1.9 Aktiv ausgenutzte Lücken
OT / ICS / SCADA / IIoT

Axis Communications Seite 2

Hersteller: Axis

OT / ICS / SCADA / IIoT
545
Reports
43
Aktiv ausgenutzt
Kritisch
Höchste Priorität
100.0%
Max. EPSS

Schwachstellen-Reports

545 Reports

Zeige 51 bis 100 von 545

  1. Cisco Unified Communications Manager – statische Root-Zugangsdaten

    CVE-2025-20309 Kritisch

    In Cisco Unified Communications Manager (Unified CM) und Unified CM Session Management Edition (Unified CM SME) besteht eine Schwachstelle durch statische, für Entwicklungszwecke reservierte Zugangsdaten des root-Kontos, die nicht geändert oder gelöscht werden können. Ein nicht authentifizierter, entfernter Angreifer kann sich damit über das root-Konto an einem betroffenen Gerät anmelden und beliebige Befehle als root ausführen. CVSS-Basiswert: 10 (Kritisch). Betroffene Installationen sollten den Hersteller-Patch einspielen.

    CVSS: 10.0 Publiziert: Referenz: NVD
  2. CVE-2024-25029 – Remote Code Execution und Rechteausweitung in IBM Personal Communications

    CVE-2024-25029 Kritisch

    IBM Personal Communications 14.0.6 bis 15.0.1 enthält laut NVD einen Windows-Dienst, der für Remote Code Execution und lokale Rechteausweitung anfällig ist. Jeder unprivilegierte Nutzer mit Netzwerkzugriff auf ein Zielsystem kann Befehle mit vollen SYSTEM-Rechten ausführen und sich so lateral bewegen und Rechte ausweiten. CVSS-Basiswert: 9.0 (Kritisch). Empfohlene Massnahme: die vom Hersteller bereitgestellte Aktualisierung einspielen.

    CVSS: 9.0 Publiziert: Referenz: NVD
  3. Cisco Unified Communications und Contact Center: Remote Code Execution

    CVE-2024-20253 Kritisch

    Eine Schwachstelle in mehreren Cisco Unified Communications- und Contact-Center-Produkten könnte es einem nicht authentifizierten, entfernten Angreifer ermöglichen, beliebigen Code auf einem betroffenen Gerät auszuführen. Ursache ist die fehlerhafte Verarbeitung benutzergelieferter Daten, die in den Speicher eingelesen werden; durch eine präparierte Nachricht an einen lauschenden Port kann der Angreifer Befehle mit den Rechten des Web-Services-Benutzers ausführen und darüber Root-Zugriff auf dem Gerät erlangen. CVSS-Basiswert: 9.9 (Kritisch).

    CVSS: 9.9 Publiziert: Referenz: NVD
  4. Apache Axis 1.x – Gefährliche Lookup-Mechanismen über ServiceFactory.getService

    CVE-2023-40743 Kritisch

    Beim Einbinden von Apache Axis 1.x in eine Anwendung kann das Auflösen eines Dienstes über ServiceFactory.getService potenziell gefährliche Lookup-Mechanismen wie LDAP zulassen. Wird nicht vertrauenswürdige Eingabe an diese API-Methode übergeben, kann die Anwendung für DoS, SSRF und sogar RCE angreifbar sein. Axis 1 ist End-of-Life. CVSS-Basiswert: 9.8 (Kritisch). Empfohlene Massnahme: Migration auf eine andere SOAP-Engine wie Apache Axis 2/Java; alternativ sicherstellen, dass keine nicht vertrauenswürdige Eingabe an ServiceFactory.getService gelangt, bzw. den bereitgestellten Patch anwenden.

    CVSS: 9.8 Publiziert: Referenz: NVD
  5. Sweet32 – DES/Triple-DES Birthday-Angriff (CVE-2016-2183)

    CVE-2016-2183 Hoch

    Die als Sweet32 bekannte Schwachstelle betrifft die DES- und Triple-DES-Chiffren in Protokollen wie TLS, SSH und IPSec. Aufgrund der geringen Blockgrösse von 64 Bit werden Birthday-Angriffe nach etwa vier Milliarden Blöcken praktikabel. CVSS-Basiswert: 7.5 (Hoch). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 95.7 %.

    CVSS: 7.5 EPSS: 95.71% Publiziert: Referenz: NVD
  6. Linux-Kernel: xfrm/ESP – In-Place-Entschlüsselung auf geteilten skb-Fragmenten

    CVE-2026-43284 Hoch

    Im Linux-Kernel wurde eine Schwachstelle in der IPsec-ESP-Verarbeitung (xfrm) behoben: Über MSG_SPLICE_PAGES können Seiten aus einer Pipe direkt an ein skb angehängt werden, wodurch eine In-Place-Entschlüsselung auf gemeinsam genutzten skb-Fragmenten stattfinden konnte. CVSS-Basiswert: 8.8 (Hoch). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 93.2 %. Empfohlene Massnahme: Kernel-Updates der Distributionen einspielen, u. a. Ubuntu USN-8374-1 sowie Synology-SA-26:09.

