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Schwachstellen-Reports
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Command-Injection in D-Link DAP-1325 ermöglicht Remote-Code-Ausführung
CVE-2023-41191 HochIn D-Link DAP-1325 besteht eine Command-Injection-Schwachstelle bei der Verarbeitung eines Anfrageparameters am HNAP1-SOAP-Endpunkt (SetAPLanSettings, Parameter Mode). Weil eine vom Benutzer gelieferte Zeichenkette vor dem Ausführen eines Systemaufrufs nicht ausreichend geprüft wird, können netznahe Angreifer ohne Authentifizierung beliebigen Code im Kontext von root ausführen. CVSS-Basiswert: 8.8 (Hoch).
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D-Link DAP-1325: Command Injection in SetAPLanSettings (SecondaryDNS)
CVE-2023-41193 HochEine Schwachstelle in D-Link-DAP-1325-Geraeten erlaubt netzwerknahen Angreifern die Ausführung von beliebigem Code ohne Authentifizierung. Der Fehler liegt in der Verarbeitung eines Anfrageparameters am HNAP1-SOAP- Endpunkt: eine benutzergelieferte Zeichenkette wird ohne Validierung für einen Systemaufruf verwendet. Der Code läuft im Kontext von root. CVSS-Basiswert: 8.8 (Hoch). Empfohlene Massnahme: verfügbare Firmware-Updates einspielen und den Netzwerkzugriff einschraenken.
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D-Link DAP-1325 HNAP SetAPLanSettings – Command Injection über PrimaryDNS
CVE-2023-41192 HochIn D-Link DAP-1325 Routern erlaubt eine Command-Injection-Schwachstelle netzwerknahen Angreifern die Ausführung beliebigen Codes. Der Fehler liegt in der Verarbeitung eines Anfrageparameters am HNAP1-SOAP-Endpunkt: eine benutzergesteuerte Zeichenkette wird ohne ausreichende Validierung für einen Systemaufruf verwendet. Eine Authentifizierung ist zur Ausnutzung nicht erforderlich, und der Code wird im Kontext von root ausgeführt. CVSS-Basiswert: 8.8 (Hoch).
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Command Injection in D-Link DAP-1325 (SetAPLanSettings SubnetMask)
CVE-2023-41194 HochIn D-Link DAP-1325 Routern besteht eine Command-Injection-Schwachstelle bei der Verarbeitung eines Anfrageparameters am HNAP1-SOAP-Endpunkt über den Parameter SubnetMask. Ursache ist die fehlende Validierung einer benutzergesteuerten Zeichenkette, bevor sie zur Ausführung eines Systemaufrufs verwendet wird. Netzwerknahe Angreifer können die Lücke ohne Authentisierung ausnutzen und beliebigen Code im Kontext von root ausführen. CVSS-Basiswert: 8.8 (Hoch).
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D-Link DAP-1325 HNAP SetHostIPv6Settings Command Injection
CVE-2023-41195 HochIn D-Link DAP-1325 Routern besteht eine Command-Injection-Schwachstelle, die netzwerknahen Angreifern die Ausführung von beliebigem Code ermöglicht. Eine Authentifizierung ist nicht erforderlich. Die Schwachstelle liegt in der Verarbeitung eines Anfrageparameters am HNAP1-SOAP-Endpunkt, dessen benutzergelieferte Zeichenkette vor der Ausführung eines Systemaufrufs nicht ausreichend geprüft wird. Der Code läuft im Kontext von root. CVSS-Basiswert: 8.8 (Hoch).
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D-Link DAP-1325 – Fehlende Authentifizierung an der HNAP-Schnittstelle
CVE-2023-41187 HochIn D-Link-DAP-1325-Geräten fehlt in der Implementierung der HNAP-Schnittstelle eine Authentifizierung vor dem Zugriff auf bestimmte Funktionen. Netzwerknahe Angreifer können dadurch ohne Authentifizierung beliebigen Code mit Root-Rechten ausführen. CVSS-Basiswert: 8.8 (Hoch). Empfohlene Massnahme: die vom Hersteller bereitgestellte Firmware-Aktualisierung einspielen.
