1.4 Aktiv ausgenutzte Lücken
Betriebssysteme, Endpoint, Distros

Fedora Seite 9

Betriebssysteme, Endpoint, Distros
632
Reports
79
Aktiv ausgenutzt
Kritisch
Höchste Priorität
100.0%
Max. EPSS

Schwachstellen-Reports

632 Reports

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  1. Google Chrome: Use-after-free in Audio

    CVE-2023-4356 Hoch

    In Google Chrome vor 116.0.5845.96 erlaubte eine Use-after-free-Schwachstelle in der Audio-Komponente einem entfernten Angreifer, der einen Nutzer zu einer bestimmten UI-Interaktion verleitet hatte, über eine praeparierte HTML-Seite Heap-Korruption auszunutzen. CVSS-Basiswert: 8.8 (Hoch). Empfohlene Massnahme: auf eine vom Hersteller bereitgestellte fehlerbereinigte Version aktualisieren.

    CVSS: 8.8 Publiziert: Referenz: NVD
  2. Google Chrome: Unzureichende Prüfung von XML-Eingaben

    CVE-2023-4357 Hoch

    In der XML-Verarbeitung von Google Chrome vor Version 116.0.5845.96 ermöglicht eine unzureichende Prüfung nicht vertrauenswürdiger Eingaben einem entfernten Angreifer über eine präparierte HTML-Seite die Umgehung von Dateizugriffs- beschränkungen. CVSS-Basiswert: 8.8 (Hoch). Empfohlene Massnahme: auf Chrome 116.0.5845.96 oder neuer aktualisieren.

    CVSS: 8.8 Publiziert: Referenz: NVD
  3. Google Chrome – Use-after-free in DNS

    CVE-2023-4358 Hoch

    In Google Chrome vor Version 116.0.5845.96 erlaubt eine Use-after-free-Schwachstelle in der Komponente DNS einem Angreifer aus der Ferne über eine präparierte HTML-Seite die Ausnutzung einer Speicherbeschädigung (Heap Corruption). CVSS-Basiswert: 8.8 (Hoch). Empfohlene Massnahme: Aktualisierung auf Chrome 116.0.5845.96 oder neuer.

    CVSS: 8.8 Publiziert: Referenz: NVD
  4. Use-after-free in Google Chrome (Komponente Extensions)

    CVE-2023-4366 Hoch

    In Google Chrome vor Version 116.0.5845.96 besteht eine Use-after-free-Schwachstelle in der Komponente Extensions. Ein Angreifer, der ein Opfer zur Installation einer bösartigen Erweiterung verleitet, konnte über eine präparierte HTML-Seite eine Speicherbeschädigung (Heap Corruption) auslösen und diese möglicherweise ausnutzen. Behoben ist das Problem ab Chrome 116.0.5845.96. CVSS-Basiswert: 8.8 (Hoch).

    CVSS: 8.8 Publiziert: Referenz: NVD
  5. Unzureichende Zugriffskontrolle in Intel PROSet/Wireless WiFi Software

    CVE-2022-27635 Hoch

    Eine unzureichende Zugriffskontrolle in einiger Intel PROSet/Wireless WiFi und Killer WiFi Software kann einem privilegierten Benutzer über lokalen Zugriff eine Rechteausweitung ermöglichen. CVSS-Basiswert: 8.2 (Hoch).

    CVSS: 8.2 Publiziert: Referenz: NVD
  6. Unzureichende Zugriffskontrolle in Intel PROSet Wireless WiFi und Killer WiFi Software ermöglicht Rechteausweitung

    CVE-2022-40964 Hoch

    In einiger Intel PROSet/Wireless WiFi und Killer WiFi Software besteht eine unzureichende Zugriffskontrolle. Ein bereits privilegierter Benutzer kann diese Schwäche über lokalen Zugriff ausnutzen, um seine Rechte weiter auszuweiten. Der Angriff setzt lokalen Zugang zum betroffenen System sowie erhöhte Rechte voraus. CVSS-Basiswert: 7.9 (Hoch).

    CVSS: 7.9 Publiziert: Referenz: NVD
  7. Intel PROSet/Wireless WiFi: Versagen eines Schutzmechanismus ermöglicht Rechteausweitung

    CVE-2022-46329 Hoch

    In bestimmter Intel PROSet/Wireless-WiFi-Software kann das Versagen eines Schutzmechanismus einem privilegierten Benutzer eine Rechteausweitung über lokalen Zugriff ermöglichen. CVSS-Basiswert: 8.2 (Hoch).