    CVSS: 8.8 EPSS: 93.23% Publiziert: Referenz: NVD
  7. Apache Log4j 1.2 – Deserialisierung in JMSAppender

    CVE-2021-4104 Hoch

    JMSAppender in Log4j 1.2 ist anfällig für die Deserialisierung nicht vertrauenswürdiger Daten, sofern ein Angreifer Schreibzugriff auf die Log4j-Konfiguration besitzt. Über manipulierte TopicBindingName- und TopicConnectionFactoryBindingName-Werte lässt sich Schadcode nachladen. CVSS-Basiswert: 7.5 (Hoch). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 81.1 %.

    CVSS: 7.5 EPSS: 81.15% Publiziert: Referenz: NVD
  8. Apache Tomcat – Unvollständige Freigabe des HTTP/1.1-Prozessors bei h2c-Verbindungen (Denial of Service)

    CVE-2020-13934 Hoch

    Bei Apache Tomcat in den Versionen 10.0.0-M1 bis 10.0.0-M6, 9.0.0.M5 bis 9.0.36 sowie 8.5.1 bis 8.5.56 gibt eine direkte h2c-Verbindung laut NVD den HTTP/1.1-Prozessor nach dem Upgrade auf HTTP/2 nicht frei. Bei einer ausreichenden Anzahl solcher Verbindungen kann dies zur Erschöpfung der verfügbaren Prozessoren und damit zu einem Denial of Service führen. CVSS-Basiswert: 7.5 (Hoch). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 64.1 %.

    CVSS: 7.5 EPSS: 64.12% Publiziert: Referenz: NVD
  9. Apache Tomcat – Schwachstelle bei kontrolliertem Dateiinhalt und -namen auf dem Server

    CVE-2020-9484 Hoch

    In Apache Tomcat (Versionen 10.0.0-M1 bis 10.0.0-M4, 9.0.0.M1 bis 9.0.34, 8.5.0 bis 8.5.54 und 7.0.0 bis 7.0.103) besteht laut NVD eine Schwachstelle, sofern ein Angreifer Inhalt und Namen einer Datei auf dem Server kontrollieren kann. CVSS-Basiswert: 7.0 (Hoch). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 56.6 %. Neben den Apache-Projekten führen auch Debian, SUSE/openSUSE, Fedora, Ubuntu, Axis, SimpleHelp und Element (Matrix.org) die Lücke in ihren eigenen Advisories.

    CVSS: 7.0 EPSS: 56.64% Publiziert: Referenz: NVD
  10. zlib – Speicherbeschädigung beim Komprimieren (deflate) vor Version 1.2.12

    CVE-2018-25032 Hoch

    In der Kompressionsbibliothek zlib besteht vor Version 1.2.12 eine Schwachstelle, die beim Komprimieren (deflate) zu Speicherbeschädigung führen kann, wenn die Eingabe viele weit entfernte Übereinstimmungen (distant matches) enthält. Betroffen sind zahlreiche Produkte und Distributionen, die zlib einbetten. CVSS-Basiswert: 7.5 (Hoch). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 51.7 %. Empfohlene Massnahme: auf zlib 1.2.12 oder eine vom jeweiligen Hersteller bereitgestellte korrigierte Version aktualisieren.

    CVSS: 7.5 EPSS: 51.73% Publiziert: Referenz: NVD
  11. Apache HTTP Server 2.4.66 – Double Free und mögliche Remote Code Execution via HTTP/2

    CVE-2026-23918 Hoch

    In Apache HTTP Server 2.4.66 besteht im HTTP/2-Protokoll eine Double-Free-Schwachstelle, die zu einer möglichen Remote Code Execution führen kann. Betroffen ist Version 2.4.66. CVSS-Basiswert: 8.8 (Hoch). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 49.7 %. Empfohlene Massnahme: Upgrade auf Version 2.4.67, die das Problem behebt.

    CVSS: 8.8 EPSS: 49.73% Publiziert: Referenz: NVD
  12. OpenSSL: Stack-Buffer-Overflow beim Parsen von CMS-AuthEnvelopedData

    CVE-2025-15467 Hoch

    Beim Parsen von CMS-Nachrichten des Typs AuthEnvelopedData oder EnvelopedData mit bösartig gestalteten AEAD-Parametern kann in OpenSSL ein Stack-Buffer- Overflow ausgelöst werden. Fortinet verweist auf diese OpenSSL-Schwachstelle im PSIRT-Advisory FG-IR-26-076. CVSS-Basiswert: 8.8 (Hoch). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 48.2 %. Empfohlene Massnahme: die von den Herstellern bereitgestellten Aktualisierungen für OpenSSL bzw. die betroffenen Produkte einspielen.

