ein bösartiger Nutzer kann damit eine Use-after-free- und Double-free-Situation herbeiführen, was Remote Code Execution oder eine lokale Rechteausweitung ermöglichen kann. CVSS-Basiswert: 8.8 (Hoch). Empfohlene Massnahme: die vom Hersteller bereitgestellten Kernel-Aktualisierungen einspielen.

    CVSS: 8.8 Publiziert: Referenz: NVD
  31. OpenSSL: Trunkierung von Schlüssel- und IV-Längen bei Cipher-Initialisierung

    CVE-2023-5363 Hoch

    Beim Aufruf von EVP_EncryptInit_ex2(), EVP_DecryptInit_ex2() oder EVP_CipherInit_ex2() werden Änderungen an Schlüssel- oder IV-Länge über das OSSL_PARAM-Array nicht wie vorgesehen wirksam, was zu Trunkierung oder Overreads führen kann. Betroffen sind laut Quelle die Cipher-Modi RC2, RC4, RC5, CCM, GCM und OCB; bei CCM, GCM und OCB kann eine trunkierte IV zum Verlust der Vertraulichkeit führen, etwa durch Wiederverwendung eines IV-Zählers. Die OpenSSL-SSL/TLS-Implementierung sowie die FIPS-Provider von OpenSSL 3.0 und 3.1 sind laut Quelle nicht betroffen; OpenSSL 3.1 und 3.0 sind verwundbar. CVSS-Basiswert: 7.5 (Hoch). Eine aktive Ausnutzung über CISA KEV oder ein Ransomware-Bezug ist nicht bekannt.

    CVSS: 7.5 Publiziert: Referenz: NVD
  32. Schwachstelle in Oracle MySQL Connector/J ermöglicht Übernahme von MySQL Connectors

    CVE-2023-22102 Hoch

    In Oracle MySQL Connector/J (Version 8.1.0 und frühere) besteht eine schwer ausnutzbare Schwachstelle, die einem unauthentifizierten Angreifer mit Netzwerkzugriff über mehrere Protokolle erlaubt, MySQL Connectors zu kompromittieren. Der Angriff erfordert eine Interaktion einer weiteren Person als dem Angreifer selbst, kann aber durch den Scope-Wechsel auch zusätzliche Produkte signifikant beeinträchtigen. Ein erfolgreicher Angriff kann zur vollständigen Übernahme von MySQL Connectors führen. CVSS-Basiswert: 8.3 (Hoch).

    CVSS: 8.3 Publiziert: Referenz: NVD
  33. NetApp SnapCenter Rechteausweitung zu Admin-Zugriff

    CVE-2023-27313 Hoch

    NetApp SnapCenter in den Versionen 3.x und 4.x vor 4.9 ist anfällig für eine Schwachstelle, die einem authentifizierten, nicht privilegierten Nutzer den Zugriff als Admin-Nutzer ermöglichen kann. CVSS-Basiswert: 8.3 (Hoch). Empfohlene Massnahme: Update auf SnapCenter 4.9 oder neuer.

    CVSS: 8.3 Publiziert: Referenz: NVD
  34. NetApp SnapCenter: Rechteausweitung zum Admin auf Remote-Systemen

    CVE-2023-27316 Hoch

    NetApp SnapCenter in den Versionen 4.8 bis 4.9 ist für eine Schwachstelle anfällig, über die ein authentifizierter SnapCenter-Server-Benutzer auf einem entfernten System, auf dem ein SnapCenter-Plug-in installiert ist, zum Admin-Benutzer werden kann. CVSS-Basiswert: 8.8 (Hoch). Empfohlene Massnahme: auf eine vom Hersteller korrigierte SnapCenter-Version aktualisieren.