    CVSS: 8.2 Publiziert: Referenz: NVD
  8. Intel SGX/TDX: Unautorisierte Fehler-Injektion ermöglicht Privilege Escalation

    CVE-2022-41804 Hoch

    Auf bestimmten Intel-Xeon-Prozessoren ermöglicht eine unautorisierte Fehler-Injektion in Intel SGX beziehungsweise Intel TDX einem privilegierten Nutzer mit lokalem Zugriff eine Ausweitung seiner Rechte. Betroffen sind unter anderem Distributionen wie Debian und Fedora, die die entsprechenden Microcode- beziehungsweise Kernel-Pakete ausliefern. CVSS-Basiswert: 7.2 (Hoch).

    CVSS: 7.2 Publiziert: Referenz: NVD
  9. Linux-Kernel: Use-After-Free in Netfilter bei NFTA_RULE_CHAIN_ID

    CVE-2023-4147 Hoch

    Im Netfilter-Bestandteil des Linux-Kernels besteht laut NVD eine Use-After-Free-Schwachstelle beim Hinzufügen einer Regel mit NFTA_RULE_CHAIN_ID. Ein lokaler Nutzer kann dadurch das System zum Absturz bringen oder seine Rechte ausweiten. CVSS-Basiswert: 7.8 (Hoch); die Ausnutzung erfordert lokalen Zugriff mit niedrigen Rechten und ohne Nutzerinteraktion, gefährdet aber Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit vollständig.

    CVSS: 7.8 Publiziert: Referenz: NVD
  10. Rust Cargo: umask beim Entpacken von Crate-Archiven nicht beachtet

    CVE-2023-38497 Hoch

    Cargo, der Paketmanager des Rust-Projekts, beachtete vor Version 0.72.2 (gebündelt mit Rust vor 1.71.1) beim Entpacken von Crate-Archiven auf UNIX-artigen Systemen nicht die umask. Enthielt ein heruntergeladenes Crate Dateien, die für beliebige lokale Benutzer schreibbar sind, konnte ein anderer lokaler Benutzer den Quellcode manipulieren, der vom aktuellen Benutzer kompiliert und ausgeführt wird. Cargo 0.72.2 in Rust 1.71.1 oder neuer bereinigt zudem automatisch Caches älterer Cargo-Versionen. CVSS-Basiswert: 7.9 (Hoch). Empfohlene Massnahme: auf Rust 1.71.1 aktualisieren; als Workaround den Zugriff anderer lokaler Benutzer auf das Cargo-Verzeichnis (üblicherweise ~/.cargo) unterbinden.

    CVSS: 7.9 Publiziert: Referenz: NVD
  11. Speicherzugriff ausserhalb der Grenzen in ANGLE in Google Chrome auf Mac

    CVE-2023-4073 Hoch

    Ein Speicherzugriff ausserhalb der gültigen Grenzen in der ANGLE-Komponente von Google Chrome auf Mac vor Version 115.0.5790.170 erlaubt einem entfernten Angreifer, über eine präparierte HTML-Seite eine Heap-Beschädigung auszunutzen. Die Chromium-Sicherheitsbewertung stuft die Schwere als High ein. CVSS-Basiswert: 8.8 (Hoch). Empfohlene Massnahme: Update auf Google Chrome 115.0.5790.170 oder neuer.

    CVSS: 8.8 Publiziert: Referenz: NVD
  12. Linux-Kernel: Use-After-Free in nft_pipapo_remove ohne NFT_SET_EXT_KEY_END

    CVE-2023-4004 Hoch

    Im Netfilter-Bestandteil des Linux-Kernels besteht laut NVD eine Use-After-Free-Schwachstelle: Ein Nutzer kann die Funktion nft_pipapo_remove mit einem Element ohne NFT_SET_EXT_KEY_END auslösen. Ein lokaler Nutzer kann dadurch das System zum Absturz bringen oder seine Rechte ausweiten. CVSS-Basiswert: 7.8 (Hoch); die Ausnutzung erfordert lokalen Zugriff mit niedrigen Rechten und ohne Nutzerinteraktion, gefährdet aber Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit vollständig.