    CVSS: 8.8 EPSS: 48.21% Publiziert: Referenz: Fortinet
  13. FasterXML jackson-databind Deserialisierungslücke (DriverAdapterCPDS-Gadget)

    CVE-2020-36179 Hoch

    FasterXML jackson-databind vor Version 2.9.10.8 behandelt das Zusammenspiel von Serialisierungs-Gadgets und Typisierung fehlerhaft, konkret im Zusammenhang mit oadd.org.apache.commons.dbcp.cpdsadapter.DriverAdapterCPDS. Dies kann Angreifern eine unautorisierte Deserialisierung von Objekten ermöglichen. CVSS-Basiswert: 8.1 (Hoch). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 20.9 %.

    CVSS: 8.1 EPSS: 20.93% Publiziert: Referenz: NVD
  14. Apache Tomcat – Duplizierung von Request-Headern bei h2c-Verbindungen

    CVE-2021-25122 Hoch

    Bei der Verarbeitung neuer h2c-Verbindungsanfragen können Apache-Tomcat-Versionen 10.0.0-M1 bis 10.0.0, 9.0.0.M1 bis 9.0.41 sowie 8.5.0 bis 8.5.61 laut NVD Request-Header duplizieren und einen begrenzten Teil des Request-Bodys fehlerhaft verarbeiten. CVSS-Basiswert: 7.5 (Hoch). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 18.1 %. Neben den Apache-Projekten führen auch Debian, Axis und Oracle die Lücke in ihren eigenen Advisories.

    CVSS: 7.5 EPSS: 18.11% Publiziert: Referenz: NVD
  15. FasterXML Jackson Databind – XML External Entity (XXE) Schwachstelle

    CVE-2020-25649 Hoch

    In FasterXML Jackson Databind ist die Entity-Expansion nicht ausreichend abgesichert, wodurch die Bibliothek anfällig für XML-External-Entity-Angriffe (XXE) ist. Betroffen sind laut Zuordnung unter anderem NetApp, Rockwell Automation, Fedora, Magento/Adobe Commerce, Axis, Sonatype und Oracle (CPU/EBS/PeopleSoft/WebLogic). CVSS-Basiswert: 7.5 (Hoch). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 17.6 %.

    CVSS: 7.5 EPSS: 17.61% Publiziert: Referenz: NVD
  16. FasterXML jackson-databind Deserialisierungslücke (JNDIConnectionPool-Gadget)

    CVE-2020-35728 Hoch

    FasterXML jackson-databind vor Version 2.9.10.8 behandelt das Zusammenspiel von Serialisierungs-Gadgets und Typisierung fehlerhaft, konkret im Zusammenhang mit com.oracle.wls.shaded.org.apache.xalan.lib.sql.JNDIConnectionPool. Dies kann Angreifern eine unautorisierte Deserialisierung von Objekten ermöglichen. CVSS-Basiswert: 8.1 (Hoch). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 12.5 %.

    CVSS: 8.1 EPSS: 12.50% Publiziert: Referenz: NVD
  17. FasterXML jackson-databind – Deserialisierungslücke über Gadget JNDIConnectionSource

    CVE-2020-36188 Hoch

    FasterXML jackson-databind vor Version 2.9.10.8 verarbeitet laut NVD das Zusammenspiel von Serialisierungs-Gadgets und Typing fehlerhaft, konkret im Zusammenhang mit der Klasse com.newrelic.agent.deps.ch.qos.logback.core.db.JNDIConnectionSource. CVSS-Basiswert: 8.1 (Hoch). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 10.9 %. Laut Quelldaten sind unter anderem NetApp, NAKIVO, Debian, Univention, Magento/Adobe Commerce, Axis, Sonatype, Element (Matrix.org) und Oracle betroffen.

    CVSS: 8.1 EPSS: 10.91% Publiziert: Referenz: NVD
  18. FasterXML jackson-databind – Unsichere Deserialisierung (PerUserPoolDataSource-Gadget)

    CVE-2020-36184 Hoch

    In FasterXML jackson-databind vor Version 2.9.10.8 wird die Interaktion zwischen Serialisierungs-Gadgets und Typisierung fehlerhaft behandelt, betroffen ist unter anderem die Klasse org.apache.tomcat.dbcp.dbcp2.datasources.PerUserPoolDataSource. Betroffen sind laut Zuordnung unter anderem NetApp, NAKIVO, Debian, Univention, Magento/Adobe Commerce, Axis, Sonatype, Element (Matrix.org) und Oracle (CPU/EBS/PeopleSoft/WebLogic). CVSS-Basiswert: 8.1 (Hoch). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 10.4 %.

