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Netzwerk, Firewall, Security-Appliances

D-Link Seite 11

Hersteller: D-Link

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  1. Command-Injection in D-Link DAP-1325 ermöglicht Remote-Code-Ausführung

    CVE-2023-41191 Hoch

    In D-Link DAP-1325 besteht eine Command-Injection-Schwachstelle bei der Verarbeitung eines Anfrageparameters am HNAP1-SOAP-Endpunkt (SetAPLanSettings, Parameter Mode). Weil eine vom Benutzer gelieferte Zeichenkette vor dem Ausführen eines Systemaufrufs nicht ausreichend geprüft wird, können netznahe Angreifer ohne Authentifizierung beliebigen Code im Kontext von root ausführen. CVSS-Basiswert: 8.8 (Hoch).

    CVSS: 8.8 Publiziert: Referenz: NVD
  2. D-Link DAP-1325: Command Injection in SetAPLanSettings (SecondaryDNS)

    CVE-2023-41193 Hoch

    Eine Schwachstelle in D-Link-DAP-1325-Geraeten erlaubt netzwerknahen Angreifern die Ausführung von beliebigem Code ohne Authentifizierung. Der Fehler liegt in der Verarbeitung eines Anfrageparameters am HNAP1-SOAP- Endpunkt: eine benutzergelieferte Zeichenkette wird ohne Validierung für einen Systemaufruf verwendet. Der Code läuft im Kontext von root. CVSS-Basiswert: 8.8 (Hoch). Empfohlene Massnahme: verfügbare Firmware-Updates einspielen und den Netzwerkzugriff einschraenken.

    CVSS: 8.8 Publiziert: Referenz: NVD
  3. D-Link DAP-1325 HNAP SetAPLanSettings – Command Injection über PrimaryDNS

    CVE-2023-41192 Hoch

    In D-Link DAP-1325 Routern erlaubt eine Command-Injection-Schwachstelle netzwerknahen Angreifern die Ausführung beliebigen Codes. Der Fehler liegt in der Verarbeitung eines Anfrageparameters am HNAP1-SOAP-Endpunkt: eine benutzergesteuerte Zeichenkette wird ohne ausreichende Validierung für einen Systemaufruf verwendet. Eine Authentifizierung ist zur Ausnutzung nicht erforderlich, und der Code wird im Kontext von root ausgeführt. CVSS-Basiswert: 8.8 (Hoch).

    CVSS: 8.8 Publiziert: Referenz: NVD
  4. Command Injection in D-Link DAP-1325 (SetAPLanSettings SubnetMask)

    CVE-2023-41194 Hoch

    In D-Link DAP-1325 Routern besteht eine Command-Injection-Schwachstelle bei der Verarbeitung eines Anfrageparameters am HNAP1-SOAP-Endpunkt über den Parameter SubnetMask. Ursache ist die fehlende Validierung einer benutzergesteuerten Zeichenkette, bevor sie zur Ausführung eines Systemaufrufs verwendet wird. Netzwerknahe Angreifer können die Lücke ohne Authentisierung ausnutzen und beliebigen Code im Kontext von root ausführen. CVSS-Basiswert: 8.8 (Hoch).

    CVSS: 8.8 Publiziert: Referenz: NVD
  5. D-Link DAP-1325 HNAP SetHostIPv6Settings Command Injection

    CVE-2023-41195 Hoch

    In D-Link DAP-1325 Routern besteht eine Command-Injection-Schwachstelle, die netzwerknahen Angreifern die Ausführung von beliebigem Code ermöglicht. Eine Authentifizierung ist nicht erforderlich. Die Schwachstelle liegt in der Verarbeitung eines Anfrageparameters am HNAP1-SOAP-Endpunkt, dessen benutzergelieferte Zeichenkette vor der Ausführung eines Systemaufrufs nicht ausreichend geprüft wird. Der Code läuft im Kontext von root. CVSS-Basiswert: 8.8 (Hoch).

    CVSS: 8.8 Publiziert: Referenz: NVD
  6. D-Link DAP-1325 – Fehlende Authentifizierung an der HNAP-Schnittstelle

    CVE-2023-41187 Hoch

    In D-Link-DAP-1325-Geräten fehlt in der Implementierung der HNAP-Schnittstelle eine Authentifizierung vor dem Zugriff auf bestimmte Funktionen. Netzwerknahe Angreifer können dadurch ohne Authentifizierung beliebigen Code mit Root-Rechten ausführen. CVSS-Basiswert: 8.8 (Hoch). Empfohlene Massnahme: die vom Hersteller bereitgestellte Firmware-Aktualisierung einspielen.