    CVSS: 7.8 Publiziert: Referenz: NVD
  13. Google Chrome – Uninitialized Use in FFmpeg erlaubt Code-Ausführung in der Sandbox

    CVE-2022-4907 Hoch

    In der FFmpeg-Komponente von Google Chrome vor Version 108.0.5359.71 besteht durch die Nutzung nicht initialisierten Speichers eine Schwachstelle. Ein entfernter Angreifer kann über eine präparierte HTML-Seite beliebigen Code innerhalb einer Sandbox ausführen. CVSS-Basiswert: 8.8 (Hoch). Empfohlene Massnahme: Aktualisierung auf Chrome 108.0.5359.71 oder neuer.

    CVSS: 8.8 Publiziert: Referenz: NVD
  14. Certifi: Entfernung der e-Tugra-Root-Zertifikate vor Version 2023.07.22

    CVE-2023-37920 Hoch

    Certifi ist eine kuratierte Sammlung von Root-Zertifikaten zur Prüfung der Vertrauenswürdigkeit von SSL-Zertifikaten bei der Verifizierung von TLS-Hosts. Laut NVD erkannte Certifi vor Version 2023.07.22 die Root-Zertifikate von e-Tugra an, deren Zertifikate infolge gemeldeter Sicherheitsprobleme in den Systemen des Ausstellers untersucht wurden. Mit Certifi 2023.07.22 wurden die e-Tugra-Root-Zertifikate aus dem Zertifikatsspeicher entfernt. CVSS-Basiswert: 7.5 (Hoch). Eine EPSS-Angabe liegt in den Quelldaten nicht vor.

    CVSS: 7.5 Publiziert: Referenz: NVD
  15. Keylime: Denial of Service durch Erschöpfung der SSL-Verbindungen im Registrar

    CVE-2023-38200 Hoch

    Der Keylime-Registrar ist laut NVD aufgrund seiner blockierenden Arbeitsweise anfällig für einen entfernten Denial of Service gegen seine SSL-Verbindungen. Ein Angreifer kann dadurch alle verfügbaren Verbindungen erschöpfen. CVSS-Basiswert: 7.5 (Hoch).

    CVSS: 7.5 Publiziert: Referenz: NVD
  16. Samba mdssvc (Spotlight): Endlosschleife durch manipuliertes RPC-Paket

    CVE-2023-34966 Hoch

    Im mdssvc-RPC-Dienst von Samba für Spotlight wurde laut NVD eine Endlosschleifen-Schwachstelle gefunden. Beim Parsen von Spotlight-mdssvc-RPC-Paketen validiert die Unmarshalling-Funktion sl_unpack_loop() ein Feld nicht, das die Anzahl der Elemente einer array-artigen Struktur angibt. Wird als Wert 0 übergeben, läuft die betroffene Funktion in einer Endlosschleife und verbraucht 100 % CPU-Last. Ein Angreifer kann dies laut Quelle über eine fehlerhafte RPC-Anfrage auslösen und damit einen Denial-of-Service-Zustand herbeiführen. CVSS-Basiswert: 7.5 (Hoch). Die Schwachstelle ist nicht im CISA-KEV-Katalog gelistet und nicht Teil bekannter Ransomware-Kampagnen.

    CVSS: 7.5 Publiziert: Referenz: NVD
  17. iperf3: Integer-Overflow und Heap-Korruption über manipuliertes Längenfeld

    CVE-2023-38403 Hoch

    Laut NVD erlaubt iperf3 vor Version 3.14 Peers über ein manipuliertes Längenfeld einen Integer-Overflow und eine Heap-Korruption herbeizuführen. CVSS-Basiswert: 7.5 (Hoch). Eine EPSS-Angabe liegt in den Quelldaten nicht vor. Die Schwachstelle ist nicht im CISA-KEV-Katalog gelistet.

    CVSS: 7.5 Publiziert: Referenz: NVD
  18. Alpine: stiller Rückfall auf unverschlüsselte Verbindung

    CVE-2020-14929 Hoch

    Der E-Mail-Client Alpine vor Version 2.23 setzt unter bestimmten Umständen im Zusammenhang mit PREAUTH nach einem gesendeten /tls stillschweigend eine unverschlüsselte Verbindung fort. Dieses Verhalten ist unsicherer als die Alternative, die Verbindung zu schliessen und den Benutzer entscheiden zu lassen. CVSS-Basiswert: 7.5 (Hoch). Empfohlene Massnahme: Aktualisierung auf Alpine 2.23 oder neuer.