    CVSS: 8.1 EPSS: 10.38% Publiziert: Referenz: NVD
  19. Linux-Kernel: ICMP-Fehlerverarbeitung ermöglicht schnelles UDP-Port-Scanning

    CVE-2021-20322 Hoch

    Eine fehlerhafte Verarbeitung empfangener ICMP-Fehlermeldungen (ICMP Fragmentation Needed und ICMP Redirect) im Linux-Kernel ermöglicht es, offene UDP-Ports schnell zu scannen. CVSS-Basiswert: 7.4 (Hoch). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 6.8 %.

    CVSS: 7.4 EPSS: 6.85% Publiziert: Referenz: NVD
  20. Linux-Kernel IPv6: Informationsleck durch Hash-Tabelle

    CVE-2021-45485 Hoch

    In der IPv6-Implementierung des Linux-Kernels vor Version 5.13.3 entsteht in net/ipv6/output_core.c ein Informationsleck durch die Verwendung einer Hash-Tabelle, die trotz ihrer Grösse eine bestimmte Eigenschaft nicht ausreichend berücksichtigt (Detail in der Quelle abgeschnitten). CVSS-Basiswert: 7.5 (Hoch). Die Schwachstelle ist nicht im CISA-KEV-Katalog gelistet. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 3.6 %. Betroffen sind laut Zuordnung die überwachten Produktbereiche NetApp, HPE Storage, IBM Storage, Pure Storage, Axis und SimpleHelp Ltd.

    CVSS: 7.5 EPSS: 3.58% Publiziert: Referenz: NVD
  21. UpdraftPlus (WordPress): Authentifizierungsumgehung

    CVE-2026-10795 Hoch

    Das WordPress-Plugin UpdraftPlus (WP Backup & Migration) ist in allen Versionen bis einschliesslich 1.26.4 für eine Authentifizierungsumgehung anfällig. Der Fehler liegt in der Verarbeitung durch die Komponente UpdraftPlus_Remote_Communications_V2. CVSS-Basiswert: 8.1 (Hoch). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 3.6 %. Empfohlene Massnahme: das Plugin auf eine bereinigte Version aktualisieren.

    CVSS: 8.1 EPSS: 3.58% Publiziert: Referenz: NVD
  22. Linux-Kernel: fehlende Längenprüfung bei iSCSI-Datenstrukturen

    CVE-2021-27365 Hoch

    Im Linux-Kernel bis Version 5.11.3 fehlen bei bestimmten iSCSI-Datenstrukturen angemessene Längenbeschränkungen beziehungsweise -prüfungen, sodass diese den Wert PAGE_SIZE überschreiten können. Ein unprivilegierter Benutzer kann diese Schwachstelle ausnutzen. CVSS-Basiswert: 7.8 (Hoch). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 2.1 %.

    CVSS: 7.8 EPSS: 2.08% Publiziert: Referenz: NVD
  23. Apache HTTP Server: Pufferüberlauf in mod_proxy_html

    CVE-2026-34355 Hoch

    Ein Pufferüberlauf in mod_proxy_html im Apache HTTP Server 2.4.67 und früher ermöglicht einen Angriff durch ein nicht vertrauenswürdiges Backend. CVSS-Basiswert: 7.5 (Hoch). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 1.2 %. Empfohlene Massnahme: Auf Apache HTTP Server 2.4.68 aktualisieren, der dieses Problem behebt.

    CVSS: 7.5 EPSS: 1.16% Publiziert: Referenz: NVD
  24. Mbed TLS: Integer-Overflow in mbedtls_x509_set_extension() (auch Axis-Produkte betroffen)

    CVE-2024-23775 Hoch

    In Mbed TLS 2.x vor 2.28.7 sowie 3.x vor 3.5.2 besteht in der Funktion mbedtls_x509_set_extension() ein Integer-Overflow, den Angreifer für einen Denial-of-Service ausnutzen können. Axis verweist in einem eigenen Sicherheitshinweis auf diese Schwachstelle, da eigene Produkte die betroffene Mbed-TLS-Version einsetzen. CVSS-Basiswert: 7.5 (Hoch). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 1.1 %.

    CVSS: 7.5 EPSS: 1.12% Publiziert: Referenz: NVD
  25. Apache HTTP Server (mod_xml2enc): Heap-basierter Pufferüberlauf

    CVE-2026-42536 Hoch

    Im Apache HTTP Server besteht ein heap-basierter Pufferüberlauf im Zusammenspiel von mod_xml2enc und xml2StartParse bei nicht vertrauenswürdigem Inhalt. Betroffen sind die Versionen 2.4.0 bis 2.4.67. CVSS-Basiswert: 7.5 (Hoch). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 1.0 %. Empfohlene Massnahme: Aktualisierung auf eine fehlerbereinigte Apache-HTTP-Server-Version.