    CVSS: 8.8 Publiziert: Referenz: NVD
  7. Command Injection in D-Link DAP-1325 HNAP SetAPLanSettings

    CVE-2023-41189 Hoch

    In D-Link DAP-1325 Routern besteht eine Command-Injection-Schwachstelle in der HNAP-Funktion SetAPLanSettings. Ursache ist die fehlende Validierung eines am HNAP1-SOAP-Endpunkt übergebenen Request-Parameters, bevor dieser für einen Systemaufruf verwendet wird. Ein netznaher Angreifer kann ohne Authentifizierung Code im Kontext von root ausführen. Die Schwachstelle wurde als ZDI-CAN-18809 geführt. CVSS-Basiswert: 8.8 (Hoch).

    CVSS: 8.8 Publiziert: Referenz: NVD
  8. Command-Injection im D-Link DAP-1325 (SetHostIPv6StaticSettings)

    CVE-2023-41196 Hoch

    Im D-Link DAP-1325 besteht in der Behandlung des Parameters StaticAddress von SetHostIPv6StaticSettings eine Command-Injection-Schwachstelle, die netznahen Angreifern ohne Authentifizierung die Ausführung beliebigen Codes ermöglicht. Die Schwachstelle liegt in der Verarbeitung eines Anfrageparameters am HNAP1-SOAP-Endpunkt; wegen fehlender Validierung einer benutzergelieferten Zeichenkette vor der Verwendung in einem Systemaufruf kann Code im Kontext von root ausgeführt werden. CVSS-Basiswert: 8.8 (Hoch). Empfohlene Massnahme: die vom Hersteller bereitgestellten Firmware-Updates einspielen.

    CVSS: 8.8 Publiziert: Referenz: NVD
  9. D-Link DAP-1325 – Command Injection in SetHostIPv6StaticSettings

    CVE-2023-41197 Hoch

    In D-Link-DAP-1325-Geräten besteht bei einem Request-Parameter am HNAP1-SOAP-Endpunkt (SetHostIPv6StaticSettings, StaticDefaultGateway) eine Command-Injection-Schwachstelle. Netzwerknahe Angreifer können ohne Authentifizierung beliebigen Code mit Root-Rechten ausführen. CVSS-Basiswert: 8.8 (Hoch). Empfohlene Massnahme: die vom Hersteller bereitgestellte Firmware-Aktualisierung einspielen.

    CVSS: 8.8 Publiziert: Referenz: NVD
  10. D-Link DAP-1325: Command Injection in SetHostIPv6StaticSettings

    CVE-2023-41198 Hoch

    Eine Command-Injection-Schwachstelle in der Verarbeitung des Parameters StaticDNS1 von SetHostIPv6StaticSettings des D-Link DAP-1325 erlaubt netzwerknahen Angreifern die Ausführung beliebigen Codes. Der Fehler beruht auf fehlender Validierung einer Nutzerzeichenkette am HNAP1-SOAP-Endpunkt vor deren Verwendung in einem Systemaufruf; eine Authentifizierung ist nicht erforderlich, und der Code läuft im Kontext von root. CVSS-Basiswert: 8.8 (Hoch).

    CVSS: 8.8 Publiziert: Referenz: NVD
  11. D-Link DAP-1325 – Command Injection in StaticPrefixLength ermöglicht RCE

    CVE-2023-41200 Hoch

    In D-Link DAP-1325 Geräten erlaubt eine Command-Injection-Schwachstelle in SetHostIPv6StaticSettings (StaticPrefixLength) netzwerknahen Angreifern die Ausführung beliebigen Codes ohne Authentifizierung. Die Ursache liegt in der Verarbeitung eines Anfrageparameters am HNAP1-SOAP-Endpunkt, der vor der Verwendung in einem Systemaufruf unzureichend validiert wird; ein Angreifer kann so Code im Kontext von root ausführen. CVSS-Basiswert: 8.8 (Hoch).

    CVSS: 8.8 Publiziert: Referenz: NVD
  12. D-Link DAP-1325: Stack-Buffer-Overflow in SetAPLanSettings (RCE)

    CVE-2023-41202 Hoch

    Im D-Link DAP-1325 erlaubt ein Stack-basierter Buffer Overflow in der Funktion SetAPLanSettings netznahen Angreifern die Ausführung von Schadcode ohne Authentifizierung. Ursache ist die fehlende Längenprüfung der über den HNAP1-SOAP-Endpunkt gelieferten XML-Daten vor dem Kopieren in einen Stack-Puffer; der Code wird im Kontext von root ausgeführt. CVSS-Basiswert: 8.8 (Hoch). Empfohlene Massnahme: aktuelle Hersteller-Firmware für den DAP-1325 einspielen.