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Command Injection in D-Link DAP-1325 HNAP SetAPLanSettings
CVE-2023-41189 HochIn D-Link DAP-1325 Routern besteht eine Command-Injection-Schwachstelle in der HNAP-Funktion SetAPLanSettings. Ursache ist die fehlende Validierung eines am HNAP1-SOAP-Endpunkt übergebenen Request-Parameters, bevor dieser für einen Systemaufruf verwendet wird. Ein netznaher Angreifer kann ohne Authentifizierung Code im Kontext von root ausführen. Die Schwachstelle wurde als ZDI-CAN-18809 geführt. CVSS-Basiswert: 8.8 (Hoch).
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Command-Injection im D-Link DAP-1325 (SetHostIPv6StaticSettings)
CVE-2023-41196 HochIm D-Link DAP-1325 besteht in der Behandlung des Parameters StaticAddress von SetHostIPv6StaticSettings eine Command-Injection-Schwachstelle, die netznahen Angreifern ohne Authentifizierung die Ausführung beliebigen Codes ermöglicht. Die Schwachstelle liegt in der Verarbeitung eines Anfrageparameters am HNAP1-SOAP-Endpunkt; wegen fehlender Validierung einer benutzergelieferten Zeichenkette vor der Verwendung in einem Systemaufruf kann Code im Kontext von root ausgeführt werden. CVSS-Basiswert: 8.8 (Hoch). Empfohlene Massnahme: die vom Hersteller bereitgestellten Firmware-Updates einspielen.
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D-Link DAP-1325 – Command Injection in SetHostIPv6StaticSettings
CVE-2023-41197 HochIn D-Link-DAP-1325-Geräten besteht bei einem Request-Parameter am HNAP1-SOAP-Endpunkt (SetHostIPv6StaticSettings, StaticDefaultGateway) eine Command-Injection-Schwachstelle. Netzwerknahe Angreifer können ohne Authentifizierung beliebigen Code mit Root-Rechten ausführen. CVSS-Basiswert: 8.8 (Hoch). Empfohlene Massnahme: die vom Hersteller bereitgestellte Firmware-Aktualisierung einspielen.
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D-Link DAP-1325: Command Injection in SetHostIPv6StaticSettings
CVE-2023-41198 HochEine Command-Injection-Schwachstelle in der Verarbeitung des Parameters StaticDNS1 von SetHostIPv6StaticSettings des D-Link DAP-1325 erlaubt netzwerknahen Angreifern die Ausführung beliebigen Codes. Der Fehler beruht auf fehlender Validierung einer Nutzerzeichenkette am HNAP1-SOAP-Endpunkt vor deren Verwendung in einem Systemaufruf; eine Authentifizierung ist nicht erforderlich, und der Code läuft im Kontext von root. CVSS-Basiswert: 8.8 (Hoch).
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D-Link DAP-1325 – Command Injection in StaticPrefixLength ermöglicht RCE
CVE-2023-41200 HochIn D-Link DAP-1325 Geräten erlaubt eine Command-Injection-Schwachstelle in SetHostIPv6StaticSettings (StaticPrefixLength) netzwerknahen Angreifern die Ausführung beliebigen Codes ohne Authentifizierung. Die Ursache liegt in der Verarbeitung eines Anfrageparameters am HNAP1-SOAP-Endpunkt, der vor der Verwendung in einem Systemaufruf unzureichend validiert wird; ein Angreifer kann so Code im Kontext von root ausführen. CVSS-Basiswert: 8.8 (Hoch).
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D-Link DAP-1325: Stack-Buffer-Overflow in SetAPLanSettings (RCE)
CVE-2023-41202 HochIm D-Link DAP-1325 erlaubt ein Stack-basierter Buffer Overflow in der Funktion SetAPLanSettings netznahen Angreifern die Ausführung von Schadcode ohne Authentifizierung. Ursache ist die fehlende Längenprüfung der über den HNAP1-SOAP-Endpunkt gelieferten XML-Daten vor dem Kopieren in einen Stack-Puffer; der Code wird im Kontext von root ausgeführt. CVSS-Basiswert: 8.8 (Hoch). Empfohlene Massnahme: aktuelle Hersteller-Firmware für den DAP-1325 einspielen.