    CVSS: 7.5 Publiziert: Referenz: NVD
  19. CVE-2023-50387 – Securepoint UTM

    CVE-2023-50387 Mittel

    Für Securepoint UTM wurde eine Sicherheitslücke (CVE-2023-50387) gemeldet. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 100.0 %.

    EPSS: 100.00% Referenz: Securepoint
  20. CVE-2014-0195 – Sicherheitslücke in Synology DSM

    CVE-2014-0195 Mittel

    Für Synology-Produkte wurde eine Sicherheitslücke (CVE-2014-0195) gemeldet, die in mehreren DSM-Versionen adressiert wurde (DSM 4.0-2264, DSM 4.2-3250, DSM 4.3-3827 Update 4, DSM 5.0-4493 Update 1). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 100.0 %.

    EPSS: 99.98% Referenz: Synology
  21. Apache Log4j2 Remote Code Execution (RCE)

    CVE-2021-44832 Mittel

    Apache Log4j2 in den Versionen 2.0-beta7 bis 2.17.0 (ausgenommen die Sicherheits-Fixes 2.3.2 und 2.12.4) ist anfällig für einen Remote-Code-Execution-Angriff, wenn eine Konfiguration einen JDBC Appender verwendet. CVSS-Basiswert: 6.6 (Mittel). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 97.9 %.

    CVSS: 6.6 EPSS: 97.91% Publiziert: Referenz: NVD
  22. CVE-2021-44790 – Axis Sicherheitslücke

    CVE-2021-44790 Mittel

    Für Axis-Produkte wurde eine Sicherheitslücke (CVE-2021-44790) gemeldet. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 96.8 %.

    EPSS: 96.84% Referenz: Axis
  23. CVE-2022-2068 – Sicherheitslücke in Arch / Asustor / Zimbra

    CVE-2022-2068 Mittel

    Für Produkte von Arch, Asustor, Synacor / Zimbra und Axis wurde eine Sicherheitslücke (CVE-2022-2068) gemeldet. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 96.3 %.

    EPSS: 96.28% Referenz: Arch
  24. Synology-SA-22:21 OpenSSL – Weitere Schwachstelle in OpenSSL

    CVE-2022-3786 Mittel

    Eine weitere OpenSSL-Schwachstelle (Synology-SA-22:21) betrifft laut Quellenlage Produkte von Asustor, Synology, AMD, SolarWinds, Axis, Matrix42 AG, OpenVPN Inc., CommScope, OpenSSL, Fedora und Node.js. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 92.5 %.

    EPSS: 92.49% Referenz: Asustor
  25. CVE-2024-27316 – Sicherheitslücke bei Axis Communications

    CVE-2024-27316 Mittel

    Für Produkte von Axis Communications wurde eine Sicherheitslücke (CVE-2024-27316) gemeldet. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 91.3 %.

    EPSS: 91.33% Referenz: Axis
  26. Synology-SA-22:21 OpenSSL – Schwachstelle in OpenSSL

    CVE-2022-3602 Mittel

    Eine OpenSSL-Schwachstelle (Synology-SA-22:21) betrifft laut Quellenlage Produkte von Asustor, Synology, AMD, SolarWinds, Axis, Matrix42, OpenVPN und CommScope. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 90.8 %.

    EPSS: 90.77% Referenz: Asustor
  27. CVE-2022-30522 – Axis Sicherheitslücke

    CVE-2022-30522 Mittel

    Für Produkte von Axis wurde eine Sicherheitslücke (CVE-2022-30522) gemeldet. Ein CVSS-Basiswert liegt in den Quelldaten nicht vor. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 89.9 %.

    EPSS: 89.89% Referenz: Axis
  28. OpenSSH 9.1 Double-Free-Schwachstelle (sshd)

    CVE-2023-25136 Mittel

    OpenSSH-Server (sshd) Version 9.1 enthält eine Double-Free-Schwachstelle in der Verarbeitung von options.kex_algorithms, die durch einen nicht authentifizierten entfernten Angreifer ausgenutzt werden kann. Das Problem ist in OpenSSH 9.2 behoben. CVSS-Basiswert: 6.5 (Mittel). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 89.7 %. Empfohlene Massnahme: auf OpenSSH 9.2 oder eine vom jeweiligen Hersteller bereitgestellte korrigierte Version aktualisieren.