    CVSS: 8.8 Publiziert: Referenz: NVD
  13. D-Link DAP-1325: Command-Injection über HNAP-Endpunkt ermöglicht Codeausführung als root

    CVE-2023-41199 Hoch

    Eine Schwachstelle in D-Link-DAP-1325-Routern erlaubt netzwerknahen Angreifern die Ausführung beliebigen Codes; eine Authentifizierung ist nicht erforderlich. Der Fehler liegt in der Verarbeitung eines an den HNAP1-SOAP-Endpunkt übergebenen Anfrageparameters (StaticDNS2), der ohne ausreichende Prüfung in einen Systemaufruf einfliesst. Ein Angreifer kann darüber Code im Kontext von root ausführen. CVSS-Basiswert: 8.8 (Hoch).

    CVSS: 8.8 Publiziert: Referenz: NVD
  14. D-Link DAP-1325 – Stack-Pufferüberlauf in SetAPLanSettings (RCE)

    CVE-2023-41205 Hoch

    In D-Link DAP-1325 erlaubt ein Stack-basierter Pufferüberlauf bei der Verarbeitung des SubnetMask-Feldes in SetAPLanSettings netzwerknahen Angreifern die Ausführung beliebigen Codes. Die Schwachstelle liegt in der Verarbeitung von XML-Daten am HNAP1-SOAP-Endpunkt, bei der die Länge der Eingabedaten vor dem Kopieren in einen Puffer fester Grösse nicht geprüft wird. Eine Authentifizierung ist nicht erforderlich; der Code wird im Kontext von root ausgeführt. CVSS-Basiswert: 8.8 (Hoch). Empfohlene Massnahme: aktuelle Firmware von D-Link einspielen.

    CVSS: 8.8 Publiziert: Referenz: NVD
  15. Command-Injection in D-Link DAP-1325 ermöglicht Remote-Code-Ausführung

    CVE-2023-41201 Hoch

    In D-Link DAP-1325 besteht eine Command-Injection-Schwachstelle bei der Verarbeitung eines Anfrageparameters am HNAP1-SOAP-Endpunkt (SetSetupWizardStatus). Weil eine vom Benutzer gelieferte Zeichenkette vor dem Ausführen eines Systemaufrufs nicht ausreichend geprüft wird, können netznahe Angreifer ohne Authentifizierung beliebigen Code im Kontext von root ausführen. CVSS-Basiswert: 8.8 (Hoch).

    CVSS: 8.8 Publiziert: Referenz: NVD
  16. D-Link DAP-1325: Stack-Overflow in SetAPLanSettings (PrimaryDNS)

    CVE-2023-41203 Hoch

    Eine Schwachstelle in D-Link-DAP-1325-Geraeten erlaubt netzwerknahen Angreifern die Ausführung von beliebigem Code ohne Authentifizierung. Der Fehler liegt in der Verarbeitung von XML-Daten am HNAP1-SOAP-Endpunkt: benutzergelieferte Daten werden ohne Laengenprüfung in einen festen Stack-Puffer kopiert. Der Code läuft im Kontext von root. CVSS-Basiswert: 8.8 (Hoch). Empfohlene Massnahme: verfügbare Firmware-Updates einspielen und den Netzwerkzugriff einschraenken.

    CVSS: 8.8 Publiziert: Referenz: NVD
  17. Stack-basierter Pufferüberlauf im D-Link DAP-1325 (SetHostIPv6Settings)

    CVE-2023-41206 Hoch

    Im D-Link DAP-1325 besteht in der Behandlung des Parameters IPv6Mode von SetHostIPv6Settings ein Stack-basierter Pufferüberlauf, der netznahen Angreifern ohne Authentifizierung die Ausführung beliebigen Codes ermöglicht. Die Schwachstelle liegt in der Verarbeitung von XML-Daten am HNAP1-SOAP-Endpunkt; wegen fehlender Längenprüfung benutzergelieferter Daten vor dem Kopieren in einen Stack-Puffer fester Länge kann Code im Kontext von root ausgeführt werden. CVSS-Basiswert: 8.8 (Hoch). Empfohlene Massnahme: die vom Hersteller bereitgestellten Firmware-Updates einspielen.

    CVSS: 8.8 Publiziert: Referenz: NVD
  18. Stack-basierter Pufferüberlauf in D-Link DAP-1325 (SetAPLanSettings SecondaryDNS)

    CVE-2023-41204 Hoch

    In D-Link DAP-1325 Routern besteht ein Stack-basierter Pufferüberlauf bei der Verarbeitung von XML-Daten am HNAP1-SOAP-Endpunkt über den Parameter SecondaryDNS. Ursache ist die fehlende Längenprüfung benutzergesteuerter Daten vor dem Kopieren in einen Puffer fester Grösse. Netzwerknahe Angreifer können die Lücke ohne Authentisierung ausnutzen und beliebigen Code im Kontext von root ausführen. CVSS-Basiswert: 8.8 (Hoch).