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D-Link DAP-1325: Command-Injection über HNAP-Endpunkt ermöglicht Codeausführung als root
CVE-2023-41199 HochEine Schwachstelle in D-Link-DAP-1325-Routern erlaubt netzwerknahen Angreifern die Ausführung beliebigen Codes; eine Authentifizierung ist nicht erforderlich. Der Fehler liegt in der Verarbeitung eines an den HNAP1-SOAP-Endpunkt übergebenen Anfrageparameters (StaticDNS2), der ohne ausreichende Prüfung in einen Systemaufruf einfliesst. Ein Angreifer kann darüber Code im Kontext von root ausführen. CVSS-Basiswert: 8.8 (Hoch).
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D-Link DAP-1325 – Stack-Pufferüberlauf in SetAPLanSettings (RCE)
CVE-2023-41205 HochIn D-Link DAP-1325 erlaubt ein Stack-basierter Pufferüberlauf bei der Verarbeitung des SubnetMask-Feldes in SetAPLanSettings netzwerknahen Angreifern die Ausführung beliebigen Codes. Die Schwachstelle liegt in der Verarbeitung von XML-Daten am HNAP1-SOAP-Endpunkt, bei der die Länge der Eingabedaten vor dem Kopieren in einen Puffer fester Grösse nicht geprüft wird. Eine Authentifizierung ist nicht erforderlich; der Code wird im Kontext von root ausgeführt. CVSS-Basiswert: 8.8 (Hoch). Empfohlene Massnahme: aktuelle Firmware von D-Link einspielen.
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Command-Injection in D-Link DAP-1325 ermöglicht Remote-Code-Ausführung
CVE-2023-41201 HochIn D-Link DAP-1325 besteht eine Command-Injection-Schwachstelle bei der Verarbeitung eines Anfrageparameters am HNAP1-SOAP-Endpunkt (SetSetupWizardStatus). Weil eine vom Benutzer gelieferte Zeichenkette vor dem Ausführen eines Systemaufrufs nicht ausreichend geprüft wird, können netznahe Angreifer ohne Authentifizierung beliebigen Code im Kontext von root ausführen. CVSS-Basiswert: 8.8 (Hoch).
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D-Link DAP-1325: Stack-Overflow in SetAPLanSettings (PrimaryDNS)
CVE-2023-41203 HochEine Schwachstelle in D-Link-DAP-1325-Geraeten erlaubt netzwerknahen Angreifern die Ausführung von beliebigem Code ohne Authentifizierung. Der Fehler liegt in der Verarbeitung von XML-Daten am HNAP1-SOAP-Endpunkt: benutzergelieferte Daten werden ohne Laengenprüfung in einen festen Stack-Puffer kopiert. Der Code läuft im Kontext von root. CVSS-Basiswert: 8.8 (Hoch). Empfohlene Massnahme: verfügbare Firmware-Updates einspielen und den Netzwerkzugriff einschraenken.
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Stack-basierter Pufferüberlauf im D-Link DAP-1325 (SetHostIPv6Settings)
CVE-2023-41206 HochIm D-Link DAP-1325 besteht in der Behandlung des Parameters IPv6Mode von SetHostIPv6Settings ein Stack-basierter Pufferüberlauf, der netznahen Angreifern ohne Authentifizierung die Ausführung beliebigen Codes ermöglicht. Die Schwachstelle liegt in der Verarbeitung von XML-Daten am HNAP1-SOAP-Endpunkt; wegen fehlender Längenprüfung benutzergelieferter Daten vor dem Kopieren in einen Stack-Puffer fester Länge kann Code im Kontext von root ausgeführt werden. CVSS-Basiswert: 8.8 (Hoch). Empfohlene Massnahme: die vom Hersteller bereitgestellten Firmware-Updates einspielen.
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Stack-basierter Pufferüberlauf in D-Link DAP-1325 (SetAPLanSettings SecondaryDNS)
CVE-2023-41204 HochIn D-Link DAP-1325 Routern besteht ein Stack-basierter Pufferüberlauf bei der Verarbeitung von XML-Daten am HNAP1-SOAP-Endpunkt über den Parameter SecondaryDNS. Ursache ist die fehlende Längenprüfung benutzergesteuerter Daten vor dem Kopieren in einen Puffer fester Grösse. Netzwerknahe Angreifer können die Lücke ohne Authentisierung ausnutzen und beliebigen Code im Kontext von root ausführen. CVSS-Basiswert: 8.8 (Hoch).