    CVSS: 8.8 Publiziert: Referenz: NVD
  35. NetApp ONTAP 9: Remote auslösbarer Absturz des HTTP-Dienstes

    CVE-2023-27314 Hoch

    NetApp ONTAP 9 ist in Versionen vor 9.8P19, 9.9.1P16, 9.10.1P12, 9.11.1P8, 9.12.1P2 und 9.13.1 anfällig für eine Schwachstelle, die es einem nicht authentifizierten Angreifer aus der Ferne erlaubt, einen Absturz des HTTP-Dienstes herbeizuführen. CVSS-Basiswert: 7.5 (Hoch), Vektor CVSS:3.1/AV:N/AC:L/PR:N/UI:N/S:U/C:N/I:N/A:H – Angriff über das Netz ohne Authentifizierung und ohne Benutzerinteraktion mit Auswirkung auf die Verfügbarkeit. Empfohlene Massnahme: Update auf eine der genannten Fix-Versionen einspielen. Eine Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS) liegt in den Quelldaten nicht vor.

    CVSS: 7.5 Publiziert: Referenz: NVD
  36. Go HTTP/2: Ressourcenerschöpfung durch Rapid Reset (HTTP/2 Rapid Reset)

    CVE-2023-39325 Hoch

    Ein bösartiger HTTP/2-Client kann laut Quelle durch schnelles Erstellen von Requests und deren sofortigen Reset einen übermässigen Ressourcenverbrauch auf dem Server verursachen. Zwar begrenzt die Einstellung http2.Server.MaxConcurrentStreams die Gesamtzahl der Requests, doch das Zurücksetzen eines laufenden Requests erlaubt es dem Angreifer, während die bestehende Anfrage noch bearbeitet wird, eine neue zu erstellen. Mit dem Fix begrenzen HTTP/2-Server die Zahl gleichzeitig ausgeführter Handler-Goroutinen auf das Stream-Concurrency-Limit; wächst die Warteschlange neuer Requests zu stark, beendet der Server die Verbindung. Der Fix betrifft auch golang.org/x/net/http2 bei manueller HTTP/2-Konfiguration. CVSS-Basiswert: 7.5 (Hoch).

    CVSS: 7.5 Publiziert: Referenz: NVD
  37. BIND 9: Assertion-Failure bei DNS-over-TLS-Anfragen führt zu Denial-of-Service

    CVE-2023-4236 Hoch

    Ein Fehler im Netzwerkcode für DNS-over-TLS-Anfragen kann bei BIND 9 unter erheblicher DNS-over-TLS-Last zu einer fehlerhaften Wiederverwendung interner Datenstrukturen und dadurch zu einer Assertion-Failure führen, wodurch der Prozess named unerwartet terminiert. Betroffen sind BIND-9-Versionen 9.18.0 bis 9.18.18 sowie 9.18.11-S1 bis 9.18.18-S1. CVSS-Basiswert: 7.5 (Hoch). Die Schwachstelle ist nicht im CISA-KEV-Katalog gelistet.

    CVSS: 7.5 Publiziert: Referenz: NVD
  38. Undertow: Endlosschleife in SslConduit ermöglicht Denial of Service

    CVE-2023-1108 Hoch

    In der Webserver-Bibliothek Undertow führt ein unerwarteter Handshake-Status im SslConduit dazu, dass eine Schleife nicht terminiert, wodurch ein Angreifer einen Denial of Service auslösen kann. CVSS-Basiswert: 7.5 (Hoch). Eine Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS) liegt in den Quelldaten nicht vor.

    CVSS: 7.5 Publiziert: Referenz: NVD
  39. VMware Guest Alias Manager: Privilege Escalation durch übermässig privilegierten Guest Alias

    CVE-2023-20900 Hoch

    Ein Angreifer mit Guest Operation Privileges in einer virtuellen Zielmaschine kann seine Rechte eskalieren, sofern der virtuellen Maschine ein zu privilegierter Guest Alias zugewiesen wurde. CVSS-Basiswert: 7.1 (Hoch).