    CVSS: 8.8 Publiziert: Referenz: NVD
  19. D-Link DAP-1325 – Stack-Pufferüberlauf in SetHostIPv6StaticSettings

    CVE-2023-41207 Hoch

    In D-Link-DAP-1325-Geräten besteht bei der Verarbeitung von XML-Daten am HNAP1-SOAP-Endpunkt (SetHostIPv6StaticSettings, Parameter StaticAddress) ein Stack-basierter Pufferüberlauf. Netzwerknahe Angreifer können ohne Authentifizierung beliebigen Code mit Root-Rechten ausführen. CVSS-Basiswert: 8.8 (Hoch). Empfohlene Massnahme: die vom Hersteller bereitgestellte Firmware-Aktualisierung einspielen.

    CVSS: 8.8 Publiziert: Referenz: NVD
  20. D-Link DAP-1325: Stack-basierter Buffer Overflow in SetHostIPv6StaticSettings

    CVE-2023-41208 Hoch

    Eine Stack-basierte Buffer-Overflow-Schwachstelle in der Verarbeitung des Parameters StaticDefaultGateway von SetHostIPv6StaticSettings des D-Link DAP-1325 erlaubt netzwerknahen Angreifern die Ausführung beliebigen Codes. Der Fehler beruht auf fehlender Laengenprüfung von XML-Daten am HNAP1-SOAP-Endpunkt; eine Authentifizierung ist nicht erforderlich, und der Code läuft im Kontext von root. CVSS-Basiswert: 8.8 (Hoch).

    CVSS: 8.8 Publiziert: Referenz: NVD
  21. D-Link DAP-1325 – Stack-basierter Pufferüberlauf in StaticDNS2 ermöglicht RCE

    CVE-2023-41210 Hoch

    In D-Link DAP-1325 Geräten erlaubt ein Stack-basierter Pufferüberlauf in SetHostIPv6StaticSettings (StaticDNS2) netzwerknahen Angreifern die Ausführung beliebigen Codes ohne Authentifizierung. Die Ursache liegt in der Verarbeitung von XML-Daten am HNAP1-SOAP-Endpunkt, bei der die Länge nutzergelieferter Daten vor dem Kopieren in einen Stack-Puffer nicht geprüft wird; ein Angreifer kann so Code im Kontext von root ausführen. CVSS-Basiswert: 8.8 (Hoch).

    CVSS: 8.8 Publiziert: Referenz: NVD
  22. Stack-basierter Pufferüberlauf in D-Link DAP-1325 ermöglicht Remote-Code-Ausführung

    CVE-2023-41211 Hoch

    In D-Link DAP-1325 besteht ein stack-basierter Pufferüberlauf bei der Verarbeitung von XML-Daten am HNAP1-SOAP-Endpunkt (SetHostIPv6StaticSettings, Parameter StaticPrefixLength). Weil die Länge der vom Angreifer gelieferten Daten vor dem Kopieren in einen Puffer fester Grösse nicht geprüft wird, können netznahe Angreifer ohne Authentifizierung beliebigen Code im Kontext von root ausführen. CVSS-Basiswert: 8.8 (Hoch).

    CVSS: 8.8 Publiziert: Referenz: NVD
  23. D-Link DAP-1325: Stack-Buffer-Overflow in SetTriggerAPValidate ermöglicht Codeausführung als root

    CVE-2023-41212 Hoch

    Router des Typs D-Link DAP-1325 enthalten einen Stack-basierten Pufferüberlauf in der Funktion SetTriggerAPValidate. Netzwerknahe Angreifer können ohne Authentifizierung beliebigen Code ausführen. Die Schwachstelle liegt in der Verarbeitung von XML-Daten am HNAP1-SOAP-Endpunkt, bei der die Länge benutzergesteuerter Daten vor dem Kopieren in einen Puffer fester Grösse nicht geprüft wird. Der Code wird im Kontext von root ausgeführt. CVSS-Basiswert: 8.8 (Hoch).

    CVSS: 8.8 Publiziert: Referenz: NVD
  24. D-Link DAP-1325: Stack-basierter Pufferüberlauf mit Remote Code Execution

    CVE-2023-41209 Hoch

    Im D-Link DAP-1325 erlaubt ein Stack-basierter Pufferüberlauf in der Funktion SetHostIPv6StaticSettings (Parameter StaticDNS1) netznahen Angreifern die Ausführung beliebigen Codes. Die Schwachstelle liegt in der Verarbeitung von XML-Daten am HNAP1-SOAP-Endpunkt, wo die Laenge benutzergesteuerter Daten vor dem Kopieren in einen festen Stack-Puffer nicht geprüft wird. Eine Authentifizierung ist nicht erforderlich; erfolgreiche Ausnutzung führt zu Codeausführung im Kontext von root. CVSS-Basiswert: 8.8 (Hoch).