    CVSS: 6.5 EPSS: 89.69% Publiziert: Referenz: NVD
  29. CVE-2020-9490 – Sicherheitslücke in mehreren überwachten Produkten

    CVE-2020-9490 Mittel

    Für mehrere überwachte Produkte wurde eine Sicherheitslücke (CVE-2020-9490) gemeldet; laut den Quellen ist unter anderem Axis betroffen, daneben zahlreiche Linux-Distributionen und Storage-Anbieter. Ein CVSS-Basiswert liegt in den Quelldaten nicht vor. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 88.8 %.

    EPSS: 88.84% Referenz: Axis
  30. CVE-2014-0221 – Sicherheitslücke in Synology DSM

    CVE-2014-0221 Mittel

    Für Synology-Produkte wurde eine Sicherheitslücke (CVE-2014-0221) gemeldet, die in mehreren DSM-Versionen adressiert wurde (DSM 4.0-2264, DSM 4.2-3250, DSM 4.3-3827 Update 4, DSM 5.0-4493 Update 1). Die zugrunde liegende OpenSSL-Schwachstelle betrifft laut Quellenlage auch Produkte weiterer Hersteller. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 87.9 %.

    EPSS: 87.89% Referenz: Synology
  31. CVE-2013-2028 – nginx Sicherheitslücke

    CVE-2013-2028 Mittel

    Für nginx wurde eine Sicherheitslücke (CVE-2013-2028) gemeldet. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 87.5 %.

    EPSS: 87.48% Referenz: nginx
  32. CVE-2019-11358 – Axis Communications

    CVE-2019-11358 Mittel

    Für Produkte von Axis wurde eine Sicherheitslücke (CVE-2019-11358) gemeldet. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 87.2 %.

    EPSS: 87.22% Referenz: Axis
  33. DNSpooq – Synology-Sicherheitslücke

    CVE-2020-25687 Mittel

    Für Synology-Produkte wurde eine Sicherheitslücke im Zusammenhang mit DNSpooq gemeldet (Synology-SA-21:01). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 86.7 %.

    EPSS: 86.69% Referenz: Synology
  34. DNSpooq – Synology-Sicherheitslücke

    CVE-2020-25683 Mittel

    Für Synology-Produkte wurde eine Sicherheitslücke im Zusammenhang mit DNSpooq gemeldet (Synology-SA-21:01, CVE-2020-25683). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 86.0 %.

    EPSS: 86.04% Referenz: Synology
  35. CVE-2022-1292 – Asustor Sicherheitslücke

    CVE-2022-1292 Mittel

    Für Produkte von Asustor, Axis, Siemens, OpenSSL und weiteren Herstellern wurde eine Sicherheitslücke (CVE-2022-1292) gemeldet. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 82.6 %.

    EPSS: 82.61% Referenz: Asustor
  36. CVE-2021-44224 – Axis Communications

    CVE-2021-44224 Mittel

    Für Produkte von Axis wurde eine Sicherheitslücke (CVE-2021-44224) gemeldet. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 82.3 %.

    EPSS: 82.30% Referenz: Axis
  37. CVE-2020-26258 – Wibu-Systems Sicherheitslücke

    CVE-2020-26258 Mittel

    Für Produkte von Wibu-Systems wurde eine Sicherheitslücke behoben; betroffen sind zudem Apache Struts sowie die Distributionen Debian und Fedora. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 81.8 %.

    EPSS: 81.82% Referenz: Wibu-Systems
  38. CVE-2023-50868 – Securepoint UTM Sicherheitslücke

    CVE-2023-50868 Mittel

    Für Securepoint UTM wurde eine Sicherheitslücke (CVE-2023-50868) gemeldet. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 81.7 %.

    EPSS: 81.73% Referenz: Securepoint
  39. CVE-2019-9513 – HTTP/2 Denial of Service

    CVE-2019-9513 Mittel

    Für die HTTP/2-Implementierung wurde eine Denial-of-Service-Schwachstelle (CVE-2019-9513) gemeldet; nginx und Synology (Synology-SA-19:33, HTTP/2 DoS Attacks) sowie weitere Hersteller führen entsprechende Sicherheitshinweise. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 81.6 %.