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D-Link DAP-1325 – Stack-Pufferüberlauf in SetHostIPv6StaticSettings
CVE-2023-41207 HochIn D-Link-DAP-1325-Geräten besteht bei der Verarbeitung von XML-Daten am HNAP1-SOAP-Endpunkt (SetHostIPv6StaticSettings, Parameter StaticAddress) ein Stack-basierter Pufferüberlauf. Netzwerknahe Angreifer können ohne Authentifizierung beliebigen Code mit Root-Rechten ausführen. CVSS-Basiswert: 8.8 (Hoch). Empfohlene Massnahme: die vom Hersteller bereitgestellte Firmware-Aktualisierung einspielen.
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D-Link DAP-1325: Stack-basierter Buffer Overflow in SetHostIPv6StaticSettings
CVE-2023-41208 HochEine Stack-basierte Buffer-Overflow-Schwachstelle in der Verarbeitung des Parameters StaticDefaultGateway von SetHostIPv6StaticSettings des D-Link DAP-1325 erlaubt netzwerknahen Angreifern die Ausführung beliebigen Codes. Der Fehler beruht auf fehlender Laengenprüfung von XML-Daten am HNAP1-SOAP-Endpunkt; eine Authentifizierung ist nicht erforderlich, und der Code läuft im Kontext von root. CVSS-Basiswert: 8.8 (Hoch).
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D-Link DAP-1325 – Stack-basierter Pufferüberlauf in StaticDNS2 ermöglicht RCE
CVE-2023-41210 HochIn D-Link DAP-1325 Geräten erlaubt ein Stack-basierter Pufferüberlauf in SetHostIPv6StaticSettings (StaticDNS2) netzwerknahen Angreifern die Ausführung beliebigen Codes ohne Authentifizierung. Die Ursache liegt in der Verarbeitung von XML-Daten am HNAP1-SOAP-Endpunkt, bei der die Länge nutzergelieferter Daten vor dem Kopieren in einen Stack-Puffer nicht geprüft wird; ein Angreifer kann so Code im Kontext von root ausführen. CVSS-Basiswert: 8.8 (Hoch).
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Stack-basierter Pufferüberlauf in D-Link DAP-1325 ermöglicht Remote-Code-Ausführung
CVE-2023-41211 HochIn D-Link DAP-1325 besteht ein stack-basierter Pufferüberlauf bei der Verarbeitung von XML-Daten am HNAP1-SOAP-Endpunkt (SetHostIPv6StaticSettings, Parameter StaticPrefixLength). Weil die Länge der vom Angreifer gelieferten Daten vor dem Kopieren in einen Puffer fester Grösse nicht geprüft wird, können netznahe Angreifer ohne Authentifizierung beliebigen Code im Kontext von root ausführen. CVSS-Basiswert: 8.8 (Hoch).
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D-Link DAP-1325: Stack-Buffer-Overflow in SetTriggerAPValidate ermöglicht Codeausführung als root
CVE-2023-41212 HochRouter des Typs D-Link DAP-1325 enthalten einen Stack-basierten Pufferüberlauf in der Funktion SetTriggerAPValidate. Netzwerknahe Angreifer können ohne Authentifizierung beliebigen Code ausführen. Die Schwachstelle liegt in der Verarbeitung von XML-Daten am HNAP1-SOAP-Endpunkt, bei der die Länge benutzergesteuerter Daten vor dem Kopieren in einen Puffer fester Grösse nicht geprüft wird. Der Code wird im Kontext von root ausgeführt. CVSS-Basiswert: 8.8 (Hoch).
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D-Link DAP-1325: Stack-basierter Pufferüberlauf mit Remote Code Execution
CVE-2023-41209 HochIm D-Link DAP-1325 erlaubt ein Stack-basierter Pufferüberlauf in der Funktion SetHostIPv6StaticSettings (Parameter StaticDNS1) netznahen Angreifern die Ausführung beliebigen Codes. Die Schwachstelle liegt in der Verarbeitung von XML-Daten am HNAP1-SOAP-Endpunkt, wo die Laenge benutzergesteuerter Daten vor dem Kopieren in einen festen Stack-Puffer nicht geprüft wird. Eine Authentifizierung ist nicht erforderlich; erfolgreiche Ausnutzung führt zu Codeausführung im Kontext von root. CVSS-Basiswert: 8.8 (Hoch).