    CVSS: 8.8 Publiziert: Referenz: NVD
  25. D-Link DAP-1325: Stack-Overflow in setDhcpAssignRangeUpdate (lan_ipaddr)

    CVE-2023-41213 Hoch

    Eine Schwachstelle in D-Link-DAP-1325-Geraeten erlaubt netzwerknahen Angreifern die Ausführung von beliebigem Code ohne Authentifizierung. Der Fehler liegt in der Verarbeitung von XML-Daten am HNAP1-SOAP-Endpunkt: benutzergelieferte Daten werden ohne Laengenprüfung in einen festen Stack-Puffer kopiert. Der Code läuft im Kontext von root. CVSS-Basiswert: 8.8 (Hoch). Empfohlene Massnahme: verfügbare Firmware-Updates einspielen und den Netzwerkzugriff einschraenken.

    CVSS: 8.8 Publiziert: Referenz: NVD
  26. Stack-basierter Pufferüberlauf in D-Link DAP-1325 (setDhcpAssignRangeUpdate)

    CVE-2023-41214 Hoch

    In D-Link DAP-1325 Routern besteht ein Stack-basierter Pufferüberlauf bei der Verarbeitung von XML-Daten am HNAP1-SOAP-Endpunkt über den Parameter lan_ipaddr. Ursache ist die fehlende Längenprüfung benutzergesteuerter Daten vor dem Kopieren in einen Puffer fester Grösse. Netzwerknahe Angreifer können die Lücke ohne Authentisierung ausnutzen und beliebigen Code im Kontext von root ausführen. CVSS-Basiswert: 8.8 (Hoch).

    CVSS: 8.8 Publiziert: Referenz: NVD
  27. D-Link DAP-2622 – Stack-Overflow im DDP-Dienst (Set Date-Time) erlaubt Remote Code Execution

    CVE-2023-41215 Hoch

    In D-Link-DAP-2622-Geräten besteht ein stapelbasierter Pufferüberlauf im DDP-Dienst bei der Set-Date-Time-Funktion. Die Länge benutzergesteuerter Daten wird vor dem Kopieren in einen Puffer fester Grösse nicht geprüft. Netzwerknahe Angreifer können ohne Authentifizierung Code im Kontext von root ausführen. CVSS-Basiswert: 8.8 (Hoch). Empfohlene Massnahme: Herstellerupdate von D-Link einspielen.

    CVSS: 8.8 Publiziert: Referenz: NVD
  28. Heap-basierter Pufferüberlauf im D-Link DIR-3040

    CVE-2023-41229 Hoch

    Im D-Link DIR-3040 besteht bei der Verarbeitung des Referer-Headers von HTTP-Anfragen ein Heap-basierter Pufferüberlauf, der netznahen Angreifern ohne Authentifizierung die Ausführung beliebigen Codes ermöglicht. Die Schwachstelle liegt in der prog.cgi-Binärdatei, die HNAP-Anfragen an den lighttpd-Webserver auf TCP-Port 80 und 443 verarbeitet; wegen fehlender Validierung einer benutzergelieferten Zeichenkette vor dem Kopieren in einen Heap-Puffer kann Code im Kontext von root ausgeführt werden. CVSS-Basiswert: 8.8 (Hoch). Empfohlene Massnahme: die vom Hersteller bereitgestellten Firmware-Updates einspielen.

    CVSS: 8.8 Publiziert: Referenz: NVD
  29. D-Link DIR-3040 – Stack-Pufferüberlauf über Referer-Header

    CVE-2023-41230 Hoch

    In D-Link-DIR-3040-Routern besteht im prog.cgi-Binary bei der Verarbeitung des Referer-Headers von HNAP-Anfragen (lighttpd auf TCP 80/443) ein Stack-basierter Pufferüberlauf. Netzwerknahe Angreifer können ohne Authentifizierung beliebigen Code mit Root-Rechten ausführen. CVSS-Basiswert: 8.8 (Hoch). Empfohlene Massnahme: die vom Hersteller bereitgestellte Firmware-Aktualisierung einspielen.

    CVSS: 8.8 Publiziert: Referenz: NVD
  30. D-Link DAP-1325 – Command Injection über HNAP SetWLanRadioSettings (RCE)

    CVE-2023-44403 Hoch

    In der Verarbeitung eines Anfrageparameters am HNAP1-SOAP-Endpunkt von D-Link DAP-1325 Routern wird eine benutzergesteuerte Zeichenkette unzureichend geprüft, bevor sie in einem Systemaufruf verwendet wird. Netzwerknahe Angreifer können ohne Authentifizierung beliebigen Code im Kontext von root ausführen. CVSS-Basiswert: 8.8 (Hoch). Empfohlene Massnahme: Sicherheitsupdate des Herstellers einspielen.