    CVSS: 7.5 EPSS: 1.02% Publiziert: Referenz: NVD
  26. Mbed TLS – Fehlerhafte Behandlung von Shared Memory in der PSA-Crypto-API

    CVE-2024-28960 Hoch

    In Mbed TLS (2.18.0 bis vor 2.28.8 sowie 3.x vor 3.6.0) und Mbed Crypto behandelt die PSA-Crypto-API gemeinsam genutzten Speicher (Shared Memory) fehlerhaft. CVSS-Basiswert: 8.2 (Hoch). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.8 %. Empfohlene Massnahme: Auf Mbed TLS 2.28.8 bzw. 3.6.0 oder neuer aktualisieren.

    CVSS: 8.2 EPSS: 0.85% Publiziert: Referenz: NVD
  27. Apache HTTP Server: Buffer Over-read über ausgehende OCSP-Anfragen

    CVE-2026-44185 Hoch

    Im Apache HTTP Server besteht eine Buffer-Over-read-Schwachstelle über ausgehende OCSP-Anfragen an einen vom Angreifer kontrollierten OCSP-Server. Betroffen sind laut Quelle die Versionen 2.4.0 bis 2.4.67. CVSS-Basiswert: 7.3 (Hoch). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.7 %. Empfohlene Massnahme: auf eine korrigierte Apache-HTTP-Server-Version aktualisieren.

    CVSS: 7.3 EPSS: 0.74% Publiziert: Referenz: NVD
  28. Apache HTTP Server: Heap-basierter Pufferüberlauf über ProxyPassReverseCookie

    CVE-2026-34356 Hoch

    Eine Heap-basierte Pufferüberlauf-Schwachstelle im Apache HTTP Server betrifft Umgebungen mit bösartigen Backend-Servern und den ProxyPassReverseCookie*-Direktiven. Betroffen sind die Versionen 2.4.0 bis 2.4.67. Der Angriff erfolgt über das Netzwerk. Die Kennung ist zusätzlich beim Axis-Communications-Advisory-Tracking sowie im Ubuntu-Sicherheitshinweis USN-8571-1 gelistet. CVSS-Basiswert: 7.5 (Hoch). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.7 %. Empfohlene Massnahme: auf eine fehlerbereinigte Version des Apache HTTP Server aktualisieren.

    CVSS: 7.5 EPSS: 0.71% Publiziert: Referenz: NVD
  29. Mbed TLS 3.5.1 – persistente Handshake-Denial bei TLS-1.3-ClientHello ohne Extensions

    CVE-2024-23744 Hoch

    In Mbed TLS 3.5.1 führt ein vom Client gesendetes TLS-1.3-ClientHello ohne Extensions zu einer persistenten Denial-of-Service-Situation im Handshake. CVSS-Basiswert: 7.5 (Hoch). Die Schwachstelle ist nicht im CISA-KEV-Katalog gelistet und nicht mit Ransomware-Kampagnen in Verbindung gebracht. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.7 %. Axis Communications weist in seinem Advisory-Verzeichnis ebenfalls auf die betroffene Mbed-TLS-Komponente hin, ohne zusätzliche eigene Angaben zu Datum oder Massnahme.

    CVSS: 7.5 EPSS: 0.69% Publiziert: Referenz: NVD
  30. Apache HTTP Server: Endlosschleife im Modul mod_proxy_ftp

    CVE-2026-44186 Hoch

    Das Modul mod_proxy_ftp im Apache HTTP Server enthält eine Schwachstelle mit unerreichbarer Abbruchbedingung (Endlosschleife), die bei einem vom Angreifer kontrollierten Backend-FTP-Server ausgelöst werden kann. Als betroffen ausgewiesen sind Apache HTTP Server / ASF-Projekte, Apache Tomcat, Axis und Ubuntu (USN). CVSS-Basiswert: 7.3 (Hoch). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.6 %. Empfohlene Massnahme: die vom Hersteller bereitgestellten Updates einspielen.

    CVSS: 7.3 EPSS: 0.58% Publiziert: Referenz: NVD
  31. Apache HTTP Server (mod_http2): Use-after-free bei erschöpften Datei-Handles

    CVE-2026-48913 Hoch

    Eine Use-after-free-Schwachstelle im Apache-HTTP-Server-Modul mod_http2 tritt auf, wenn die Datei-Handles bereits erschöpft sind. Betroffen ist Apache HTTP Server von 2.4.55 bis 2.4.67. Die Kennung ist zusätzlich beim Axis-Communications-Advisory-Tracking sowie im Ubuntu-Sicherheitshinweis USN-8571-1 gelistet. CVSS-Basiswert: 7.3 (Hoch). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.5 %. Empfohlene Massnahme: auf eine korrigierte Apache-HTTP-Server-Version aktualisieren.