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D-Link DAP-1325: Stack-Overflow in setDhcpAssignRangeUpdate (lan_ipaddr)
CVE-2023-41213 HochEine Schwachstelle in D-Link-DAP-1325-Geraeten erlaubt netzwerknahen Angreifern die Ausführung von beliebigem Code ohne Authentifizierung. Der Fehler liegt in der Verarbeitung von XML-Daten am HNAP1-SOAP-Endpunkt: benutzergelieferte Daten werden ohne Laengenprüfung in einen festen Stack-Puffer kopiert. Der Code läuft im Kontext von root. CVSS-Basiswert: 8.8 (Hoch). Empfohlene Massnahme: verfügbare Firmware-Updates einspielen und den Netzwerkzugriff einschraenken.
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Stack-basierter Pufferüberlauf in D-Link DAP-1325 (setDhcpAssignRangeUpdate)
CVE-2023-41214 HochIn D-Link DAP-1325 Routern besteht ein Stack-basierter Pufferüberlauf bei der Verarbeitung von XML-Daten am HNAP1-SOAP-Endpunkt über den Parameter lan_ipaddr. Ursache ist die fehlende Längenprüfung benutzergesteuerter Daten vor dem Kopieren in einen Puffer fester Grösse. Netzwerknahe Angreifer können die Lücke ohne Authentisierung ausnutzen und beliebigen Code im Kontext von root ausführen. CVSS-Basiswert: 8.8 (Hoch).
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D-Link DAP-2622 – Stack-Overflow im DDP-Dienst (Set Date-Time) erlaubt Remote Code Execution
CVE-2023-41215 HochIn D-Link-DAP-2622-Geräten besteht ein stapelbasierter Pufferüberlauf im DDP-Dienst bei der Set-Date-Time-Funktion. Die Länge benutzergesteuerter Daten wird vor dem Kopieren in einen Puffer fester Grösse nicht geprüft. Netzwerknahe Angreifer können ohne Authentifizierung Code im Kontext von root ausführen. CVSS-Basiswert: 8.8 (Hoch). Empfohlene Massnahme: Herstellerupdate von D-Link einspielen.
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Heap-basierter Pufferüberlauf im D-Link DIR-3040
CVE-2023-41229 HochIm D-Link DIR-3040 besteht bei der Verarbeitung des Referer-Headers von HTTP-Anfragen ein Heap-basierter Pufferüberlauf, der netznahen Angreifern ohne Authentifizierung die Ausführung beliebigen Codes ermöglicht. Die Schwachstelle liegt in der prog.cgi-Binärdatei, die HNAP-Anfragen an den lighttpd-Webserver auf TCP-Port 80 und 443 verarbeitet; wegen fehlender Validierung einer benutzergelieferten Zeichenkette vor dem Kopieren in einen Heap-Puffer kann Code im Kontext von root ausgeführt werden. CVSS-Basiswert: 8.8 (Hoch). Empfohlene Massnahme: die vom Hersteller bereitgestellten Firmware-Updates einspielen.
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D-Link DIR-3040 – Stack-Pufferüberlauf über Referer-Header
CVE-2023-41230 HochIn D-Link-DIR-3040-Routern besteht im prog.cgi-Binary bei der Verarbeitung des Referer-Headers von HNAP-Anfragen (lighttpd auf TCP 80/443) ein Stack-basierter Pufferüberlauf. Netzwerknahe Angreifer können ohne Authentifizierung beliebigen Code mit Root-Rechten ausführen. CVSS-Basiswert: 8.8 (Hoch). Empfohlene Massnahme: die vom Hersteller bereitgestellte Firmware-Aktualisierung einspielen.
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D-Link DAP-1325 – Command Injection über HNAP SetWLanRadioSettings (RCE)
CVE-2023-44403 HochIn der Verarbeitung eines Anfrageparameters am HNAP1-SOAP-Endpunkt von D-Link DAP-1325 Routern wird eine benutzergesteuerte Zeichenkette unzureichend geprüft, bevor sie in einem Systemaufruf verwendet wird. Netzwerknahe Angreifer können ohne Authentifizierung beliebigen Code im Kontext von root ausführen. CVSS-Basiswert: 8.8 (Hoch). Empfohlene Massnahme: Sicherheitsupdate des Herstellers einspielen.