    CVSS: 8.8 Publiziert: Referenz: NVD
  31. Stack-basierter Pufferüberlauf im D-Link DAP-1325

    CVE-2023-44404 Hoch

    Im D-Link DAP-1325 besteht in der Funktion get_value_from_app ein Stack-basierter Pufferüberlauf, der netznahen Angreifern ohne Authentifizierung die Ausführung beliebigen Codes ermöglicht. Die Schwachstelle liegt in der Verarbeitung von XML-Daten am HNAP1-SOAP-Endpunkt; wegen fehlender Längenprüfung benutzergelieferter Daten vor dem Kopieren in einen Stack-Puffer fester Länge kann Code im Kontext von root ausgeführt werden. CVSS-Basiswert: 8.8 (Hoch). Empfohlene Massnahme: die vom Hersteller bereitgestellten Firmware-Updates einspielen.

    CVSS: 8.8 Publiziert: Referenz: NVD
  32. D-Link DAP-1325 – Stack-Pufferüberlauf in get_value_of_key

    CVE-2023-44405 Hoch

    In D-Link-DAP-1325-Geräten besteht bei der Verarbeitung von XML-Daten am HNAP1-SOAP-Endpunkt (Funktion get_value_of_key) ein Stack-basierter Pufferüberlauf. Netzwerknahe Angreifer können ohne Authentifizierung beliebigen Code mit Root-Rechten ausführen. CVSS-Basiswert: 8.8 (Hoch). Empfohlene Massnahme: die vom Hersteller bereitgestellte Firmware-Aktualisierung einspielen.

    CVSS: 8.8 Publiziert: Referenz: NVD
  33. D-Link DAP-1325: Stack-basierter Buffer Overflow in SetAPLanSettings

    CVE-2023-44406 Hoch

    Eine Stack-basierte Buffer-Overflow-Schwachstelle in der Verarbeitung des DeviceName-Parameters von SetAPLanSettings des D-Link DAP-1325 erlaubt netzwerknahen Angreifern die Ausführung beliebigen Codes. Der Fehler beruht auf fehlender Laengenprüfung von XML-Daten am HNAP1-SOAP-Endpunkt; eine Authentifizierung ist nicht erforderlich, und der Code läuft im Kontext von root. CVSS-Basiswert: 8.8 (Hoch).

    CVSS: 8.8 Publiziert: Referenz: NVD
  34. D-Link DAP-1325 – Stack-basierter Pufferüberlauf in SetAPLanSettings ermöglicht RCE

    CVE-2023-44408 Hoch

    In D-Link DAP-1325 Geräten erlaubt ein Stack-basierter Pufferüberlauf netzwerknahen Angreifern die Ausführung beliebigen Codes ohne Authentifizierung. Die Ursache liegt in der Verarbeitung von XML-Daten am HNAP1-SOAP-Endpunkt, bei der die Länge nutzergelieferter Daten vor dem Kopieren in einen Stack-Puffer nicht geprüft wird; ein Angreifer kann so Code im Kontext von root ausführen. CVSS-Basiswert: 8.8 (Hoch).

    CVSS: 8.8 Publiziert: Referenz: NVD
  35. Stack-Buffer-Overflow in D-Link DAP-1325 SetAPLanSettings

    CVE-2023-44407 Hoch

    In D-Link DAP-1325 Routern besteht ein Stack-basierter Buffer-Overflow in der Funktion SetAPLanSettings. Die Schwachstelle liegt in der Verarbeitung von XML-Daten am HNAP1-SOAP-Endpunkt: Die Länge benutzergelieferter Daten wird vor dem Kopieren in einen fest dimensionierten Stack-Puffer nicht ausreichend geprüft. Ein netznaher Angreifer kann ohne Authentifizierung Code im Kontext von root ausführen. Die Schwachstelle wurde als ZDI-CAN-18826 geführt. CVSS-Basiswert: 8.8 (Hoch).

    CVSS: 8.8 Publiziert: Referenz: NVD
  36. D-Link D-View showUsers – Rechteausweitung durch fehlende Autorisierung

    CVE-2023-44410 Hoch

    In D-Link D-View erlaubt eine unzureichende Autorisierungsprüfung in der Methode showUsers authentifizierten entfernten Angreifern eine Rechteausweitung. Der Fehler entsteht durch fehlende Autorisierung vor dem Zugriff auf einen privilegierten Endpunkt und erlaubt den Zugriff auf normalerweise geschützte Ressourcen. Zur Ausnutzung ist eine Authentifizierung erforderlich. CVSS-Basiswert: 8.8 (Hoch).

    CVSS: 8.8 Publiziert: Referenz: NVD
  37. Stack-basierter Pufferüberlauf in D-Link DAP-1325 ermöglicht Remote-Code-Ausführung

    CVE-2023-44409 Hoch

    In D-Link DAP-1325 besteht ein stack-basierter Pufferüberlauf in der Verarbeitung von XML-Daten am HNAP1-SOAP-Endpunkt (SetSetupWizardStatus). Weil die Länge der vom Angreifer gelieferten Daten vor dem Kopieren in einen Puffer fester Grösse nicht geprüft wird, können netznahe Angreifer ohne Authentifizierung beliebigen Code im Kontext von root ausführen. CVSS-Basiswert: 8.8 (Hoch).