    CVSS: 7.3 EPSS: 0.48% Publiziert: Referenz: NVD
  32. OP-TEE Trusted OS: Improper Validation of Array Index

    CVE-2022-46152 Hoch

    OP-TEE Trusted OS ist die Secure-World-Implementierung des OP-TEE-Projekts, einer Trusted Execution Environment. Versionen vor 3.19.0 enthalten eine Schwachstelle durch unzureichende Validierung eines Array-Index. CVSS-Basiswert: 8.2 (Hoch). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.5 %. Diese Schwachstelle wird in den Sicherheitshinweisen von Axis Communications referenziert. Empfohlene Massnahme: auf OP-TEE 3.19.0 oder neuer aktualisieren.

    CVSS: 8.2 EPSS: 0.47% Publiziert: Referenz: NVD
  33. Oracle Communications Service Catalog and Design (Solution Designer) – Schwachstelle

    CVE-2026-61127 Hoch

    Im Produkt Oracle Communications Service Catalog and Design von Oracle Communications (Komponente Solution Designer) besteht eine leicht ausnutzbare Schwachstelle. Betroffen sind laut Quelle die Versionen 8.0.0.7.0 bis 8.3.0.2.0. Der Angriffsvektor erlaubt einem Angreifer mit niedrigen Rechten den Zugriff über das Netzwerk mit hoher Auswirkung auf Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit. CVSS-Basiswert: 8.8 (Hoch). Empfohlene Massnahme: betroffene Versionen gemäss Herstellerangaben aktualisieren.

    CVSS: 8.8 EPSS: 0.39% Publiziert: Referenz: NVD
  34. Oracle Communications Converged Application Server (Core) – Schwachstelle

    CVE-2026-61225 Hoch

    Eine Schwachstelle im Produkt Oracle Communications Converged Application Server (Komponente: Core) von Oracle Communications betrifft die unterstützten Versionen 8.2 und 8.3. Die Lücke ist zwar schwer auszunutzen, kann bei erfolgreicher Ausnutzung jedoch Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit gefährden. CVSS-Basiswert: 8.1 (Hoch). Empfohlene Massnahme: Das von Oracle im Critical Patch Update bereitgestellte Sicherheitsupdate einspielen.

    CVSS: 8.1 EPSS: 0.35% Publiziert: Referenz: NVD
  35. Oracle Communications Converged Application Server: Schwachstelle in der Security-Komponente

    CVE-2026-61224 Hoch

    In Oracle Communications Converged Application Server (Oracle Communications) besteht eine Schwachstelle in der Komponente Security. Betroffen ist die unterstützte Version 8.3. Die Lücke ist laut Quelle schwer ausnutzbar. CVSS-Basiswert: 8.0 (Hoch). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.3 %.

    CVSS: 8.0 EPSS: 0.33% Publiziert: Referenz: NVD
  36. Linux-Kernel (aoe): Use-after-free in aoecmd_cfg_pkts – betrifft Axis-Produkte

    CVE-2024-26898 Hoch

    Im Linux-Kernel wurde in der aoe-Komponente (ATA over Ethernet) eine Use-after-free-Schwachstelle in aoecmd_cfg_pkts behoben. Laut Axis-Sicherheitsempfehlung sind Axis-Produkte betroffen. CVSS-Basiswert: 7.8 (Hoch). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.3 %.

    CVSS: 7.8 EPSS: 0.30% Publiziert: Referenz: NVD
  37. CVE-2026-61095 – Oracle Communications Unified Inventory Management: Schwachstelle in Security-Komponente

    CVE-2026-61095 Hoch

    Laut NVD besteht in der Sicherheitskomponente des Produkts Oracle Communications Unified Inventory Management eine Schwachstelle. Betroffen sind laut Quelle mehrere unterstützte Versionen der Reihe 7.5 bis 7.7. Die Lücke ist über das Netzwerk mit niedrigen Rechten ausnutzbar und betrifft vorrangig die Vertraulichkeit. CVSS-Basiswert: 7.1 (Hoch).

    CVSS: 7.1 EPSS: 0.28% Publiziert: Referenz: NVD
  38. Setracker2 Android App – Schwache MD5-Signatur bei der Backend-Authentifizierung

    CVE-2026-9221 Hoch

    Laut NVD verwendet die Setracker2-Android-Begleit-App (com.tgelec.setracker) in Version 3.1.5 und früheren Versionen den kryptografisch schwachen Hash-Algorithmus MD5 zur Erzeugung einer Anfrage-Signatur für die Authentifizierung der Kommunikation zwischen mobilem Client und Backend. CVSS-Basiswert: 7.5 (Hoch), laut CVSS-Vektor mit hoher Auswirkung auf die Vertraulichkeit. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.2 %. Die Schwachstelle ist nicht im CISA-KEV-Katalog gelistet, ein Ransomware-Bezug ist nicht bekannt.