    CVSS: 7.1 Publiziert: Referenz: NVD
  40. Python: Pfad-Trunkierung durch Null-Bytes in os.path.normpath() (3.11 bis 3.11.4)

    CVE-2023-41105 Hoch

    In Python 3.11 bis einschliesslich 3.11.4 wird ein an os.path.normpath() übergebener Pfad, der '\0'-Bytes enthält, beim ersten '\0'-Byte unerwartet abgeschnitten. Dadurch sind Fälle denkbar, in denen eine Anwendung einen Dateinamen unter Python 3.10.x oder früher aus Sicherheitsgründen abgelehnt hätte, dieser unter Python 3.11.x jedoch nicht mehr zurückgewiesen wird. CVSS-Basiswert: 7.5 (Hoch). Der Fund wird auch im Zusammenhang mit NetApp-Produkten nachverfolgt, die Python einsetzen.

    CVSS: 7.5 Publiziert: Referenz: NVD
  41. NetApp: Integer-Overflow bei IPv6-Fragment-Reassemblierung führt zu Kernel Panic

    CVE-2023-3107 Hoch

    Speziell präparierte IPv6-Pakete können bei der Berechnung der Nutzlastlänge eines wieder zusammengesetzten Fragmentpakets einen Integer-Overflow auslösen. Ein Angreifer kann dadurch einen Kernel Panic und somit einen Denial of Service herbeiführen. CVSS-Basiswert: 7.5 (Hoch). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS) liegt in den Quelldaten nicht vor.

    CVSS: 7.5 Publiziert: Referenz: NVD
  42. Linux-Kernel: Use-After-Free in nft_pipapo_remove ohne NFT_SET_EXT_KEY_END

    CVE-2023-4004 Hoch

    Im Netfilter-Bestandteil des Linux-Kernels besteht laut NVD eine Use-After-Free-Schwachstelle: Ein Nutzer kann die Funktion nft_pipapo_remove mit einem Element ohne NFT_SET_EXT_KEY_END auslösen. Ein lokaler Nutzer kann dadurch das System zum Absturz bringen oder seine Rechte ausweiten. CVSS-Basiswert: 7.8 (Hoch); die Ausnutzung erfordert lokalen Zugriff mit niedrigen Rechten und ohne Nutzerinteraktion, gefährdet aber Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit vollständig.

    CVSS: 7.8 Publiziert: Referenz: NVD
  43. Certifi: Entfernung der e-Tugra-Root-Zertifikate vor Version 2023.07.22

    CVE-2023-37920 Hoch

    Certifi ist eine kuratierte Sammlung von Root-Zertifikaten zur Prüfung der Vertrauenswürdigkeit von SSL-Zertifikaten bei der Verifizierung von TLS-Hosts. Laut NVD erkannte Certifi vor Version 2023.07.22 die Root-Zertifikate von e-Tugra an, deren Zertifikate infolge gemeldeter Sicherheitsprobleme in den Systemen des Ausstellers untersucht wurden. Mit Certifi 2023.07.22 wurden die e-Tugra-Root-Zertifikate aus dem Zertifikatsspeicher entfernt. CVSS-Basiswert: 7.5 (Hoch). Eine EPSS-Angabe liegt in den Quelldaten nicht vor.

    CVSS: 7.5 Publiziert: Referenz: NVD
  44. CVE-2023-32257 – Fehlende Sperren in ksmbd des Linux-Kernels

    CVE-2023-32257 Hoch

    Im ksmbd des Linux-Kernels, einem leistungsstarken In-Kernel-SMB-Server, besteht laut NVD eine Schwachstelle bei der Verarbeitung der Befehle SMB2_SESSION_SETUP und SMB2_LOGOFF. Ursache ist eine fehlende ordnungsgemässe Sperrung beim Zugriff auf ein Objekt. Ein Angreifer kann dies ausnutzen, um Code im Kontext des Kernels auszuführen. CVSS-Basiswert: 8.1 (Hoch).