    CVSS: 8.8 Publiziert: Referenz: NVD
  38. D-Link DAP-2622: Stack-Overflow im DDP-Dienst ermöglicht RCE als root

    CVE-2023-44417 Hoch

    Eine Schwachstelle in D-Link-DAP-2622-Geraeten erlaubt netzwerknahen Angreifern die Ausführung von beliebigem Code ohne Authentifizierung. Der Fehler liegt im DDP-Dienst: benutzergelieferte Daten werden ohne Laengenprüfung in einen festen Stack-Puffer kopiert. Der Code läuft im Kontext von root. CVSS-Basiswert: 8.8 (Hoch). Empfohlene Massnahme: verfügbare Firmware-Updates einspielen und den Netzwerkzugriff einschraenken.

    CVSS: 8.8 Publiziert: Referenz: NVD
  39. Heap-basierter Pufferüberlauf in D-Link DIR-X3260 (prog.cgi)

    CVE-2023-44418 Hoch

    In D-Link DIR-X3260 Routern besteht eine Heap-basierte Pufferüberlauf-Schwachstelle in der Binärdatei prog.cgi, die HNAP-Anfragen an den lighttpd-Webserver verarbeitet. Ursache ist die fehlende Längenprüfung benutzergesteuerter Daten vor dem Kopieren in einen Puffer fester Grösse. Netzwerknahe Angreifer können die Lücke ohne Authentisierung ausnutzen und beliebigen Code im Kontext von root ausführen. CVSS-Basiswert: 8.8 (Hoch).

    CVSS: 8.8 Publiziert: Referenz: NVD
  40. D-Link DIR-X3260 prog.cgi Stack-Pufferüberlauf

    CVE-2023-44419 Hoch

    In D-Link DIR-X3260 Routern besteht eine stapelbasierte Pufferüberlauf-Schwachstelle, die netzwerknahen Angreifern die Ausführung von beliebigem Code ermöglicht. Eine Authentifizierung ist nicht erforderlich. Die Schwachstelle liegt in der Binärdatei prog.cgi, die HNAP-Anfragen an den lighttpd-Webserver verarbeitet, und beruht auf fehlender Längenprüfung von Benutzerdaten vor dem Kopieren in einen Stack-Puffer fester Grösse. Ein Angreifer kann so Code im Kontext von root ausführen. CVSS-Basiswert: 8.8 (Hoch).

    CVSS: 8.8 Publiziert: Referenz: NVD
  41. Authentifizierungsumgehung im D-Link DIR-X3260

    CVE-2023-44420 Hoch

    Im D-Link DIR-X3260 besteht in der ausführbaren Datei prog.cgi eine Schwachstelle durch eine fehlerhafte Implementierung des Authentifizierungsalgorithmus, die netznahen Angreifern ohne Authentifizierung eine Authentifizierungsumgehung ermöglicht. CVSS-Basiswert: 8.8 (Hoch). Empfohlene Massnahme: die vom Hersteller bereitgestellten Firmware-Updates einspielen.

    CVSS: 8.8 Publiziert: Referenz: NVD
  42. D-Link G416 – Command Injection in cfgsave

    CVE-2023-50198 Hoch

    In D-Link-G416-Routern besteht im HTTP-Dienst (TCP-Port 80) eine Command-Injection-Schwachstelle in der Komponente cfgsave. Netzbenachbarte Angreifer können ohne Authentifizierung beliebigen Code im Kontext von root ausführen, da eine benutzergesteuerte Zeichenkette vor der Verwendung in einem Systemaufruf nicht validiert wird. CVSS-Basiswert: 8.8 (Hoch). Empfohlene Massnahme: die vom Hersteller bereitgestellte, fehlerbereinigte Firmware einspielen.

    CVSS: 8.8 Publiziert: Referenz: NVD
  43. Fehlende Authentifizierung für kritische Funktion im D-Link G416

    CVE-2023-50199 Hoch

    Im D-Link G416 besteht im httpd-Dienst eine Schwachstelle durch fehlende Authentifizierung für eine kritische Funktion, die netznahen Angreifern ohne Authentifizierung eine Authentifizierungsumgehung ermöglicht. Die Schwachstelle liegt im auf TCP-Port 80 lauschenden HTTP-Dienst; ein Angreifer kann sich so Zugriff auf kritische Gerätefunktionen verschaffen. CVSS-Basiswert: 8.8 (Hoch). Empfohlene Massnahme: die vom Hersteller bereitgestellten Firmware-Updates einspielen.