    CVSS: 7.5 EPSS: 0.16% Publiziert: Referenz: NVD
  39. Oracle Communications BRM – Elastic Charging Engine: Schwachstelle in Diameter Gateway und SDK

    CVE-2026-61053 Hoch

    In Oracle Communications BRM – Elastic Charging Engine (Oracle Communications) besteht eine Schwachstelle in der Komponente Diameter Gateway and SDK. Betroffen ist unter anderem die unterstützte Version 15.0.0.0.0. CVSS-Basiswert: 7.8 (Hoch). Der zugehörige Vektor weist auf einen lokalen Angriffsweg hin.

    CVSS: 7.8 EPSS: 0.14% Publiziert: Referenz: NVD
  40. Oracle Communications Billing and Revenue Management – Schwachstelle im BRM Server

    CVE-2026-61091 Hoch

    In Oracle Communications Billing and Revenue Management (Komponente BRM Server) besteht eine Schwachstelle in den unterstützten Versionen 15.0.0.0.0 und 15.0.1.0.0. Die leicht ausnutzbare Lücke erlaubt einem lokal angemeldeten Angreifer mit niedrigen Rechten, Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit des Systems zu gefährden. CVSS-Basiswert: 7.8 (Hoch). Empfohlene Massnahme: betroffene Installationen anhand der Hersteller-Advisories auf eine korrigierte Version aktualisieren.

    CVSS: 7.8 EPSS: 0.14% Publiziert: Referenz: NVD
  41. Oracle Communications Billing and Revenue Management: Schwachstelle in der Komponente Platform

    CVE-2026-61126 Hoch

    Im Produkt Oracle Communications Billing and Revenue Management der Oracle Communications (Komponente Platform) besteht eine Schwachstelle. Betroffen sind laut Quelle die Versionen ab 15.0.0.0.0 bis 15.0.1.0.0. Der CVSS-Basiswert liegt bei 7.8 (Hoch); die Ausnutzung erfolgt laut Vektor lokal mit niedrigen Rechten und ohne Nutzerinteraktion und gefährdet Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit. Die betroffenen Versionen sollten auf einen fehlerbereinigten Stand aktualisiert werden.

    CVSS: 7.8 EPSS: 0.14% Publiziert: Referenz: NVD
  42. Oracle Communications Converged Application Server – Schwachstelle im RTP Proxy

    CVE-2026-61226 Hoch

    Im Produkt Oracle Communications Converged Application Server (Oracle Communications) besteht eine Schwachstelle in der Komponente RTP Proxy. Betroffen ist laut Quelle die unterstützte Version 8.3; die Lücke gilt als schwer ausnutzbar. CVSS-Basiswert: 7.5 (Hoch), Vektor CVSS:3.1/AV:L/AC:H/PR:H/UI:N/S:C/C:H/I:H/A:H. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.1 %. Empfohlene Massnahme: die von Oracle im Rahmen des Critical Patch Update bereitgestellten Fixes einspielen.

    CVSS: 7.5 EPSS: 0.12% Publiziert: Referenz: NVD
  43. Oracle Communications Pricing Design Center: Schwachstelle im On-premise Deployment

    CVE-2026-47007 Hoch

    Im Oracle Communications Pricing Design Center (Oracle Communications, Komponente On-premise Deployment) besteht in mehreren unterstützten Versionen (unter anderem 15.0.0.0.0 und 15.0.1.0.0) eine Schwachstelle. Der CVSS-Basiswert liegt bei 7.3 (Hoch); die Ausnutzung erfolgt laut Vektor lokal mit niedrigen Rechten und ohne Nutzerinteraktion, kann jedoch über die Vertrauensgrenze hinaus wirken (geänderter Scope), und gefährdet vorrangig die Vertraulichkeit. Ein fehlerbereinigter Stand sollte eingespielt werden.

    CVSS: 7.3 EPSS: 0.10% Publiziert: Referenz: NVD
  44. Ghost Robotics Vision 60: Fehlende Kommunikationsverschlüsselung ermöglicht Man-in-the-Middle

    CVE-2026-12991 Hoch

    Im Vision-60-Roboter von Ghost Robotics (APK v5.5.0) fehlen kryptografische Mechanismen zur Sicherstellung von Integrität und Authentizität der Kommunikation, wodurch das System Man-in-the-Middle-Angriffen ausgesetzt ist. CVSS-Basiswert: 8.7 (Hoch).

    CVSS: 8.7 Publiziert: Referenz: NVD
  45. Lokale Rechteausweitung im Windows-Dienst von IBM Personal Communications

    CVE-2025-1095 Hoch

    IBM Personal Communications v14 und v15 enthalten einen Windows-Dienst, der eine lokale Rechteausweitung ermöglicht. Jeder interaktiv angemeldete Benutzer auf dem Zielsystem kann dadurch Befehle mit vollen Rechten im Kontext von NT AUTHORITY\SYSTEM ausführen, sodass ein Angreifer mit geringen Rechten seine Rechte ausweiten kann. Ursache ist ein unvollständiger Fix für CVE-2024-25029. CVSS-Basiswert: 8.8 (Hoch).