    EPSS: 81.56% Referenz: nginx
  40. DNSpooq – Synology-Sicherheitslücke

    CVE-2020-25681 Mittel

    Für Synology-Produkte wurde eine Sicherheitslücke im Zusammenhang mit DNSpooq gemeldet (Synology-SA-21:01). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 81.2 %.

    EPSS: 81.19% Referenz: Synology
  41. ABB Arctic ARM600: Schwachstelle in OpenSSH-Komponente

    CVE-2023-38408 Mittel

    Die ABB-Kommunikationslösung Arctic ARM600 ist von einer Schwachstelle betroffen, die in der OpenSSH-Komponente identifiziert wurde. 2 Produkte sind betroffen, kein Fix verfügbar. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 79.7 %.

    EPSS: 79.70% Publiziert: Referenz: ABB PSIRT CSAF
  42. CVE-2023-38545 – Wibu-Systems Sicherheitslücke

    CVE-2023-38545 Mittel

    Für Produkte von Wibu-Systems, Rockwell Automation, TeamViewer, Veritas und weiteren Herstellern wurde eine Sicherheitslücke (CVE-2023-38545) gemeldet. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 78.5 %.

    EPSS: 78.48% Referenz: Wibu-Systems
  43. LibreOffice – Sicherheitslücke (CVE-2019-9851)

    CVE-2019-9851 Mittel

    Für LibreOffice wurde eine Sicherheitslücke (CVE-2019-9851) gemeldet; The Document Foundation führt die betroffene Komponente in ihrem Security-Advisory. Ein CVSS-Basiswert liegt in den Quelldaten nicht vor. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 78.3 %.

    EPSS: 78.35% Referenz: The Document Foundation
  44. CVE-2009-2629 – nginx Sicherheitslücke

    CVE-2009-2629 Mittel

    Für nginx-Produkte wurde eine Sicherheitslücke (CVE-2009-2629) gemeldet. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 75.1 %.

    EPSS: 75.08% Referenz: nginx
  45. CVE-2021-44142 – Sicherheitslücke in Asustor / Veritas

    CVE-2021-44142 Mittel

    Für Produkte von Asustor und Veritas wurde eine Sicherheitslücke (CVE-2021-44142) gemeldet. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 73.9 %.

    EPSS: 73.86% Referenz: Asustor
  46. CVE-2022-0778 – OpenSSL-Schwachstelle (u. a. SICK SIM)

    CVE-2022-0778 Mittel

    Eine OpenSSL-Schwachstelle (CVE-2022-0778) betrifft laut SICK PSIRT mehrere SICK-SIM-Produkte; zahlreiche weitere Hersteller führen ebenfalls Sicherheitshinweise. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 73.2 %. 10 Produkt(e) betroffen, 3 mit Fix.

    EPSS: 73.19% Publiziert: Referenz: SICK PSIRT CSAF
  47. Squid – Sicherheitslücke (CVE-2020-8450)

    CVE-2020-8450 Mittel

    Für den Squid-Proxy wurde eine Sicherheitslücke (CVE-2020-8450) gemeldet; das Squid-Projekt sowie mehrere Linux-Distributionen führen entsprechende Advisories. Ein CVSS-Basiswert liegt in den Quelldaten nicht vor. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 71.8 %.

    EPSS: 71.79% Referenz: Squid
  48. DNSpooq – Synology-Sicherheitslücke

    CVE-2020-25682 Mittel

    Für Synology-Produkte wurde eine Sicherheitslücke im Zusammenhang mit DNSpooq gemeldet (Synology-SA-21:01). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 70.8 %.

    EPSS: 70.75% Referenz: Synology
  49. CVE-2022-22719 – Asustor Sicherheitslücke

    CVE-2022-22719 Mittel

    Für Produkte von Asustor und Axis wurde eine Sicherheitslücke behoben; betroffen sind zudem mehrere weitere Hersteller und Distributionen. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 69.8 %.

    EPSS: 69.80% Referenz: Asustor
  50. CVE-2021-26691 – Sicherheitslücke in Axis-Produkten

    CVE-2021-26691 Mittel

    Für Axis-Produkte wurde eine Sicherheitslücke behoben; betroffen sind zudem mehrere weitere Hersteller und Distributionen. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 68.3 %.

    EPSS: 68.29% Referenz: Axis

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