    CVSS: 8.1 Publiziert: Referenz: NVD
  45. Linux-Kernel ksmbd – Codeausführung durch fehlende Sperren

    CVE-2023-32258 Hoch

    Im ksmbd-SMB-Server des Linux-Kernels besteht ein Fehler bei der Verarbeitung der Befehle SMB2_LOGOFF und SMB2_CLOSE. Weil Operationen auf einem Objekt nicht ordnungsgemäss gesperrt werden, kann ein Angreifer Code im Kontext des Kernels ausführen. CVSS-Basiswert: 8.1 (Hoch).

    CVSS: 8.1 Publiziert: Referenz: NVD
  46. Linux-Kernel ksmbd: Ressourcenerschöpfung bei SMB2_SESSION_SETUP

    CVE-2023-32247 Hoch

    Im Linux-Kernel-Modul ksmbd, einem hochperformanten In-Kernel-SMB-Server, liegt laut NVD ein Fehler bei der Verarbeitung von SMB2_SESSION_SETUP-Kommandos vor. Ursache ist eine fehlende Kontrolle des Ressourcenverbrauchs. Ein Angreifer kann dies ausnutzen, um einen Denial-of-Service-Zustand auf dem System herbeizuführen. CVSS-Basiswert: 7.5 (Hoch). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS) liegt aus den verfügbaren Quellen nicht vor.

    CVSS: 7.5 Publiziert: Referenz: NVD
  47. Linux-Kernel ksmbd: Fehlende Pointer-Validierung bei SMB2_TREE_CONNECT/SMB2_QUERY_INFO führt zu DoS

    CVE-2023-32248 Hoch

    Im in-Kernel-SMB-Server ksmbd des Linux-Kernels besteht laut Quellbeschreibung ein Fehler in der Verarbeitung der Befehle SMB2_TREE_CONNECT und SMB2_QUERY_INFO. Ursache ist eine fehlende Validierung eines Pointers vor dessen Zugriff. Ein Angreifer kann dies laut Quelle ausnutzen, um einen Denial-of-Service-Zustand auf dem System herbeizuführen. CVSS-Basiswert: 7.5 (Hoch). Eine aktive Ausnutzung über CISA KEV oder ein Ransomware-Bezug ist nicht bekannt.

    CVSS: 7.5 Publiziert: Referenz: NVD
  48. Linux-Kernel ksmbd: Denial of Service bei SMB2_LOGOFF-Verarbeitung

    CVE-2023-32252 Hoch

    Im in-Kernel-SMB-Server ksmbd des Linux-Kernels besteht eine Schwachstelle bei der Verarbeitung von SMB2_LOGOFF-Befehlen. Ursache ist eine fehlende Validierung eines Zeigers vor dessen Zugriff. Ein Angreifer kann dies ausnutzen, um einen Denial-of-Service-Zustand auf dem System herbeizuführen. CVSS-Basiswert: 7.5 (Hoch).

    CVSS: 7.5 Publiziert: Referenz: NVD
  49. iperf3: Integer-Overflow und Heap-Korruption über manipuliertes Längenfeld

    CVE-2023-38403 Hoch

    Laut NVD erlaubt iperf3 vor Version 3.14 Peers über ein manipuliertes Längenfeld einen Integer-Overflow und eine Heap-Korruption herbeizuführen. CVSS-Basiswert: 7.5 (Hoch). Eine EPSS-Angabe liegt in den Quelldaten nicht vor. Die Schwachstelle ist nicht im CISA-KEV-Katalog gelistet.

    CVSS: 7.5 Publiziert: Referenz: NVD
  50. Apache Log4j2 – Denial of Service durch unkontrollierte Rekursion

    CVE-2021-45105 Mittel

    Apache Log4j2 in den Versionen 2.0-alpha1 bis 2.16.0 (ausgenommen 2.12.3 und 2.3.1) schützt nicht vor unkontrollierter Rekursion durch selbstreferenzielle Lookups. Ein Angreifer mit Kontrolle über Thread-Context-Map-Daten kann damit einen Denial-of-Service auslösen. CVSS-Basiswert: 5.9 (Mittel). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 100.0 %.

    CVSS: 5.9 EPSS: 100.00% Publiziert: Referenz: NVD

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