    CVSS: 8.8 Publiziert: Referenz: NVD
  46. Cisco Unified CM – Denial of Service über präparierte SIP-Nachricht

    CVE-2024-20375 Hoch

    Eine Schwachstelle in der SIP-Anrufverarbeitung von Cisco Unified Communications Manager (Unified CM) und Unified CM Session Management Edition kann einem nicht authentifizierten Angreifer aus der Ferne einen Denial of Service ermöglichen. Ursache ist eine fehlerhafte Verarbeitung von SIP-Nachrichten; durch eine präparierte SIP-Nachricht lässt sich ein Neustart des Geräts auslösen, der die Kommunikation abhängiger Sprach- und Videogeräte unterbricht. CVSS-Basiswert: 8.6 (Hoch). Empfohlene Massnahme: betroffene Software gemäss Cisco-Advisory aktualisieren.

    CVSS: 8.6 Publiziert: Referenz: NVD
  47. Apache Axis: SSRF über den Admin-Service

    CVE-2023-51441 Hoch

    In Apache Axis bis einschliesslich Version 1.3 erlaubt eine unzureichende Eingabevalidierung im Admin-Service Nutzern mit Zugriff auf diesen Dienst eine mögliche Server-Side-Request-Forgery. Das Projekt ist als End-of-Life eingestuft; ein eigenes Fix-Release für Axis 1.x ist nicht vorgesehen. CVSS-Basiswert: 7.2 (Hoch). Empfohlene Massnahme: Migration auf eine andere SOAP-Engine wie Apache Axis 2/Java, alternativ Einspielen des verfügbaren Patches aus dem verlinkten Commit.

    CVSS: 7.2 Publiziert: Referenz: NVD
  48. Cisco Unified Communications: Denial of Service über API-Endpunkt

    CVE-2023-20259 Hoch

    Eine Schwachstelle in einem API-Endpunkt mehrerer Cisco Unified Communications Products kann es einem nicht authentifizierten, entfernten Angreifer erlauben, eine hohe CPU-Auslastung zu verursachen, was den Zugriff auf die webbasierte Verwaltungsoberfläche beeinträchtigt und die Anrufverarbeitung verzögert. Ursache sind eine unzureichende API-Authentifizierung und eine unvollständige Prüfung der API-Anfrage. Nach Ende des Angriffs erholt sich das Gerät ohne manuellen Eingriff. CVSS-Basiswert: 8.6 (Hoch). Empfohlene Massnahme: auf eine vom Hersteller korrigierte Version aktualisieren.

    CVSS: 8.6 Publiziert: Referenz: NVD
  49. Lokale Rechteausweitung zu SYSTEM in IBM Personal Communications

    CVE-2023-37410 Hoch

    IBM Personal Communications 14.05, 14.06 und 15.0.0 erlaubt einem lokalen Benutzer aufgrund zu freizügiger Zugriffskontrollen, seine Rechte bis zum SYSTEM-Konto auszuweiten. Dadurch kann ein Angreifer mit lokalem Zugang die vollständige Kontrolle über das betroffene System erlangen. CVSS-Basiswert: 8.4 (Hoch).

    CVSS: 8.4 Publiziert: Referenz: NVD
  50. Cisco Unified Communications Manager – SQL-Injection in der Web-Management-Oberfläche

    CVE-2023-20211 Hoch

    Eine Schwachstelle in der webbasierten Management-Oberfläche von Cisco Unified Communications Manager (Unified CM) und Unified CM Session Management Edition (Unified CM SME) erlaubt einem authentifizierten, entfernten Angreifer SQL-Injection-Angriffe. Ursache ist eine unzureichende Validierung von Benutzereingaben: Ein Angreifer mit Lese- oder höheren Rechten kann über präparierte HTTP-Anfragen Daten in der zugrunde liegenden Datenbank lesen oder verändern und seine Privilegien ausweiten. CVSS-Basiswert: 8.1 (Hoch). Eine konkrete Massnahme liegt nicht in den Quelldaten vor.

    CVSS: 8.1 Publiziert: Referenz: NVD

Diesem Produkt-Feed folgen

Eigener RSS-Feed nur für Axis Communications, kostenlos und ohne Anmeldung. Zustellung per E-Mail, Webhook, REST oder TAXII richten wir auf Anfrage ein.

RSS-Feed öffnen Zustellung anfragen

Wie folge ich dem Feed?

  • 1 RSS-Feed-Link kopieren oder direkt im RSS-Reader öffnen.
  • 2 Priorisierte Reports (KEV · EPSS · CVSS) landen automatisch in Ihrem Reader.
  • 3 Zustellung per E-Mail, Webhook, REST oder TAXII auf Anfrage einrichten lassen.
Zurück zum Katalog