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Stack-basierter Pufferüberlauf im D-Link DAP-1325
CVE-2023-44404 HochIm D-Link DAP-1325 besteht in der Funktion get_value_from_app ein Stack-basierter Pufferüberlauf, der netznahen Angreifern ohne Authentifizierung die Ausführung beliebigen Codes ermöglicht. Die Schwachstelle liegt in der Verarbeitung von XML-Daten am HNAP1-SOAP-Endpunkt; wegen fehlender Längenprüfung benutzergelieferter Daten vor dem Kopieren in einen Stack-Puffer fester Länge kann Code im Kontext von root ausgeführt werden. CVSS-Basiswert: 8.8 (Hoch). Empfohlene Massnahme: die vom Hersteller bereitgestellten Firmware-Updates einspielen.
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D-Link DAP-1325 – Stack-Pufferüberlauf in get_value_of_key
CVE-2023-44405 HochIn D-Link-DAP-1325-Geräten besteht bei der Verarbeitung von XML-Daten am HNAP1-SOAP-Endpunkt (Funktion get_value_of_key) ein Stack-basierter Pufferüberlauf. Netzwerknahe Angreifer können ohne Authentifizierung beliebigen Code mit Root-Rechten ausführen. CVSS-Basiswert: 8.8 (Hoch). Empfohlene Massnahme: die vom Hersteller bereitgestellte Firmware-Aktualisierung einspielen.
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D-Link DAP-1325: Stack-basierter Buffer Overflow in SetAPLanSettings
CVE-2023-44406 HochEine Stack-basierte Buffer-Overflow-Schwachstelle in der Verarbeitung des DeviceName-Parameters von SetAPLanSettings des D-Link DAP-1325 erlaubt netzwerknahen Angreifern die Ausführung beliebigen Codes. Der Fehler beruht auf fehlender Laengenprüfung von XML-Daten am HNAP1-SOAP-Endpunkt; eine Authentifizierung ist nicht erforderlich, und der Code läuft im Kontext von root. CVSS-Basiswert: 8.8 (Hoch).
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D-Link DAP-1325 – Stack-basierter Pufferüberlauf in SetAPLanSettings ermöglicht RCE
CVE-2023-44408 HochIn D-Link DAP-1325 Geräten erlaubt ein Stack-basierter Pufferüberlauf netzwerknahen Angreifern die Ausführung beliebigen Codes ohne Authentifizierung. Die Ursache liegt in der Verarbeitung von XML-Daten am HNAP1-SOAP-Endpunkt, bei der die Länge nutzergelieferter Daten vor dem Kopieren in einen Stack-Puffer nicht geprüft wird; ein Angreifer kann so Code im Kontext von root ausführen. CVSS-Basiswert: 8.8 (Hoch).
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Stack-Buffer-Overflow in D-Link DAP-1325 SetAPLanSettings
CVE-2023-44407 HochIn D-Link DAP-1325 Routern besteht ein Stack-basierter Buffer-Overflow in der Funktion SetAPLanSettings. Die Schwachstelle liegt in der Verarbeitung von XML-Daten am HNAP1-SOAP-Endpunkt: Die Länge benutzergelieferter Daten wird vor dem Kopieren in einen fest dimensionierten Stack-Puffer nicht ausreichend geprüft. Ein netznaher Angreifer kann ohne Authentifizierung Code im Kontext von root ausführen. Die Schwachstelle wurde als ZDI-CAN-18826 geführt. CVSS-Basiswert: 8.8 (Hoch).
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D-Link D-View showUsers – Rechteausweitung durch fehlende Autorisierung
CVE-2023-44410 HochIn D-Link D-View erlaubt eine unzureichende Autorisierungsprüfung in der Methode showUsers authentifizierten entfernten Angreifern eine Rechteausweitung. Der Fehler entsteht durch fehlende Autorisierung vor dem Zugriff auf einen privilegierten Endpunkt und erlaubt den Zugriff auf normalerweise geschützte Ressourcen. Zur Ausnutzung ist eine Authentifizierung erforderlich. CVSS-Basiswert: 8.8 (Hoch).
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Stack-basierter Pufferüberlauf in D-Link DAP-1325 ermöglicht Remote-Code-Ausführung
CVE-2023-44409 HochIn D-Link DAP-1325 besteht ein stack-basierter Pufferüberlauf in der Verarbeitung von XML-Daten am HNAP1-SOAP-Endpunkt (SetSetupWizardStatus). Weil die Länge der vom Angreifer gelieferten Daten vor dem Kopieren in einen Puffer fester Grösse nicht geprüft wird, können netznahe Angreifer ohne Authentifizierung beliebigen Code im Kontext von root ausführen. CVSS-Basiswert: 8.8 (Hoch).