    CVSS: 8.8 Publiziert: Referenz: NVD
  44. D-Link G416 – Command Injection in cfgsave/backusb

    CVE-2023-50200 Hoch

    In D-Link-G416-Routern besteht in der cfgsave-/backusb-Funktion des HTTP-Dienstes auf TCP-Port 80 eine Command-Injection-Schwachstelle. Netzwerknahe Angreifer können ohne Authentifizierung beliebigen Code mit Root-Rechten ausführen. CVSS-Basiswert: 8.8 (Hoch). Empfohlene Massnahme: die vom Hersteller bereitgestellte Firmware-Aktualisierung einspielen.

    CVSS: 8.8 Publiziert: Referenz: NVD
  45. D-Link G416 – Command Injection über chmod ermöglicht RCE

    CVE-2023-50203 Hoch

    In D-Link G416 Routern erlaubt eine Command-Injection-Schwachstelle bei der chmod-Verarbeitung netzwerknahen Angreifern die Ausführung beliebigen Codes ohne Authentifizierung. Die Ursache liegt im HTTP-Dienst auf TCP-Port 80, der eine nutzergelieferte Zeichenkette vor der Verwendung in einem Systemaufruf unzureichend validiert; ein Angreifer kann so Code im Kontext von root ausführen. CVSS-Basiswert: 8.8 (Hoch).

    CVSS: 8.8 Publiziert: Referenz: NVD
  46. Command Injection in D-Link G416 über flupl pythonapp

    CVE-2023-50204 Hoch

    In D-Link-G416-WLAN-Routern ermöglicht eine Command-Injection-Schwachstelle in der Komponente flupl pythonapp die Ausführung von beliebigem Code. Der Fehler liegt im HTTP-Dienst auf TCP-Port 80 und beruht auf der fehlenden Prüfung einer vom Nutzer angegebenen Zeichenkette, bevor damit ein Systemaufruf ausgeführt wird. Eine Authentifizierung ist nicht erforderlich; netznahe Angreifer können Code im Kontext von root ausführen. CVSS-Basiswert: 8.8 (Hoch).

    CVSS: 8.8 Publiziert: Referenz: NVD
  47. D-Link G416: Command Injection in cfgsave upusb

    CVE-2023-50201 Hoch

    Eine Command-Injection-Schwachstelle in der cfgsave-upusb-Funktion des D-Link G416 erlaubt netzwerknahen Angreifern die Ausführung beliebigen Codes. Der Fehler liegt im HTTP-Dienst auf TCP-Port 80 und beruht auf fehlender Validierung einer Nutzerzeichenkette vor deren Verwendung in einem Systemaufruf; eine Authentifizierung ist nicht erforderlich, und der Code läuft im Kontext von root. CVSS-Basiswert: 8.8 (Hoch).

    CVSS: 8.8 Publiziert: Referenz: NVD
  48. D-Link G416: Command Injection in awsfile chmod ermöglicht Codeausführung als root

    CVE-2023-50205 Hoch

    Router des Typs D-Link G416 enthalten eine Command-Injection-Schwachstelle in der Funktion awsfile chmod. Netzwerknahe Angreifer können ohne Authentifizierung beliebigen Code ausführen. Ursache ist die fehlende Validierung einer benutzergesteuerten Zeichenkette im HTTP-Dienst auf TCP-Port 80, bevor diese zur Ausführung eines Systemaufrufs verwendet wird. Der Code wird im Kontext von root ausgeführt. CVSS-Basiswert: 8.8 (Hoch).

    CVSS: 8.8 Publiziert: Referenz: NVD
  49. D-Link G416 Command Injection ermöglicht Remote Code Execution

    CVE-2023-50202 Hoch

    In den WLAN-Routern D-Link G416 erlaubt eine Schwachstelle im HTTP-Dienst auf TCP-Port 80 die Ausführung beliebigen Codes. Ursache ist die fehlende Validierung einer benutzergesteuerten Zeichenkette, bevor diese in einem Systemaufruf verwendet wird. Netznahe Angreifer können die Lücke ohne Authentifizierung ausnutzen und Code im Kontext von root ausführen. CVSS-Basiswert: 8.8 (Hoch).

    CVSS: 8.8 Publiziert: Referenz: NVD
  50. D-Link G416: Command Injection in flupl ermöglicht RCE als root

    CVE-2023-50206 Hoch

    Eine Schwachstelle in D-Link-G416-Routern erlaubt netzwerknahen Angreifern die Ausführung von beliebigem Code ohne Authentifizierung. Der Fehler liegt im HTTP-Dienst auf TCP-Port 80: eine benutzergelieferte Zeichenkette wird ohne Validierung für einen Systemaufruf verwendet. Der Code läuft im Kontext von root. CVSS-Basiswert: 8.8 (Hoch). Empfohlene Massnahme: verfügbare Firmware-Updates einspielen und den Netzwerkzugriff einschraenken.

    CVSS: 8.8 Publiziert: Referenz: NVD

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