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D-Link DAP-2622: Stack-Overflow im DDP-Dienst ermöglicht RCE als root
CVE-2023-44417 HochEine Schwachstelle in D-Link-DAP-2622-Geraeten erlaubt netzwerknahen Angreifern die Ausführung von beliebigem Code ohne Authentifizierung. Der Fehler liegt im DDP-Dienst: benutzergelieferte Daten werden ohne Laengenprüfung in einen festen Stack-Puffer kopiert. Der Code läuft im Kontext von root. CVSS-Basiswert: 8.8 (Hoch). Empfohlene Massnahme: verfügbare Firmware-Updates einspielen und den Netzwerkzugriff einschraenken.
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Heap-basierter Pufferüberlauf in D-Link DIR-X3260 (prog.cgi)
CVE-2023-44418 HochIn D-Link DIR-X3260 Routern besteht eine Heap-basierte Pufferüberlauf-Schwachstelle in der Binärdatei prog.cgi, die HNAP-Anfragen an den lighttpd-Webserver verarbeitet. Ursache ist die fehlende Längenprüfung benutzergesteuerter Daten vor dem Kopieren in einen Puffer fester Grösse. Netzwerknahe Angreifer können die Lücke ohne Authentisierung ausnutzen und beliebigen Code im Kontext von root ausführen. CVSS-Basiswert: 8.8 (Hoch).
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D-Link DIR-X3260 prog.cgi Stack-Pufferüberlauf
CVE-2023-44419 HochIn D-Link DIR-X3260 Routern besteht eine stapelbasierte Pufferüberlauf-Schwachstelle, die netzwerknahen Angreifern die Ausführung von beliebigem Code ermöglicht. Eine Authentifizierung ist nicht erforderlich. Die Schwachstelle liegt in der Binärdatei prog.cgi, die HNAP-Anfragen an den lighttpd-Webserver verarbeitet, und beruht auf fehlender Längenprüfung von Benutzerdaten vor dem Kopieren in einen Stack-Puffer fester Grösse. Ein Angreifer kann so Code im Kontext von root ausführen. CVSS-Basiswert: 8.8 (Hoch).
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Authentifizierungsumgehung im D-Link DIR-X3260
CVE-2023-44420 HochIm D-Link DIR-X3260 besteht in der ausführbaren Datei prog.cgi eine Schwachstelle durch eine fehlerhafte Implementierung des Authentifizierungsalgorithmus, die netznahen Angreifern ohne Authentifizierung eine Authentifizierungsumgehung ermöglicht. CVSS-Basiswert: 8.8 (Hoch). Empfohlene Massnahme: die vom Hersteller bereitgestellten Firmware-Updates einspielen.
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D-Link G416 – Command Injection in cfgsave
CVE-2023-50198 HochIn D-Link-G416-Routern besteht im HTTP-Dienst (TCP-Port 80) eine Command-Injection-Schwachstelle in der Komponente cfgsave. Netzbenachbarte Angreifer können ohne Authentifizierung beliebigen Code im Kontext von root ausführen, da eine benutzergesteuerte Zeichenkette vor der Verwendung in einem Systemaufruf nicht validiert wird. CVSS-Basiswert: 8.8 (Hoch). Empfohlene Massnahme: die vom Hersteller bereitgestellte, fehlerbereinigte Firmware einspielen.
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Fehlende Authentifizierung für kritische Funktion im D-Link G416
CVE-2023-50199 HochIm D-Link G416 besteht im httpd-Dienst eine Schwachstelle durch fehlende Authentifizierung für eine kritische Funktion, die netznahen Angreifern ohne Authentifizierung eine Authentifizierungsumgehung ermöglicht. Die Schwachstelle liegt im auf TCP-Port 80 lauschenden HTTP-Dienst; ein Angreifer kann sich so Zugriff auf kritische Gerätefunktionen verschaffen. CVSS-Basiswert: 8.8 (Hoch). Empfohlene Massnahme: die vom Hersteller bereitgestellten Firmware-Updates einspielen.
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D-Link G416 – Command Injection in cfgsave/backusb
CVE-2023-50200 HochIn D-Link-G416-Routern besteht in der cfgsave-/backusb-Funktion des HTTP-Dienstes auf TCP-Port 80 eine Command-Injection-Schwachstelle. Netzwerknahe Angreifer können ohne Authentifizierung beliebigen Code mit Root-Rechten ausführen. CVSS-Basiswert: 8.8 (Hoch). Empfohlene Massnahme: die vom Hersteller bereitgestellte Firmware-Aktualisierung einspielen.
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D-Link G416 – Command Injection über chmod ermöglicht RCE
CVE-2023-50203 HochIn D-Link G416 Routern erlaubt eine Command-Injection-Schwachstelle bei der chmod-Verarbeitung netzwerknahen Angreifern die Ausführung beliebigen Codes ohne Authentifizierung. Die Ursache liegt im HTTP-Dienst auf TCP-Port 80, der eine nutzergelieferte Zeichenkette vor der Verwendung in einem Systemaufruf unzureichend validiert; ein Angreifer kann so Code im Kontext von root ausführen. CVSS-Basiswert: 8.8 (Hoch).
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Command Injection in D-Link G416 über flupl pythonapp
CVE-2023-50204 HochIn D-Link-G416-WLAN-Routern ermöglicht eine Command-Injection-Schwachstelle in der Komponente flupl pythonapp die Ausführung von beliebigem Code. Der Fehler liegt im HTTP-Dienst auf TCP-Port 80 und beruht auf der fehlenden Prüfung einer vom Nutzer angegebenen Zeichenkette, bevor damit ein Systemaufruf ausgeführt wird. Eine Authentifizierung ist nicht erforderlich; netznahe Angreifer können Code im Kontext von root ausführen. CVSS-Basiswert: 8.8 (Hoch).
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D-Link G416: Command Injection in cfgsave upusb
CVE-2023-50201 HochEine Command-Injection-Schwachstelle in der cfgsave-upusb-Funktion des D-Link G416 erlaubt netzwerknahen Angreifern die Ausführung beliebigen Codes. Der Fehler liegt im HTTP-Dienst auf TCP-Port 80 und beruht auf fehlender Validierung einer Nutzerzeichenkette vor deren Verwendung in einem Systemaufruf; eine Authentifizierung ist nicht erforderlich, und der Code läuft im Kontext von root. CVSS-Basiswert: 8.8 (Hoch).
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D-Link G416: Command Injection in awsfile chmod ermöglicht Codeausführung als root
CVE-2023-50205 HochRouter des Typs D-Link G416 enthalten eine Command-Injection-Schwachstelle in der Funktion awsfile chmod. Netzwerknahe Angreifer können ohne Authentifizierung beliebigen Code ausführen. Ursache ist die fehlende Validierung einer benutzergesteuerten Zeichenkette im HTTP-Dienst auf TCP-Port 80, bevor diese zur Ausführung eines Systemaufrufs verwendet wird. Der Code wird im Kontext von root ausgeführt. CVSS-Basiswert: 8.8 (Hoch).
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D-Link G416 Command Injection ermöglicht Remote Code Execution
CVE-2023-50202 HochIn den WLAN-Routern D-Link G416 erlaubt eine Schwachstelle im HTTP-Dienst auf TCP-Port 80 die Ausführung beliebigen Codes. Ursache ist die fehlende Validierung einer benutzergesteuerten Zeichenkette, bevor diese in einem Systemaufruf verwendet wird. Netznahe Angreifer können die Lücke ohne Authentifizierung ausnutzen und Code im Kontext von root ausführen. CVSS-Basiswert: 8.8 (Hoch).
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D-Link G416: Command Injection in flupl ermöglicht RCE als root
CVE-2023-50206 HochEine Schwachstelle in D-Link-G416-Routern erlaubt netzwerknahen Angreifern die Ausführung von beliebigem Code ohne Authentifizierung. Der Fehler liegt im HTTP-Dienst auf TCP-Port 80: eine benutzergelieferte Zeichenkette wird ohne Validierung für einen Systemaufruf verwendet. Der Code läuft im Kontext von root. CVSS-Basiswert: 8.8 (Hoch). Empfohlene Massnahme: verfügbare Firmware-Updates einspielen und den Netzwerkzugriff einschraenken.
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